Hilfe für Klausur...
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randa schrieb:
ZeroX schrieb:
4)Wie heißt der Code,nach dem Durchlauf des Präprozessors
Post-Präprozessorcode?

War das jetzt nur ein Scherz,oder heißt dieser COde wirklich so?
THX,
ZeroX
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Hi
Man benutz doch die Suchfunktion! ....... wir machen nicht deine Hausaufgaben.

Erstmal selber probieren die Informationen zu holen. Was soll dir das auch bringen wenn man dir alles schon auf dem Tablett serviert. Wirklich besser wirst du im Programmieren dadurch nicht.cu
Ps: google.de
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Also die letzte Frage kann dir hier wohl keiner beantworten, da solltest du mal deine Aufschriebe durchschauen, da hat dein Prof sicher ne eigene Vorstellung davon.
Aber prinzipiell ist es davor sowie danach C++-Code und nichts anderes.Bei der zweiten Frage wäre noch interressant wie genau die Antwort sein soll, also nur ne knappe Antwort wie von otze, oder will er etwas über den Aufbau wissen, etc.
1 und 3 wurden ja bereits geklärt
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SpIriT alias PrOjEcT101 schrieb:
Hi
Man benutz doch die Suchfunktion! ....... wir machen nicht deine Hausaufgaben.

Erstmal selber probieren die Informationen zu holen. Was soll dir das auch bringen wenn man dir alles schon auf dem Tablett serviert. Wirklich besser wirst du im Programmieren dadurch nicht.cu
Ps: google.de
Wie wie beschränkt hälst du mich eigentlich?
Das ist fast schon ne Beleidigung..Als ich vorhin bei GOOGLE.DE GEGUCKT HABE, habe ich dieses Forum hier gefunden und dachte, ich kann mich hier an mehr oder weniger quualifizierte Leute wenden..Also laber mich nich voll, ich hab schon Plan von dem was ich hier schreibe

MFG
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ZeroX schrieb:
War das jetzt nur ein Scherz,oder heißt dieser COde wirklich so?
Rein logisch wäre es richtig, aber das wird wohl nicht die verlangte Bezeichnung sein

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«:D» und «
» benutzt man normalerweise nicht, um Ernst anzuzeigen ...Im gcc Manual heißt das einfach «preprocessed source code»
eine andere Möglichkeit (je nach Sichtweise) könnte auch Tokenstrom sein. Einen festen Begriff hab ich dafür jedenfalls noch nicht gehört.
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Also laber mich nich voll, ich hab schon Plan von dem was ich hier schreibe
Wenn du wirklich ahnung hättest, dann würdest du hier überhaubt nicht posten du kind

Und außerdem wüssest du auch wie man eine Suchmaschiene richtig benutzt um die gewünschten Informationen zu bekommen.
Achja und außerdem wollte ich dich garnicht voll labern da ich viel besseres zu tun habe. ich wollte dir nur einen guten Rat geben mehr nicht
cu
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;oder
if (false) ;oder
while (false) ;oder
...
oder
einfach 'ne Anweisung die nix macht.iostream.h ist eine veraltete Header-Datei, die vom Standard missbilligt wird, und die man früher für Ein-/Ausgabe Ströme (zB cin, cout) verwendet hat.
Einfach gesagt, in eine Header-Datei kommt der Code, der nicht in die Übersetzungseinheit kommt. Da dieses Thema sehr umfangreich sein kann, solltest du in deine Aufzeichnungen schauen um zu sehen, was hier von dir verlangt wird.
mein Vorschlag: compile-ready-code

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in einen header kommt gar kein code. das is ne schnittstellenvereinbarung, üblicherweise deklarationen.
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groovemaster schrieb:
;oder
if (false) ;oder
while (false) ;oder
...
oder
einfach 'ne Anweisung die nix macht.Nein, Leeranweisungen sind nur solche, die wirklich leer sind. Also ein einsames Semikolon. if (false); ist eine if-Anweisung.
Einfach gesagt, in eine Header-Datei kommt der Code, der nicht in die Übersetzungseinheit kommt.
Nein, der Inhalt der Headerdatei ist Teil der Übersetzungseinheit.
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scrub schrieb:
in einen header kommt gar kein code. das is ne schnittstellenvereinbarung, üblicherweise deklarationen.
Das ist auch Code.
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ja ne, is klar.
nur halt kein ... *hark* wie soll ichs sagen.. kein code, der irgendwas sinnvolles macht.
ich mein, int foo(int a); ist natürlich code, aber daraus kann man kein programm machen. weil das dingenskirschens, was daraus ein programm machen soll, gar nicht weiß, was foo eigentlich macht.
das meinte ich. klar, compilieren kann man damit. aber es ist doch nur ne deklaration.
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scrub schrieb:
nur halt kein ... *hark* wie soll ichs sagen.. kein code, der irgendwas sinnvolles macht.
template <bool> struct CTAssert; template <> struct CTAssert<true> {};Das ist doch durchaus sinnvoll ...

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fubar schrieb:
template <bool> struct CTAssert; template <> struct CTAssert<true> {};Das ist doch durchaus sinnvoll ...

aber durchaus noch verbesserungswürdig :p
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sagen wirs mal so... ich hab nicht wirklich ne ahnung, welche götter du mit deiner runenkombination da oben herbeirufen willst. außerdem ist mir dieses mixgetränk echt zu exotisch..
will sagen: wtf ist das?!?
außerdem ist ne unterteilung in code und nichtcode unsinnig, wie wir grade festgestellt haben, jedenfalls wenns um header geht.
ich präzisiere: in header kommen nur schnittstellen.
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scrub schrieb:
ich präzisiere: in header kommen nur schnittstellen.
Und Inline-Funktionen. Und Templates. (Und Makros.)
Ich präzisiere:
In Header kommt alles, was in mehreren Übersetzungseinheiten (tokenweise) identisch enthalten sein darf, ohne die One-Definition-Rule zu verletzen
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will sagen: wtf ist das?!?
ein compile time assert. Funktioniert wie ein normales assert, mit dem einzigen unterschied, dass es schon zur compilezeit prüfen kann(zb, ob template parameter gültig sind)
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hm... was hat das mit den inlinefunktionen auf sich? das sind doch auch funktionen, die man deklarieren kann, und damit gehören ihre schnittstellen natürlich ebenfalls in den header. sag ich doch...
ka was templates sein sollen... soweit ich weiß parametrisierte klassen, quasi eine art "objekt"makro. kein plan, werd ich wahrscheinlich auch nie brauchen *g*
makros... makros gehören dahin, wo der pfeffer wächst, aber sonst nirgendwohin. irgendwo stand mal geschrieben, daß sich makros durch inlinefunktionen ersetzen lassen. und symbolische konstanten durch echte konstanten.
fazit: im westen nix neues.
@otze: ne, nicht konkret, sondern überhaupt. ich weiß natürlich konkret auch nicht, was ein assert sein soll (vermutlich abkürzung für "assertation", dessen deutsche bedeutung mir unbekannt ist). aber ich erkenn ja nicht mal die schreibweise.

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ka was templates sein sollen... soweit ich weiß parametrisierte klassen, quasi eine art "objekt"makro. kein plan, werd ich wahrscheinlich auch nie brauchen *g*
das dachte ich auch mal
. ohne templates verschenkt man zuviel. Achja, jedes mal, wenn du einen container der stl benutzt, benutzt du templates 
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zu deiner info: meine programme bewegen sich im bereich von <1000 zeilen. deutlich <1000. ich hab auch noch die was vererbt oder so. das scheinen alles dinge zu sein, die man erst bei wahnsinnig volumiösen programmen braucht die wahnsinnig tolle dinge machen sollen.
in anbetracht der notwendigkeiten in der näheren zukunft (programmierschein) scheint es mir auch sehr überspannt, sich sowas aneignen zu wollen. auf den punkt gebracht: im moment brauch ichs garantiert nicht, später lernen geht immer, und so schwer kanns ja eigentlich nicht sein.was sind templates denn nun?