Ein Held und Patriot ist gefallen
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Nein, nein. Beide haben eine Ausbildung zum Töten anderer Leute erhalten, also "das Schwert in die Hand genommen".
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Daniel E. schrieb:
Nein, nein. Beide haben eine Ausbildung zum Töten anderer Leute erhalten, also "das Schwert in die Hand genommen".
Die Polizisten gehen also mit der Absicht zu töten gegen Verbrecher vor? Ich wusste nicht dass das in Deutschland so ist, da bin ich ja froh in Österreich zu leben. Bei uns wollen die Polizisten niemanden töten...
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Shade Of Mine schrieb:
Daniel E. schrieb:
Nein, nein. Beide haben eine Ausbildung zum Töten anderer Leute erhalten, also "das Schwert in die Hand genommen".
Die Polizisten gehen also mit der Absicht zu töten gegen Verbrecher vor?
Nein, aber sie habens gelernt, wenigstens hier. In Österreich nicht?
Ich wusste nicht dass das in Deutschland so ist, da bin ich ja froh in Österreich zu leben. Bei uns wollen die Polizisten niemanden töten...
Soldaten müssen ja auch nicht unbedingt jemanden töten wollen, aber sie tuns wenn sie müssen. Gut, bei euch tun sie es dauernd, wenn ich dich richtig verstehe; das erklärt auch, wieso das österreichische Militär nur knapp größer als eine Fußballmannschaft ist.
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Daniel E. schrieb:
Mit einem, der aus idealistischen Motiven zur Polizei geht
in diesem Fall sind es wohl eher nationalistische als idealistische Aspekte gewesen... Der Herr ist wohl kaum in humanitärer Mission oder als Aufbauhelfer nach Afghanistan gegangen

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Heiliger schrieb:
Daniel E. schrieb:
Mit einem, der aus idealistischen Motiven zur Polizei geht
Der Herr ist wohl kaum in humanitärer Mission oder als Aufbauhelfer nach Afghanistan gegangen

Richtig. Der Herr ist dahin gegangen um
"unser Land zu verteidigen"
, weil nämlich Afghanistan eine Bedrohung für die USA darstellte.

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Daniel E. schrieb:
Nein, nein. Beide haben eine Ausbildung zum Töten anderer Leute erhalten, also "das Schwert in die Hand genommen".
Wo hast du diesen Blödsinn her? Was erzählst du für Schwachsinn !!!

So einen Blödsinn schreiben regt mich auf.
Keiner kann zu töten augebildet werden. Vieleicht bei den Amys (Marines) aber nicht in Österreich oder Deutschland. Das man lerntz mit einer Waffe umzugehen kann man nicht ausbildung zum töten nennen.Die Polizei ist übrigens dazu ausgebildet Leben zu schützen. Auch wenn man manchesmal Notwehr oder Nothilfe anwenden muss.
Das ist aber nur um andere oder sich selbst zu schützen. Weiters ist ein Schießen um zu töten verboten. Diesen "finalen Rettungsschuss" gibt es nur bei Nothilfe (Scharfschützen) und würde noch nie angewandt.
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Daniel E. schrieb:
Soldaten müssen ja auch nicht unbedingt jemanden töten wollen, aber sie tuns wenn sie müssen.
Und dieser 'Patriot' ist zur Armee gegangen 'um das Land zu verteidigen' (gegen die bösen Afghanen am arsch der Welt). Naja, da wird wohl damit rechnen müssen, dass er töten wird (bzw. getötet wird), oder?
Im Gegensatz bei der Polizei ist es im Regelfall so, dass man _nicht_ töten muss.
Da ist für mich schon ein kleiner Unterschied.
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Herold schrieb:
Ein Held und Patriot ist gefallen.
Es sind schon viele andere gefallen, die nicht so erwähnt werden. Also warum soll man dann ihn besonders bedauern, weil er ein Star des American Football war?
Sicherlich ist es schlimm, aber ist sein Tod höher gestellt wie der eines anderen Soldaten?
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Dominic schrieb:
Herold schrieb:
Ein Held und Patriot ist gefallen.
Es sind schon viele andere gefallen, die nicht so erwähnt werden. Also warum soll man dann ihn besonders bedauern, weil er ein Star des American Football war?
Sicherlich ist es schlimm, aber ist sein Tod höher gestellt wie der eines anderen Soldaten?Die Tragik eines Schicksals wird von seiner Fallhöhe bestimmt. Ein Tod eines einfachen Menschens ist nicht so tragisch, da es keine besondere Fallhöhe gibt. Wenn ein Star, ein König, ein Gott umkommt, dann ist diese Fallhöhe gigantisch und der Tod außerordentlich tragisch.
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@Herold:
Kennste Wayne?Is mir doch Schnuppe! Patrioten und dieses Gesocks, braucht kein Staat, denn sie sind zum verrecken bestimmt. Und wen interessiert schon die USA? Ist doch sowieso ein Lepscher Machtgeiler haufen die zu blöde sind zu Wissen wo der Irak und co liegt, weil sie keinen Atlas zuhause haben geschweige denn woher der Name Atlas überhaupt kommt.
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Wen würde es interessieren, wenn ein Bäuerlein von seinem Ochsen plattgetreten wird?
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Literatur-Kenner schrieb:
Die Tragik eines Schicksals wird von seiner Fallhöhe bestimmt. Ein Tod eines einfachen Menschens ist nicht so tragisch, da es keine besondere Fallhöhe gibt. Wenn ein Star, ein König, ein Gott umkommt, dann ist diese Fallhöhe gigantisch und der Tod außerordentlich tragisch.
Schwachsinn. Jeder Mensch ist gleich viel wert. Die Stars sind heutzutage doch nur asoziale Flachwichser meistens, die werden von ihresgleichen hochgejubelt.
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nix da schrieb:
@Herold:
Kennste Wayne?Is mir doch Schnuppe! Patrioten und dieses Gesocks, braucht kein Staat, denn sie sind zum verrecken bestimmt. Und wen interessiert schon die USA? Ist doch sowieso ein Lepscher Machtgeiler haufen die zu blöde sind zu Wissen wo der Irak und co liegt, weil sie keinen Atlas zuhause haben geschweige denn woher der Name Atlas überhaupt kommt.
woher kommt denn der Name Atlas?

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Blöder Atlas Frager schrieb:
woher kommt denn der Name Atlas?

Vom griechischen Gott Atlas
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nix da schrieb:
Und wen interessiert schon die USA? Ist doch sowieso ein Lepscher Machtgeiler haufen die zu blöde sind zu Wissen wo der Irak und co liegt, weil sie keinen Atlas zuhause haben geschweige denn woher der Name Atlas überhaupt kommt.
Die Briten haben auch teilweise irgendwie nicht so den Plan. Die britischen Soldaten wussten vor dem Überfall auf die Falkland-Inseln nicht so genau, wo die liegen. Angeblich in der Nähe der Shetland-Inseln... (""The Falkand Islands - so which part of Scotland is that then"? And it was said in all seriousness.")
mfg
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...ich hab in Google gesucht und kam auf was anderes
ATLAS kommt aus dem arabischen und bedeutet Seidenstoff...hier noch mehr Deutsche Wörter die arabische Ursprung haben
http://www.ex-oriente-lux.de/arabischeserbe2.htmman lernt nie aus...
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Schon erstaunlich, obwohl kaum einer von den Amis weiss, wo Afghanistan liegt, haben sie es trotzdem geschafft, es anzugreifen.

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Dominic schrieb:
Sicherlich ist es schlimm, aber ist sein Tod höher gestellt wie der eines anderen Soldaten?
Ich vermute mal fast, dass den ein paar Leute mehr "gekannt" haben, als den 08/15 Soldaten von nebenan

@terraner:
Stimmt. Aber zum Glück hat der durchschnittliche Bild-lesende Deutsche sofort gewusst, wo die Falkland-Inseln liegen.
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Unix-Tom schrieb:
Daniel E. schrieb:
Nein, nein. Beide haben eine Ausbildung zum Töten anderer Leute erhalten, also "das Schwert in die Hand genommen".
Wo hast du diesen Blödsinn her? Was erzählst du für Schwachsinn !!!

So einen Blödsinn schreiben regt mich auf.
Keiner kann zu töten augebildet werden. Vieleicht bei den Amys (Marines) aber nicht in Österreich oder Deutschland. Das man lerntz mit einer Waffe umzugehen kann man nicht ausbildung zum töten nennen.Andererseits ist die Waffe nicht reine Dekoration. Natürlich ist ein Polizist nicht nur dazu da, Leute zu töten; auch das Ausstellen von Strafzetteln an Falschparker ist ebenso eine wichtige Tätigkeit. Der übliche Soldat ballert aber doch auch nicht ständig Leute um (man kann ja mal einen Berufssoldaten fragen, wie viele Leute er schon erschoßen hat).
Nun gibt es offenbar Leute, wie mein Vorposter, der kategorisch Mitleid um einen, "der sich zur Waffe gemeldet hat", ausschließt. Das zeugt, meiner Meinung nach, von einem sehr unterentwickelten Moralverständnis, auf das ich mit einer meinetwegen auch unpassenden Analogie, so what?, hingewiesen habe.
Diesen "finalen Rettungsschuss" gibt es nur bei Nothilfe (Scharfschützen) und würde noch nie angewandt.
Belege für Deutschland, bitte.
Shade Of Mine schrieb:
Und dieser 'Patriot' ist zur Armee gegangen 'um das Land zu verteidigen' (gegen die bösen Afghanen am der Welt).
(Forumsbug: Das Wort, daß im Beitrag durch Sternchen zensiert wurde, taucht in der Antwortübersicht, aus der ich mal copy&paste gemacht habe, nicht mehr auf. Ist das bekannt?)
Ja und? Wenn man mehrere Bekannte bei einem Anschlag verliert, dann ist das ein ziemlich tiefer Einschnitt im Leben, der mit dem Tod der Hauskatze nur schwer zu vergleichen ist. -- Und deine komische Polemik kannst Du dir auch sparen, denn selbst in den heiligen Umfragen, die den Amerikanern universelle Doofheit auf allen Gebieten attestieren, steht, daß sich ein Gutteil von Al Quaidas organisatorischen Strukturen auf afghanischem Boden befand.
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sarfuan schrieb:
Ich vermute mal fast, dass den ein paar Leute mehr "gekannt" haben, als den 08/15 Soldaten von nebenan

Wirklich gekannt wohl kaum. Oder kennst du Stefan Effenberg persönlich ?