Welche Festplatte kaufen? (UDMA-100)
-
Ist auch schon bei kleineren der Fall.
Meine ex-Firma tauscht so im Schnitt 3 pro Monat von denen aus, alle den selben der Defekt: Das Lager hat sich verabschieded. Besonders schnell äusert sich das näturlich im Server betrieb... die durchschnittliche haltbarkeitszeit von den Dingern (40GB IBM Platten) in nem Server liegt laut Aussage von dem Techniker, der losfahren darf den wieder mal ne Platte verreckt ist, bei 1 1/2 jahren.
-
CMatt schrieb:
Ist auch schon bei kleineren der Fall.
Meine ex-Firma tauscht so im Schnitt 3 pro Monat von denen aus, alle den selben der Defekt: Das Lager hat sich verabschieded. Besonders schnell äusert sich das näturlich im Server betrieb... die durchschnittliche haltbarkeitszeit von den Dingern (40GB IBM Platten) in nem Server liegt laut Aussage von dem Techniker, der losfahren darf den wieder mal ne Platte verreckt ist, bei 1 1/2 jahren.Dann sollte man sich richtige Platten kaufen, die das Packen und keine Otto-Platten.
Das Pölatten bei non-stop benutzen, irgendwann mal geist aufgeben, wegen dem Kugellager ist bei allen Platten. Aber solltet, lieber Server-Platten.
-
Samsung Spinpoint SP1614N (160 GB, 8 MB Cache)
Ich habe mir die Festplatte letztens geholt. Sie hat im "Plattenkarussel" aus der c´t sehr gute Kritiken eingeholt und ist wie in jenem Artikel beschrieben flüsterleise.
Übrigens brauchst Du Dich nicht auf UDMA-100 zufixieren. UDMA-133 ist abwärtskompatibel zu UDMA-100. Du mußt nur darauf achten, daß Du eine mit Parallel ATA (älteres Format) erwischst und keine SerialATA-Platte, für die Du, aus Deiner Anfrage zuurteilen, keinen Anschluß hast.
-
DJ BlackEagle schrieb:
Dann sollte man sich richtige Platten kaufen, die das Packen und keine Otto-Platten.
Dann bleibt wohl nur noch die frage offen wie man ne "richtige" Platte erkennt. Normalerwise geh ich davon das es sich bei ner sauteuren, bereits im server verbauten, Platte von nem bekannten hersteller um ne richtige handelt... aber bitte erklär es mir, worauf müssen wir achte um an keine otto-platte zu geraten. Werde die tips gern an IBM weiter leiten, damit sie in zukunft keine otto-platte-server mehr ausliefern

-
Das Pölatten bei non-stop benutzen, irgendwann mal geist aufgeben, wegen dem Kugellager ist bei allen Platten. Aber solltet, lieber Server-Platten.
Nach ~ 1 1/2 Jahren

-
Also ich habe 2 Seagate Barracuda 4 Platten drin (80 und 120GB).
Sind sehr leise (Flüssigkeitsgelagert) schnell und kalt. Der einzige Minuspunkt ist das die Platten nicht für den Raid-0 Betrieb geeignet sind. 2 Platten sind da deutlich langsamer als eine.
Ob das bei der neuen Serie auch so ist - ka.
Davor hatte ich eine Western Digital 80GB. Keine Probleme.
Davor eine 45er IBM. Die ging nach ~1 Jahr kaputt (Aber nicht bei mir. Sie lief noch ~3 Monate bei einem Kumpel).
-
Meine DTLA IBM Platte (40GB) ist nach 2 Jahren über die Wupper gegangen.
Und nur bei Desktop Betrieb.
-
Bei mir hat sich ne IBM DTLA mit 60 GB nach ca nem Jahr Normalbetrieb verarbschiedet. Ne 30 GB IBM DTLA hat schon nach n paar Monaten nen Macken gehabt, sind ca 1,5 GB am Ende der Platte kaputt ...
Ich hab momentan je eine von Seagate, Western Digital, Maxtor und eben die 30 GB von IBM drin.
Die WD und die Seagate (beide 80 GB) hab ich zu nem Mirrored-Raid geschaltet. Schreibgeschwindigkeit ist meiner Meinung nach ok, aber ich hab davon nicht so den Plan
-
ALso im meinem Router, der auch Dateiserver ist (24h/tag), laueft eine 40GB WD Platte. Muss ich jetzt damit rechnen, dass die Platte bald den Geist aufgibt? Ich dachte eigentlich immer dass gerade der Dauerbetrieb die Lebensdauer erhoehen soll, weil es das staendige hoch- und runterfahren ist welches die Platte verschleissen laesst.
-Gunnar
-
In meinem Hauptrechner werkelte bis vor kurzem noch eine 40GB-IBM (IC35). Sie lief seit ca. einem Jahr fast vollständig 24/7, hatte aber noch keine Probleme mit ihr.
Sie wird dem nächst als Heimserverplatte dienen. Deshalb erwarte ich weiterhin keine Probleme mit ihr.
-
öhm, ich hab noch eine frage, da ich mit den ganzen udma/ata-bezeichnungen/standards nicht auskenne. Ich will mir jetzt wahrscheinlich die "Samsung SpinPoint SP1614N" holen, die ein ATA/133-Interface hat. Wie c++==d empfohlen hat.
Angegeben ist ein ATA/133 Anschluss. Ist das kompatibel zu UDMA-100?
-
Ja.
-
Hol' Dir keine Maxtor!

-
Sgt. Nukem schrieb:
Hol' Dir keine Maxtor!

jo hatte ich schon gelesen und zur kentniss genommen

ist aber echt krank, was die Festplatten Hersteller heutzutage abliefern. Ich hab nen alten P100 mit einer 2GB Festplatte, die schon ca 8Jahre ohne Probleme läuft und ein altes 11Jahre altes Laptop mit 500MB Platte, die auch ohne murren arbeitet.
Wenn man nicht so viele Daten hätte

-
AFAIK wird mit ATA die Anschlußart (Kabel, Stecker etc.) bezeichnet. UDMA hingegen ist ein Feature. Unterstützt die HDD UDMA, können Daten direkt von der Festplatte ins RAM kopiert werden ohne die CPU zubelasten.
UDMA ist abwärtskompatibel, d.h. Du kannst sowohl an einen IDE-Port mit UDMA-133 eine UDMA 100 Platte als auch an einen IDE-Port mit nur UDMA-100 eine UDMA 133 Platte anschließen.
-
Ich hab mir vor ein paar Monaten eine USB-Festplatte gekauft. Da ist die 160 GB von Samsung drin. Ich muss sagen, die ist echt flüsterleise. Hab die Platte auch öfters mal in verschiedenen Zimmern mit unterschiedlichen Temperaturen/Feuchtigkeitsgraden. -> Bis jetzt keine Probleme. Die Platte war auch vor einiger Zeit bei den Meisten Testern (Zeitschriften und so) auf Platz 1. Kann ich echt empfehlen. Und soweit ich das in Erinnerung hab, ist dich sogar recht günstig.
Ansonsten hab ich 2 Maxtor-Platten drin. Laufen beide super (wenn auch nicht wirklich flüsterleise). Eine etwas ältere, eine etwas neuere; keine Probleme.
Abraten würd ich auch von IBM. Is mir auch schon eine kaputt gegangen. Pünktlich nach Ablauf der Garantie

Also ich würd dir echt zur Samsung raten. Und das nicht nur weil ich auch ein (echt schönes :D) Handy von denen hab

Irgendwie is Samsung qualitätsmäßig wohl auf dem aufsteigenden Pfad
(meine Meinung)Übrigens: Schädlicher für die Platten is wohl, wenn man sie öfter an- und ausschaltet (also den Computer), weil sie dann abkühlen und dann wieder anlaufen müssen. Wenn sie den ganzen Tag laufen, is das wohl weniger kritisch
-
kingruedi schrieb:
Angegeben ist ein ATA/133 Anschluss. Ist das kompatibel zu UDMA-100?
Ja, sie wird dann aber nur maximal im UDMA100 Modus laufen. Ist aber auch egal, da es sowieso keinen merklichen Unterschied zwischen 100/133 gibt.
Das ist Marketing, genauso wie AGP 8x.
-
CMatt schrieb:
Dann bleibt wohl nur noch die frage offen wie man ne "richtige" Platte erkennt. Normalerwise geh ich davon das es sich bei ner sauteuren, bereits im server verbauten, Platte von nem bekannten hersteller um ne richtige handelt... aber bitte erklär es mir, worauf müssen wir achte um an keine otto-platte zu geraten. Werde die tips gern an IBM weiter leiten, damit sie in zukunft keine otto-platte-server mehr ausliefern

Ok, wenn die im Server verbaut war, wo der Server gekauft wurde. Sollte auch ne richtige (Server) HDD drin sein.
Was ich meinte mit ner richtigen HDD, ist eine Server-HDD. Und Server-HDD bekommst du auch nicht im Media Markt, Saturn, etc...
Sondern nur bei Großhändler oder direkt beim Hersteller.
Hätte anstelle "richtige HDD", "Server HDD" schreiben sollen.
Wodrauf ihr achten müßt, um keine Otto-HDD zukaufen? Einfach nicht in Saturn, Media MArkt, etc.. einkaufen gehen.

Das wußte ich ja nicht direkt, das ihr ne Server-Platte habt. Weil ich kenne eine Firma, die in einem Server eine normale (Desktop) HDD kaufen. Und das jedes Jahr eine neue. Ich habe denen mal gesagt die sollen etwas mehr Geld ausgeben und ne Server-HDD kaufen.
Die neue/alte Server-HDD in der Firma läuft schon seit 1 1/2 Jahren (24/7) ohne Probleme.
-
@DJ BlackEagle
Wenn Du mit "Server HDD" SCSI-Festplatten meinst, fände ich das für den normalen Hausgebrauch etwas übertrieben.
Klar werden SCSI-HDDs, da Sie für den professionellen Einsatz konzipiert sind, gründlicher getestet bevor man sie auf den Markt wirft. Aber ist für den Privatgebrauch der Preis unverhältnismäßigteuer, da:
1. ein normaler Desktoprechner kaum 24/7 läuft
2. auch wenn sie in einem Heimserver 24/7 läuft, sie nicht so sehr belastet werden würde, wie eine FirmenserverHDD, da meistens nur 1 oder 2 Clientrechner am Heimserver hängen.
3. die Daten, welche bei einem HDD-Crash zurekonstruieren wären, entweder a) vernachlässigbar/irrelevant sind oder b) einfach per CD-R(W) gesichert werden können oder c) die Wiederherstellung lediglich etwas Zeit und Arbeit kostet.
4. man kaum die erhöhte Performanz benötigt, welche sowieso nur im RAID eine relevante Größe annimmt.Aus obigen Gründen finde ich eine stinknormale Consumer-IDE-Platte für den Heimanwender als völlig ausreichend.