[Hartz IV Proteste] Dämliche Demonstranten



  • Marc++us schrieb:

    @F98: verstehe ich nicht... das sind 10 Stunden am Tag, ziehe eine Stunde ab, macht 45 Stunden pro Woche.

    Ja, das kommt ja auch auf eine durchschnittl. Wochenarbeitszeit. Was ich meine ist, das die Leute lieber mal 7.00Uhr anfangen sollten zu arbeiten. Außerdem würden sie sich dann nicht ständig wundern, das 17.30 Uhr bei uns keiner mehr auf Arbeit ist.
    Ich bin früher immer mit der Mutter aufgestanden und alleine mit dem Schulbus zur Schule. Bis 14.00Uhr Schule, nachmittags Hort. Und dann 16.00 mit dem Bus wieder nach Hause. Wo ist das Problem.

    Marc++us schrieb:

    98% der Welt arbeiten mehr pro Woche und haben auch Familienleben.

    Ich frag mich wie sie's machen. Anscheinend ist das zu viel, da die Kindererziehung irgendwie in den letzten Jahren in D ziemlich nachgelassen hat, kommt mir jedenfalls so vor.

    Marc++us schrieb:

    Vor allem fangen gerade viele ältere ANs erst nach 9:00 an, GERADE weil sie Familienleben haben - sie helfen morgens mit, daß die Kinder in die Schule kommen oder fahren sie zur Schule, usw., sie nehmen also morgens am Frühstück/Schulvorbereitung teil und können daher nicht früher in die Firma.

    Das ist doch eine Verschiebung des "Betreuungs-Problems" von abends auf früh, oder? Besser wäre doch, die Eltern hätten ab dem späten Nachmittag (ab 16.30 Uhr) mehr Zeit sich mit dem eigenen Familienleben zu beschäftigen als bis 19.00 Uhr zu arbeiten. Irgendwie hat man dann auch subjektiv mehr vom Tag.



  • Marc++us schrieb:

    Das sollte ja wohl offensichtlich sein... bereits 1988 hat man also über die heutigen Probleme diskutiert! Vor DDR&Co.

    Durch das allgemeine Hochgefühl und andere politische Themen ab 1989 ist diese Diskussion dann verdrängt worden. Die Währungsunion war eine gigantische Konjunkturspritze, in deren Folge zahlreiche Ex-DDR-Bürger ihrem Bedürfnis nach Konsum nachgingen, was die Binnennachfrage extrem belebte. Außerdem waren die Neubürger zunächst überwiegend Beitragszahler da beschäftigt. Erst im Rahmen der Zerschlagung der Industrie in den neuen Ländern und dem Auslaufen der Konjunkturspritze (d.h. das von DDR-Mark nach D-Mark getauschte Geld war ausgegeben) konnte sich das System wieder in einen stationären Zustand einschwingen, was ab Mitte der 90er der Fall war. Und nun kamen die Probleme wieder zurück, nur daß natürlich die Finanznot jetzt beschleunigt war, da das zuvor bereits schwächelnde Systeme nun mit noch mehr Leistungsempfängern belastet wurde.

    Genauso meinte ich das.



  • Die ersten Veröffentlichungen zu den heutigen Problemen stammen aus den 70ern (z. B. Club of Rome), das ist nichts neues.

    Die Einschätzung, daß die Währungsunion als Konjunkturspritze am Ende eine in wirtschaftlicher Hinsicht positive Gesamtbilanz aufzuweisen hatte, teile ich hingegen nicht. Die dem zugrundeliegenden Theorien sind nicht unumstritten, auch wenn sie von Leuten wie Lafontaine sehr eloquent vertreten werden.


  • Mod

    F98 schrieb:

    Marc++us schrieb:

    98% der Welt arbeiten mehr pro Woche und haben auch Familienleben.

    Ich frag mich wie sie's machen. Anscheinend ist das zu viel, da die Kindererziehung irgendwie in den letzten Jahren in D ziemlich nachgelassen hat, kommt mir jedenfalls so vor.

    Gleichzeitig hat bei uns aber die Wochenarbeitszeit nachgelassen. Also liegt in Deiner Schlußfolgerung irgendwo ein Fehler.

    In keinem Land der Welt hat ein Angestellter mehr Freizeit und Urlaub als bei uns in Deutschland.

    Trotzdem betreuen die Leute die Kinder nach Deiner Beobachtung (der bestimmt einige zustimmen) immer schlechter.

    Offensichtlich sind wohl die Faktoren "verfügbare Zeit" und "Betreuungsintensität" nicht korrelliert. Es scheint für dieses Problem andere Ursachen zu geben.



  • Marc++us schrieb:

    In keinem Land der Welt hat ein Angestellter mehr Freizeit und Urlaub als bei uns in Deutschland.

    Laut Prof. Sinn "haben wir die drittniedrigste jährliche Arbeitszeit der OECD-Länder", da bleiben dann immerhin zwei Länder in denen ein Angestellter mehr Freizeit hat als in Deutschland...

    (Quelle: http://www.ifo.de/link/stp047.htm)



  • o mann... du bist vielleicht ein korinthenkacker...


  • Mod

    ThAlb schrieb:

    Die Einschätzung, daß die Währungsunion als Konjunkturspritze am Ende eine in wirtschaftlicher Hinsicht positive Gesamtbilanz aufzuweisen hatte, teile ich hingegen nicht.

    Habe ich ja auch nie behauptet. Ich habe nicht geschrieben, daß es eine positive Gesamtbilanz dafür gäbe.

    Ich schrieb nur, daß die Sondereffekte viel Geld in den Kreislauf geschwemmt haben, wodurch sich für 2-3 Jahre viele Faktoren geändert haben, die Binnennachfrage belebt wurde, usw. Eine abschliessende Würdigung ob dies positiv oder negativ war habe ich weder gegeben noch zitiert. Mir ging es alleine um die aufschiebende (da überlagende) Wirkung dieses Effekts.



  • Aber das Geld für diese Sondereffekte mußte irgendwo herkommen (Solidaritätszuschlag, Rentenkasse, Staatsverschuldung,...) und wurde dem Kreislauf somit an anderer Stelle entzogen. Eine aufschiebende Wirkung kann ich da nur in der öffentlichen Diskussion erkennen.



  • Unser Anspruchdenken ist (noch immer) viel zu hoch. Fast hätte ich den Spruch zitiert: " ... und erst wenn der letze Baum gefällt, wenn ..., werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann."

    Hartz V und VI müssen kommen. Leider denkt die Regierung momentan drüber nach, bei der Bestimmung der Bemessungsgrundlage für die zukünftigen Krankenversicherungsbeiträge die sonstigen Einkunftsarten, etwa die aus Vermietung und Verpachtung, nicht hinzuzuziehen. So wirds wohl keine richtige Reform. Gedanklicher Ansatz zu Beginn gut, Umsetzung schlecht.

    Unsere Wochenarbeitszeiten sind weltweit einmalig niedrig (bis auf wenige andere Länder), in der Anspruchshaltung aber sind wir Weltmeister.
    Das Eierwerfen resultiert aus dem Nichtwahrhabenwollen der veränderten Realität und ist so infantil, dass ich dazu kein Wort verlieren werde.
    Gerade die Bürger in den neuen Bundesländern fallen durch Unzufriedenheit auf. Liegt zum einen sicherlich an den veränderten Lebensumständen (man muss sich jetzt ab und an mal selbst um sein Leben kümmern, der Staat nimmt nicht mehr jedem das Denken ab), zum anderen an der kurzen Halbwertszeit der Erinnerung. War es zu DDR-Zeiten besser als jetzt? Ich glaube wohl, dass Drangsalierung und Entbehrung (vor dem Mauerfall) die Menschen enger zusammen rücken lässt und zu intensiverer solidarischer Gemeinschaft führt - damit hatten sie uns im Westen beneidenswert viel voraus, aber das darf nicht dazu führen, zu verdrängen, wie es vor der Wende aussah.

    Der Mauerfall, dieses singuläre Ereignis, verschlimmert die öffentliche Kassenlage, führt dazu, dass die Auswirkungen der unter Don Kohleone verpassten Maßnahmen zum Umbau des Sozialstaates nun umso heftiger zu Tage treten, aber es wäre nur eine Zeitverzögerung gewesen, bis die Kassenlage genauso gewesen wäre, wie es jetzt ist.


  • Mod

    ThAlb schrieb:

    Aber das Geld für diese Sondereffekte mußte irgendwo herkommen (Solidaritätszuschlag, Rentenkasse, Staatsverschuldung,...) und wurde dem Kreislauf somit an anderer Stelle entzogen. Eine aufschiebende Wirkung kann ich da nur in der öffentlichen Diskussion erkennen.

    Der Sondereffekt war die Währungsunion. Wie oft muß man das noch schreiben?

    Das Geld wurde gedruckt... der Währungsumtausch hat den Westen zunächst kein Geld gekostet, da einfach aus dem Nichts DM erzeugt wurde, per Dekret. Auf den Ostkonten wurden einfach einige Milliarden-DM erzeugt. Diese DM hat keinem im Westen auf dem Konto gefehlt.

    Und das war der Sondereffekt.

    Ich weiß jetzt nicht wieviel Geld umgetauscht wurde, aber es gab im Osten ein Sparvermögen von 191 Milliarden Ostmark, die ersten 4000 wurden 1:1 getauscht, der Rest 1:2. Also rund 100 Mrd DM sage ich jetzt Mal. Die wurden doch nirgendwo abgebucht...

    Ein weiterer Sondereffekt war psychologischer Natur - viele Abbaupläne und Sparmaßnahmen wurden aufgeschoben, da jeder guter Stimmung war und einen allgemeinen Aufschwung und Vorwärtsdrang erwartete. Der Feind war tot, die Stimmung hervorragend, neuer Markt, neue Kunden, Deutschland ganz oben, dadurch wurden Pläne zum Sparen nicht realisiert und es wurde aus heiterem Himmel heraus investiert für zukünftige Geschäfte.



  • Ingo schrieb:

    Gerade die Bürger in den neuen Bundesländern fallen durch Unzufriedenheit auf.

    Es ist also politisch inkorrekt sich über soziale Mißstände und deren Nicht-Beseitigung aufzuregen?

    Ingo schrieb:

    man muss sich jetzt ab und an mal selbst um sein Leben kümmern, der Staat nimmt nicht mehr jedem das Denken ab

    Super Ingo! Die Menschen in der Zone sind alle blitzblöde schlafwandelnde Lemminge.

    Ingo schrieb:

    Drangsalierung und Entbehrung

    Das klingt, als hätten wir hier wie in Arbeitslagern in Sibirien gewohnt. Mannomann, Du weest nischt.

    Das einzige, was subjektiv schlecht war, war die extrem schlechte Konsumlage und die (Reise-)Freiheit.

    Ingo schrieb:

    aber es wäre nur eine Zeitverzögerung gewesen, bis die Kassenlage genauso gewesen wäre, wie es jetzt ist.

    Es IST eine Verzögerung gewesen.


  • Mod

    F98 schrieb:

    Das einzige, was subjektiv schlecht war, war die extrem schlechte Konsumlage und die (Reise-)Freiheit.

    Naja, wenn man sich mit heute 40jährigen unterhält, vor allem Ingenieure aus dem Bereich der Industrie, so klingt das schon anders. Ich kenne ja beruflich bedingt viele Leute aus gewissen Geschäftsfeldern eines Kombinats, und da war überwiegend bisher zu hören, daß ab Mitte der 80er nur noch Mangelverwaltung angesagt war... nicht nur Konsumlage, sondern generell Versorgungslage.



  • Ja, das kommt noch dazu. Ich bin von meinem subjektiven Empfinden ausgegangen.



  • Deine Antworten, F98, sind zu subjektiv, zu gewollt provozierend (man könnte es auch anders ausdrücken ...), als dass ich mich mit dir auseinander setze.



  • Schade, habe ich mein Klassenziel nicht erreicht. Schönen Feierabend noch.



  • F98, Deine letzten Beiträge verleiten mich jetzt doch zu der Frage, in welchem Alter Du die DDR wohl erlebt hast?

    Meine Erinnerungen an die DDR gehen in eine ganz andere Richtung...



  • Zieht die Mauer wieder hoch !

    Wir werden die schon dick füttern (mit Einheitswohnung und Einheitshilfe zufrieden stellen).
    Wer flüchtet der sucht wirklich nach Zukunft.
    Es wird keiner mehr geben der auf diese Mauerflüchtlinge schiesst.

    Lasst die Mauer wieder hoch wachsen !



  • Re-Aktionär schrieb:

    Zieht die Mauer wieder hoch !

    Wir werden die schon dick füttern (mit Einheitswohnung und Einheitshilfe zufrieden stellen).
    Wer flüchtet der sucht wirklich nach Zukunft.
    Es wird keiner mehr geben der auf diese Mauerflüchtlinge schiesst.

    Lasst die Mauer wieder hoch wachsen !

    Aber nun ab ins Bett, der Sandmann war doch schon da!



  • Ingo schrieb:

    Gerade die Bürger in den neuen Bundesländern fallen durch Unzufriedenheit auf.

    Was ist daran so schlimm, wenn man seine Unzufriedenheit zeigt?
    Es sind aber nicht immer nur Menschen aus den neuen Ländern. Beim letzten großen Streik der IG Metall wurden Leute nicht in die Firma gelassen, weil der Streikführer (er war aus den alten Ländern) es nicht zugelassen hat.
    Ich möchte auf keinen Fall jetzt eine harte Ost-West Diskussion anheizen, ich wollte nur mal zeigen, dass es nicht immer so ist wie (leider) viele denken.



  • KlausB schrieb:

    ....nach den ersten Zeilen deineds beitrags dachte ich 😡 😡 😡 😡
    aber wie ich den Beitrag zuende gelesen habe hat sich meine Meinung zu deinem Beitrag um 180° gedreht 🙂
    ....
    Aber im gegenteil zu dir halte ich die bisherigen Leistungen unseres
    Bundeskanzlers (im Bereich Kinder) fuer absolut ungenuegend
    Die grosse Umverteilung (Familien->einzel Personen) hat inzwischen
    Dimensionen angenommen (Binnenmarkt bricht ein) ...

    Marc++us schrieb:

    estartu_de schrieb:

    Zeigt mir den Job, wo es möglich ist, das Kind um 8:00 am Kindergarten abzuliefern und um 16:00 abzuholen. 😞

    Gibt's praktisch nicht.

    Aber das ist eben ein Versagen des Staates... denn diese Versorgung würde wirklich umfassenden Nutzen bringen.

    Private Träger für Kindergärten sind unbezahlbar, da Kinderbetreuung arbeitsintensiv ist - wg der abstrusen Personalkostensituation in Deutschland führt das aber zu nicht tragbaren Kosten für den Einzelnen. Der Staat verhindert durch die hohe Kostenbelastung also private Angebote und stellt selbst keine zur Verfügung. Klassischer Deadlock. Als Kompensation fällt den Regierenden ein, die Lohnnebenkosten noch höher zu treiben und die später schlecht ausgebildeten und arbeitslosen Kinder mit Geld zu versorgen.

    Ein wichtiger Grundtenor ist wohl noch nicht ganz durchgedrungen:

    Ich trenne sehr wohl zwischen Staat und Gesellschaft!
    Für die Meisten scheint das Ein und das Selbe zu sein.

    Ich bin nicht der Meinung, dass die Finanzierung der Kindeserziehung Staatsangelegenheit sein sollte. - Glücklicherweise nicht!

    Welche Leistungen werden bisher erbracht:
    - Kindergeld
    - Kinderfreibeträge
    - Schulausbildungen
    - Ansprüch auf Kindergartenplatz (seit Schröder)
    - BAFÖG
    -------------------------------------------
    Unter Sozialhilfe pro Kind:
    + ca. 200,- Sozi
    + Bekleidungsgeld
    + Zulagen für Schulbücher und Klassenfahrten etc.
    + Krankenversicherung
    + Einmalige Anschaffung wie Wickeltisch, Wiege und Kinderwagen etc.
    -------------------------------------------
    Man hat errechnet:
    Die Erziehung eines Kindes kostet bis zum Studium (26 J)
    tatal ca. 200.000,- €.
    Da bekommst Du schon so manches Einfamilienhaus für. 🙄

    Schau ich auf eine bestimmten Wohnblock etwa 1 km von mir, auf bestimmte ausländische Familien - die haben bis zu 12 Kinder!
    Da kann Papa als Berufsbezeichnung glatt 'Deckhengst' angeben. 🙄
    Man stelle sich vor, er hätte die obigen Leistungen aus Eigenerwerb zu finanzieren. Wenn der nicht mindestens leitender Angestellter ist, hat er doch nicht ein € mehr unter dem Strich. Und erzähl mir jetzt mal einer, er hat sich die Brut zugelegt, um die deutschen Renten zu sichern ... es kann auch gut sein, dass die uns später auch noch auf der Tasche liegen...
    (An dieser Stelle explizit: Ich habe nichts gegen Ausländer!)

    Dennoch ich gehe davon aus, das es Kindern und auch Eltern solcher Familien im Vergleich zum Mittelstand relativ schlecht geht. Bekannte Untersuchungen zeigen, ein Hauptgrund für das Leben an der Armutsgremze ist Kindereichtum!
    Der historische Begriff "Proletarier" heißt grob übersetzt - "die Kindereichen". Aber es auch auf der anderen Seite bekannt, dass sich die Kinderzahl bei Akademikern in Grenzen hält. Um es mit KlausB zu sagen - "Sind die einfach nicht blöd genug?!?"

    In einigen Musterbetrieben ist es durchaus möglichlich, seine Kids an der Pförtnerlogge abzugeben. Dann kann Mami/Papi arbeiten gehen, kann mittags noch mal nach den Rechten sehen und nimmt die Kids nach Feierarbeit wieder mit.
    Sehen wir uns erstmal die Kosten dazu an:
    + Gehalt Erzieherin 2.500,- brutto/Mon
    + Lohnnebenkosten 2.500,- /Mon
    + Räumlichkeiten/Ausstattung 1.000,- /Mon
    Summe 6.000,- € sagen wir auf 20 Kids macht 300,- € pro Kid/Mon.
    Glaubt mir, das sind Kosten, die die meisten Betriebe problemlos in Kauf nehmen würden. Warum haben sich solche Lösungen nicht durchgehend als "Unternehmenskultur" durchgesetzt?!?

    Einer der Gründe ist das die Mitarbeiterinnen veranlaßt werden könnten Babyjahre in Anspruch zu nehmen. Bericht einer Doktorantin (1987):
    "Stellen Sie uns Ihren Uterus in einen Glas auf dem Schreibtisch! Dann bekommen Sie den Job!"
    Heute würde ein solcher Betrieb in Schutt und Asche verklagt werden. Aber Tausende von Gleichstellungsbeauftragtinnen können einen Umstand nicht negieren - in solchen Positionen kostet ein Babyjahr dem Betrieb ca. schlappe 250.000,- € (direkt)! 😮

    Also versucht die Legislative gesellschaftliche Verfehlungen durch Gesetze zu kompensieren, wo staatliche Einflußnahmen eigentlich überhaupt nichts zu suchen haben.Z.B.:
    - Ausbildungsplatzabgabe
    - Kündigungsschutz von älteren Arbeitnehmern
    - Studiengebühren
    - Tarifautonomie
    - Harz IV !!

    Nur der typische Deutsche, insb. der typische Ossi, kann mit diesen Satz überhaupt nichts anfangen:
    "Fragt nicht was euer Land für euch tunen kann! Fragt was Ihr für euer Land tunen könnt! (JFK)

    cu

    P84


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