heikles Thema
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elise schrieb:
einen drogenfreund, wenn er wirklich ein drogenmensch ist, zu retten, heißt: ihn sich selbst zu überlassen. nur wenn er die entscheidung selber fällt, sein leben ändern zu wollen, hat er eine chance. und die jahrelange erfahrung von drogenberatungen geben mir die sicherheit zu sagen, daß das nur funktioniert, wenn
man einen menschen fallen läßt. und sein eigenes leben führt.sag ihm, er kann kommmen, du wirst ihm helfen, wenn er zu einer beratung gehen will, und nicht alleine gehen möchte. sag ihm, daß du so wie er ist, nicht mit ihm weiter befreundet sein KANNST. sag ihm, du bist für ihn da, wenn er hilfe braucht in richtung therapie. aber sonst ... nicht mehr, nur wenn er sich ändert.
ein harter schritt. aber der richtige. gehe du auch zu einer beratung und mache eine gruppe mit, freunde von drogenabhängigen. hol dir stärkung in deinem verhalten..
du kannst ihm nicht helfen. das ist das harte, was man bei wirklich drogenabhängigen erkennen muss.
so long
viel glück.Volle Zustimmung!

etechniker schrieb:
Was vielleicht auch möglich wäre... Du könntest ihn bei der Polizei verpfeifen, wenn er mal eine größere Ladung zu Hause hat.
Ich denke mal, seine Eltern wissen nicht, was er so treibt ? Vielleicht sieht er dann mal ein, wohin das führen kann.
Ok, das klingt auf den ersten Blick extrem Asi... Aber manchmal muss man ein Haus einreißen, um ein neues zu bauen.Das klingt nicht Assi, dass ist Assi! Sorry nichts gegen Dich, aber das wäre das Allerletzte!
@MastaFlasH
Haben seine Eltern schon gemerkt das er Drogen nimmt?
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sdf schrieb:
Bist du so weise, das du den Überblick hast?
Ich bin so weise, denn als meine Klassenkameraden damals mit
dem Kiffen anfingen konnte ich durchgehend felsenfest immer nein
sagen, d.h. ich war schon damals was Drogen betrifft reifer als
meine Gefährten, das sollte Beweis genug sein.Du bist ein Narr! Das ist genau das Gegenteil von "weise". Weise wärst du, wenn du die ganze Kacke schonmal durchgemacht hättest, denn dann hast du Erfahrung darin. Und "weise sein" bedeutet "Erfahrung haben". Du hingegen weißt nichts darüber. Klar, theoretisch, aber du weißt nicht, wie's wirklich ist. Ich will dich ja nicht vorverurteilen, aber es klingt ganz schön spießig, was du so von dir gibst. Und das mit dem Rauchen und Saufen ist Quatsch! Ich kenne genug Leute, die nicht rauchen, aber trotzdem kiffen, was das Zeug hält. Diese Leute trinekn auch i.A. nichts. Jedenfalls nicht so viel, dass sie davon etwas merken. Ich hab das Gefühl, du musst noch viel lernen, mein Junge.
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Und umgekehrt gibt es Leute, (mich
), die viel saufen, aber trotzdem keine Drogen nehmen. 
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Optimizer schrieb:
Und umgekehrt gibt es Leute, (mich
), die viel saufen, aber trotzdem keine Drogen nehmen. 
Zählt die legale Volksdroge Alkohol nicht als Droge?

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Dominic schrieb:
etechniker schrieb:
Was vielleicht auch möglich wäre... Du könntest ihn bei der Polizei verpfeifen, wenn er mal eine größere Ladung zu Hause hat.
Ich denke mal, seine Eltern wissen nicht, was er so treibt ? Vielleicht sieht er dann mal ein, wohin das führen kann.
Ok, das klingt auf den ersten Blick extrem Asi... Aber manchmal muss man ein Haus einreißen, um ein neues zu bauen.Das klingt nicht Assi, dass ist Assi! Sorry nichts gegen Dich, aber das wäre das Allerletzte!
Richtig, das wäre die allerletzte Möglichkeit.
Aber wenn du siehst, dass jemand die nächsten 2 Jahre nicht überleben wird wenn er so weitermacht und alle anderen Mittel nicht helfen um ihn davon abzubringen, dann ist das durchaus nicht sooo Asi wie du das jetzt machst.
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Ich sehe es ähnlich wie etechniker. Wenn es die einzige Möglichkeit ist, sein Leben zu retten, sollte man zumindest darüber nachdenken.
@Dominic: Ich korrigiere, ich nehme keine harten Drogen.

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etechniker schrieb:
Dominic schrieb:
etechniker schrieb:
Was vielleicht auch möglich wäre... Du könntest ihn bei der Polizei verpfeifen, wenn er mal eine größere Ladung zu Hause hat.
Ich denke mal, seine Eltern wissen nicht, was er so treibt ? Vielleicht sieht er dann mal ein, wohin das führen kann.
Ok, das klingt auf den ersten Blick extrem Asi... Aber manchmal muss man ein Haus einreißen, um ein neues zu bauen.Das klingt nicht Assi, dass ist Assi! Sorry nichts gegen Dich, aber das wäre das Allerletzte!
Richtig, das wäre die allerletzte Möglichkeit.
Aber wenn du siehst, dass jemand die nächsten 2 Jahre nicht überleben wird wenn er so weitermacht und alle anderen Mittel nicht helfen um ihn davon abzubringen, dann ist das durchaus nicht sooo Asi wie du das jetzt machst.Sorry, aber dann wäre ich froh wenn Du nicht mein bester Freund wärst! Jemand aus Hilfe bei der Polizei zu verpfeifen ist ja wohl das Letzte. Es macht sich dann auch gut, wenn er wegen Dir ein Eintrag im Führunszeugnis wegen dem BTMG hat. Weiterhin muß er sich vor Gericht verantworten (also je nach Menge), Anwaltskosten zahlen und eine Strafe hinnehmen und das alles nur weil Du ihm helfen wolltest.
Tolle Hilfe, Respekt!
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Und nicht zu vergessen, er bleibt am Leben.

Und gegenüber seinen Eltern ist es wohl auch Assi, was er macht.
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Dominic schrieb:
Sorry, aber dann wäre ich froh wenn Du nicht mein bester Freund wärst! Jemand aus Hilfe bei der Polizei zu verpfeifen ist ja wohl das Letzte. Es macht sich dann auch gut, wenn er wegen Dir ein Eintrag im Führunszeugnis wegen dem BTMG hat. Weiterhin muß er sich vor Gericht verantworten (also je nach Menge), Anwaltskosten zahlen und eine Strafe hinnehmen und das alles nur weil Du ihm helfen wolltest.
Tolle Hilfe, Respekt!Ich glaube du hast noch niemanden gesehen, der wirklich fertig war wegen Drogen. Natürlich würde ich das nicht machen wenn mein imaginärer Freund "nur" ein wenig kifft. Aber wenn dir jemand lieber ist, der an deinem Grab ne schöne Rede über dich hält... bitte sehr, ist eben Geschmackssache.
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etechniker schrieb:
Ich glaube du hast noch niemanden gesehen, der wirklich fertig war wegen Drogen.
Ich hab da mehr als genung gesehen denke ich, deswegen finde ich auch Deinen Vorschlag Schwachsinn. Ich glaube Du hast keine Vorstellung was das für den Menschen bedeuten würde. Du würdest damit vieles schlimmer machen, aber jeder hat eben seine Definition von Hilfe.
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Naja, bei der Polizei jemanden zu verpfeifen ist sicherlich nicht die Lösung, es sei denn, es sei denn, derjenige ist seinem Tod schon sehr nahe und lässt sich anders nicht helfen. Selbst Leute, die regelmäßig Crack oder Heroin nahmen, konnten schon geheilt werden - AUCH OHNE DIE POLIZEI ! Wenn man jemanden verpfeift, der schon extrem down ist von den Drogen, könnte ich mir vorstellen, dass derjenige dann keinen Sinn mehr im Leben sieht und sich was antuen will. Außerdem verbaut man ihm durch diese Sache seine Zukunft, glaubt ihr irgendjemand stellt noch jemanden ein, der schonmal wegen einem Drogendelikt im Gefängnis saß. Drogenabhängige sind Opfer unserer Gesellschaft und nicht die Verbrecher, deshalb muß man ihnen helfen und sie nicht bestrafen.
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Wegen Drogendelikten im Gefängnis? In Deutschland? Ich habe von keinem Fall gehört in dem man wegen bloßem Konsum verurteilt wurde. Wenn die Mengen den üblichen Bedarf überschreiten dann wird es kritisch, ansonsten hat man meines Wissens nicht viel zu befürchten.
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@Dominic: Ich bin froh, nicht DEIN bester Freund zu sein! Lässt du alle deine Freunde so hängen. Wenn ein Freund in einer äußerst aussichtslosen Lage steckt, dann MUSS man eben auf das Äußerste zurückgreifen. Würdest du einen Freund wirklich verrecken lassen?
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im knast gibts die meisten drogen.. da verreckt er sowieso.
und therapie kriegt er nicht. nur wenn er sich selber bemüht.
so sieht es aus. wenn er will, dann gehts, ansonsten nicht.
und die entscheidung kann kein mensch beeinflussen.das einzige, was geht, ist ... jemanden zwangsentmündigen zu lassen.
geht aber nur mit angehörigen.. und bedarf einer masse arbeit.. mit 2 unabhängigen psychologischen gutachten und richterbeschluss.. dauert über jahre..
hab ich hinter mir, ich weiß wovon ich rede.
also: entweder der knabe will, oder nicht, ob da freunde sind oder nicht, ist einem wirklich drogenabhängigen shitegal.
das einzige, was freunde oft machen, ist.. ihn in seiner abhängigkeit zu bestärken, indem sie ihn immer wieder auffangen, geld geben, essen machen oder sonstiges, und er nimmts und macht weiter..
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Jetzt hab ichs hinter mir. Ich war gerade bei ihm.
Leider ist die ganze Sache im Streit geendet, und ich bin dann freiwillig gegangen, bevors geknallt hätte.
Wie ich vermutet habe sieht er sein Problem überhaupt nicht, bzw. spielt es herunter.
Ich hab auch versucht, ihm zu erklären dass ich nicht ihn verurteile, sondern nur sein momentanes Verhalten. Tja, hat er nicht verstanden, und kam sich persönlich angegriffen vor. Das war dann der Punkt wo Reden einfach nichts mehr genützt hat, und ich bin besser gegangen...Ich werde jetzt den Kontakt erstmal beenden, vielleicht fängt er sich ja wieder...mal sehen...
Mfg,
MastaFlasH
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Ich denke du musst auf jeden Fall mit ihm reden, nach 10Jahren Freundschaft
muss so etwas einfach möglich sein. Ich selbst habe immer nein gesagt zu allem
was über normale Zigaretten und Alkohol hinausgeht. Man kann mangelnde Weisheit
durch Intelligenz ausgleichen, ebenso umgekehrt. Aber dennoch werde ich einem der
so etwas gerade durchmacht viel schlechter helfen können als ein anderer der es
durchmachte und geschafft hat. Du weißt wie es ist und wie es mit dem aufhören ist,
rede mit ihm.
Mein bester Kumpel ist glücklicherweise genau wie ich, wir nehmen beide nichts
härteres als Alkohol und normale Zigaretten und haben die härteste Probe erfolgreich
bestanden (Amsterdamm mit 4anderen im Zimmer die gekifft haben und uns mehrfach
was angeboten haben)
In ner Freundschaft muss man offen reden können ohne dass man sich danach verstritten hat,
außer bei Mädchen bei denen gehört Streit dazu
Rede mit ihm du hast ja selber die Erfahrung mit dem aufhören gemacht. Ich würd
mit ihm aber als Freund reden und nicht so, dass er die Freundschafft vergessen
kann wenn er es nicht sein lässt.
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meine erfahrung: die schlimmste droge ist alkohol.
ich stelle sie dem heroin gleich. klar, heroin geht schneller, alk ist super schleichend.. aber alk ist grausam.
kiffen ist dagegen nicht abhängig machend.. die paar wenigen, die mal kiffen.. die zählen nix gegen diese größte droge.. alk, die im kleinen genossen vielleicht nett sein kann.. die aber von massen von mensch nicht unter kontrolle gehalten wird.
und merken tun sie es zu spät.
kein pamphlet gegen alkohol, nur gegen suchtmenschen, die es sich selber nicht eingestehen.
und diesen menschen können freunde nur dadurch helfen, daß sie eine klare stellung
gegen die jeweilige droge beziehen, bzw. gegen das verhalten des freundes.
und wenn er nicht will... geht nix.sucht ist ein thema, daß kein mensch .. auch kein angehöriger oder freund nur mit sich allein ausmachen sollte.
geht in gruppen, "angehörige oder freunde von suchtabhängigen" (aa zum beispiel bietet solche.. und viele andere organisationen).. die einzige chance, wirklich tätig werden zu können. sie werden meist von experten geleitet, die ohne moral klarheit schaffen über die KRANKHEIT SUCHTT und möglichkeiten des umgangs mit eigenem suchtverhalten, bzw. mit freunden, bekannten oder eltern, die süchtig sind. man kann auch einzelberatung machen, kostet meist nix.
so long
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Ich hab nicht den ganzen Thread durchgelesen, deshalb sorry, sollte ich etwas widerholen, was andere bereits gesagt haben. Ist dem so, betrachte es als eine Bekräftigung des bereits gesagten.
Ich hab dein Posting durchgelesen, und als erstes kam mir das Gespräch mit einem sehr guten Arbeitskollegen in den Sinn, das ich von Do Nacht auf Fr. hatte...
Die Kernaussage dieses Gesprächs: Freundschaften kommen und gehen. Manchmal muss man in den sauren apfel beissen und sich eingestehen, dass sich - früher vereinte - Wege getrennt haben. Mir scheint, bei dir hier ist es etwas ganz ähnliches. Eure wege haben sich getrennt. Da er scheinbar nicht auf Andeutungen und das Gewedel mit dem Zaunpfahl deinerseits reagieren kann/will, solltest du dich darauf besinnen, dass du zunächst mal für DEIN Leben verantworktlich bist, dann kommen die anderen Leben zum Zug. Auf diesem Grundgedanken solltest du die logisch richtige Entscheidung fällen können.
Nichts desto trotz scheint dir etwas an deinem (ich sag jetzt mal Frech) Ex-Kumpel was zu liegen. Da du ihm aber auf die "normale" art und weise nicht helfen kannst, scheint es zwecklos. Bis auf eine bestimmte Aktion. Ich hab das mit einer Ex-Freundin von mir gemacht, es hat funktioniert. Allerdings ist das natürlich kein Garant dafür, dass es immmer funktioniert. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass ich die Theorie nicht einfach aus der Luft gegriffen habe.
Es belibt eine (letzte) Möglichkeit, deinem Fruend zu "helfen". Oft hilft bei bestimmten Problemen ein seelischer "impact" welcher die drastischen Folgen des eigenen Verhaltens vor Augen führt.
Was dir nun bleibt (da du dich sowieso von deinem Freund trennen solltest) wäre eine Trennungs "zeremonie", in welcher du ihm sein Drogenproblem zum Vorwurf machst und als Hauptgrund für die Trennung vor Augen führst. Sollte ihm etwas an der Freundschaft gelgen haben, so wird ihn das zum nachdenken anregen.
Das Ganze ist allerdings nicht ohne Risiko. Das Problem ist: Du kannst nicht kontrollieren in welche Richtung dein Freund sich nach dem Impact bewegt. Entweder in den vorgesehen Weg, dass er über sein LEben bilanz zieht und sich "bessert", oder er flüchtet ganz in die Gefilde der Drogen, etc. (wobei er da ohnehin früher oder später landet) Es ist allerdings äusserst wahrscheinlich (je nach dem wie nahe ihr euch gestanden habt), dass sich der Impact positiv auswirkt.Das ganze hat allerdings folgen. De Facto ist es so, dass ich zu meiner ExFreundin bis vor einer Woche keinen Kontakt mehr hatte über 4 Jahre hinweg. Und selbst jetzt ist unserVerhältnis noch gestört. Du solltest dich also darauf vorbereiten gehasst zu werden....
Ich bin etwas mühe, daher mag mein Posting etwas verwirrend erscheinen. Bei unklarheiten / nachfragen .... ungeniert posten... cih versuche dann nachzubessern.
Gute Nacht
Viel Erfolg
-junix
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@ Junix : Ähnlich wie du es geschrieben hast, habe ich, als ich mich gestern mit ihm getroffen, es schon versucht.
Nur hat dieser "Impact" leider nur zu einer Abwehrreaktion seinerseits geführt. Und ich habe ihn mit einigem konfrontiert : Seine immer mehr negativ werdene Charakterentwicklung, in erster Linie seine verdammte Lügerei(und er lügt viel, selbst bei total belanglosen Dingen..als wär das zwanghaft),
dass er für die Drogen Schulden macht. (momentan ca. 800 Euro für das Koks),
auf Drogen Auto fährt, dass er seine Arbeit und Schule vernachlässigt, etc..Die Antwort (ziemlich wortwörtlich) : "Sag mal gehts dir noch ganz gut? Du hast es gerade nötig dich hier aufzuspielen, was soll der Mist? Kannst eigentlich wenn du so drauf bist wieder veschwinden!"
Tja, er ist der Meinung, weil ich den Mist eine Zeitlang mitgemacht habe...könnte ich ihm nichts diesbezüglich sagen.
Ich glaube aber gerade deswegen, sollte er auf mich hören...
Nur momentan sind die Fronten verhärtet, und auch wenn er ein guter Freund von mir war(eventuell noch ist), werde ich jetzt erstmal keine Energien mehr in die Sache investieren. Wenn er sich nicht helfen lassen will, dann kann ich nichts machen.
Trotzdem, traurig...Mfg,
MastaFlasH
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WebFritzi schrieb:
@Dominic: Ich bin froh, nicht DEIN bester Freund zu sein! Lässt du alle deine Freunde so hängen. Wenn ein Freund in einer äußerst aussichtslosen Lage steckt, dann MUSS man eben auf das Äußerste zurückgreifen. Würdest du einen Freund wirklich verrecken lassen?
Deine letzte Frage ist dumm, deswegen werde ich sie nicht beantworten!
Wieviel ist ein Freund wert, der aus angeblicher Hilfe seinen Freund bei der Polizei verpfeift? Wer der Meinung ist, man lässt ein Freund hängen, weil man ihn nicht anzeigt, ist in meinen Augen ... (ich finde keine Worte dafür!). Wie kann ein Mensch so blind und engstirnig sein und denken eine Anzeige bei der Polizei löst ein Drogenproblem.