persönliche Frage an die Berufserfahrenen *wichtig für...
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Marc++us schrieb:
Das sind vielleicht ein bißchen viel Wünsche auf einmal.
Wie meinst Du das? Ich hab eigentlich nur einen Wunsch: nämlich auch langfristig einen Job hier in dieser Stadt...Marc++us schrieb:
Das mit der Fernuni ist ja schön und gut, aber Du hast Dein Biochemie Diplom HEUTE. Ein FU-Diplom hast Du in ca. 4 JAHREN.
DAS allein wäre ja auch kein Problem. Wie schon erwähnt HABE ich ja eine Arbeit, die mir auch mindestens die nächsten drei Jahre sicher ist. Ich überlege wirklich langfristig.
Marc++us schrieb:
Nur aus Neugierde, was ist denn an Biochemie schlimmer als an der Theke bei McDonalds? (Ich fasse nur Deine Zitate zusammen) ... Programmierung hin oder her, das Diplom ist Deine Trumpfkarte. Du mußt Deine Rolle umdefinieren - Du bist kein Seiteneinsteiger Programmierung. Du bist ein Biochemiker mit Programmierkenntnissen und -erfahrung. Selbstverständlich kannst Du als Naturwissenschaftler Software entwickeln.
auch an Unix-Tom und Blackbird: Das Diplom wäre vielleicht eine Trumpfkarte in München oder Hamburg. Aber nicht hier, wo ich bin. Mein Gefühl für den Arbeitsmarkt hier - und den beobachte ich nun schon wirklich lange - sagt mir, daß es günstiger ist, für alle Branchen offen zu sein als sich auf Biochemie einzuengen. Wofür steht denn Biochemie genau? Es bedeutet z.B. keine Ahnung von Mathematik und Technik zu haben!! Es ist eben NICHT vergleichbar mit einem Ingenieur. Es steht eventuell für Forschung und Entwicklung - und wo findet die statt?? Richtig, in Ostdeutschland nicht, jedenfalls nicht die industrielle F&U. Mit ein paar Ausnahmen, klar, eine davon ist die Firma, wo ich gerade bin

Sicher kann es mittelfristig hier einen Aufschwung geben. Aber wenn ich darauf baue, kann ich genausogut verraten und verkauft sein.
Biochemiker mit Programmierkenntnissen werden hier nicht benötigt. So einfach ist das.Marc++us schrieb:
Es spielt doch weniger eine Rolle wie Du das persönlich fühlst, sondern wie Du es verkaufst... dann solltest Du nicht auch noch unnötig Deine Erfahrung und Wissen kleinreden
Da hast Du wohl Recht - in der Hinsicht bin ich eben ein echter Ossi, hochstapeln und mich "verkaufen" ist nicht so ganz mein Ding.

Blackbird schrieb:
Vielleicht wäre ein etwas fernerer Arbeitsort die Lösung für Dein "Ortsproblem"?
Ich hoffe sehr, daß mir das erspart bleibt - auch in Zukunft. Ein bißchen "leben" und für die Kinder, die ich in die Welt gesetzt habe, da sein, möchte ich ja doch....
estartu_de schrieb:
Ich hoffe sehr, dass sich das mit der Möglichkeit der Fernarbeit sehr bald bessert
Da bin ich Pessimist. Warum sollte sich was ändern bei >4 Mio Arbeitslosen?
Du hast keinen "Platz" für Zuwachs?? Brauchste 'ne größere Wohnung oder wie?
Mein Mann sucht ja auch in größerem Umkreis. Aber da er auf Internetprogrammierung fixiert ist, sind seine Chancen eben noch kleiner als meine... Wer braucht schon noch Web-Knechte, das hat doch momentan überhaupt keine Priorität bei den Firmen.
Eigene Firma - nee, dazu sind wir nicht gut genug und ganz ehrlich, für so ein immenses Risiko gebe ich nicht meine Stelle auf - ich habe die Verantwortung für 4 Leute!estartu_de schrieb:
Ich wünsche euch jedenfalls viel Glück.
Danke, das kann ich auch gebrauchen. Manchmal ist die Existenzangst einfach so drückend... manchmal geht es besser und ich bin gelassener. Je nach Tagesform. Wahrscheinlich das gleiche Gefühl, mit dem alleinverdienende Familienväter schon immer zurecht kommen mußten...
TheBigW schrieb:
Ein Stapel guter Bücher, ein Internetanschluß nebst Computer, was braucht man mehr, um zu lernen. Die meisten Firmen - zugegebenermaßen waren das bei mir eher mittelständische wollten nur Ihr Problem gelöst haben.
Ja richtig - das mache ich ja auch. Im Solo-Lernen hab ich viel Übung

Allerdings wollte von mir noch keine Firma ein Problem gelöst haben, leider. Außer der natürlich, wo ich arbeite. Aber das ist eben so sehr speziell in der Thematik *seufz*.
Ich würde liebend gern nebenbei ein mittelständisches Problem lösen und mich dabei ausprobieren...An Alle:
Nochmals Danke für Eure Antworten. Es ist sicher nicht leicht, mir was zu raten, weil ich auf alles immer ein "Ja, aber..." habe.
Meine Ortsgebundenheit ist halt wirklich der große Knackpunkt. Ich weiß, daß ich mit meiner Qualifikation woanders ungleich mehr Chancen - oder überhaupt Chancen - hätte. Aber so ist es nun mal und die großen Forschungsunternehmen, die einen programmierenden Biochemiker gebrauchen könnten, kommen irgendwie nicht hierher, ich weiß auch nicht warum...
Darum hab ich mir eingebildet, es wäre LANGFRISTIG eine bessere Strategie, einen Schein zu haben, der es mir erlaubt auf Stellenanzeigen mit "Dipl.-Inf gesucht" antworten zu können. Denn "Programmierer gesucht" gibt es nicht, dafür reichen doch Schüler und Studenten... Eine solche Stellenanzeige habe ich das letzte halbe Jahr einmal gesehen - und das war die nach meiner Vertretung :p
Aber ich bin doch wieder sehr pessimistisch, ob ich das schaffen könnte. Habe gerade heute Unterlagen für den Informatik-Bachelor in Hagen bekommen und kann mir nun einen Überblick verschaffen, was im Detail auf mich zukäme. Ist schon heftig.Ich glaub, jetzt muß ich erst mal ins Bettchen und die ganze Sache überschlafen... Mir brummt schon der Schädel. Vielleicht habe ich im Schlaf die Erleuchtung

@Elise:
Hab Mails eingeschaltet
Bini
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Hmm, würdest du vielleicht sagen aus welcher Stadt du bist, vielleicht könnt man dir dann eher helfen mit Vorschlägen. Von der bisherigen Beschreibung her, würd ich auf Brandenburg,Sachsen Anhalt oder MeckPom tippen?!?
Bin übrigens selber aus Nordost Brandenburg und kann dich deshalb hinsichtlich deinen Ängsten vor der Arbeitslosigkeit verstehen.Ich habe das Glück das ich hier nichts zu verlieren hatte und bin deshalb erstmal Wahlstuttgarter weil hier sieht es mit der IT Branche nicht so besonders aus(Bin auf dem Weg zum Informationsingenieur und hätte hier keine Chancen).
Aber dafür gäbe es hier bestimmt gute Arbeit für Biochemiker. Zum Beispiel soll Schwedt/Oder zu einem Zentrum für Biogene Kraftstoffe ausgebaut werden und da gibt es genug Entwicklungsarbeit zu leisten und die suchen stark nach Fachkräften.
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Hallo Bini,
dir geht es offensichtlich um eine längerfristige (> 3 Jahre) Entscheidung, daher solltest du strategisch denken, nicht taktisch.Der für mich schönste Satz ist dieser hier: "... ein echter Ossi, hochstapeln und mich "verkaufen" ist nicht so ganz mein Ding." (Klasse! Bleib bei dieser Haltung.)
Zunächst spiegele ich dir einige deiner eigenen Aussagen, geordnet nach optimistisch, neutral, pessimistisch:
optimistisch:
- arbeite seit einigen Jahren als Programmierer(in) ("Traumjob")
- Webseiten der Fernuni Hagen ... von vorn bis hinten studiert ... auf ein Stipendium hoffen ...
- Im Solo-Lernen hab ich viel Übungneutral:
- Mitte 30, also nicht mehr ganz taufrisch
- naturwissenschaftliches Diplom (Biochemie)
- großen Kinder einen anderen Vater haben
- Ich hab eigentlich nur einen Wunsch: nämlich auch langfristig einen Job hier in dieser Stadt...
- HABE ich ja eine Arbeit, die mir auch mindestens die nächsten drei Jahre sicher ist.pessimistisch:
- Gefühl, mich komplett zu übernehmen
- extrem örtlich gebunden
- Mein Mann steht jobmäßig noch schlechter da als ich, ist schon über zwei Jahre arbeitslos
- die anderen Dinge neben dem Programmieren sind es ja, die mir fehlen.
- sehr sehr traurig, weil es keinen Weg mehr gibt, ins Wintersemester zu kommen - dabei habe ich doch gerade jetzt noch Zeit
- Mein Mann ist übrigens genau wie ich Programmierer im Quereinstieg - hat aber nicht so die fachliche Breite, die ich habe und ist nun durch die lange Arbeitslosigkeit schon so gut wie weg vom Fenster.
- Ich habe aber so tagtäglich vor Augen, was mir blühen könnte.
- Wofür steht denn Biochemie genau? Es bedeutet z.B. keine Ahnung von Mathematik und Technik zu haben!! Es ist eben NICHT vergleichbar mit einem Ingenieur.
- Biochemiker mit Programmierkenntnissen werden hier nicht benötigt.
- Da bin ich Pessimist. Warum sollte sich was ändern bei >4 Mio Arbeitslosen? (Fernarbeit)
- Manchmal ist die Existenzangst einfach so drückend...
- Meine Ortsgebundenheit ist halt wirklich der große Knackpunkt.
- "Programmierer gesucht" gibt es nicht
- Aber ich bin doch wieder sehr pessimistisch, ob ich das schaffen könnte. Habe gerade heute Unterlagen für den Informatik-Bachelor in Hagen bekommen und kann mir nun einen Überblick verschaffen, was im Detail auf mich zukäme. Ist schon heftig.Ich fasse mal für mich zusammen:
- du fühlst dich "alt" und hast Bedenken, deinen Job in vielleicht drei Jahren zu verlieren.
- du kannst nicht weg (Gefängnis), Grund: Beziehung zwischen Ex-Mann und zwei ältesten Kindern.
- du hast die finanzielle / moralische Verantwortung für einen Mann, einen Ex-Mann (der noch(!) um die Ecke wohnt) und drei Kinder.
- dein aktueller Mann kann die Familie (vielleicht sogar langfristig) nicht ernähren, ist aber ansonsten kein Problem (säuft nicht, schlägt dich und die Kinder nicht, ...)
- du hast Angst, dass du das Fernstudium nicht schaffst, möchtest es aber trotzdem wagen (oder doch nicht? oder doch? ...).
- du möchtest irgendetwas machen, um deinen "Traumjob" langfristig abzusichern.Mein erstes Fazit:
die Kinder sind nicht das Problem, es sind die Erwachsenen. Der erste Mann hält dich gefangen, der zweite kann dich nicht finanziell absichern. Du selbst fühlst dich überlastet ( zu Recht, da du die Doppelfunktion Mutter und Ernährer einer großen Familie hast) und zweifelst an dir selbst (Alter, Biochemie-Diplom, Fähigkeiten zur Weiterbildung).Du steckst in einer Krise. Die Chinesen haben ein Schriftzeichen für Krise und Chance. http://www.xuexizhongwen.de/chinese_t99.htm
Du hast einen wichtigen Satz gelassen ausgesprochen: "Wahrscheinlich das gleiche Gefühl, mit dem alleinverdienende Familienväter schon immer zurecht kommen mussten..."
Ich denke, dass Männer mit einer solchen Situation (Bedrohung mit Verlust des Arbeitsplatzes als Alleinernährer) in der Tat besser klar kommen als Frauen. Männer können besser verdrängen.Kurzform: zwei Väter (offenbar beide o.k.), drei Kinder (klasse!), ein Diplom (z.Z. wenig nützlich), ein "Traumjob" (nicht zukunftsicher). Mutterrolle + Haupternährer + Zweitstudium (Hoffnung/Angst/zeitliche Belastung) -> Überlastung
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Bini schrieb:
Marc++us schrieb:
Das sind vielleicht ein bißchen viel Wünsche auf einmal.
Wie meinst Du das? Ich hab eigentlich nur einen Wunsch: nämlich auch langfristig einen Job hier in dieser Stadt...Das stimmt nicht.
Du willst:
- einen langfristigen Job sicher haben
- in der Softwareentwicklung tätig sein
- nichts mit Biochem tun
- am jetzigen Wohnort wohnen bleiben
- Dich um Deine Familie kümmernJetzt sag noch mal, daß Du nur einen Wunsch hast.
auch an Unix-Tom und Blackbird: Das Diplom wäre vielleicht eine Trumpfkarte in München oder Hamburg. Aber nicht hier, wo ich bin. Mein Gefühl für den Arbeitsmarkt hier - und den beobachte ich nun schon wirklich lange - sagt mir, daß es günstiger ist, für alle Branchen offen zu sein als sich auf Biochemie einzuengen. Wofür steht denn Biochemie genau? Es bedeutet z.B. keine Ahnung von Mathematik und Technik zu haben!! Es ist eben NICHT vergleichbar mit einem Ingenieur. ... Biochemiker mit Programmierkenntnissen werden hier nicht benötigt. So einfach ist das.
Für einen Softwareentwickler denkst Du ganz schön wenig abstrakt. Tut mir leid wenn das so hart rüber kommt, aber so ganz verstehe ich Deine Argumentation nicht. Du redest Dich klein, warum?
Ist mir schon klar, daß es vor Ort keine Stellen für Biochemiker mit Softwarekenntnissen gibt.
Aber Du bist kein Biochemiker mit Softwarekenntnissen.
Du bist Softwareentwickler mit einem Diplom in Naturwissenschaften. So herum mußt Du auch auftreten. Ein Cousin von mir hat ein Diplom in Umwelttechnik. Und arbeitet als Softwareentwickler für einen Maschinenbauer. Ein Bekannter hat ein Diplom in Etechnik und arbeitet bei SAP in der Entwicklung von BWL-Software.
Der Diplom-Informatiker ist meines Erachtens sogar ein Schritt in die falsche Richtung. Was willst Du denn damit bestätigen, daß Du programmieren kannst? Hast Du dafür keine Arbeitszeugnisse, aus denen das auch hervorgeht?
Wenn Du Dich weiterbilden willst und die Zeit hast, wäre doch jeder andere Studienzweig besser... also selbst das von mir wenig geschätzte BWL, oder Mathematik, Etechnik, usw. Aber das Informatik-Diplom bestätigt nur das, was Du schon kannst. Wo ist denn der echte Mehrwert? Mit dem Informatik-Diplom gehst Du sogar eher einen Schritt zurück, fängst Du doch dann eigentlich irgendwie neu an. Aber mit einem BWL-Studium, einem Biochemie-Diplom und Softwarekenntnisse + Berufserfahrung, da kannst Du Dich doch auf fast alles bewerben, da wird jeder Wirtschaftsing blaß.
Irgendwie hast Du eine sehr eingeengte Sichtweise von dem Zusammenhang zwischen den Inhalten eines Studiums und der Berufstätigkeit.
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Jetzt hast du auch noch die Unklarheit, dass du nicht weißt, ob das Studium an der FU Hagen die Lösung für dein Problem ist. Marc++us rät dir klar von Informatik ab, Elise ("Drittstudium" ;)) vielleicht zu. Du selbst hast Selbstzweifel und kommst nicht mehr in das Wintersemester, obwohl du jetzt Zeit hast.
Wer hat die Lösung?

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Erhard Henkes schrieb:
Der für mich schönste Satz ist dieser hier: "... ein echter Ossi, hochstapeln und mich "verkaufen" ist nicht so ganz mein Ding." (Klasse! Bleib bei dieser Haltung.)
Unsinn.
Sich gut zu verkaufen hat nichts mit Hochstapeln zu tun. Erstens geht es hier nicht um die Änderung der Lebenseinstellung, sondern um eine temporär und sachlich beschränkte Anpassung (während der Bewerbung), und es geht nur darum die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten offensiv darzustellen.
Außerdem sollte klar sein: ein Arbeitsvertrag ist ein Kauf. Man verkauft seine Arbeitskraft an eine Firma und bekommt dafür Geld. Mehr nicht. Genauso wie ein sauberer Anzug am Tag des Vorstellungsgesprächs nichts mit Hochstapeln zu tun hat, hat auch eine sorgfältige überlegte Bewerbung und Darstellung im Gespräch nichts mit Hochstapeln zu tun.
Und noch mal: sie hat ein Diplom in Naturwissenschaften, ist Softwarentwickler und hat Berufserfahrung. Damit sollte sie doch einige Mitbewerber von der Platte putzen können. Aber wenn mir jemand gegenüber sitzt und sagt "mit dem Inhalt vom Diplom hatte ich seit Jahren nichts mehr zu tun, Zeugnisse dafür daß ich Programmieren kann habe ich leider nicht, ich bin halt Quereinsteiger" - das kommt halt nicht gut rüber. Alternativ kann das eben auch lauten "ja, ich war nach meinem Studium direkt in der Softwareentwicklung tätig. Die Fachkenntnisse aus meinem Studium habe ich nicht direkt benutzt, aber sie wissen ja, die Methodik zählt. Wenn man sich die Reaktion zweier langkettiger Moleküle vorstellen kann, kann man sich auch die Komplexität eines Klassenmodells vorstellen. Diese Denkweise hat mir oftmals weitergeholfen."
Sowas fällt bei mir nicht unter Hochstapelei.
[Ansonsten stimme ich übrigens EHs Zerlegung Deiner Aussagen zu.]
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ich schreibe dir spätestens heute abend länger... erstmal kurz diese verweise
http://www.fernuni-hagen.de/GLEICHSTELLUNG/Frauenfoerderung/Stipendienmodell Feu Text.html
mit dem stipendium wird es schwer.. ist nur kurzfristig.
aber es gibt meines wissens auch die möglichkeit, studiengebühren erlassen zu bekommen auf antrag. mail mal dem asta, die wissen meist gut bescheid.
desweiteren gibt es natürlich die stiftungen:
http://www.fernuni-hagen.de/GLEICHSTELLUNG/Frauenfoerderung/frauenfoerderung.html#Studium
das heißt aber, sich langfristig zu bewerben... viele meiner freunde und ich ebenso in former times haben das versucht, aber nur wenige bekommen zuschlag.es gibt noch die Akademiestudien, aber m.E. sind die etwas zweifelhaft. solltest du sowas anfangen, (ich glaube, dafür könntest du dich noch einschreiben...) musst du klären, ob du die gemachten kurse für diplom/bachlor anerkennen lassen kannst. na ja.. bis später

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Erhard Henkes schrieb:
@Marc++us: hast du konkrete Alternativ-Vorschläge zum Studium an der FU Hagen.
Sollte Bini eher auf Weiterbildung oder auf ein Studium setzen?Weiterbildung in Form eines Studiums.

FU Hagen finde ich schon ok, das ist erprobt, bekannt und solide.
Aber zu ihrem Lebenslauf würde doch ein Bachelor in BWL besser passen als ein Diplom in Informatik, findest Du nicht? Und weniger Aufwand wäre es auch.
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Das ist schwierig zu entscheiden. Wenn es vor allem um einen Schein geht, wäre ein Bachelor sicher das Richtige. BWL macht inhaltlich sicher den geringsten Aufwand. Eine Kombination aus Naturwissenschaft (Biochemie), Softwareentwicklung und Betriebswirtschaftslehre ist eine Ausbildung in einer Breite, die manchem Vorstandsmitglied gut zu Gesicht stehen würde. Von dieser Seite kann ich den Gedanken von Marc++us folgen. Ideal wäre eine Kombination aus BWL und Informatik. Gibt es so etwas als Fernstudium?
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Hallo, da bin ich wieder.
Mußte erst mal nachdenken über die Antworten
Talla schrieb:
würdest du vielleicht sagen aus welcher Stadt du bist
Halle.
Marc++us schrieb:
Jetzt sag noch mal, daß Du nur einen Wunsch hast.
Na OK, so gesehen hast Du natürlich Recht. Ich meinte mehr, daß ich hinsichtlich der Inhalte des Jobs kaum einen Wunsch habe. Ist mir alles egal, muß nur ein Programmierjob in der Region sein

Marc++us schrieb:
Für einen Softwareentwickler denkst Du ganz schön wenig abstrakt. Tut mir leid wenn das so hart rüber kommt, aber so ganz verstehe ich Deine Argumentation nicht. Du redest Dich klein, warum?.
Och, immer feste drauf, das kann ich vertragen. Schließlich will ich ehrliche Antworten. Ich bin nicht abstrakt? Kann schon sein, Biochemie ist nicht unbedingt logisch, das Arbeiten mit lebenden Materialien sorgt immer wieder für Überraschungen...
Daß ich mich "klein" rede, kann allerdings durchaus sein. Das liegt nach meinem Ermessen vor allem daran, daß ich bisher kaum an Projekten gearbeitet habe, die bei einem Kunden in der freien Wirtschaft benutzt worden sind. Ich habe sehr wenig Rückkopplung über die Ergebnisse meiner Arbeit und kann daher mangels Vergleichsmöglichkeiten meine Fähigkeiten nur begrenzt beurteilen.Marc++us schrieb:
Aber Du bist kein Biochemiker mit Softwarekenntnissen.
Äh - Marcus, am 08:14:12 03.09.2004 hast Du geschrieben: "Du bist ein Biochemiker mit Programmierkenntnissen". Na wie nun?
Aber dieses Hin- und Her ist vielleicht auch ein bißchen symptomatisch. Ich bin nicht in der Lage, mich über mich selbst zu definieren, sondern versuche zu erahnen, welche Anforderungen potentielle Arbeitgeber hier in dieser wunderschönen Stadt in 5 oder 10 Jahren an mich stellen könnten. Da man dafür eigentlich Hellseher sein müßte, fällt mir die Entscheidung so schwer.Marc++us schrieb:
Der Diplom-Informatiker ist meines Erachtens sogar ein Schritt in die falsche Richtung. Was willst Du denn damit bestätigen, daß Du programmieren kannst?
Nein, ich stelle mir z.B. unter einem Diplomierten jemanden vor:
- der in der Lage ist, aus Kundenwünschen ein Projekt zu schmieden,
- der einen Überblick über verschiedene Lösungswege hat
- der die bestmögliche Lösung auswählen kann
- der ein Team aus Programmieren zusammenhalten und anleiten kann
Das alles kann ich nicht unbedingt - ohne mich kleinzureden - da meine bisherige Berufserfahrung noch nicht so in die Breite geht.
Ich finde vielleicht Lösungen für Probleme - aber ich kann nur schwer einschätzen, ob diese Lösungen genial, umständlich, passabel oder völlig daneben sind. Vom Studium erhoffe ich mir mehr Überblick. Ist das naiv?Marc++us schrieb:
Hast Du dafür keine Arbeitszeugnisse, aus denen das auch hervorgeht?
Leider nicht so ganz. Ich arbeite jetzt in der 3. Firma in meinem "2. Leben" als Computermensch. Die ersten beiden sind in Insolvenz gegangen, ich hab nur von einer ein Zeugnis.
Marc++us schrieb:
Aber mit einem BWL-Studium, einem Biochemie-Diplom und Softwarekenntnisse + Berufserfahrung, da kannst Du Dich doch auf fast alles bewerben, da wird jeder Wirtschaftsing blaß.
*grins*
Und wenn ich dann das BWL-Studium abgeschlossen habe, kann ich nicht mehr programmieren
Na ja, da muß ich noch länger drüber nachdenken - auf die Idee wäre ich wirklich nicht gekommen. Und ganz ehrlich, da hab ich auch Bedenken, mich noch mehr zu verzetteln und am Ende alles nur halb und nichts richtig zu können...Marc++us schrieb:
Irgendwie hast Du eine sehr eingeengte Sichtweise von dem Zusammenhang zwischen den Inhalten eines Studiums und der Berufstätigkeit.
Nein, das denke ich nicht. Ich bin nur sehr pessimistisch, ob nicht eher die Personalchefs eine solche eingeengte Sicht haben. Die brauchen doch nur mit dem Finger schnippen und da stehen 50 Leute vorm Tor, die ungebunden und flexibel sind, enthusiastisch Überstunden mitmachen usw usf
Marc++us schrieb:
Sowas fällt bei mir nicht unter Hochstapelei.
Das hast Du schön beschrieben. Soweit kann ich mich auch "verkaufen", ich kenne durchaus einige meiner Stärken.
Aber ich weiß auch um meine Schwächen und ich kenne das blöde Gefühl, wenn man sich auf Stellen bewirbt, denen man objektiv nicht gewachsen ist. Das ist dann für mich Hochstapelei. Aber in Zeiten, wo es eigentlich keine Stellen gibt, muß man sich eben auf ALLES bewerben, obwohl das eigentlich weder einem selbst noch dem potentiellen Arbeitgeber gut tut...Erhard Henkes schrieb:
Kurzform: zwei Väter (offenbar beide o.k.), drei Kinder (klasse!), ein Diplom (z.Z. wenig nützlich), ein "Traumjob" (nicht zukunftsicher). Mutterrolle + Haupternährer + Zweitstudium (Hoffnung/Angst/zeitliche Belastung) -> Überlastung

Das Pessimistische überwiegt irgendwie in dieser Auflistung
Aber eigentlich bin ich ein Kämpfer, ich gebe nicht so schnell auf. Ging ja auch nie anders bisher...Erhard Henkes schrieb:
dein aktueller Mann kann die Familie (vielleicht sogar langfristig) nicht ernähren, ist aber ansonsten kein Problem (säuft nicht, schlägt dich und die Kinder nicht, ...)
*grins* Es braucht also nicht viel, um ein guter Mann zu sein...
Erhard Henkes schrieb:
Aber, so wie ich das sehe, willst du dich nicht bewerben, sondern "nur" deinen Job in der Region behalten, übrigens ein völlig berechtigter Wunsch, den viele Menschen haben.
Ganz recht. Aber aufgrund meiner Erfahrungen verlasse ich mich nicht darauf, hier nun den Lebensjob bis zur Rente zu haben.
Fernuni Hagen scheint mir nach allem, was ich jetzt so gehört habe, doch ganz schön schwer zu sein *seufz*. Vor allem meine Mathekenntnisse lassen sehr zu wünschen übrig, damit habe ich seit 15 Jahren nichts mehr zu tun gehabt.
Ich hab jetzt ein paar Originalkurse zur Verfügung und werde da mal querlesen.
Beim Datenbankkurs war bisher nichts dabei, was mir komplett neu gewesen wäre
Nur diese theoretische Ummantelung in mathematischen Ausdrücken ist gewöhnungsbedürftig 
Vielleicht ist aber ein FH-Studium ja die bessere (leichtere?) Alternative:
http://www.fernstudiumai.fh-trier.de/fernstudium.html
Hier schrecken allerdings auch die enormen Kosten ab
Na ja, zum Glück habe ich nun bis zur Einschreibung zum Sommersemester genügend Zeit zum Nachdenken.
So, nun gehe ich zum gemütlichen Teil des Sonntagabends über und kipp mir ein Glas Rotwein ein - muß mich besaufen

Bini
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Bini schrieb:
Nein, ich stelle mir z.B. unter einem Diplomierten jemanden vor:
- der in der Lage ist, aus Kundenwünschen ein Projekt zu schmieden,
- der einen Überblick über verschiedene Lösungswege hat
- der die bestmögliche Lösung auswählen kann
- der ein Team aus Programmieren zusammenhalten und anleiten kann
Das alles kann ich nicht unbedingt - ohne mich kleinzureden - da meine bisherige Berufserfahrung noch nicht so in die Breite geht.
Ich finde vielleicht Lösungen für Probleme - aber ich kann nur schwer einschätzen, ob diese Lösungen genial, umständlich, passabel oder völlig daneben sind. Vom Studium erhoffe ich mir mehr Überblick. Ist das naiv?Yepp.
Ich kenne viele diplomierte Denkdirwas, die
- nicht in der Lage sind Kundenwünsche zu verstehen, weil sie sich nicht in den Kunden versetzen können
- nach kürzester Zeit in Anbetracht der zahllosen Lösungswege den Überblick verlieren
- die Lösung auswählen, die ihnen am einfachsten erscheint
- gegen die Konflikte in ihrem Team nichts unternehmen, weil sie diese nicht wahrnehmen (wollen), lieber auf technische Dinge schauen und soziale Komponenten vernachlässigen/ignorierenBini schrieb:
Marc++us schrieb:
Marc++us schrieb:
Aber Du bist kein Biochemiker mit Softwarekenntnissen.
Äh - Marcus, am 08:14:12 03.09.2004 hast Du geschrieben: "Du bist ein Biochemiker mit Programmierkenntnissen". Na wie nun?Keine Ahnung, es ist Deine Bewerbung.
Bini schrieb:
Ich bin nicht in der Lage, mich über mich selbst zu definieren, sondern versuche zu erahnen, welche Anforderungen potentielle Arbeitgeber hier in dieser wunderschönen Stadt in 5 oder 10 Jahren an mich stellen könnten. Da man dafür eigentlich Hellseher sein müßte, fällt mir die Entscheidung so schwer.
Das ist doch im Prinzip unmöglich. Du kannst die Entscheidung nur auf Basis heutiger Fakten treffen. Danach läufst Du los und mußt den Weg eben immer wieder mal mit der Wirklichkeit vergleichen. Das ist ein gewisses Risiko enthalten. Die Abwägung meiner Gründe hat mich z.B. letztes Jahr bewogen, aus der Softwareentwicklung rauszugehen, obwohl mir das eigentlich sogar mehr am Herzen lag. Ob ich die richtige Strategie gewählt habe, weiß ich in 5 Jahren.
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... versuche zu erahnen, welche Anforderungen potentielle Arbeitgeber hier in dieser wunderschönen Stadt in 5 oder 10 Jahren an mich stellen könnten.
Welche Programmiersprachen und Tools beherrschst du? C++, Java, SQL sind z.B. gefragt. In Zukunft könnte C# eine zunehmende Bedeutung erlangen. SAP R/3, Oracle, ..., J2EE, XML, ...
Wo siehst du dich da heute und in 5 Jahren?
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Erhard Henkes schrieb:
So solltest du alles angehen:
sehr sehr traurig
==> Glück ... genügend Zeit ... 
Ja, ja, ja - Du hast ja so Recht. Man muß nur immer nach der zweiten Seite der Medaille suchen, meistens findet man sie. Ich hätte halt alle diese Gedanken schon im Frühjahr wälzen sollen... aber im schwangeren Zustand bin ich immer so fix und fertig, da bin ich froh, den aktuellen Tag zu überstehen...

Erhard Henkes schrieb:
Dir geht es eben doch um Inhalte und Fähigkeiten, nicht nur um den Schein.
Na, sowohl als auch. Ich wollte schon immer ALLES, und das auch noch gleichzeitig und perfekt

Erhard Henkes schrieb:
Wenn ich mir das in Trier so anschaue, würde ich mir das Mathe-Tutorial von Hagen noch einmal ganz genau anschauen.
Du bist echt fies, die Kosten hier reinzukopieren!
Na ja, ich warte auf die Antwort aus Trier wegen einer Kostenermäßigung, das könnte einiges ausmachen, wurde mir zumindest am Telefon erläutert. Aber die zuständige Dame läßt nun auf sich warten mit einer Antwort...Erhard Henkes schrieb:
C++, Java, SQL sind z.B. gefragt. In Zukunft könnte C# eine zunehmende Bedeutung erlangen. SAP R/3, Oracle, ..., J2EE, XML, ...
Oracle + SQL: mein Lieblingsthema

C# - zweites Lieblingsthema
C++ - geht so, besser als ein Anfänger, aber nicht gut genug (für meine persönlichen Ansprüche)
XML - geht so
Webzeugs - geht so
Java, SAP - gar nicht
J2EE - was ist das??Marc++us schrieb:
Ich kenne viele diplomierte Denkdirwas, die nicht in der Lage sind...
Na klar, Dünnbrettbohrer und Klugschwätzer gibt's ja überall. An denen muß man sich aber nicht orientieren...
Marc++us schrieb:
Keine Ahnung, es ist Deine Bewerbung.
Ich hab nur versucht, aus Deinen Äußerungen schlau zu werden - die haben sich da ein bißchen widersprochen

Marc++us schrieb:
Du kannst die Entscheidung nur auf Basis heutiger Fakten treffen. Danach läufst Du los und mußt den Weg eben immer wieder mal mit der Wirklichkeit vergleichen.
Das versuche ich auch.
Der Punkt, an dem meine Überlegungen immer wieder enden, ist der, daß es hier eben gar keine Jobs gibt. Egal, was man kann oder nicht kann. Schei... benkleister.
Vielleicht wird's ja tatsächlich mal wieder besser. Bis dahin sollte ich die Nerven behalten und mir eine "Beschäftigung" suchen, die im Idealfall sowohl einen Schein bringt als auch einen Zugewinn an Überblick.Ich denke, für die nächste Zeit sollte ich folgenden Fahrplan verfolgen:
- die mir zur Verfügung stehenden Kurse aus Hagen genau studieren, mit besonderem Blick auf Mathematik
- die Idee "BWL" überdenken und ebenfalls die Inhalte checken
- falls die Kosten erträglich wären, die Probeinhalte in Trier anschauen
- prüfen, ob es an der hiesigen Uni etwas für mich gibt
- hier im Forum die Projekte anschauen, vielleicht findet sich wasDamit bin ich wohl erst mal eingedeckt. Und in einem Monat sehe ich weiter.
Vielen Dank noch mal für die Anregungen. Ja und für die Schubser in Richtung mehr Selbstvertrauen auch

Bini
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Bravo! Das ist die richtige Vorgehensweise. Wirtschaftlich startet der Aufschwung übrigens deutlich erkennbar. Von daher ist Pessimismus ein schlechter Ratgeber für die nächsten Jahre.
Bezüglich C++ kannst du sofort starten, um deine Fähigkeiten zu steigern:
http://www.cpp-tutor.de/cpp/toc.htm
http://tutorial.schornboeck.net/inhalt.htm
http://www.volkard.de/C++/Tutorial/Grundlagen/
http://de.geocities.com/throni3/cpp/Inhalt.html
http://www.gotw.ca/gotw/
http://fara.cs.uni-potsdam.de/~kaufmann/?page=StartseiteSorry, dass ich die Kosten von Trier gepostet habe, sind schon weg.
Wollte dich nur in Hagen am Ball halten.
J2EE - was ist das??
http://java.sun.com/j2ee/
http://java.sun.com/j2ee/1.4/docs/tutorial/doc/index.htmlViel Erfolg!
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Hallo,
mal eben ne Frage an Erhard:
Die Kosten, die ich für einen Brückenkurs sehe, liegen bei 70,50: "Mathematik für Mathematiker und Ingenieure". Ist der empfehlenswert für angehende Informatikstudenten?
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Ich glaube du solltest es nicht so negativ sehen. Dein Quereinstig war immer noch in der Aufbauphase der Programmierung. Du bist nur in deinen Augen ein Quereinsteiger, in deiner jetzigen Firma bist du eine Softwareingenieurin.
Falls eine Bewerbung nötig sein sollte (
du hast ja schleißlich derzeit eine Arbeit auch im Babyjahr
), hast du zwei Pluspunkte mit denen du arbeiten kannst:
Du hast einen akademischen naturwissenschaftlichen Abschluß, das reicht für den Personalchef und du bist flexibel den du hast dich ja in SW eingearbeitet.
Du bist eine Softwareingenieurin und hast Erfahrung in deinem Job, das reicht für deinen "neuen" Vorgesetzten.Nimm dir doch mal die Zeit und überlege was du bisher an Projekten geleistet hast. Und schau das nicht mit der Pessimistenbrille an.
Werte deine bisherigen Projekte aus, und schau was sie für die neue Arbeit bringen, erklär das beim Bewerbungsgespräch und damit kannst du gewinnen.
Das gleiche kannst du auch in deiner jetzigen Arbeit tun, und mach deinem Vorgestzten klar was du bisher alles für die Firma geleistet hast.In deiner jetzigen Arbeit, versuche dich geschickt in einem Bereich zu spezialisiern und zu profilieren der für die Firma/Gruppe wichtig ist, damit es heißt wenn wir da etwas brauchen gehen wir zu "Bini" dann funktioniert das.
Zur Weiterbildung Fernstudium ist schön und interessant, aber das ist bei deiner Vorbildung primär etwas für dich und nicht für einen neuen Job. Firmen können bei so etwas auch denken der/die will sich profilieren und dann weggehen komm lassen wir ihn/sie ziehen.
Nutze doch die Zeit und mache dich mit den Methoden und Trends bekannt die in eurer Firma wichtig werden können. Damit kannst du durch dein Wissen Entscheidungen vorbereiten. Wenn dein Vorgesetzter was von Corba oder Active-X brabelt weil er das in einem Management-Magazin gelesen hat gib ihm eine für ihn verständliche sachliche richtige Kurzeinführung was das ist und ob man das vielleicht gebrauchen kann oder ob man besser die Finger davon läßt.
Ich bin ebenfalls Quereinsteiger Diplom Physik jetzt Softwareingenieur. Bei uns war es wichtig ein naturwissenschaftliches Diplom (wegen der Arbeitsweise) zu haben. Wir haben in der ganzen SW Entwiklung ca 50 Personen und davon glaube ich maximal 2 Informatiker, der Rest sind alles Quereinsteiger.
Da du im Babyjahr bist nutze die
"Freizeit"
um dich firmenspezifisch mit Büchern fortzubilden.
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CarstenJ schrieb:
"Mathematik für Mathematiker und Ingenieure". Ist der empfehlenswert für angehende Informatikstudenten?
Das hab ich mich auch gefragt!
Erhard Henkes schrieb:
Wollte dich nur in Hagen am Ball halten.
Warum? Kriegst Du Provision?

@PAD Hab Dir eine Mail geschickt.
Bini
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