Geiles Essay über die Entwicklung vom Computer
-
Der Chip und wie alles begann
Früher in den 30 Jahren und später waren Computer riesig. Man benötigte damals Lagerhäuser für ein Computer, der, mit den heutigen verglichen, nur ¼ der heutigen Leistung zur Verfügung stellte. Doch warum waren diese Computer (ENIAK, Z3, etc..) so groß? Diese Computer (bitte nicht PC’s sagen) hatten in ihrem Rechenwerk sogenannte Relais. Das waren kleine Schaltungen, die zwischen 0 und 1 (bzw. Strom an und Strom aus) schalteten. Damit aber man das Ergebnis schnell haben wollte, installierte man Tausende davon. Diese benötigten deswegen sehr viel Platz. An dieser Stelle will ich auch sagen woher das Word Bug und Debugging im Sinne von Fehler herkommt. Das Word bedeutet in der Computerbranche Fehler bzw. entfehlern, auf Englisch heißt das Käfer bzw. entkäfern. Als nämlich einmal ein großer Computer plötzlich nicht mehr ging, da wurde das Gehäuse von diesem aufgemacht. Was sah man: einen Käfer, der auf den Schaltkreisen verbrannt war. Ab da hieß es wenn ein Fehler entstand bug und wenn man diesen beseitigte debugging. Na ja aber zurück zu den Chips: Als man immer schnellere und leistungsfähige Rechner entwickeln wollte, kam man zu der Einsicht, dass es unmöglich sei irgendwann mal die Rechner unterzubringen, da diese so groß sein werden und unberechenbare Deminsionen annehmen würden. Zu der Zeit hatte ein Student mit dem Namen Hewlett Packard einen Transistor aus Silizium entdeckt. Dieser wurde weiterentwickelt, dass dieser bald die Grundoperationen (AND, OR, IF, etc...) ausführen und Daten in sich speichern konnte. Die ersten Chips wurden für das Raumfahrtprogramm der USA benötigt, weil man nicht die Funktionen an der Erde berechen konnte und zur Raumfähre schicken (das hätte zu lange gedauert), sondern gleich in der Raumkapsel machen musste, sonst musste man mit fatalen Folgen rechnen (Absturz oder so). Da aber die zu der Zeit entwickelten Computer riesig waren und diese nicht in die Kapsel passen würden, griff man eigentliche Transistor ist nur ein „Schalter“ zwischen 0 und 1aber dieser wurde in verschiedenen Kombinationen zusammengebaut, das dieser die oben aufgelisteten Operationen durchführe konnte. Dann kam der Mikrochip. Das ist eigentlich nur eine Platine mit vielen kleinen Transistoren und verschiedenen Modulen (später mehr), die alle unsichtbar sind, weil ihre Größe zum Teil kleiner als die von Bakterien ist. Diese Platinen wurden dann in diese Rechner eingebaut. Man stellte fest, dass das komplette Rechenwerk der Z3 zum Beispiel auf eine kleine Platine passt. Der erste Mikrocomputer war geboren. IBM kam dann mit seinem PC (Personal Computer) auf den Markt. IBM hatte dann den Namen „PC“ patentiert aber konnte nicht durchsetzen, dass alle IBM Geld bezahlen. Es gibt im CPU (dem Prozessor, dem Hauptchip eines PC’s) 3 „Abteilungen“ (Module): Das logische Rechenwerk (UND, IF, OR,..), das ariphmetische Rechenwerk (auch mathimatischer Rechenwerk (1+3,..) und den Speicher, wo Daten gespeichert werden. Das Mooresche Gesetz besagt, dass alle 14 Monaten die Rechenkapazität [Geschwindigkeit oder Taktrate (Mhz, Ghz (sprich: Megaherz und Gigaherz))] sich um das Doppelte vergrößert und der Preis der Prozessoren fällt. Danach halten sich alle Entwickler von Mikroprozessoren. Das könnte in der Zukunft zum Stillstand kommen, da es unmöglich sein wird noch mehr und noch kleinere Transistoren auf den Chip einzubauen. Deswegen forschen heutzutage Forscher an sogenannten Biocomputern. Das sind Chips, die keine Transistoren mehr haben, sondern biologische Schaltkreise besitzen. Jeder Versuch ist bis heute fehlgeschlagen. Wenn das Mooresche Gesetz nicht mehr gilt, dann kann das zum Absturz der gesammten Wirtschaft führen.
by Daniel Kharlamov 2004
-
Nicht wirklich meine Art von Humor.
-
Das ist kein Humor !
-
Was dann?
-
Daniil schrieb:
Wenn das Mooresche Gesetz nicht mehr gilt, dann kann das zum Absturz der gesammten Wirtschaft führen.
Häh? Warum das?

Außerdem: Rechenleistung != Mhz
-
Bashar schrieb:
Was dann?
Ich fürchte der Autor meint das ernst

@EnERgYzEr
Vor allem finde ich auch nett von den Entwicklern, daß sie sich so schön daran halten
Ein weiteres Higlight ist "Das logische Rechenwerk (UND, IF, OR,..), "
-
Das Deutsch des Autors ist irgendwie nicht gerade sehr ansprechend, sollte vielleicht einen anderen Beruf wählen

MfG SideWinder
-
Dimitrii schrieb:
Ich fürchte der Autor meint das ernst

Ausgeschlossen, da große Teile frei erfunden sind.
-
Der Autor ist kein gebürtiger Deutscher.
Wieso riechts hier plötzlich so nach getrockneten Weintrauben ...
-
Wo ist das denn bitte ein Essay? Also an meinen Philosophie-Unterricht erinnert mich das nicht - eher an Geschichte. Und wenn da noch (wie oben genannt) Fakten falsch dargestellt sind, kann man diesen Text noch nicht mals in diesem Fach gebrauchen!
gute Nacht
Hexa
-
und nicht nur das- auch falsche fakten werden dargestellt...
ENIAK ist da nur ein beispiel *g* wie die relais, die "kleine schaltungen" sein sollen *lol*konrad zuse hat er gleich mal weggelassen... muahahahaha
-
Der Typ hat echt ne superlustige Seite:
Wer schon immer mal wissen wollte wie man ein Betriebssystem schreibt findet es dort:Wie schreibe ich ein Betriebsystem
Als Vorraussetzung muss man einwandfrei C oder C++ beherschen.
Dann kommen noch die Grundkenntnisse von Assembler dazu. Dazu kommt, dass man wissen muss wie ein Betriebssystem funktioniert.
Man braucht sehr viel zeit, wenn man was vernünftiges zu standen bringen will. 
-
scrub schrieb:
konrad zuse hat er gleich mal weggelassen... muahahahaha
nein, ist auch da:
Von der Z3 von Konrad Zuse
1941 hat Konrad Zuse, ein deutscher, später geflohen, Wissenschaftler, seine Z3 fertig. Dies ist der erste funktionsfähige programmgesteuerte Rechenwerk der Welt. Es verfügt über 2000 Relais. Der „Computer“ wird per Lochkarten gesteuert, die eingegeben werden müssen. Die Anlage verfügt eine Speicherkapazität von 64 Worten à 22 Bit (Multiplikationszeit: 3 Sekunden).
-
Dimitrii schrieb:
Vor allem finde ich auch nett von den Entwicklern, daß sie sich so schön daran halten

Intel behauptet sogar von sich höchstperönlich die Einhaltung von Moores Gesetz sicherzustellen, indem sie als Schrittmacher der Computerindustrie fungieren.
ftp://download.intel.com/labs/eml/download/EML_opportunity.pdf
-
Über diese Seite gab es bereits ein Thread. Der Junge meint es ernst mit den Sachen die er da schreibt.
-
Dann sollte er sich mal psychologisch untersuchen lassen.
-
Bashar schrieb:
Dann sollte er sich mal psychologisch untersuchen lassen.

Ich finde dein Verhalten noch kindischer als das des Jungen.
-
Die Seite ist einfach Kult und zum Abfeiern. Komisch nur das überall Under Construction steht, ob beim Chat, bei den Musik Downloads oder den Programmdownloads. Da steht bei Download "nicht verfügbar", der Junge behauptet ja er kann perfekt Visual Basic programmieren, aber ich glaube er kann nicht wirklich was sondern tut nur sehr klug. Ich kann auch Visual Basic programmieren, wobei ich behaupten würde das das Jeder nach 5 Minuten kann wenn er sich das Programm ansieht und 2 Min. in der MSDN ließt.
-
Der meint das NICHT ernst. So "gut" wie das geschrieben ist geht das garantiert bei uns im "Management" durch. Ist dazu gedacht um Leute mit Pseudowissen zu ärgern... wenn ich Zeit habe stelle ich es vielleicht ins Intranet. Schätze mal das bis auf die Werksstudenten keiner was sagen wird.
-
Wartet alle mal ab ...
2008 wenn sein DANIX OS fertig ist, stellt das alles bisher dagewesenes in den Schatten.