Frage and die, die nicht an Gott glauben (atteisten)



  • Nehmen wir einmal an, das es wirklich keinen Gott gibt,
    so wie viele von euch nichtgläubigen behaupten.

    Wie kann es dann sein, daß sich die Erzählungen des Christentums
    und den Inhalt der Bibel so stark verbreitet hat?

    In einem aufgeklärten Rom hätte man meiner Meinung nach nämlich
    diese Geschichten als Lüge aufgedeckt, wenn es eine Lüge gewesen wäre
    und die Lügner dann den Löwen im Zirkus Maximus zum Fraß vorgeworfen.
    Also, wie kann es sein, das heute ein großteil der Menscheit an so etwas wie
    Jesus Christus und seine Taten glaubt?

    Wie konnte sich so eine Geschichte so lange als Wahre Begebenheit erzählen lassen und auch in den Köpen der Menschen als wahre Begebenheit und nicht
    als Lüge oder Märchen halten?

    Jetzt bin ich mal auf die Antwort gespannt. 🙂



  • omg, bitte lassen wir das 🙄


  • Mod

    In einem aufgeklärten Rom hätte man meiner Meinung nach nämlich
    diese Geschichten als Lüge aufgedeckt, wenn es eine Lüge gewesen wäre
    und die Lügner dann den Löwen im Zirkus Maximus zum Fraß vorgeworfen.

    War der grobe Fehler Absicht?

    MfG SideWinder



  • "atteisten" im Titel sagt doch schon alles. Trollversuch!


  • Mod

    Wo ist der Unterschied zwischen "Keine Religion" und "Atheist"? Glauben Atheisten an keinen Gott und Leute mit "Keine Religion" an nichts?

    /Edit: Spinn ich oder ist da grad ein Beitrag verloren gegangen??

    MfG SideWinder



  • Troll oder verdammt schlimmer Naivling.
    Das der Verbreitungsgrad von Etwas nicht maßgebend für seine "Wahrheit" ist sollte doch offensichtlich sein.



  • SideWinder schrieb:

    Glauben Atheisten an keinen Gott und Leute mit "Keine Religion" an nichts?

    Ja, genau so ist die Definition eines Atheisten.

    Er lehnt jede Art von Religion ab.

    Das einzige was für ihn zählt ist das hier und jetzt, sowie die Naturwissenschaften, mehr aber auch nicht.
    Und nach dem Tod ist man nach der Definition der Atheisten tot,
    es gibt keine Widergerburt und kein Leben nach dem Tot.
    Ist so wie bei einer kaputten Glühbirne, wenn sie nicht mehr brennt, dann brennt sie nicht mehr.



  • Jo SideWinder hatte da auch einmal zwischendurch Marc++us gelesen.



  • atteist schrieb:

    Troll oder verdammt schlimmer Naivling.
    Das der Verbreitungsgrad von Etwas nicht maßgebend für seine "Wahrheit" ist sollte doch offensichtlich sein.

    Woran erkennst du das?

    Machen wir mal folgendes Example:

    Geh in eine andere Stadt in einem fernen Land, z.B. USA und sag ihnen,
    daß du ein UFO gesehen hast aus dem Aliens ausgestiegen sind.
    Desweiteren sagst du, das du das UFO hier in Deutschland z.b. Berlin gesehen hast und alle Leute jetzt in Berlin an UFOs und Aliens glauben.

    Was wäre der nächste Schritt den die Amis in den USA machen würden?
    Ja, richtig, sie würden nach Berlin reisen um sich zu erkunden ob es sich wirklich so zugetragen hat.

    Nun vergleichen wir das mit den Erzählungen über Jesus Christus.
    Wir stellen uns einen Prediger vor, der irgendwann 200 n. Christus nach Mitteleuropa gereist und jedem die GEschichte über Jesus Christus erzählt hat.
    Die Leute wollen nun natürlich wissen ob daran etwa wahres dran ist.
    Also, was machen sie?
    Sie schicken Boten nach Jerusalem, damit diese sich bei dem dort ansässigen Menschen erkundigen ob es sich wirklich so zugetragen hat.

    Was lernen wir daraus, wenn diese Geschichte unwahr wäre, dann hätte man sie schon längst als unwahr entlarvt.

    BTW: mich hier als Troll hinzustellen zeugt wohl eher davon, das man mir
    keine Gegenarguemnte liefern kann.


  • Mod

    Damit du derart viele Menschen überzeugst musst du etwas völlig neuartiges bringen, etwas das die Massen noch nie gesehen haben. Medienwirksame Wunder waren damals offenbar der Knaller des Popstars. Heutzutage juckst du damit kein Pferd mehr, da muss dir besseres einfallen.

    MfG SideWinder



  • SideWinder schrieb:

    In einem aufgeklärten Rom hätte man meiner Meinung nach nämlich
    diese Geschichten als Lüge aufgedeckt, wenn es eine Lüge gewesen wäre
    und die Lügner dann den Löwen im Zirkus Maximus zum Fraß vorgeworfen.

    War der grobe Fehler Absicht?

    MfG SideWinder

    Welcher Fehler?

    Die Römer haben den Glauben des Christentums irgendwann übernommen.

    Damit die Rämer so einer Geschichte aber übernehmen
    muß sie erst einmal der Wahrheit entsrprechen, denn wenn sie das nicht
    tun würde, dann wäre derjenige der so etwa erzählt ein Lügner
    und zum Schutze der römischen Sitte hätte man so einen dann beseitigt.

    Ist doch logisch.



  • Gläubiger schrieb:

    Was lernen wir daraus, wenn diese Geschichte unwahr wäre, dann hätte man sie schon längst als unwahr entlarvt.

    Quark, die Menschen damals waren halt nicht so aufgeklärt und bitterarm. Da ist jemand, der ihnen Glückseligkeit und Hoffnung verspricht natürlich ein Messias. Ähnlich wie Hitler es hier gemacht hat.


  • Mod

    und die Lügner dann den Löwen im Zirkus Maximus zum Fraß vorgeworfen.

    Klingt extrem witzig weil die Christen lange Zeit den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurden. Aber naja scheinst gut informiert zu sein 😋

    MfG SideWinder



  • SideWinder schrieb:

    Damit du derart viele Menschen überzeugst musst du etwas völlig neuartiges bringen, etwas das die Massen noch nie gesehen haben. Medienwirksame Wunder waren damals offenbar der Knaller des Popstars. Heutzutage juckst du damit kein Pferd mehr, da muss dir besseres einfallen.

    MfG SideWinder

    Richtig.

    Dumm nur, daß die ganzen Leute schon an so etwas wie mehrere Götter die für das Wetter, die Erdbeben und Co zuständig sind geglaubt haben und nun kommt
    einer daher und fasselt etwas von einem "einzigen" Gott der auch noch
    zu allem Überdruß rein gut ist und vergeben kann.

    Wie übezeugt man also solche Menschen, wie geht das?

    Damit wir uns richtig verstehen, es kann so etwas wie, "wenn wir jetzt nicht alle beten dann gibts morgen ein Unwetter" und dann passiert das am nächsten Tag als beweis tatsächlich, nicht geben, da die Leute ja sowieso schon an einen Regenmacher Gott geglaubnt haben, wie überzeugt man sie also, daß es nur ein Gott ist?



  • Gott. schrieb:

    Gläubiger schrieb:

    Was lernen wir daraus, wenn diese Geschichte unwahr wäre, dann hätte man sie schon längst als unwahr entlarvt.

    Quark, die Menschen damals waren halt nicht so aufgeklärt und bitterarm. Da ist jemand, der ihnen Glückseligkeit und Hoffnung verspricht natürlich ein Messias. Ähnlich wie Hitler es hier gemacht hat.

    Es gibt aber in jeder Gesellschaft auch reiche und kluge Menschen und die lassen sich nicht so einfach übers Ohr ziehen.

    Insbesondere nicht irgendein Herrscher der dadurch seine Macht in GEfahr sieht.
    Also wird er Boten schicken um einen Gegenbeweis finden zu könenn und wenn er diesen nicht findet, dann wird er ein gläubiger Christ da er einsieht, das er halt nicht so mächtig ist wie er es gerne hätte.


  • Mod

    Frag ihn? Wenn ich wüsste wie ich 2 Milliarden Menschen überreden könnte mich für einen Gott zu halten hätte ich es bestimmt schon getan. Lass dir selber etwas einfallen.

    MfG SideWinder



  • SideWinder schrieb:

    Frag ihn? Wenn ich wüsste wie ich 2 Milliarden Menschen überreden könnte mich für einen Gott zu halten hätte ich es bestimmt schon getan. Lass dir selber etwas einfallen.

    MfG SideWinder

    Worauf bezieht sich dieses Posting?

    Wen fragen?


  • Mod

    Wie übezeugt man also solche Menschen, wie geht das?

    Auf das hier. Du hast dummerweise dazwischengepostet.

    MfG SideWinder



  • SideWinder schrieb:

    Wie übezeugt man also solche Menschen, wie geht das?

    Auf das hier. Du hast dummerweise dazwischengepostet.

    MfG SideWinder

    Ok, nur werde ich aus deiner Antwort nicht ganz schlau?

    Was bringt diese Frage?


  • Mod

    Frage 😕

    MfG SideWinder


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