Microsoft verfolgt keine privaten raubkopierer...
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wir reden von GIMP 2, klar?!
ist von der bedienung her fast genauso wie Adobe Photoshop... wenn du natürlich dessen bedienung auch nicht als die beste hinstellst, stimme ich dir natürlich zu...mein linux stürzt etwa einmal im vierteljahr ab und das immer, wenn ich zwanghaft versuche, mit hdparm meiner etwas älteren festplatte UDMA 66 beizubringen :p oder, wenn ich nach einem kernel-update noch fehlerhafte optionen drinne hab (ist aber eher selten der fall, weil ich die config.h von der alten version meistens übernehme)
um nochmal was zum ursprünglichen thema zu sagen:
http://www.chip.de/news/c_news_12103091.html?tid1=9226&tid2=0
ist vielleicht auch ganz intressant

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Sgt. Nukem schrieb:
Echt krass wie die freakigen Linuxxer selbst nette Gesten von "M$" direkt ins Boshafte / abgrundtief Schlechte umwandeln...

Was wurde denn hier als "Schlecht" dargestellt?

MS ist eine Firma und Firmen haben nun mal das Ziel Gewinn zu machen und die Konkurrenz vom Markt zu verdrängen, das liegt in der Natur der Sache.
(Glaubst Du dass man mit lauter "netten Gesten" Geld machen kann?)Wundert mich, daß die Bereitstellung des VS.NET Compilers nicht auch so derbe in der Luft zerfetzt wurde...

Der wurde auch nicht bereitgestellt weil die Redmonder so nett zu ihren Benutzern sein wollen sondern weil sie natürlich Interesse daran haben dass User möglichst früh, am Besten auch schon dann wenn sie kein Geld für teure kommerzielle Produkte haben, lernen, mit MS-Software umzugehen.
Auch hier: Ich kann daran nichts schlechtes oder ungewöhnliches sehen, einfach nur eine Geschäftsstrategie die sichtlich ganz gut aufgeht. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
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das mussten sie ja auch tun, sonst hätten die ganzen leute mono benutzt

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todo schrieb:
wir reden von GIMP 2, klar?!
ist von der bedienung her fast genauso wie Adobe Photoshop... wenn du natürlich dessen bedienung auch nicht als die beste hinstellst, stimme ich dir natürlich zu:GIMP2 ist hübscher und aufgeräumter als das alte (das ist ja auch nicht schwer), aber benutzerfreundlich ist immernoch was anderes. (So ungerne ich das sage, ich hätte gerne eine mächtige, wirklich benutzerfreundliche freie Bildbearbeitung, gibts derzeit aber einfach nicht. (Auch wenn das GIMP trotzdem das derzeit beste Preis-Leistungsverhältnis in der Branche hat. :p ))
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ich benuztze GIMP Tag und Nacht und es erfüllt alle meine Träume
mit den einfachen auswahl-werkzeugen kannst du so komplexe formen erstellen und in denen dann mit farbverläufen usw. arbeiten. was sich dann auch noch in den ganzen untermenüs versteckt ist der hammer! da kannst du echt viel machen.
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todo schrieb:
das mussten sie ja auch tun, sonst hätten die ganzen leute mono benutzt

Das glaube ich ehrlich gesagt nicht, aber mit einem vernünftigen Compiler gepaart lässt sich ja sogar das uralte VC++ 6 noch ganz gut verwenden und das wissen sie.
Die Konkurrenz für MS sehe ich hier eher in DevC++ und MinGWStudio sowie GNU/ Linux an und für sich (Ich habe meine erste Linux-Distro wegen der ganzen Compiler usw. gekauft), da es unter Linux massenhaft interessante Entwicklungswerkzeuge frei Haus gibt die MS aber aufgrund diverser Antitrust-Auflagen gar nicht mitliefern _dürfte_...
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todo schrieb:
ich benuztze GIMP Tag und Nacht und es erfüllt alle meine Träume

Ich mag das GIMP auch nicht ungern, keine Frage, aber gib mal einem wirklich versierten Photoshop-Benutzer das GIMP und lass ihn einfach mal damit spielen. (Klar, Photoshop ist auch nicht benutzerfreundlich, aber die meisten Leute kommen damit immer noch besser zurecht als mit dem GIMP.)
was sich dann auch noch in den ganzen untermenüs versteckt ist der hammer!
Soll ich dazu noch was sagen oder kannst Du Dir selbst denken was ich mir dabei denke?

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Gimp2 ist schon besser als Gimp von der Benutzerfuehrung, aber im Gegensatz zu Paintshop Pro oder Photoshop kein Vergleich, auch wenn's ziemlich maechtig ist, von dem was es alles kann.
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Sgt. Nukem schrieb:
Zudem ist viel Linux-Kram total gegen den Otto-Normal-User gerichtet, von Benutzerfreundlichkeit kann man da schon gar nicht mehr sprechen...
Wenn man sich besser als der Otto-Normal-User auskennt, ist es wesentlich benutzerfreundlicher als Windows, wo ich mich zB. zum Ändern der IP-Adresse erst durch 10 Untermenüs klicken muss. Das schafft mit entsprechendem Zeitaufwand zwar jeder DAU, aber effizient und benutzerfreundlich ist es nicht.
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DrGreenthumb schrieb:
Wenn man sich besser als der Otto-Normal-User auskennt, ist es wesentlich benutzerfreundlicher als Windows, wo ich mich zB. zum Ändern der IP-Adresse erst durch 10 Untermenüs klicken muss. Das schafft mit entsprechendem Zeitaufwand zwar jeder DAU, aber effizient und benutzerfreundlich ist es nicht.
Ich benötige da 3 Mausklicks im Windows XP.

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du benötigst die Maus, das reicht schon
Aber war doch nur ein Beispiel.
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Sgt. Nukem schrieb:
Echt krass wie die freakigen Linuxxer selbst nette Gesten von "M$" direkt ins Boshafte / abgrundtief Schlechte umwandeln...

Tut wer? Nüchtern betrachtet kannst du ja nur mich meinen. Dazu kann ich nur sagen, dass das eine realistische Betrachtung der Lage ist, keine boshafte Interpretation. Dass MS von einer hohen Userbase profitiert wirst du wohl nicht ernsthaft abstreiten. Und wenn du tatsächlich glaubst, dass MS den Raubkopierern was gutes tun will, solltest du mal die rosarote Brille abnehmen.
Wundert mich, daß die Bereitstellung des VS.NET Compilers nicht auch so derbe in der Luft zerfetzt wurde...

Dazu kannst du was bei Joel on Software nachlesen. Nochwas von mir: MS ist nicht auf Cash von solchen Nebenschauplätzen angewiesen. Das wichtigste ist der Marktanteil bei Windows, und sekundär bei Office.
BTW hat vor dir in dem Thread keiner die Formulierung "M$" benutzt.
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todo
Also irgendwie machst Du dich hier total lächerlich! Hast Du überhaupt einen EINZIGEN ProPunkt für MS?Ich kenn da einige die es in der Linux-Community nicht gibt:
1. Microsoft Research (Sieht man in der OpenSource-Community sehr sehr wenig von, von erfolgen. z.B. Computersprachsteuerung)
2. Benutzfreundlichkeit. Für Einsteiger ist es oft angenehmer die Festplatten in Buchstaben aufzuteilen, anstatt mit hd1 und co runlaufen.
3. Stabilität (Tust ja so als ob Linux hammerfest wäre, da kann ich dir ganz andere Storys erzählen!)
4. Updates (Kein anderes Unternehmen bringt schneller Updates raus als MS, entweder für BugFixes [Linux hat auch einige Bugs ohne ende] oder für Zusatzfunktionen)
5. Einheitlichkeit (Kann man von RedHat und SuSE nicht so sonderlich behaupten, jeder will der Beste sein)
6. Mehr Games (Die Paar 100.000 Linuxgames kommen doch gegen die 1.000.000 für Windows net dran)Vorallem Punkt 1 - 5 solltest Du dir derbe zu Herzen legen. Vorallem über die Erfolge die Microsoft Research erbracht hat, kann Deine "ach so geheiligte Linux-Community" nur träumen.
Ich hab nichts dagegen wenn jemand seine Meinung äußert, aber Du benimmst Dich ganz einfach nach dem Typischen Linux-User-Klischee: "Alles von MS ist scheisse! Nur Linux Rockt!"
Hätte Dich eigentlich für etwas Erwachsener und Tolleranter eingestuft. Naja irren ist Menschlich (Solltest DU dir auch zu Herzen legen)
- nix da
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nix da schrieb:
todo
1. Microsoft Research (Sieht man in der OpenSource-Community sehr sehr wenig von, von erfolgen. z.B. Computersprachsteuerung)Die machen ein paar sehr interessante Sachen im Bereich funktionaler Programmierung.
2. Benutzfreundlichkeit. Für Einsteiger ist es oft angenehmer die Festplatten in Buchstaben aufzuteilen, anstatt mit hd1 und co runlaufen.
Eindeutige Steilvorlage!

Offensichtlich hast du nicht den geringsten Schimmer, wie ein Unix-Dateisystem funktioniert. Und du würdest den letzten Scheiß verteidigen, wenn nur MS draufsteht.
3. Stabilität (Tust ja so als ob Linux hammerfest wäre, da kann ich dir ganz andere Storys erzählen!)
Tut mir leid, Windows mag ja auch stabil sein, aber im Vergleich zu anderen Betriebssystemen stinkt es einfach nur ab. Ich hab erst heute wieder einen Win2k-Rechner neustarten müssen, weil er nicht verkraftet hat, dass ich die CD zu einem ungünstigen Zeitpunkt aus dem Laufwerk genommen habe. Vielleicht ist der Begriff Stabilität auch irreführend. Man sollte Robustheit sagen.
4. Updates (Kein anderes Unternehmen bringt schneller Updates raus als MS, entweder für BugFixes [Linux hat auch einige Bugs ohne ende] oder für Zusatzfunktionen)
Was nützt das, bei einem solch verkorksten Sicherheitskonzept? Trustworthy Computing? Gut gebrüllt, Gates.
5. Einheitlichkeit (Kann man von RedHat und SuSE nicht so sonderlich behaupten, jeder will der Beste sein)
Das ist der Vorteil jedes Monopols.
Hätte Dich eigentlich für etwas Erwachsener und Tolleranter eingestuft. Naja irren ist Menschlich (Solltest DU dir auch zu Herzen legen)
Aber todo ist eben nicht erwachsen.
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DrGreenthumb schrieb:
du benötigst die Maus, das reicht schon
Aber war doch nur ein Beispiel.Wofür benötigt man in Windows zwingend die Maus??

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Optimizer schrieb:
DrGreenthumb schrieb:
du benötigst die Maus, das reicht schon
Aber war doch nur ein Beispiel.Wofür benötigt man in Windows zwingend die Maus??

Du kannst dich auch mit Tab durch die GUIs hangeln

Aber ich hab nichts gegen GUIs oder Mäuse, nicht dass das hier so rüberkommt. Nur ist die Bedienung noch lange nicht Benutzerfreundlich, nur weil man die Einstellungen mit einer bunten Oberfläche machen kann (bzw. muss). Es ist für den Benutzer sogar unfreundlich, wenn die Einstellungen nur in der Registry sitzen oder sonst irgendwie versteckt werden.
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Wenn du mir/uns erzählen willst, dass Windows generell schwieriger zu konfigurieren ist wie die meisten Linux-Distributionen, wirst du aber bei mir auf Granit beissen. :p
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ich sagte nicht schwieriger, sondern unpraktischer
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nix da schrieb:
2. Benutzfreundlichkeit. Für Einsteiger ist es oft angenehmer die Festplatten in Buchstaben aufzuteilen, anstatt mit hd1 und co runlaufen.
Du meinst für Einsteiger, die bereits Erfahrungen mit Microsoft hatten, oder wie?? Warum sollte es für Einsteiger mit Buchstaben leichter sein?
5. Einheitlichkeit (Kann man von RedHat und SuSE nicht so sonderlich behaupten, jeder will der Beste sein)
Sehr viele Programme unter Windows sind auch nicht einheitlich. Liegt wohl daran, dass sie von unterschiedlichen Firmen gemacht wurden.

6. Mehr Games (Die Paar 100.000 Linuxgames kommen doch gegen die 1.000.000 für Windows net dran)
Und das ist wohl das dämlichste Argument, dass ich je gelesen/gehört habe. Das ist das gleiche wie mit der Hardwareunterstützung. Geh dich beim Hersteller beschweren!
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Nein, das mit den Games ist das einzig gute Argument. Microsoft betreibt enormen Aufwand, um es Spieleentwicklern unter Windows leicht zu machen.
Das ist ein absolut berechtigtes Argument. Für Linux will keiner ein Spiel entwickeln. Warcraft III läuft sogar auf dem Mac (!!), aber denkst du, dass es eine Linux Version gibt??