Weltuntergang
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Minimee schrieb:
Daniel E. schrieb:
Lernresistent sind immer die anderen.
Zum Thema Bedrohungen:
Gentechnik
Nuklearwaffen
Nanotechnologie
Asteroiden
Terrorismus
verpfuschtes Ökosystem
abgeholzter Regenwald
Klimaerwärmung
Überbevölkerung
Krebserkrankungen steigen drastisch auf Grund von Umwelteinflüssen
neue Viren like AIDSDas ist doch nix.
Früher gabs genausoviele Problempunkte, nur heute wissen wir viel besser
darüber bescheid, weil auch die Medien das künstlich hochpfuschen.Denk einfach mal an die Amis, deren größte Angst ist heute,
daß sie überfallen, erschossen oder ausgeraubt werden
und deswegen kaufen sie alle wie blöde Handfeuerwaffen
aber objektiv betrachtet sind die Medien an dieser Gehinwäsche schuld.
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Was, wenn wir an unsren eigenen Geenen rumbasteln um uns zu verbessern oder vor Krankheiten zu schützen, ohne, dass wir wriklich verstehen, was wir da machen? Dann geht was schief... etwas, was sich erst nach Generationen zeigt...
Außerdem ist der moderne Mensch ohne seine Zivilisation recht hilflos. Und die funktioniert nur, wenn ein Zusammenspiel funktioniert. Setze doch mal einen Stadtmenschen im Urwald aus... Was meinst du, wie lange der überlebt?
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Hal 9000 schrieb:
Das ist doch nix.
Genau das meine ich...

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Minimee schrieb:
Was, wenn wir an unsren eigenen Geenen rumbasteln um uns zu verbessern oder vor Krankheiten zu schützen, ohne, dass wir wriklich verstehen, was wir da machen? Dann geht was schief... etwas, was sich erst nach Generationen zeigt...
Das ist zweifelsohne eine nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle. Ich denke da z.B. an jede künstliche Form der Spezialisierung ... dadurch würde man als Mensch zwangsweise anfälliger werden. Spezialisiten haben enorme Vorteile - aber nur solange, wie sich die Ausgangsgrundlage nicht allzusehr ändert.
Nun stellt sich aber die Frage, wozu wir überhaupt fähig sind. Momentan ist es außerhalb unserer technischen Fähigkeiten, uns genetisch auszulöschen. In der Zukunft könnte sich das durchaus ändern ... aber auch dann stellt sich die Frage: Ist man jemals in der Lage, alle Menschen entsprechend genetisch zu verändern? Das bezweifel ich sehr stark.
Solange unsere Gesellschaft sich nicht ändert, dürften "genetische Verbesserungen" genausowenig für alle verfügbar sein, wie heute Impfungen und Medikamente.Auch halte ich es für unwahrscheinlich, dass die zukünftige Genetik in der Lage ist, so tief in das Erbgut einzugreifen, um natürliche Schutz- und Weiterentwicklungsmechanismen auszuschalten. Ein Schutzmechanismus wäre z.B. die Art der Kodierung der Aminosäuren. Das ist so fundamental und hat sich als so nützlich erwiesen, dass nahezu alle Lebenwesen, gleich wie groß die Unterschiede auch sind, diese Kodierung verwenden. Dazu kämen Weiterentwicklungsmechanismen wie Mutationen. Egal auf welche Ebene der "Erbgutverarbeitung" man schaut, überall finden Mutationen statt und werden sogar gefördert. All zu großen Schaden können die meisten Mutationen aufgrund des schon genannten Schutzmechanismus nicht anrichten.
Der Punkt bleibt also, dass das Erbgut enorm mutagen ist. D.h., es bleibt nie, nichtmal in ein und dem selben Individuum, identisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das in Zukunft ändern kann. Es wäre leichter Pi bis auf die letzte Nachkommastelle zu berechnen (;)
) als dem Erbgut diese "Eigenart" zu nehmen.Außerdem ist der moderne Mensch ohne seine Zivilisation recht hilflos. Und die funktioniert nur, wenn ein Zusammenspiel funktioniert. Setze doch mal einen Stadtmenschen im Urwald aus... Was meinst du, wie lange der überlebt?
Wahrscheinlich genauso lange wie ein Eingeborener, der niemals Kontakt zur restlichen Zivilisation hatte, in einer Großstadt überleben würde.
Ich denke nicht, dass die Zivilisation auf Dauer zerstört wäre, aber darum geht es mir jetzt nicht. Die Menschheit braucht die Zivilisation nicht um zu überleben. Natürlich würde es dann nicht mehr 6 Milliarden Menschen geben ... um so eine Menge an Menschen hervorzubringen und ernährenzukönnen bedarf es sehr wohl der Zivilisation ... aber setze mal vergleichsweise 100 Stadtmenschen im Urwald aus - und sie werden überleben.
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sarfuan schrieb:
aber setze mal vergleichsweise 100 Stadtmenschen im Urwald aus - und sie werden überleben.
Zumindest einige. Ein bißchen Schwund ist immer!
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Ja sicher. War auch so gemeint (aus (tödlichen *g) Fehlern anderer lernt man :)).
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MaSTaH schrieb:
sarfuan schrieb:
aber setze mal vergleichsweise 100 Stadtmenschen im Urwald aus - und sie werden überleben.
Zumindest einige. Ein bißchen Schwund ist immer!
DIe werden vielleicht überleben, aber die Nachkommen dieser 100 Leute werden das
ganz sicher nicht.Der Mensch braucht eine bestimmte Anzahl an unterschiedlichen Menschen um sich gesund fortpflanzen zu können.
Wenn das nicht der Fall ist, dann kommt sowas wie der Adolf raus. (stimmt wirklich, schaut mal seinen Stammbaum auf der Wikipedia an
)
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Minimee schrieb:
Was, wenn wir an unsren eigenen Geenen rumbasteln um uns zu verbessern oder vor Krankheiten zu schützen, ohne, dass wir wriklich verstehen, was wir da machen? Dann geht was schief... etwas, was sich erst nach Generationen zeigt...
Dann sterben doch nur die Leute (und ihre Abkömmlige), die sich die entsprechende Behandlung leisten konnten... aber die Armen aus den Slums werden in großer Masse keine gentechnische Behandlung in Anspruch nehmen, also werden sie überleben.
Drehe und wende es wie Du willst, Du bekommst mit jeder der genannten Bedrohungen nicht alle Menschen ausgelöscht, weil jeweils ein nicht zu unterschätzender Teil davon nicht betroffen ist.
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Fallout-Boy schrieb:
[snip] da wir bis dahin sicher ferne Planeten besiedelt werden haben. [snip]
Bei den Spritpreisen?
Nee - mal ehrlich - ich glaube das nicht!
Jene Entfernungen sind einfach zu weit.Fallout-Boy schrieb:
[snip]Vielleicht wird die Menschheit ja auch ausgerottet und durch die weiterentwickelte Lebensform Roboter abgelöst?

noch unwahrscheinlicher.
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Was sind eigentlich die am längsten haltbaren Lebensmittel? Ich würde gerne schonmal anfangen ein paar Lebensmittel im Garten und im Wald zu verbuddeln, damit ich wenn Hunger/Seuchen/Weltkriege/Wirtschaftskrise kommen etwas zu essen habe.
Was kann ich also verbuddeln, das nach 50 Jahren unter der Erde noch genießbar ist?
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GOLD.
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Marc++us schrieb:
GOLD.
Na zum Glueck habe ich davon zu genuege daheim

mfg
v R
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Also ich brauch(te) moderne Zivilisation um zu überleben. Ohne moderne Medizin wäre ich schon mind. 3 mal gestorben (Angina, Blinddarm, ...)
Und das ohne eigenen Nachwuchs.Meiner Meinung nach wird der zivilisierte Mensch immer weicher und anfälliger. Allergien werden immer häufiger.
Aber die gesammte Menschheit ausrotten - das geht wohl nicht (so schnell)
Wobei ein globaler Atomkrieg oder ein genügend grosser Meteorit schon jede Menscheit dahinraffen könnte. Die Überlebenden sind die Ratten und Kakerlaken.

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Ja, wenn man ein GOTT ist, dann muss man die Frage nach der Sterblichkeit nicht stellen.

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Vorsorge ist besser schrieb:
Was sind eigentlich die am längsten haltbaren Lebensmittel? Ich würde gerne schonmal anfangen ein paar Lebensmittel im Garten und im Wald zu verbuddeln, damit ich wenn Hunger/Seuchen/Weltkriege/Wirtschaftskrise kommen etwas zu essen habe.
Was kann ich also verbuddeln, das nach 50 Jahren unter der Erde noch genießbar ist?Alkoholische Getränke.
So ein Wein oder Schnaps hält locker 150 Jahre und länger.
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Oder die Kampfrationen der Bundeswehr.
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ne, dann nehm ich lieber den Schnaps!

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Optimizer schrieb:
Oder die Kampfrationen der Bundeswehr.
Genau. Und wenn kein Klappspaten zur Hand ist, kann man die EPA-Kekse auch zur Selbstverteidigung nutzen. Schließlich unterscheiden sich die grundlegenden Materialeigenschaften bei beidem so gut wie nicht

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Optimizer schrieb:
Oder die Kampfrationen der Bundeswehr.
Jo, die Panzerplatten sind geil.
Außerdem schmecken die richtig gut, insbesondere mit Schmelzkäse.
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sarfuan schrieb:
Optimizer schrieb:
Oder die Kampfrationen der Bundeswehr.
Genau. Und wenn kein Klappspaten zur Hand ist, kann man die EPA-Kekse auch zur Selbstverteidigung nutzen. Schließlich unterscheiden sich die grundlegenden Materialeigenschaften bei beidem so gut wie nicht

LOL
