MS will mehr OpenSource werden...
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Die Programmierer bezahlst du halt nicht mehr für den Code, sondern dafür, dass sie in Erwägung ziehen 2.0 zu entwickeln, und PlugIns für dich zu schreiben, da (Zitat aus Link in meiner Signatur):
- du Open-Source geil findest, obwohl du die Source nicht begreifst.
also die wollen sich damit nicht beschäftigen und bezahlen dich dann eben für sowas. Nur die Grundversion reicht so gut wie niemandem, jeder hat Spezialfälle die eingebaut werden müssen.
Bei Closed Source ist das eben selbstverständlich, dass das noch der Anbieter für dich machen muss. Hier zahlst du dann eben extra.
MfG SideWinder
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Ja natürlich ihr habt recht, man kann mit OSS gar kein Geld machen. Die ganzen OSS Firmen existieren gar nicht, dass ist irgend so eine Illuminaten Verschwörung, damit in 5Jahren Programmierer umsonst arbeiten.
Wie realitäts fern seit ihr eigentlich, aber wenn es euch hilft, damit ihr euch nicht bedroht fühlt, dann bitte, dann gibt es das eben gar nicht...
lächerlich
Bei Closed Source ist das eben selbstverständlich, dass das noch der Anbieter für dich machen muss. Hier zahlst du dann eben extra.
klar, ich hätte gern in Microsoft Office die Möglichkeit PDFs zu schreiben. Moment, dann schreib ich mal an MS, ist ja selbstverständlich für die, dass die meine Wünsche integrieren

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kingruedi schrieb:
Wie realitäts fern seit ihr eigentlich, aber wenn es euch hilft, damit ihr euch nicht bedroht fühlt, dann bitte, dann gibt es das eben gar nicht...
Wieso sollte ich mich bedroht fühlen?
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Verdeinen die "Open-Source-Firmen" ihr Geld nicht durch Support, Schulungen, ..., wogegen die "Close-Source-Firmen" ihr Geld durch den Verkauf von Software verdienen?
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Schau dir SuSE an, schau dir Sun an! Sun ist das beste Beispiel, wie man von OpenSource profitieren kann. Mit der Freigabe der Sourcen und somit der Gründung des OpenOffice.org-Projekts, hat auch StarOffice deutlich an Qualität sowie innovativen Ideen gewonnen. Guckt euch mal an, wie viel millionen mal OpenOffice.org inzwischen eingesetzt wird, für Sun alles potentielle User/Käufer für StarOffice, da der Umstieg quasi keiner mehr ist... Das gleich mit RedHat, die verdienen auch mit OpenSource. Ist natürlich klar, dass man mit der Software an sich kein Geld verdient, aber wohl damit, dass man diese Einrichtet, zum Laufen bringt, wartet und optimiert... das sind dann die Dienstleistungen, für die man sich bezahlen lassen kann... Als mittelständisches reines Software-Entwicklungs-Unternehmen ist OpenSource natürlich nicht unbedingt praktikabel und effektiv (wenn es darum geht, möglichst viel Geld zu machen), ansonsten fördert man damit immerhin das Allgemeinwohl (ok, das klingt jetzt ein bisschen nach Kommunismus, solls aber nicht
) sowie die innovative Weiterentwiclung von Software. Außerdem muss durch OpenSource nicht immer das Rad neu erfunden werden!OpenSource forever! Gegen Softwarepatente!!

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Zum Thema OpenSource und "kein" Geld verdienen:
Hat einer von euch eigentlich schon mal mit SAP gearbeitet??
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@todo: Mir ging es in erster Linie darum, dass die eigentlichen Entwickler oftmals (nicht immer) in die Röhre gucken.
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@AJ
nicht wirklich. Aber wenn du auf SAP hinaus willst, auch von SAP gibt es OpenSource => SAP DB. Das ist zB. auch eine Taktik, dass man mit OpenSource Produkten seine eigenen Produkte puscht oder für mittlerweile unrentable Produkte eine weiter Entwicklung sichert.@mastah
dann hätte sich die Entwicklung ja schon lange überholt und es gäb keine OpenSource Entwickler mehr
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@kingruedi
Nicht nur die DB
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kingruedi schrieb:
@mastah
dann hätte sich die Entwicklung ja schon lange überholt und es gäb keine OpenSource Entwickler mehr
Die meisten machen es ja wohl zu ihrem privaten Vergnügen.
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MaSTaH schrieb:
Die meisten machen es ja wohl zu ihrem privaten Vergnügen.
Viele große Projekte werden in erster Linie von Firmenangestellten weiterentwickelt: OpenOffice, Mozilla, teils auch Linux selbst.
Ich selbst programmiere derzeit für bares Geld an einem OpenSource-Projekt.