Weltuntergang



  • irgendwie bezweilfle ich das leben im weltall sowas seltenes ist
    itelegintes leben vieleicht ( inteligenz ist nicht das non plus ultra der evolution ) aber nicht leben im allgemeinen



  • DEvent schrieb:

    itelegintes leben vieleicht

    Äh ...... ja ...



  • Marc++us schrieb:

    Der Mensch hat ein bißchen was von Kakerlaken und Heuschrecken - insofern wird's nicht so leicht sein ihn vollständig auszurotten. Die Anpassungsfähigkeit an Klima und Umwelt, an Werkzeuge und Nahrung ist letztlich sehr gut.

    Die Spezies Mensch hat Eiszeiten und Wärmeperioden erlebt. In jeder Klimazone, egal ob Eis- oder Sandwüste, ob Regenwald oder Tundra, überall gibt es Menschen. Ich denke, das zeigt eindrucksvoll die Anpassungsfähigkeit des Homo sapiens.
    Du hast vollkommen recht, ich glaube auch, dass es "mehr" braucht, um die Menschheit von der Erde zu fegen. Zum Beispiel nenn roten Riesen 😉



  • sarfuan schrieb:

    Die Spezies Mensch hat Eiszeiten und Wärmeperioden erlebt. In jeder Klimazone, egal ob Eis- oder Sandwüste, ob Regenwald oder Tundra, überall gibt es Menschen. Ich denke, das zeigt eindrucksvoll die Anpassungsfähigkeit des Homo sapiens.
    Du hast vollkommen recht, ich glaube auch, dass es "mehr" braucht, um die Menschheit von der Erde zu fegen. Zum Beispiel nenn roten Riesen 😉

    Seid ihr niedlich. Die Menschheit ist auf dem besten Wege sich selber kaputt zu machen.

    Außerdem existiert sie Erdgeschichtlich gesehen gerade erst einen Wimpernschlag.

    Dinosauerier haben 160 Millionen Jahre auf der Erde überlebt. Die Menschen gerade erst einmal schlappe 100 Tausend Jahre (mit gutem Willen). Ob sie ein so erfolgreiches Modell wie die Dinos sind, muss sich erst noch zeigen und ich glaube es persönlich kaum.

    Nur eines ist der Mensch. einzigartig ARROGANT. Einzigartig auf sein EGO beschränkt.



  • Ich weiß nicht WANN die Menschheit untergeht. Ich hoffe jedoch, DASS sie untergeht. Wer diesen Planeten so ausbeutet, andere Arten systematisch vernichtet verdient es nicht, hier zu existieren.


  • Mod

    Minimee schrieb:

    Seid ihr niedlich. Die Menschheit ist auf dem besten Wege sich selber kaputt zu machen.

    Nur partiell gesehen gültig - regionale Verschmutzungen die Leben unmöglich machen oder Untergänge bestimmter Gesellschaftssysteme sind wahrscheinlich.

    Aber der Totalverlust ist unwahrscheinlich - irgendwo und irgendwie geht's immer weiter.

    Wo siehst Du denn die Gefahr, daß die Menschheit (= die Gesamtheit!) sich selbst kaputt macht?



  • wenn man bedenkt, dass es während des kalten krieges fast zum abschuss der atomwaffen kam, weil ein asteroid über der sowjetunion verglüht ist...
    Für mich stellt sich die Frage nicht, dass wir Menschen uns ausrotten, für mich stellt sich nurnoch die Frage wann...


  • Mod

    otze schrieb:

    wenn man bedenkt, dass es während des kalten krieges fast zum abschuss der atomwaffen kam, weil ein asteroid über der sowjetunion verglüht ist...
    Für mich stellt sich die Frage nicht, dass wir Menschen uns ausrotten, für mich stellt sich nurnoch die Frage wann...

    Dabei belegt Dein Beispiel doch gerade das Gegenteil.

    Apropos: heute gibt's viel weniger Atomwaffen als damals. Und dabei ist ein globaler thermonuklearer Krieg zur Zeit die einzig wirksame Möglichkeit, die Menschheit bis auf wenige Exemplare auszurotten.



  • Hat hier einer "the Stand" von Stephen King gelesen?

    @Marcus: Na so schwer ists nicht, uns auszurotten.. 🙂 Weltweit sind 120t Plutonium in Interkontinentalraketen verpackt.. Hm, welche "intelligente" Art tut eigentlich so'n scheiss? Mit dieser Strategie werden wir wohl kaum so erfolgreich wie die Dinos.. 🙂


  • Mod

    a) Glaubt ihr wirklich bei einem atomaren Krieg gibt es keinen einzigen überlebenden Menschen?

    b) Die Menschheit gibt es seit 8 Millionen Jahren, bis wir länger als die Dinos hier sind dauerts zwar noch aber hunderttausend Jahre ist etwas untertrieben.

    MfG SideWinder



  • Aber was ist mit dem Aspekt, dass die Menschen mehr und mehr "verunreinigt" werden? Dadurch, dass wir eine so gute medizinische Versorgung haben, können Menschen, die körperliche Beschwerden haben, trotzdem überleben. Leute, die beispielsweise kaum belastbare Kniee (oder Knie 😃 ?) haben, wären von einigen tausend Jahren wohl ausgestorben, heute können sie überleben und dürfen ihr schlechtes Erbgut auch noch weitergeben. Irgendwann ist die genetische Verunreinigung so groß, dass dies zu echten Problemen führt. "Survival of the fittest" gilt bei uns nicht mehr.


  • Mod

    durito schrieb:

    @Marcus: Na so schwer ists nicht, uns auszurotten.. 🙂 Weltweit sind 120t Plutonium in Interkontinentalraketen verpackt.. Hm, welche "intelligente" Art tut eigentlich so'n scheiss? Mit dieser Strategie werden wir wohl kaum so erfolgreich wie die Dinos.. 🙂

    Dafür gewinnen wir gegen Aliens 🕶

    Was in einem solchen Thread auch immer wieder rauskommt sind die Ängste die die Menschheit zu einem Punkt X hat.

    Derzeit dürften es Terroristen, ABC-Waffen und die durch Umweltverschmutzung hervorgerufene Treibhauseffekt zu sein.

    MfG SideWinder



  • In der neuen Psychologie Heute ist ein Artikel über Zukunftsängste drinnen. Vor allem die Zukunftsangst der Deutschen. German angst.

    Wie kommt ihr zu der Annahme dass sich die Menschheit "demnächst" selbst zerstören wird? Weil es auch andere sagen?
    Ein Atomkrieg der die GANZE Menschheit auslöscht?
    Klimaveränderung? Der Mensch ist ziemlich anpassungsfähig. Nicht umsonst steht er in der "Nahrungskette" ganz oben.

    Und auch die Dinosaurier schauten nur auf sich :p



  • SideWinder schrieb:

    b) Die Menschheit gibt es seit 8 Millionen Jahren,

    Naja, der "Homo sapiens sapiens" ist ca 150 Tausend Jahre alt. Kommt halt drauf an, was du schon als Mensch betrachten willst oder noch als Affen, aber 8 Mio. Jahre kommt mir doch etwas zu viel vor.



  • Adam und Eva lebten vor 8000 Jahren, das weiß man doch, wenn man die Bibel liest. 👍
    Davor gab es keine Menschen.



  • durito schrieb:

    Hat hier einer "the Stand" von Stephen King gelesen?

    Ja, ich. Da hat es auch nicht geklappt, die Menschheit komplett auszurotten, weil ein paar resistent waren. BTW: Das Buch ist geil 😃


  • Mod

    Doktor Prokt schrieb:

    Aber was ist mit dem Aspekt, dass die Menschen mehr und mehr "verunreinigt" werden? Dadurch, dass wir eine so gute medizinische Versorgung haben, können Menschen, die körperliche Beschwerden haben, trotzdem überleben. Leute, die beispielsweise kaum belastbare Kniee (oder Knie 😃 ?) haben, wären von einigen tausend Jahren wohl ausgestorben, heute können sie überleben und dürfen ihr schlechtes Erbgut auch noch weitergeben. Irgendwann ist die genetische Verunreinigung so groß, dass dies zu echten Problemen führt. "Survival of the fittest" gilt bei uns nicht mehr.

    Jop irgendwann kommt es dann zu einem größeren Problem, welches aber nur die fittesten und besten / intelligentesten / kreativsten überleben werden und somit die natürliche Selektion wieder voll greift. Man kann das Selektions-Seil sozusagen weit dehnen, dafür schnallt es dann umso stärker zurück.

    BTW: Die Dinosaurier als eine einzige Art zu bezeichnen halte ich auch für falsch. Zwischen Mensch und Fliege ist ein ebenso großer Unterschied wie zwischen T-Rex und Brontosaurus.

    MfG SideWinder



  • Die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschheit sich komplett ausrottet, ist nicht sonderlich hoch.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschheit komplett ausgerottet wird, ist höher. Dies könnte vor allem durch eine weltweite tiefgreifende Klimaveränderung erfolgen. Aliens würden uns eher versklaven/domestizieren (wie wir das mit schwächeren Menschen und Tieren ja auch immer getan haben).

    Interessanter erscheint mir allerdings die Frage, wie sich die Kräfteverhältnisse weltweit in den nächsten zwanzig Jahren verändern. Wie wird ein Kräftegleichgewicht aussehen zwischen China/Fernost (Weltmacht Nr. 1), USA (Weltmacht Nr. 2), Eurasien (Weltmacht Nr. 3), Arabien/Afrika (Weltmacht Nr. 4)? Was wird aus Japan, Australien, Südamerika?



  • Zwischen Mensch und Fliege ist ein ebenso großer Unterschied wie zwischen T-Rex und Brontosaurus.

    Das glaubst du doch selbst nicht? 😃



  • dEUs schrieb:

    durito schrieb:

    Hat hier einer "the Stand" von Stephen King gelesen?

    Ja, ich. Da hat es auch nicht geklappt, die Menschheit komplett auszurotten, weil ein paar resistent waren. BTW: Das Buch ist geil 😃

    Jep, das Buch ist echt geil 😃
    Gibt noch nen 6h-Film dazu, ist aber (natürlich) nicht so gut..


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