Verstärkerleistung?
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Die, wie Du sie nennst "instantaneous peak output power", ist auch bekannt als "PMPO" (Pulse Maximum Power Output) und errechnet sich durch Höhe der Boxen in cm mal Raumtemperatur plus Schuhgröße des Messingenieurs in Klammern zum Quadrat. Danach mußt Du nur noch die verwurschtelte Einheit hinter der Zahl wegradieren und durch ein W ersetzen. Achtung: Formel variiert je nach Wetter und Wochentag!

Die PMPO "errechnet" sich rein theoretisch und sagt nichts -zumindest nichts brauchbares- über das tatsächliche Leistungsvermögen der Boxen aus.[edit]
Einen realistischen Wert erhältst Du, wenn Du Dir anguckst, wie viel Leistung das Netzteil der Box bringt. Diesen Wert multipliziert mit dem Wirkungsgrad (habe mir sagen lassen 0,6 sei realistisch) ergibt in ungefähr die tatsächliche Leistungsabgabe.
Irgendwo logisch, die Brüllwürfel können ja nicht mehr Leistung abgeben als ihnen eingespeist wird.
[/edit]
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c++==d:
Warum muss ich beim Lesen deines Beitrages unwillkürlich c't denken?
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Um mal noch einen Link zu posten:
http://www.musik-service.de/PA/Leistungsangaben.htm
MfG Aoeke
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Weil die Das Blatt ist?^^ Naja aber ist mit 60% das gemeint was aus der box kommt? Wenn ja habe ich da meine zweife, denn wenn es da rauskommen würde was da rein geht bei nur 1000W anlage dann braucht man nochnit mal Ohren zum hören^^
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c++==d schrieb:
Die [...] "PMPO" errechnet sich durch Höhe der Boxen in cm mal Raumtemperatur plus Schuhgröße des Messingenieurs in Klammern zum Quadrat.
Das glaube ich aber auch...

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@ c++=d :
den Wirkunsgrad von einem normal Verstärkungsstufe von über 0.5 bezweifle ich. Irgendwie hab ich dunkel in errinerung, das genausoviel Leistung in der Enstufe in Wärme umgewandelt werden muss, wie drausen in Schallwellen abgegeben wird.
Alles andere sind Schaltendstufen die eher im PA bereich zu finden sind.
Gruss Termite
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Jansen schrieb:
c++==d:
Warum muss ich beim Lesen deines Beitrages unwillkürlich c't denken?
Glaube liegt daran, daß ich den Inhalt sinngemäß aus der c´t übernommen habe.
IIRC haben die eine andere Formel verwandt. Offensichtlich hatten die schlechteres Wetter und es war kein Donnerstag.
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Dazu kommt noch, dass die Daten meist für 2 Ohm angegeben sind. Seriöse Firmen
geben die Daten in 8 Ohm an.Zu empfehlen: http://www.elektronikinfo.de/audio/verstaerker.htm
Unterpunkt "Watt ist nicht Watt"Der schafft es einen 50W Verstärker physikalisch korrekt zu einem 560W Verstärker
zu machen. Dazu kommt dann noch der Marketingfaktor m, der nach obiger Formel
berechnet werden kann
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ok also das sinnvollste schein mir in dem fall ja die RMS leistung zu sein, weil sie tatsächlich gemittelt ist und dauerhaft abgegeben wird.
jetzt die nächste frage: wieviel davon ist sinnvoll? d.h. sind 2x50W RMS für die stereoanlage im heim ausreichend oder gar schon viel? es müssen ja nicht gleich die wände vibrieren...
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Ich denke 50Watt RMS reichen fuer die Stereoanlage zuhause... Meine war auch in dem Dreh (die Boxen zumindest 60Watt 6Ohm) und es hat gereicht.. Wobei dann halt natuerlich auch noch die Boxen (Schalldruck, etc.) und die Impedanzen eine Rolle spielen. Zum Beispiel hatte ich mal einen Verstaerker mit 650Watt RMS Leistung an 8Ohm an die 60W 6Ohm Boxen angeschlossen, mehr als halb aufgedreht und es war Zimmerlautstaerke.. Also es haengt immer von verschiedene Dingen ab, was ja auch aus den Beitraegen hier hervorgeht. Aber ich werde mir demnaechst wahrscheinlich auch ein 40Watt Verstaerker kaufen... Mal schauen, was das wird...

Soviel dazu.
MfG Aoeke
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Also, 2*50 W reichen vollkommen, wenn man nicht gerade eine ganze Disco
beschallen will. Ich meine mal gelesen zu haben, dass 1W für Zimmerlautstärke
genügen.Ich habe z.B. einen 2*40W (an 8 Ohm) Markenverstärker (Marantz), bei dem
herstellerseitig bei der Leistungsangabe nicht geschummelt wurde. Bis jetzt
habe ich es mich noch nicht getraut, den Regler auf mehr als die hälfte zu
tun, weil das schon derbe laut ist...