Cxu esperantistoj estas en cxi-forumo?



  • Tenor der Ausführungen: Esperanto ist einfacher&besser als allles andere.

    Genau wie Java.

    OH OH ich glaube da ist jemand in Behandlung. 😃 🤡



  • Daniel E. schrieb:

    Zeichen eines blühenden Kulturlebens also. Esperanto gibt es jetzt seit über 100 Jahren: Welche Werke wurden denn darin verfaßt, die auch Nichtesperantisten interessieren könnten?

    ich kann diese frage lieder (noch) nicht beantworten. mir hat mal ein esperantist gesagt es gäbe vorallem viel dichtung.



  • japro schrieb:

    Daniel E. schrieb:

    Zeichen eines blühenden Kulturlebens also. Esperanto gibt es jetzt seit über 100 Jahren: Welche Werke wurden denn darin verfaßt, die auch Nichtesperantisten interessieren könnten?

    ich kann diese frage lieder (noch) nicht beantworten. mir hat mal ein esperantist gesagt es gäbe vorallem viel dichtung.

    Ich hatte jetzt eher an Filme oder Bücher, die ins Englische übersetzt wurden und in irgendwelchen Bestsellerlisten oder Literaturlexika stehen, gedacht. Weil, sind wir ehrlich, größere Mengen an Lyrik liest auch auf Deutsch niemand. Ich habe aber Probleme damit, mir vorzustellen, ein Schillergedicht in einen starres Muster, wie Esperanto es vorgibt, zu stecken. Das klingt dann wie ein Telephonbuch.



  • Daniel E. schrieb:

    Ich habe aber Probleme damit, mir vorzustellen, ein Schillergedicht in einen starres Muster, wie Esperanto es vorgibt, zu stecken. Das klingt dann wie ein Telephonbuch.

    hä? woher nimmst du das mit dem starren muster? durch die wortbildungsmöglichkeiten kann im esperanto viel genauer nuanciert werden als in den meisten anderen sprachen. die satzstellung ist eigentlich völlig frei. durch das zeitsystem können mit zuhilfenahme der partizipien 9 verschidene zeitverhältnisse ausgedrückt werden....

    wie gesagt kann ich dir über die literatur nicht viel sagen, da ich micht erst seit ein par wochen mit esperanto beschäftige. aber vielleicht findet man hier etwas:

    http://www.cs.chalmers.se/pub/users/martinw/esperanto/aalen/index_de.html



  • japro schrieb:

    Daniel E. schrieb:

    Ich habe aber Probleme damit, mir vorzustellen, ein Schillergedicht in einen starres Muster, wie Esperanto es vorgibt, zu stecken. Das klingt dann wie ein Telephonbuch.

    hä? woher nimmst du das mit dem starren muster?

    Spezifische Endungen für spezielle Wortarten sind keine Muster?

    wie gesagt kann ich dir über die literatur nicht viel sagen, da ich micht erst seit ein par wochen mit esperanto beschäftige.

    Was sind denn, nochmal für mich zusammengefaßt, die Hauptargumente für Esperanto. Wo ist der große Vorteil über zB Englisch oder Spanisch? Wo sind die Muttersprachler und die Kultur?
    Mir kommt das alles sehr sektenartig vor: Ein paar Wahnsinnige sprechen eine erfunde Kunstsprache, die natürlich in jeder Hinsicht besser ist, als alles, was existiert.

    aber vielleicht findet man hier etwas:

    9000 Datensätze, 100 Jahre Esperanto. Das macht 90 Datensätze/Jahr, wobei der größte Teil der 'Datensätze' Übersetzungen oder Abhandlungen über das wichtige und interessante Thema Esperanto sind. Ich finde das wirklich sehr lustig, ich weiß nicht, ob Du mich verstehst.



  • Daniel E. schrieb:

    Spezifische Endungen für spezielle Wortarten sind keine Muster?

    klar sind es muster. aber das ist im deutschen doch auch nicht anders, oder? es gibt einfach verschiedene endungen und ausnahmen. die endungen sind genauso vorgeschreiben wie im esperanto es gibt halt nur verschiedene für verschiedene worte. ich hab mal bei einem informatikwettbewerb mitgemacht, wo man unter anderem ein programm schreiben musst, welches zu deutschen substantiven den plural bildet. kaum eines der eingesendeten programme erreichte mehr als 90% treffequote. ich sehe keinen vorteil an einem so komplexen system. eine einfache grammatik muss ja nicht schlecht für die ausdrucksstärke der sprache sein.

    Daniel E. schrieb:

    Was sind denn, nochmal für mich zusammengefaßt, die Hauptargumente für Esperanto. Wo ist der große Vorteil über zB Englisch oder Spanisch? Wo sind die Muttersprachler und die Kultur?

    ich kann dir nur meine persönliche gründe nennen. die klare und eindeutig definierte grammatik verhilft mir zu einem besseren sprachverständnis generell (genau aus dem selben grund hab ich mich auch für latein interessiert). die sprache hat genau die schwachstellen nicht, über die ich mich seit jahren im französischen und im englischen ärgere. ausserdem mach ich manchmal gern sachen die etwas ausserhalb der norm sind (ja, ich bin ein richtiger rebell :D).

    ich lerne nicht esperanto, weil ich der meinung bin es sei nützlicher als spanisch oder englisch. es interessiert mich einfach, das ist sozusagen mein hobby. es gibt leute die haben es als hobby briefmarken zu sammeln, oder ihren keller mit modelleisenbahnen vollzupflastern... die müssen das auch nicht rechtfertigen, oder? es ist ja auch nicht so, dass ich jetzt esperanto lerne und denke ich könne mich damit auf der welt durchschlagen. ich lerne und benutze auch englisch und werde vielleicht auch mal spanisch lernen. aber das mach ich aus anderen gründen als esperanto.

    Mir kommt das alles sehr sektenartig vor: Ein paar Wahnsinnige sprechen eine erfunde Kunstsprache, die natürlich in jeder Hinsicht besser ist, als alles, was existiert.

    naja die begriffe "Wahnsinnige" und "Sekte" find ich etwas heftig. von mir aus sind esperantosprecher vielleicht etwas exzentrisch. sektenartige strukturen kann ich beim besten willen nicht erkennen. ausser für dich ist eine sekte eine minderheit, die spezielle interessen hat. dann sind aber briefmarkensammler, hobbyprogrammierer, campingfans und javaanhänger (SCNR) auch sekten.

    9000 Datensätze, 100 Jahre Esperanto. Das macht 90 Datensätze/Jahr, wobei der größte Teil der 'Datensätze' Übersetzungen oder Abhandlungen über das wichtige und interessante Thema Esperanto sind. Ich finde das wirklich sehr lustig, ich weiß nicht, ob Du mich verstehst.

    ich bin auch kein psycholog :D. ich glaube du willst einfach zeigen, das esperantisten dumme spinner sind, die nicht weiter als bis zu ihrem sprachhorizont sehen. es gibt vielleicht kein werk wie eine blechtrommel im esperanto und es ist auch klar, dass die sprache sich grossteils mit sich selbst beschäftigt, denn es ist eine plansprache und damit bis zu einem bestimmten punkt auch eine forschungsprojekt/experiment. meiner meinung nach kann eine sprache auch selbst interessant sein und nicht nur die dazugehörige literatur.

    das liegt natürlich auch daran, dass es wenige muttersprachler gibt (es gibt zweisprachig mit esperanto erzogene kinder). esperanto wird in der regel, von leuten gelernt, die sich für sprachen, oder für genau diese sprache interessieren. da ist es auch nicht verwunderlich, wenn sie nachher bücher über genau dieses thema schreiben. den krimi und den SF roman würden die meisten trotzdem noch in ihrer muttersprache schreiben, da das eirreichbare publikum einfach grösser ist.



  • Was genau fasziniert dich denn jetzt so an Esperanto, dass es wert ist, diese Sprache zu lernen?
    Ist es wirklich nur das einfache Regelwerk? Das fände ich ziemlich befremdend ...
    Wenn Esperanto wirklich nicht mehr zu bieten hat, dann ist es für sprachinteressierte Menschen, gerade für Sprachwissenschaftler, wohl von geringerer Bedeutung. Denn im Vergleich mit einer natürlich gewachsenen Sprache, ist das wirklich kaum erwähnenswert. Diese natürliche Sprachen sind ja nicht nur Träger eines Kulturkreises sondern auch als solches Kulturgut, das sich entwickelt hat und diese Entwicklungen mit sich trägt. Gerade dadurch wird eine Sprache ja erst für die Wissenschaft interessant.
    Eine tote, künstlich geschaffene Sprache, bietet da im Vergleich herzlich wenig sprachwissenschaftlich Interessantes ...

    Eine Sprache wie Esperanto wird also eher für Sozialwissenschaftler und Psychologen interessant - und da auch weniger die Sprache sondern ihre Sprecher.
    Versteh mich nicht falsch, ich finde es gut, dass du über den deutsch-englischen Tellerrand hinausschaust, aber ich finde deine Begründung (Interesse an Sprachen) nicht schlüssig - nicht schlüssig im Bezug auf Esperanto. Deswegen frage ich mich, was im Detail dich interessiert 🙂



  • japro schrieb:

    ich lerne nicht esperanto, weil ich der meinung bin es sei nützlicher als spanisch oder englisch. es interessiert mich einfach, das ist sozusagen mein hobby. es gibt leute die haben es als hobby briefmarken zu sammeln, oder ihren keller mit modelleisenbahnen vollzupflastern... die müssen das auch nicht rechtfertigen, oder?

    Das ist genau mein Punkt, den ich als nächstes ansprechen wollte. Auf der ersten Seite behauptest Du (und das tun alle Esperantisten, die mir je über den Weg gelaufen sind, deswegen regt's mich ja auch auf), es sei vom Konzept besser, als Englisch, Spanisch, oder Französisch. Das ist, als ob der Briefmarkensammler mir erzählt, daß Briefmarkensammeln eine ehrenwertere Tätigkeit sei, als Büroarbeit, oder der Hobbyeisenbahner behauptet, Modelleisenbahnen seien nützlicher als echter Zugverkehr. Ich habe nichts dagegen, wenn Du das lernst, wirklich nicht. Ich habe auch nichts gegen Leute, die Klingonisch oder Elbisch lernen, wobei das jetzt hier keine Gleichsetzung sein soll.



  • -englischen Tellerrand hinausschaust, aber ich finde deine Begründung (Interesse an Sprachen) nicht schlüssig - nicht schlüssig im Bezug auf Esperanto. Deswegen frage ich mich, was im Detail dich interessiert

    jetzt bin ich völlig verwirrt. wenn ich sage mich interessierts und deshalb lerne ich es. dann kannst du doch nicht sagen das sei keine begründung???? ich hab doch überall geschrieben, das das meine persönliche motivation ist und es steht wohl keinem zu zu behaupten die sei nicht stringent, weil sie das nur für mich sein muss, was sie für mich ist.

    wenn du fragst was mich fasziniert, dann musst du vielleicht damit zufrieden sein, dass ich sage, dass mich esperanto selbst interessiert. anders kann ichs nicht erklären und diese faszination reicht mir aus um mich damit zu beschäftigen.

    Das ist genau mein Punkt, den ich als nächstes ansprechen wollte. Auf der ersten Seite behauptest Du (und das tun alle Esperantisten, die mir je über den Weg gelaufen sind, deswegen regt's mich ja auch auf), es sei vom Konzept besser, als Englisch, Spanisch, oder Französisch. Das ist, als ob der Briefmarkensammler mir erzählt, daß Briefmarkensammeln eine ehrenwertere Tätigkeit sei, als Büroarbeit, oder der Hobbyeisenbahner behauptet, Modelleisenbahnen seien nützlicher als echter Zugverkehr. Ich habe nichts dagegen, wenn Du das lernst, wirklich nicht. Ich habe auch nichts gegen Leute, die Klingonisch oder Elbisch lernen, wobei das jetzt hier keine Gleichsetzung sein soll.

    wir denken nicht gleich :D. meine aussage ist, esperanto sei konzeptionell den meisten anderen sprachen überlegen, aber keinesfalls so nützlich wie diese.

    genauso, wie die briefmarken kein ersatz für bürokratie sind, ist esperanto kein ersatz für eine weltweit verbreitete sprache. mit spanisch kann ich mich an mehr orten verständigen, kann mehr geld verdienen etc. spanisch ist sogesehen dem esperanto überlegen, weil es verbreiteter ist.

    wenn ich sage esperanto sei konzeptionell überlegen, dann meine ich, dass der etnwurf der sprache in meinen augen konsequenter, einfacher zu erlernen und eleganter ist als der jeder anderen sprache die ich kenne.

    ich will nicht die behauptung aufstellen esperanto sei generell besser als jede ethnosprache...

    um diesen eigenartigen vergleich mit der modelleisenbahn weiterzuziehen:
    die modelleisenbahn kann konzeptionell besser sein als irgendein reales schienenetz, weil sie von grund auf geplant ist. die züge im keller haben nie verspätung und der fahrplan geht wunderbar auf. aber mit dem echten zugverkehr ist sie nicht wirklich zu vergleichen.

    es gibt doch gerade in diesem forum mehrere leute die sagen XML sei übermässig komplex und YAML sei viel besser aufgebaut. das ist für mich eine ähnliche situation wie die, die ich da versuche zu erklären.



  • Wieviele Menschen sprechen eigentlich ESPERANTO flüssig?



  • also ich weiß nicht, was ihr dagegen habt. gut, die sprache sprechen nicht so viele, aber ich bin mir sicher, dass einige von euch auch latein gelernt haben. und warum? sprechen NOCH weniger leute als esperanto, es ist viel schwieriger und bis auf ein paar schriften (ein paar 🙂 😃 ) gibts davon auch nich viel... und trotzdem lehrt man es heute mehr als esperanto!

    übrigens finde ich, dass man im englischen noch so viel vereinfachen könnte (ganz zu schweigem vom deutschen, aber ich will nicht über deutsch herziehen)

    Mr. B



  • Wieviele Menschen sprechen eigentlich ESPERANTO flüssig?

    ich hab jedenfalls schon mindestens 2 getroffen.

    Mr. B schrieb:

    also ich weiß nicht, was ihr dagegen habt. gut, die sprache sprechen nicht so viele, aber ich bin mir sicher, dass einige von euch auch latein gelernt haben. und warum? sprechen NOCH weniger leute als esperanto, es ist viel schwieriger und bis auf ein paar schriften (ein paar 🙂 😃 )

    aber was für schriften! die lateinischen und grieschischen schriften im original lesen zu können muss auch wahnsinnig interessant sein.



  • die lateinischen und grieschischen schriften im original lesen zu können muss auch wahnsinnig interessant sein.

    Nein, ist es nicht. Alles wichtige ist übersetzt. Bei Kirchenbüchern und manch anderen historischen Aufzeichnungen findet man lateinische Sätze, die noch nicht übersetzt sind. Da benötigt man lateinische Sprachkenntnisse. Ein brauchbares Übersetzungsprogramm wäre allerdings genauso gut.



  • warum "nein"? ich hab geschrieben, dass das interessant sei. und das sag ich deshalb weil ich latein als freifach belegt hatte und dort unter anderem ceasar, cicero und konsorten auszugsweise gelesen habe. es war interessant! etwas im original zu lesen macht doch meistens mehr spass, wenn man die möglichkeit hat.
    manchmal geht es um mehr als den blossen inhalt. ich war immer fasziniert zu sehen wie cicero unter voller ausnutzung der lateinischen sprache wunderbar strukturierte sätze bildet. sowas sieht man in einer übersetzung nur ansatzweise, wenn überhaupt.



  • wunderbar strukturierte sätze

    Das reden dir nur Lateinlehrer ein, weil ansonsten ihr Job / ihr Fach langfristig gefährdet ist.



  • warum massen sich hier so viele an darüber entscheiden zu können, was ich interessant finde und was nicht?

    wenn ich sage, es sei interessant gewesen, dann war das so. und ob der lateinlehrer das interesse gefördert hat oder nicht tut da nichts zur sache. nur weil du das nicht interessant findest heisst das ja nicht das es keinen interessieren kann. zu denen dies interessiert gehören zum einen die lateinlehrer und manchmal auch ein par schüler. wirf hier bitte nicht einfach mit solchen statments um dich als wärens axiome.



  • Ist denn Esperanto nicht interessant im Zuge der Globalisierung?
    Jaja ich weiß, Englisch ist die Weltsprache. Aber ob nun z.b. ein Südafrikaner Englisch oder Esperanto lernt, um internationalen Kontakt zu Gewähr leisten, ist doch egal. Ich meine, dieser hat weder eine kulturelle Bindung zum Englischen noch stört es ihn das Esperanto künstlich ist.
    Daher denke ich, dass eine solche Sprache wie Esperanto Hand in Hand mit der Globalisierung kommt. Siehe diese Weltzeit in Beat. (Na gut, kein tolles Beispiel aber ihr wisst was ich meine^^)
    Wo jetzt der Vorteil steckt eine Sprache wie Esperanto als Weltsprache zu nutzen, liegt ja auf der Hand: Einfache Grammatik wie hier schon oft erwähnt wurde und bessere Struktur. Keine komplizierten Regelwerke wie im Englischen.
    Also könnte auch der Südarfikaner mit einem Japaner gut unterhalten, statt sich mit gebrochenen Englisch abzumühen.



  • Hexa schrieb:

    Einfache Grammatik wie hier schon oft erwähnt wurde und bessere Struktur. Keine komplizierten Regelwerke wie im Englischen.

    kannst du da beispiele geben?

    außerdem hat es nicht sonderlich großen sinn, eine neue weltsprache einzuführen. englisch hat sich etabliert, wird auf der welt am meisten gesprochen.

    wer hat esperanto erfunden und warum ist die überschrift dieses threads der erste satz in esperanto, den ich in meinem ganzen (17 jährigen) leben je gehört hab?

    ich würd esperanto vielleicht aus interesse lernen, aber nur wenns wirklich einfach ist. es sollte zumindest einfacher als französisch sein, weil ich damit meine probleme hatte.

    gruß



  • IHMO ist es total einfach. Allein schon was die Aussprache und Grammatik betrifft scheint es (zumindest was ich bisher gesehen habe) so einfach zu sein, dass ein Tag reicht um die komplette Grammitik erlernen zu können. Vokabeln sind oft ähnlich wie im Englischen/Deutschen/Lateinischen was mir auch sehr entgegenkommt.
    Ich hab mir einfach gedacht, dass es toll ist eine ganze Sprache in so kurzer Zeit gut beherrschen zu lernen, wie es mit Esparanto möglich zu sein scheint.

    Momentan warte ich noch auf meine Lernunterlagen, möglicherweise revidiere ich dann mein Urteil. 😉



  • japro schrieb:

    wenn du fragst was mich fasziniert, dann musst du vielleicht damit zufrieden sein, dass ich sage, dass mich esperanto selbst interessiert. anders kann ichs nicht erklären und diese faszination reicht mir aus um mich damit zu beschäftigen.

    Das ist alles, was ich wissen wollte und gefragt habe 😉


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