Hitler - Der Untergang



  • MaSTaH schrieb:

    Viking69 schrieb:

    Um mal ein 'anderes' Thema aufzugreifen:
    Ich finde es ziemlich Schade und gleichzeitig auch Gefaehrlich, dass in diesem Land sowas wie Nationalstolz zum boesen verurteilt wird. Immerhin ist es doch genau dieser, der die Bevoelkerung eines Landes zu 'Wundern' hinbewegt.
    Im 2.WK haben wir (unsere Vorfahren, oder eben Deutschland) es immerhin mit nahezu der ganzen Welt aufgenommen und konnte einen 'guten' Kampf liefern.

    No comment 🙄 .

    Nur ein Feigling pickt sich die Textstellen des Diskussiongegners heraus die ihn Schwächen könnten.

    Viking hat auch noch etwas anderes geschrieben und das muß man im Zusammenhang sehen und am Ende, bei dem Abschnitt mit den BEschädigungen durch die Jugendlichen hat er recht.


  • Mod

    Ich wurde in der Schule mit der Thematik bereits derart zugepflastert, dass es mich derart zum Kotzen bringt, dass ich sicher keinen weiteren Film, kein weiteres Buch und keine weitere Doku mehr darüber anschauen werde. Wer braucht den Käsefilm? Das es schlecht ist wissen heutzutage bereits Volksschüler, warum es schlecht ist lernt man in der Hauptschule und warum man auf keinen Fall schlechte Dinge tun darf lernt man hoffentlich zu Hause.

    Aber mich jahrelang mit Büchern über Anne Frank, das dritte Reich und Adolf Hitler zu bepflastern ist imho nicht der richtige Zugang. Die Welle ist ja ein weiterer Idiotenfilm in der Reihe "3. Reich für Fortgeschrittene". Und was soll nun an dieser Doku anders sein? Die Marketingmaschinerie die nun dahinter steht? Als Fanartikel gibts dann rote Armbinden und Uniformen? lol...

    👎

    MfG SideWinder



  • Hej,
    lol oder ne AdolfHitlerFigur als Wecker, zur gewuenschten Zeit erschallt dann ein "Sieg Heil". Glaube in der RechtenScene waere des wirklich ne Marktluecke 😃
    ByeBye, Viking69



  • randa schrieb:

    MaSTaH schrieb:

    Ach komm hör doch auf mit deinem kindischen Gelaber.

    Du redest wirklich eine ganze Menge Müll.
    Und du hast diesen eisernen Willen, alles falsch verstehen zu wollen. Weiß der Geier warum. 😕

    Die Verantwortung die ich als Deutscher über das 3. Reich
    zu tragen habe ist kein bischen größer als die Verantwortung, die ein Eskimo über das 3. Reich zu tragen hat.

    Durchforste den Thread nochmal, das findest du einen Beitrag der dein Überflüssiges Statement beantwortet.

    Militaerisch und Wirtschaftlich waren wir damals einfach weltklasse.

    Das hat überhaupt keine Bedeutung, nichts worauf man stolz zurückblicken kann.

    @ Randa lern mal zitieren.

    Hat das wirklich alles Mastah geschrieben?



  • nein, hat er nicht. Wieso sollte er das alles geschrieben haben?



  • randa schrieb:

    nein, hat er nicht. Wieso sollte er das alles geschrieben haben?

    Weil du das in deinem Posting behauptest.

    Siehe:

    MaSTaH schrieb...



  • randa schrieb:

    MaSTaH schrieb:

    Ach komm hör doch auf mit deinem kindischen Gelaber.

    Du redest wirklich eine ganze Menge Müll.

    Soviel zum Thema Argumente.



  • @Allaf: Das hat er auch.

    Soviel zum Thema Argumente.

    Jepp, stimmt.
    Wie auch immer.



  • randa schrieb:

    @Allaf: Das hat er auch.

    Aber nicht die Sachen da drunter.



  • oh mann, wer hat das denn gesagt? Wer das liest, der weiß dann schon welches Zitat von ihm stammt. (hoffentlich 😃 )



  • Viking69 schrieb:

    Hej,
    Ich finde es ziemlich Schade und gleichzeitig auch Gefaehrlich, dass in diesem Land sowas wie Nationalstolz zum boesen verurteilt wird. Immerhin ist es doch genau dieser, der die Bevoelkerung eines Landes zu 'Wundern' hinbewegt.
    Im 2.WK haben wir (unsere Vorfahren, oder eben Deutschland) es immerhin mit nahezu der ganzen Welt aufgenommen und konnte einen 'guten' Kampf liefern.

    Du bist wirklich ein krankes Arschloch. In diesem Kontext die Floskel "guten Kampf" benutzten ist nur noch menschenverachtend.

    Ich denke das, dies durch damalgigen Nationalstolz geschehen konnte.

    Und genau deshalb ist er eine Plage.

    Von den Vorbereitungen, die gute Waffen und eine soldie Wirtschaft ermoeglichten, bis hin zu motivierten Kaempfern. Stellt euch einfach mal vor wenn man so eine Motivation in der heutigen Zeit fuer friedlichen Wirtschatfsaufbau nutzen wuerde. Wir haetten sehr schnell eine enorm starke Wirtschaft.

    Du wirfst den anderen ständig vor, sie haben kein Hintergrund wissen. Das ist witzig, da du ununterbrochen zeigst, dass DU keinerlei wissen hast. Hitler Politik war nur auf einen Krieg ausgelegt. Dass durch das Aufrüsten 100.000e Arbeitsplätze entstehen ist logisch. Das hat nichts mit langfristigem WIrtschaftswachstum zu tun.
    [/quote]

    Für mich bist du ein naiver Typ, mit einem gestörten Verhältnis zum 3. Reich.



  • randa schrieb:

    oh mann, wer hat das denn gesagt? Wer das liest, der weiß dann schon welches Zitat von ihm stammt. (hoffentlich 😃 )

    Wie schon gesagt, du mußt erstmal richtig zitieren lernen.
    Schreib beim nächsten mal den Namen von demjenigen hin, den du zitierst,
    ich hab nämlich keine Lust den ganzen Thread noch mal vom Anfang bis zum Ende durchzusuchen, nur damit ich weiß wer was gesagt hat.



  • Viking=Idiot schrieb:

    Viking69 schrieb:

    Hej,
    Ich finde es ziemlich Schade und gleichzeitig auch Gefaehrlich, dass in diesem Land sowas wie Nationalstolz zum boesen verurteilt wird. Immerhin ist es doch genau dieser, der die Bevoelkerung eines Landes zu 'Wundern' hinbewegt.
    Im 2.WK haben wir (unsere Vorfahren, oder eben Deutschland) es immerhin mit nahezu der ganzen Welt aufgenommen und konnte einen 'guten' Kampf liefern.

    Du bist wirklich ein krankes Arschloch. In diesem Kontext die Floskel "guten Kampf" benutzten ist nur noch menschenverachtend.

    Das Problem bist meiner Meinung nach du, der nicht wahrhaben will
    das es nunmal in der Geschichte der Menschheit Fälle gab, bei denen, den Leuten die gekämpft haben, gratuliert wurde und deren Sieg gefeiert wurde.
    Es ist zwar sicher Makaber und ethisch sicher nicht besonders toll
    aber so sind nunmal die Fakten, dreimal darfst du z.B. raten warum und wofür es so etwas wie Orden und Heldenverehrungen gab und auch heute noch gibt.

    Den anderen aber mit Arschloch zu beleidigen zeugt von geistlicher Unterbelichtung.



  • Hej,
    @Kriegsgeiler:
    Danke fuer die Verteidigung, aber am besten reagiert man auf solche Posts erst gar nicht mehr.
    Eigentlich sollten solche Posts von den Mods sogar entfernt werden...weil sie schon mehr als Offtopic oder Spam sind.

    ByeBye, Viking69



  • Daniel E. schrieb:

    "Die anderen waren auch schlimm." (Zusammenfassung) ist ein reines Ablenkungsmanöver.

    *seufz* Jetzt schreib ich's schon zum dritten Mal: Es ging nur um die (falsche) Aussage, dem Nationalsozialismus wären die meisten Menschenleben des WW2 anzurechnen. Wovon sollte ich denn bitte ablenken? Von der geheimen und umstrittenen deutschen Geschichte zwischen 1933 und '45?

    Du erregst dich über Dinge, die nur in deiner Phantasie existieren. Es gibt übrigens auch mehr, als Kollektivschuld und Schlußstrichziehertum.

    Nach 60 Jahren ist das Thema immernoch omnipräsent in Politik und Medien. Sidewinder hat es in seiner Unmutsbekundung treffend zusammengefaßt. Keine Phantasie. Sicher gibt es mehr als "Kollektivschuld und Schlußstrichziehertum", allerdings höre ich überall nur von ersterer. Ich vertrete die Meinung: Erinnern ja, Kollektivschuld nein (insbesondere nicht für die jetzt 3 Generation danach!).

    Immerhin wurde Hitler von etwa 40% der Deutschen gewählt, und der hatte schließlich bis ins Detail angekündigt, was er wollte. Einen breiten Widerstand im Volk gab es auch erst nach dem Krieg, wo dann jeder im Widerstand gewesen sein will.

    40% ist nicht die Mehrheit und daß Krieg kommt, haben sicherlich die wenigsten von ihnen realisiert/geglaubt. Im Nachhinein ist es immer leicht zu sagen, daß man es hätte erkennen müssen.

    Goebbels.

    Sorry.

    So ganz vergleichbar sind die aber nicht.

    Warum nicht?



  • Michamab schrieb:

    Wie gesagt, das 3. Reich hat den Krieg begonnen und alles andere waren Konsequenzen dieses Handelns.

    Da du auch vorher schon in diese Richtung argumentiertest: Ich kann also, wenn mich jemand schlägt, ihn so zusammenschlagen, daß er im Rollstuhl endet. Er hat ja angefangen, ist also Schuld. Zum Glück funktioniert unser Rechtssystem anders, aber vielleicht liegt ja in dieser Denke der Ursprung für den in der deutschen Justiz oft auftretenden, irrationalen Täterschutz...

    Michamab schrieb:

    Stalins "Großer Terror" hat zwar auch viele Menschenleben gekostet, aber durch direkte Folgen sicherlich nicht so viele wie Hitler.

    Ich hab die Zahlen genannt. Gegen Ignoranz kann man nicht argumentieren.

    Michamab schrieb:

    Ich wollte hier niemanden unterstellen Geschichtsrevisionismus zu betreiben, aber bei einigen Beiträgen bekomm ich doch das Gefühl, dass es in die Richtung geht.

    "Ich will's keinem unterstellen, tu's aber doch." 😉

    Michamab schrieb:

    Wir sollten uns damit abfinden, dass das 3. Reich einfach mal ein dunkeles Kapitel unserer Geschichte ist.

    Wer hier tut das denn nicht?

    Michamab schrieb:

    Klar war es schon grausam, wie zum Teil russische Soldaten in den Kampf geprügelt wurden, aber nur durch diese extremen Aufwendungen gelang es den Russen die Wendung im Krieg herbeizuführen.

    Sie wurden von ihren eigenen Leuten erschossen, wenn sie zu fliehen versuchten. Diese Vorgehensweise hat das Schicksal sicher nicht gewendet.



  • Kriegsgeiler schrieb:

    Den anderen aber mit Arschloch zu beleidigen zeugt von geistlicher Unterbelichtung.

    Wie ein Prediger schrieb er aber nicht gerade. 😃



  • Viking=Idiot schrieb:

    Und genau deshalb ist er eine Plage.

    Dann reg dich über andere Länder auf. Ich war noch in keinem Land, das weniger patriotisch war als Deutschland.



  • Kriegsgeiler schrieb:

    Das Problem bist meiner Meinung nach du, der nicht wahrhaben will
    das es nunmal in der Geschichte der Menschheit Fälle gab, bei denen, den Leuten die gekämpft haben, gratuliert wurde und deren Sieg gefeiert wurde.

    Erde an Kriegsgeilers kleines Hirn:
    Es ging hier um die Aussage "guter Kampf". Du verstehen?

    Den anderen aber mit Arschloch zu beleidigen zeugt von geistlicher Unterbelichtung.

    lol
    Nettes Eigentor 🕶



  • Wie kann man auf en Staat in dem man zufällig geboren ist "Stolz" sein?
    Ich kann auf meinen Lebenslauf stolz sein, denn

    Stolz ist das Gefühl einer großen Zufriedenheit. Er entspringt aus der Gewissheit heraus, etwas Besonderes, Anerkennenswertes oder Zukunftsträchtiges geleistet zu haben.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Stolz

    Warum legen manche Menschen dermaßen wert auf Stolz für einen Staat dem sie nur einer von 80 Millionen sind? Und der ihnen noch nicht mal gefällt (Diese Leute sind nicht selten verfassungsfeindlich)?

    Sie beziehen ihren Stolz auf andere und deren Leistungen ( z.B. tote Wissenschaftler, Musiker, Dichter oder Kriegsherren), weil sie nicht auf sich selbst Stolz sein können.
    Mein Vater ist Sozialarbeiter und hat u.a mit Leuten zu tun, die aus der rechten Szene auszusteigen versuchen.

    Ca. die Hälfte hat einen Lebenslauf der total kaputt ist: Arbeitslos Sozialhilfe seit sie aus der Schule raus sind (oft geflogen) oder ständig wechselnde Aushilfs-Jobs. Lustigerweise hat mein Vater schon von solchen schon so Sätze gehört wie "Als Deutscher mach ich solche Scheiss-Jobs nicht!" als ein Kollege für jemanden, einen Job als "Gebäude-Reinigungskraft" gefunden hat 🙄
    Auch der Rest hat nicht sonderlich Grund "stolz" auf sich zu sein. Neben Gewalttätigkeit ist auch Alkoholismus sehr weit verbreitet.

    Menschen suchen generell selten die Schuld an ihrer misslichen Situation bei sich selbst. Das fängt schon in der Schule an ("Der Lehrer mag mich nicht") und geht später mit "Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg" weiter. Wenn ich mir die Menschen angucke, die solche Sätze sagen, wundert es mich gar nicht, dass die keinen Job finden. Noch dazu arbeiten ja die meisten Ausländer in Branchen für die sich diese tollen, stolzen Deutschen ja zu fein sind. 🙄

    Andere Varianten der Schuldsuche sind/waren "Die Juden klauen unseren Reichtum und habe sich gegen und verschworen"
    Sowas glauben schlichte Gemüter dann gerne, hauptsache sie müssen sich nicht eingestehen, dass sie für ihre Arbeitslosigkeit selber verantwortlich sind.

    Austeiger erzählen oft, wie ihr Leben vor dem Eintritt in die Rechte Szene aus sah und wie danach.

    Vorher: Langeweile, Absagen bei der Jobsuche, mit Freunden rumhängen und saufen, auf dumme Ideen kommen. Eine diffuse Wut staut sich auf. Jemand fängt an zu schimpfen, auf Ausländer, Juden. Das ist bequem, dient als Ablassventil für diese Wut, schließlich kann man sich ja nicht selbst beschimpfen, das macht nur noch depressiver. Außerdem ist gemeinschaftliches Wutablassen viel spaßiger. Wütend auf sich selbst kann man nur allein.
    Ein Freund nimmt eine zu einem zu einer rechten Szeneveranstaltung mit.
    Vom Redner auf der Bühne kriegt man eingebleut, dass man toll ist und stolz auf sich sein könne, obwohl man sich eigentlich scheisse fühlt.
    "Du kannst Stolz sein, weil du Deutscher bist!" - aufeinmal verschwindet die Depression ein wenig, man findet Gefallen an dem Gedanken. Endlich mal wieder Stolz auf sich sein! Man singt zusammen, fühlt sich wohl und geborgen, findet neue Freunde. Schritt für Schritt übernimmt man diese Weltbild, einfach weil es Gemeinsamkeit schafft. Gemeinsamkeit entsteht aber immer auch durch Abgrenzung. Also wird geschimpft, am besten auf die, die offensichtlich am meisten anders sind - auf Ausländer und Menschen mit Erfolg (Neid, der z.B. auf reiche Juden projeziert wird).
    Das eigen Leben bekommt auf einmal Organisation die es bisher nicht gab. Es gibt Veranstaltungen und gelegentlich verschafft einem ein Freund aus der Szene einen Job. Ein Großteil der Langeweile verschwindet.

    Zwischendurch erwachen diese Menschen aus dieser Zustand und realisieren, dass sie selbst ihr Leben verbockt haben und nicht jemand anders.
    Das Aussteigen wird aber umso schwieriger, weil es wieder ein Abgleiten in Depression bedeuten würde.
    Man verliert auch auf einen Schlag sämtliche Freunde und die "früheren" Freunde und andere Menschen wollen mit einem Ex-Nazi selten was zu tun haben. Also bleibt man drin und macht weiter mit oder steigt nach kurzer Zeit wieder ein. (Laut meinem Vater, hat wer gemeinsam mit anderen versucht auszusteigen 4-mal häufiger tatsächlich endgültigen Erfolg dabei. Das liegt dann daran, dass man eben nicht alle Freunde verliert. )

    Zusammenfassend kann man sagen: Die Leute die am lautesten ihren "Nationalstolz" herausposaunen sind in der Regel am wenigsten die Leute den wir die Leistungen und das Ansehen unserer "Nation" zu verdanken haben.

    Natürlich habe ich jetzt nur die den Bodensatz der rechten Szene beschrieben. Es gibt auch die "erfolgreichen" Leute in der Szene, aber die sind ein anderes Kapitel.

    Eines will ich nicht unerwähnt lassen:
    Ein weiterer Grund für den Zulauf den die rechte Szene erhält liegt auch darin, dass in unserer gutmenschlichen Gesellschaft mit "Political Correctness"-Wahn, Probleme in Zusammenhang mit Armuts-Zuwanderung und Ausländerkriminalität komplett geleugnet werden.
    Es ist leider nicht so, wie die z.B. Grünen es gern hätten: "Jeder Ausländer ist dein Freund und ein Gewinn für die Gesellschaft" 🙄
    Die Wahrheit ist eine etwas andere und jeder kann sie auf der Straße "erleben".
    Das Politiker bei diesem Thema gerne wegsehen schafft Frust und Unverständnis. Das hilft niemanden, außer der rechten Szene, die diesen Frust für Stimmenfang nutzt.

    Alles was ich hier gesagt habe gilt natürlich nicht nur für die Deutschen sondern, dass ist sicherlich ein Phänomen das in alles nationalen Strömungen aller Länder gibt.


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