Anwendung reagiert nicht mehr
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Also ich habe nochmal geguckt,und finde kein Auslese Fehler.
Ich öffne mit mit fstream eine Datei.
Lasse in einer do-while schleife jeden Offset anspringen(seekp).
Geht los bei 1 bis Dateiende.
Dann soll er nur Vergleichen,ob das Zeichen identisch mit ein Zeichen was ich aus ein Char array(char name[255]="00001278|§5§|00112233|§5§|") lese ist.
Warum das so lange dauert weiss ich nicht.
Und ich hab keine Idee mehr woran es liegen kann.
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Wenn Du für jedes einzulesende Zeichen seek verwendest, hast Du den Übeltäter schon gefunden...
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Erster mal Danke für die schnelle Hilfe.
Was ist denn jetzt dein Rat?
Also ich muss zu jeden Offset 1x.
Stellt die VCL eine andere Möglichkeit bereit,Datein zu öffnen(ausser LoadFromFile und co) ,und die dann Offset genau anzuspringen,und Byte für Byte auszuwerten?
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Also ich habe jetzt alles auf ein Minimum gesetzt.
Ich hab nur noch eine do-While Schleife mit ner posi++;
mehr nicht.Trotzdem dauert das ewig.
weiss einer noch ein Rat?
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ja, weil Du vermutlich immer nur ein Zeichen pro Durchgang liest. Verwende mal einen Puffer und lese immer 1024 Zeichen auf einmal ein. Oder reserviere Dir gleich genügend Speicher als Puffer, um die komplette Datei in den Speicher zu laden.
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In der Schleife ist nur noch ein aktiver Befehl : posi++;
alles andere wurde rausgenommen, nur leider brauch der immernoch ewig.
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zeig doch mal Deinen Code, ansonsten kann ich lange raten, wie Du es machst...
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Soll ich jetzt 2700 Code Zeilen,und die Externen Fuktionen alle posten?
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Natürlich nicht! Nur den relevanten Teil
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So habe mal nen Source Code in meine anderen thread gepostet.
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Also nun habe ich nur noch das seekp Problem.
Nachdem die Zeile:
big.seekp(posi);
hinzugefügt wurde habe ich, wieder das problem,das es ewig dauert bis es zu durch gelaufen ist.
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iFileHandle = FileOpen(OpenDialog1->FileName, fmOpenRead); iFileLength = FileSeek(iFileHandle,0,2); FileSeek(iFileHandle,0,0); pszBuffer = new char[iFileLength+1]; iBytesRead = FileRead(iFileHandle, pszBuffer, iFileLength); FileClose(iFileHandle);Das habe ich in der borland Hilfe gefunden.
Nun meine Frage ist es besser,alles in eins, in einen string zu speichern.
Um dann dort alles zusuchen?Ist es dann vom Speed her besser,wenn man char arrays, zum vergleichen nimmt?
Und was ist wenn man eine Datei von 2 GB oder sowas öffnet?
Stürzt der PC dann bedingslos ab?
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Nicht, wenn der Rechner über ausreichend Speicher verfügt (physikalischen + virtuellen). Dauern tut es trotzdem, schliesslich lesen aktuelle Festplatten grademal 20 - 50 MB pro Sekunde (Dauertransferrate), und wenn der physikalische Speicher nicht ausreicht geht das Swappen los, was natürlich komplett kontraproduktiv ist (gleichzeitig die Datei von Platte lesen und die Swapdaten auf Platte schreiben).
Du musst halt eine sinnvolle Grösse für den Puffer festlegen.Und was das Seeken betrifft: bei jedem Lesen wird der Dateizeiger automatisch um die Zahl der gelesenen Bytes weitergesetzt, es ist also allenfalls zu Beginn des Lesens ein Seek an den Anfang des Puffers erforderlich.
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Hi,
ohne sagen zu können, ob OpenFile oder TFileStream besser geeignet ist und unter Berücksichtigung, dass ich nur praktisch keine Dateizugriffe handhaben muß, da ich normalerweise alles über DBs mache...
Man könnte es so lösen:AnsiString asFileNameAndPath = "c:\\sltest.txt"; TFileStream* myfs = NULL; char* myfsbuf = NULL; int myfsbuf_size = 1024; int myfsbuf_read; try { try { myfs = new TFileStream(asFileNameAndPath, fmOpenRead); myfsbuf = new char[myfsbuf_size]; myfs->Position = 0; do { myfsbuf_read = myfs->Read((void*) myfsbuf, myfsbuf_size); // hier Daten auswerten } while (myfsbuf_read == myfsbuf_size); // sobald der Puffer nicht mehr vollständig gefüllt wird, ist die Datei zu Ende } catch(...) { ShowMessage("Fehler beim Lesen der Datei."); } } __finally { if (myfs) delete myfs; if (myfsbuf) delete[] myfsbuf; }Hierbei werden die Daten immer in 1 KB großen Blöcken eingelesen (myfsbuf_size)... Wenn Du myfsbuf_size testweise mal auf 1 setzt, wirst Du feststellen, dass das Lesen bereits deutlich länger dauert.
Ich hoffe das hilft Dir weiter. Wie Du am besten vorgehst, hängt jedoch davon ab, was mit den Daten zu geschehen hat. Aber auch wenn Du immer nur ein 1 Byte aus der Datei brauchst, würde ich die Lösung über einen Puffer bevorzugen.
Abschließend noch mal der Hiweis: Ich habe damit keinerlei praktische Erfahrung. Wenn also jemand einen besseren Vorschlag hat...
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So mit buffer arbeiten habe ich mir auch überlegt.
Nur ich hab dann einn Problem,wenn jetzt die Suchwerte über ein Buffer hinausgehen, habe ich ja eine Unterbrechung. Diese Unterbrechung ruft denn ja hervor das die zu suchende Werte nicht gefunden werden.
Also halte ich die Idee mit den Buffer,hier eher als schlechtere Wahl.
Und Jansens Idee finde ich auch gut,nur zweifel ich dran ob ich dann mein Zeitproblem löse, weil er denn ja bei einer 2GB Datei fast nur am swappen ist.
Und diese Suchroutine ja mehr wie wie einmal läuft(jenachdem wieviel Werte er suchen muss), kann es sein das er auch mal 100 den Prozess durchläuft.
Und wenn dann jeder Suchdurchgang,mehrere Minuten (so ca 10Min rum),braucht
für eine Suche.
10*100 Minuten sind nun wirklich beim besten Willen zuviel.Also ich weiss nicht,keine Lösung mehr,die mir helfen könnte.
Wenn ich nochmal ein Geistesblitz kriege,setz ich mich ran.
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Suchen über Puffergrenzen hinweg sollte auch gehen. Ist halt nur entspechend mehr Aufwand. Ich könnte mir eine Lösung mit 2 Puffern vorstellen. Wenn Du am Ende des ersten Puffers angekommen bist 'kopierst' (am besten nur einen Zeiger) Du den zweiten Puffer in den ersten und lädst das nächste KByte in den zweiten Puffer...
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So ich habe jetzt die ganze datei in Char Array gepackt. So wie es Jansen meinte.
Und jetzt liest der 12Minuten wieder diese brühmten 20Mb ein.
Was mach ich den falsch?Den big.seekp(ios::beg);
habe ich nachdem Fileöffnen gesetzt.
In der Schleife arbeite ich nur noch mit big.get(byte);Und ich habe nix gefunden,was fstream mit Buffer kann.
(fstream big("test.dat",ios::in|ios::out|ios::binary);)
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Versuch doch bitte mal die Routine, die ich oben gepostet hab'. Die mit dem TFileStream. Einfach ein neues Projekt anlegen und den Code in eine Buttonfunktion legen.
Du mußt dann nur noch in der ersten Zeile den Dateinamen ändern. Auf meinem Rechner dauert das Einlesen einer 200 MB Datei damit 6 bis 8 Sekunden (AMD XP2400+).EDIT: Jansen hat Dir (berechtigterweise) davon abgeraten, die ganze Datei in ein char-Array zu lesen. Der Vorschlag stammt von mir. Allerdings bin ich davon ausgegangen, dass die Datei nicht wesentlich größer als 20 MB wird...
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Joe_M:
Danke, ich wollte mich grad wundern, um was für eine Idee es gehen sollte.
the_hero99:
Du solltest mal versuchen, das reine Einlesen der Datei vom Auswerten bzw. Vergleich der Daten trennen, um festzustellen, wo genau der Flaschenhals liegt.
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Also wie sagte es ist nur noch eine for Schleife da
fstream big("test.dat",ios::in|ios::out|ios::binary); big.seekp(ios::beg); for(i=1;i<=size;i++)//size Dateigrösse { big.get(einzel); } big.close();Wenn die zuende ist,wechselt die StatusBar den Text.
Aber ich weiss nicht,warum das in einer Windows Anwendung so lahmt.
In Konsolenanwendungen hatte ich auf diesen PC, 3,2 Gigabyte gelesen und geschrieben, in ca.40MIN.Und da habe ich die gleichen Befehle und Routinen beutzt.
Aber da war auch eine starke Prozessor Auslastung zusehen.