Witze über Mathematiker



  • Ein Mathematiker ist kurz davor das erste mal mit einem Flugzeug zu fliegen. Er hat wahnsinnig viel Angst - es könnte ja eine Bombe an Bord sein. Dann hat der Mathematiker eine Idee: er nimmt selbst eine Bombe mit, Denn die Wahrscheinlichkeit das zwei Bomben in einem Flugzeug sind ist wesentlich geringer, als daß eine Bombe im Flugzeug ist.

    Ein Lehrer, ein Physiker und ein Mathematiker übernachten in einer Blockhütte. Plötzlich brennt es.

    Der Lehrer wacht auf, sieht das es brennt, läuft raus und ... überlebt.
    Der Physiker wacht auf, ist von diesem Phänomen begeistert und ... stirbt in den Flammen auf der Suche nach dem Thermometer.
    Der Mathematiker wacht auf, sieht den Feuerlöscher und schläft weiter, den es existert eine Lösung...

    Fahren drei im Zug durch Schottland und sehen ein schwarzes Schaf. Einer von den dreien ist Ingenieur, er meint: "Alle Schafe in Schott- land sind schwarz." Der zweite ist Physiker. Sein Kommentar: "Es gibt in Schottland schwarze Schafe." Der dritte ist Mathematiker: "Es gibt in Schottland mindestens ein Schaf, das für mindestens drei von uns auf mindestens einer Seite schwarz erscheint."

    Wie fängt ein Mathematiker in der Wüste einen Löwen ?
    Er baut sich einen Käfig, setzt sich rein und definiert : "Hier ist Außen !"

    Postet mal eure 🙂



  • Was sagt der Mathematiker ohne Arbeit zum Mathematiker mit Arbeit?
    "Einmal mit Pommes und Cola bitte."



  • nman schrieb:

    Was sagt der Mathematiker ohne Arbeit zum Mathematiker mit Arbeit?
    "Einmal mit Pommes und Cola bitte."

    Von wann ist der denn?



  • Zwei Mathematiker und zwei Physiker fahren Zug. Die Mathematiker haben beide zusammen nur eine Fahrkarte.
    Als der Lokführer kommt, verschwinden die Mathematiker auf das Klo. Der Schaffner klopft an die Klotüre und frägt nach der Fahrkarte. Die Mathematiker schieben sie unter der Tür hindurch und alles ist ok.

    Bei der Rückfahrt haben die Physiker dazugelernt und haben zusammen nur noch eine Fahrkarte. Die Mathematiker dagegen haben gar keine dabei. Als der Schaffner kommt, sperren sich die Physiker in das Klo ein. Kurz darauf geht einer der Mathematiker an die Klotüre und sagt: "Die Fahrkarte bitte."

    Was lernen wir daraus? Die Physiker wenden mathematische Prinzipien an, ohne sie wirklich zu verstehen.



  • Hi,

    150 angehende Mathematiker sitzen in der Mathevorlesung.
    Der Prof will mal was angewandtes machen, schreibt "10-5" an die Tafel und holt sich einen nach vorne, um das zu loesen.
    Der Studi ueberlegt lange und meint: "6 !"
    Der Prof schuettelt nur den Kopf ueber soviel Dummheit und will gerade zu einer Standpauke ansetzen, doch das Auditorium ruft: "Gib ihm noch ne Chance, gib ihm noch ne Chance!"
    Darauf der Prof: "Ok, Du hast noch einen Versuch. Ich geb Dir auch nen Tip: es ist weniger als 6 !"
    Der Studi denkt und denkt, und schliesslich meint er: "4 !"
    Wieder ruft das Auditorium: "Gib ihm noch ne Chance, gib ihm noch ne Chance!"
    Der Prof hofft auf ein Wunder und sagt: "Ok, aller guten Dinge sind drei. Ich will Dir noch einen Tip geben: das Ergebnis liegt zwischen 4 und 6."
    Der Studi zermartert sich das Gehirn, schliesslich sagt er: "5 !"
    Daraufhin das Auditorium: "Gib ihm noch ne Chance, gib ihm noch ne Chance!"

    Was ist ein Polarbär?
    Ein rechteckiger Bär nach einer Koordinatentransformation.

    There was this statistics student who, when driving his car, would always accelerate hard before coming to any junction, whizz straight over it, then slow down again once he'd got over it. One day, he took a passenger, who was understandably unnerved by his driving style, and asked him why he went so fast over junctions. The statistics student replied, "Well, statistically speaking, you are far more likely to have an accident at a junction, so I just make sure that I spend less time there."

    Mathewitze!

    ChrisM



  • Was habt Ihr denn alle gegen die armen Mathematiker? Ihrer Existenzverdanken wir so schöne Sachen wie die hier:

    Wie man einen Löwen in der Wüste fängt

    1. Die HILBERTsche oder axiomatische Methode. Man stellt einen Käfig in die Wüste und führt folgendes Axiomensystem ein:
    Axiom 1: Die Menge der Löwen in der Wüste ist nicht leer.
    Axiom 2: Sind Löwen in der Wüste, so ist auch ein Löwe im Käfig.
    Schlußregel: Ist p ein richtiger Satz, und gilt „Wenn p, so q“, so ist auch q ein richtiger Satz.
    Satz:Es ist ein Löwe im Käfig.

    2. Die geometrische Methode. Man stelle einen zylindrischen Käfig in die Wüste.
    1. Fall: Der Löwe ist im Käfig. Dieser Fall ist trivial!
    2. Fall: Der Löwe ist außerhalb des Käfigs. Dann stell man sich in den Käfig und mache eine Inversion an den Käfigwänden. Auf diese Art und Weise gelangt der Löwe in den Käfig und man selbst nach draußen.
    Achtung: Bei Anwendung dieser Methode ist darauf zu achten, daß man sich nicht in die Mitte des Käfigbodens stellt, da man sonst im Unendlichen verschwindet!

    3. Die Projektionsmethode. Ohne Beschränkung der Allgemeinheit nehmen wir an, daß die Wüste eine Ebene ist. Wir projezieren sie auf eine Gerade durch den Käfig, und die Gerade auf einen Punkt im Käfig. Damit gelangt der Löwe in den Käfig.

    4. Die BOLZANO-WEIERSTRASS-Methode. Wir halbieren die Wüste in Nord-Süd-Richtung durch einen Zaun. Dann ist der Löwe entweder in der westlichen Hälfte oder östlichen Hälfte. Wir wollen annehmen, daß er in der westlichen Hälfte ist. Daraufhin halbieren wir diesen westlichen Teil durch einen Zaun in Ost-West-Richtung. Der Löwe ist entweder im nördlichen oder im südlichen Teil. Wir nehmen an, er ist im nördlichen. Auf diese Weise fahren wir fort. Der Durchmesser der Teile, die bei der Halbiererei entstehen, strebt gegen Null. Auf diese Weise wird der Löwe schließlich von einem Zaun beliebig kleiner Länge eingegrenzt.

    5. Die mengentheoretische Methode. Die Punkte in der Wüste lassen sich wohlordnen. Ausgehend vom kleinsten Element erwischt man den Löwen durch transfinite Induktion.
    Bemerkung: Diese Methode ist in Fachkreisen umstritten wegen der Verwendung des Wohlordnungssatzes bzw. des Auwahlaxioms. Wie so oft, hat auch die vorliegende Fragestellung zu einer fruchtbaren Entwicklung geführt. Dabei wurde schließlich eine sehr viel einfachere Methode entdeckt, die den genannten Mangel nicht aufweist: Man betrachte alle Teilmengen der Wüste, die den Löwen enthalten und bilde ihren Durchschnitt. Er enhält als einziges den Löwen.

    Bei dieser Durchschneiderei sollte lediglich darauf geachtet werden, daß das schöne Fell des Löwen nicht zerschnitten wird!

    6. Die funktionalanalytische Methode. Die Wüste ist ein separabler Raum. Er enthält daher eine abzählbare dichte Menge, aus der eine Folge ausgewählt werden kann, die gegen den Löwen konvergiert. Mit einem Käfig auf dem Rücken springen wir von Punkt zu Punkt dieser Folge und nähern uns so dem Löwen beliebig genau.

    7. Die PEANO-Methode. Man konstruiere eine PEANO-Kurve durch die Wüste, also eine stetige Kurve, die durch jeden Punkt der Wüste geht. Es ist gezeigt worden, daß man eine solche Kurve in beliebig kurzer Zeit durchlaufen kann. Mit dem Käfig unterm Arm durchlaufe man die Kurve in kürzerer Zeit, als der Löwe benötigt, um sich um seine eigene Länge fortzubewegen.

    8. Die topologische Methode Der Löwe kann topologisch als Torus aufgefaßt werden. Man transportiere die Wüste in den vierdimensionalen Raum. Es ist nun möglich die Wüste so zu deformieren, daß beim Rücktransport in den dreidimensionalen Raum der Löwe verknotet ist. Dann ist er hilflos.

    9. Die Kompaktheitsmethode. Die Wüste wird ohne Beschränkung der Allgemeinheit als kompakt vorausgesetzt. Man überdecke sie mit einer Familie von Käfigen Ki (i aus I). Dann gibt es unter ihnen endlich viele Käfige, Ki1, ... ,in , die bereits die ganze Wüste überdecken. Die Durchmusterung dieser Käfige wird als Diplomarbeit vergeben.

    10. Die logische Methode oder die Methode des tertium non datur. Man stelle einen offenen Käfig in die Wüste und lege ein Brett mit Leim daneben. Beides biete man dem Löwen zum Betreten an. Der Löwe sagt dann: „Nein, auf den Leim gehe ich nicht!“ Nach dem tertium non datur muß er in den Käfig gehen. Danach schlägt man die Tür zu.

    11. Die stochastische Methode. Man benötigt dazu ein LAPLACE-Rad, einige Würfel und eine GAUSSe Glocke. Mit dem LAPLACE-Rad fährt man in die Wüste und wirft mit den Würfeln nach dem Löwen. Kommt er dann wutschnaubend angerannt, so stülpt man die Gaußsche Glocke über ihn. Unter ihr ist er mit der Wahrscheinlichkeit eins gefangen.

    12. Die didaktische Methode. Man nähere sich dem Löwen auf der Brunnerschen Spirale. Dann elementarisiere man den Löwen zu einer Katze und fange ihn mit einer Schale Milch.

    13. Die Fixpunktmethode. Es sei f eine Kontraktion der Wüste in sich mit Fixpunkt. Auf diesen Fixpunkt stellen wir den Käfig. Durch sukzessive Iteration W(n+1) = f(W(n)), n=0,1,2,... (W(0)=Wüste) wird die Wüste auf den Fixpunkt zusammengezogen. So gelangt der Löwe in den Käfig.

    14. Die Abstandsmethode. Wir stellen einen Käfig in die Wüste, verlassen diese unauffällig und definieren in ihr die indiskrete Metrik, d.h. der Abstand zwischen allen Punkten ist 0. Insbesondere ist also der Abstand zwischen Löwe und Käfig gleich Null, d.h. der Löwe ist im Käfig.

    15. Die Methode der vollständigen Induktion. Ein Löwe sei in der Wüste. Mit vollständiger Induktion zeigt man leicht, daß für beliebige n aus N gilt: n Löwen sind in der Wüste. Weil die Wüste endlichdimensional (dim W = 3) ist, liegen die Löwen für hinreichend große n überall dermaßen dicht, daß zwangsläufig einer in den Käfig gedrängt wird.

    Daraus läßt sich dann übrigens auch ganz leicht der folgende Satz herleiten und beweisen:
    Satz: Mathematiker sind konvergent.
    Beweis: Mathematiker sind monoton und beschränkt. qed

    Gruß Jens



  • *rofl*
    Die stochastische Mehtode (11) find ich am geilsten 😃



  • Daraus läßt sich dann übrigens auch ganz leicht der folgende Satz herleiten und beweisen:
    Satz: Mathematiker sind konvergent.
    Beweis: Mathematiker sind monoton und beschränkt. qed

    rofl.



  • Kane schrieb:

    Fahren drei im Zug durch Schottland und sehen ein schwarzes Schaf. Einer von den dreien ist Ingenieur, er meint: "Alle Schafe in Schott- land sind schwarz." Der zweite ist Physiker. Sein Kommentar: "Es gibt in Schottland schwarze Schafe." Der dritte ist Mathematiker: "Es gibt in Schottland mindestens ein Schaf, das für mindestens drei von uns auf mindestens einer Seite schwarz erscheint."

    Zu bemerken ist, daß noch ein Optiker anwesend war, der zutreffend feststellte: "Es gibt in Schottland mindestens ein Schaf, daß von der Bahnstrecke aus als auf mindestens einer Seite weiß erscheint." Die Wissenschaftler sind von dem Schafproblem fasziniert und steigen an der nächsten Station aus, um es zu ergründen, und tatsächlich ist das Schaf auf einer Seite weiß, auf einer Schwarz und hat auch auf der weißen Seite kleine schwarze Punkte. Der Ingenieur fragt den Bauern, der sich aufgrund der vier Leute auf seiner Wiese wunderte und angerückt kam, was es denn in Schottland für seltsame Schafe gäbe. Darauf der Bauer: "Das ist eine Ziege."



  • hmm bei den Schafen und ziegen fällt mir auch noch einer ein.
    Ein reicher Schnösel im Ferrari fährt an nem Schäfer und seiner Schafherde vorbei. Er hält an und sagt zum Schäfer:"Ich wette mit dir ich kann genau die Anzahl deiner Schafe erraten. Wenn ja dann bekomm ich eins von dir?"
    Der Schäfer ist einverstanden und der Typ setzt sich an seinen Laptop und lässt nen Sateliten ausrechnen wieviel Schafe das sind.
    Der Schäfer nickt und bietet ihm wiederum eine Wette an. Wenn ich errate welchen Beruf du hast dann bekomm ich mein Schaf zurück. Der Schnösel akzeptiert. Der Schäfer sagt:"Du bist Unternehmensberater". Der andere zuckt erstaunt zusammen und fragt:"Richtig wie hast du das erraten?"
    Darauf antwortet der Schäfer: Du kommst obwohl ich dich nicht gerufen habe, erzählst mir was, was ich schon wusste und hast keine Ahnung wovon du redest und jetzt gib mir meinen Hund wieder".





  • Windalf schrieb:

    und jetzt gib mir meinen Hund wieder".

    Ich versteh den Witz nicht... welcher Hund?? 🤡



  • Der Schäferhund. Der Typ war zu doof, für die Schafe vom Hund zu unterscheiden.


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