Zocken bis zur Epilepsie
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Tja, wir kommen immer näher zu den amerikanischen Verhältnissen ... "katze nicht in MIkrowelle trocknen..."
-junix
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Von dem Game "Sega Rally Championship 98" wurde mir und meinem Bruder immer schlecht. Nach spätestens 30 Minuten mussten wir aufhören.
Echt, kein Witz

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ChrisM schrieb:
Hi,
dito. Ich lach' mich immer kaputt, wenn ich die Warnungen in den Handbüchern lese. Zumindest ist niemand, den ich kenne davon betroffen und wer betroffen ist, sollte selbst wissen, dass er das nicht spielen darf.
Du bist also dafür Sicherheitshinweise generell abzuschaffen?
junix schrieb:
Tja, wir kommen immer näher zu den amerikanischen Verhältnissen ... "katze nicht in MIkrowelle trocknen..."
Welche Verhältnisse? Der Katze aus Mikrowellenfall ist (1) uralt (ich kannte die Geschichte als Kind mit einem Pudel) und (2) erfunden.
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ChrisM schrieb:
Hi,
dito. Ich lach' mich immer kaputt, wenn ich die Warnungen in den Handbüchern lese. Zumindest ist niemand, den ich kenne davon betroffen
Stimmt, ich kenne auch niemanden der Aids hat, die Krankheit gibt es bestimmt auch nicht.

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Daniel E. schrieb:
junix schrieb:
Tja, wir kommen immer näher zu den amerikanischen Verhältnissen ... "katze nicht in MIkrowelle trocknen..."
Welche Verhältnisse? Der Katze aus Mikrowellenfall ist (1) uralt (ich kannte die Geschichte als Kind mit einem Pudel) und (2) erfunden.
Ja, es ist eine typische Überzeichnung der Zustände. Defacto ist dieses "Beispiel* nur minim übertrieben, wie ich es selber im diesbezüglich doch eher gemässigteren Kanada erleben durfte.
-junix
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junix schrieb:
*lol*
Dr. Christian Hoppe, Epileptologe an der Bonner Uni schrieb:
Die neuen Monitore mit 100-Hertz-Auflösung
Ich sehe, der Mann versteht die Thematik vollumfänglich...
Naja, die Bildwiederholrate ist doch im gewissen Sinne auch ein Maß für eine Auflösung. Vielleicht nicht die gängigste Bezeichnung...
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Hi,
etechniker schrieb:
ChrisM schrieb:
Hi,
dito. Ich lach' mich immer kaputt, wenn ich die Warnungen in den Handbüchern lese. Zumindest ist niemand, den ich kenne davon betroffen
Stimmt, ich kenne auch niemanden der Aids hat, die Krankheit gibt es bestimmt auch nicht.

nein, darum geht es gar nicht. Es geht darum, dass ein Epileptiker sowieso schon weiß, welchen Situationen er sich nicht aussetzen darf. Daher ist die Warnung in den Handbüchern total unnötig, davon abgesehen, dass die meisten sie eh nicht lesen.
ChrisM
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dEUs schrieb:
... schon lang "totepiliert" sein ...
*lol* Was treibst du denn so beim Zocken?

Klingt irgendwie eigenartig.
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lala

Ist doch n geiles Wort!

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MaSTaH schrieb:
[...]im gewissen Sinne auch ein Maß für eine Auflösung. [...]
Das erklär mir jetzt mal bitte genauer...
-junix
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dEUs schrieb:
[...] dann müsste ich schon lang "totepiliert" sein .
Rasierst du dir etwa beim Zocken die Beine?
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junix schrieb:
MaSTaH schrieb:
[...]im gewissen Sinne auch ein Maß für eine Auflösung. [...]
Das erklär mir jetzt mal bitte genauer...
Eine zeitliche Auflösung. Die Bildwiederholate von 100 Hz gibt doch an, dass es 100 Wiederholungen in der Sekunde gibt.
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Ohje

Wie heisst das richtige Wort dann?
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Daniel E. schrieb:
Der Katze aus Mikrowellenfall ist (1) uralt (ich kannte die Geschichte als Kind mit einem Pudel) und (2) erfunden.
Und selbst, wenn der erfunden sein sollte...
ein User eines anderen Forums schrieb:
STELLA-LIEBECK-PREIS
Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $ Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.
Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:
a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.
b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr.Truman hatte anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.
c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvania versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000$ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl-Versicherung des Hauseigentümers.
4. Platz
Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr.Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen.3. Platz
Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.2. Platz
Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.Platz 1
Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr.Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago MotorHomes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmobils einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.
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Baaahhh!
Gibts sowas wirklich? Gut das wir nicht in Amerika leben
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lol.
wegen diesem rechtssystem wurden die taliban auch nach guantanamo bay gebracht und nicht in ein normales gefängnis.mfg
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Ihr glaubt doch das etwa nicht?
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Ich stiess einmal auf einen sehr passenden Kommentar,leider hab ich keinen Link.
Sinngemäss etwa:Es laufen zu viele Idioten hier rum, vielleicht sollte man alle Warn-Schilder wie "Nicht mit der Gabel in die Steckdose stechen!" fuer kurze Zeit entfernen und das Problem sich selbst lösen lassen.
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So hart es klingt, aber genau das ist meine Meinung.