Frage and die, die nicht an Gott glauben (atteisten)
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Meinetwegen, aber damit wurde meine Frage noch nicht beantwortet: Was treibt einen Menschen dazu an, an einen Gott zu glauben. Ich habe zwar schon meine Erklärungen, aber ich will jene eines Gläubigen hören.
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Schoggel schrieb:
Es macht doch keinen Sinn an etwas zu glauben, wofür es kein Indiz gibt!
Warum nicht? Wenn dir jemand ein Erlebnis erzählt, verlangst du dann auch ein Indiz dafür oder glaubst du grundsätzlich nur an Sachen, die du selber erlebst?
Schoggel schrieb:
Meinetwegen, aber damit wurde meine Frage noch nicht beantwortet: Was treibt einen Menschen dazu an, an einen Gott zu glauben. Ich habe zwar schon meine Erklärungen, aber ich will jene eines Gläubigen hören.
Ich bin zwar kein Gottesgläubiger, aber vielleicht kann ich die Frage trotzdem beantworten.
Was die Menschen dazu treibt, ist einfach ausgedrückt: Die Hoffnung
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AJ schrieb:
Schoggel schrieb:
Es macht doch keinen Sinn an etwas zu glauben, wofür es kein Indiz gibt!
Warum nicht? Wenn dir jemand ein Erlebnis erzählt, verlangst du dann auch ein Indiz dafür oder glaubst du grundsätzlich nur an Sachen, die du selber erlebst?
Kommt drauf an, ob das der Erfahrung widerspricht, was er erzählt. Wenn mir einer erzählt, dass er nen Autounfall hatte, kann ich das akzeptieren. Im Zweifel könnte ich mir sein Auto angucken oder irgendwie anders nachforschen. Aber wenn er behauptet, er habe Elvis gesehen oder wurde von Außerirdischen entführt, brauch ich schon einen sehr guten Beweis, um ihm das abznehmen. Und selbst wenn er fest daran glaubt, kann es immer noch eine Halluzination gewesen sein.
Was die Menschen dazu treibt, ist einfach ausgedrückt: Die Hoffnung
Mit anderen Worten: Wunschdenken.
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AJ schrieb:
Schoggel schrieb:
Es macht doch keinen Sinn an etwas zu glauben, wofür es kein Indiz gibt!
Warum nicht? Wenn dir jemand ein Erlebnis erzählt, verlangst du dann auch ein Indiz dafür oder glaubst du grundsätzlich nur an Sachen, die du selber erlebst?
Nein, aber wenn sich etwas unglaubwürdig anhört, brauche ich schon ein Indiz oder einen Beweis, dass es wahr ist.
Schoggel schrieb:
Meinetwegen, aber damit wurde meine Frage noch nicht beantwortet: Was treibt einen Menschen dazu an, an einen Gott zu glauben. Ich habe zwar schon meine Erklärungen, aber ich will jene eines Gläubigen hören.
Ich bin zwar kein Gottesgläubiger, aber vielleicht kann ich die Frage trotzdem beantworten.
Was die Menschen dazu treibt, ist einfach ausgedrückt: Die Hoffnung
Das irrationale Glauben an etwas, das einem im Stich lässt wenns drauf ankommt. Wieviele Todkranke haben in ihrer letzten Stunde zu Gott gebetet und auf ihn vertraut und sind trotzdem gestorben?
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Schoggel schrieb:
AJ schrieb:
Schoggel schrieb:
Es macht doch keinen Sinn an etwas zu glauben, wofür es kein Indiz gibt!
Warum nicht? Wenn dir jemand ein Erlebnis erzählt, verlangst du dann auch ein Indiz dafür oder glaubst du grundsätzlich nur an Sachen, die du selber erlebst?
Nein, aber wenn sich etwas unglaubwürdig anhört, brauche ich schon ein Indiz oder einen Beweis, dass es wahr ist.
Hier schränkst du jetzt aber deinen Satz ein. Zuerst war er allgemein, jetzt beschränkst du es auf Unglaubwürdiges.
Trotzdem bleibt meine Frage: Warum macht es keinen Sinn?
Anscheinend macht es für dich ja Sinn, nicht an etwas wie einen Gott zu glauben, obwohl es kein Indiz dafür gibt, dass es nicht so etwas gibt.Schoggel schrieb:
Schoggel schrieb:
Meinetwegen, aber damit wurde meine Frage noch nicht beantwortet: Was treibt einen Menschen dazu an, an einen Gott zu glauben. Ich habe zwar schon meine Erklärungen, aber ich will jene eines Gläubigen hören.
Ich bin zwar kein Gottesgläubiger, aber vielleicht kann ich die Frage trotzdem beantworten.
Was die Menschen dazu treibt, ist einfach ausgedrückt: Die Hoffnung
Das irrationale Glauben an etwas, das einem im Stich lässt wenns drauf ankommt. Wieviele Todkranke haben in ihrer letzten Stunde zu Gott gebetet und auf ihn vertraut und sind trotzdem gestorben?
Du hängst viel zu stark an dem hier und jetzt, hab ich das Gefühl.
Bashar schrieb:
Was die Menschen dazu treibt, ist einfach ausgedrückt: Die Hoffnung
Mit anderen Worten: Wunschdenken.
So kann man es auch sehen.
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AJ schrieb:
Anscheinend macht es für dich ja Sinn, nicht an etwas wie einen Gott zu glauben, obwohl es kein Indiz dafür gibt, dass es nicht so etwas gibt.
Das stärkste Indiz für die Nichtexistenz von etwas ist, dass es keine Indizien für die Existenz gibt.
Wenn man aufgrund der Abwesenheit von Indizien für die Nichtexistenz an etwas glauben sollte, warum glauben dann nur kleine Kinder an den Osterhasen? Warum glaubt keiner an kleine grüne Kobolde oder rosa Einhörner? Man kann zwar *vermuten* dass etwas existiert, einfach weil man sich nicht sicher ist und niemals 100% sicher sein kann, aber *glauben* geht über vermuten weit hinaus.
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Es gibt keinen Osterhasen ?????

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Zur ursprünglichen Frage :
Die Bibel existiert seit nunmehr (ungefähr) 2000 Jahren. (sollten ja eigentlich nur 1978 Jahre - die 300 Jahre Mittelalter die uns laut Verschwörungstheorien fehlen mal nicht mit einbezogen :D)
sämtliche geschichten sind auch so alt..Wenn ich heute verkünde, ich wüsste, wie man einen feuerspeienden Drachen fängt und auf ihm fliegt, erzähle es in meiner Weisheit nur niemandem, weil sonst alle Menschen die Drachen versklaven und sich gegenseitig damit bekriegen würden und ihr das weiter erzählt und irgendwo in Amiland einer das Ganze aufschreibt, 4 Milliarden mal druckt, allen Leuten schenkt, die er finden kann, anschließend einen Drachentempel aufmacht und dort Lehren zur Weisheit verkündet, um die Reife zu bekommen, einen Drachen fliegen zu dürfen.
Vielleicht könnte man in nen paar hundert Jahren auch nen paar Drachen-Züge durchführen, um irgendwelche nicht gläubigen zu vernichten..Meinst du nicht auch, dass sich im Laufe der Jahrtausende einiges na Indizien ansammeln wird?
Ich wäre heute fast einem hinten reingefahren, weil er mitten auf der Straße anhielt um ne Zeitung zu kaufen. Ist das Fast ein Beweis dafür, dass es Drachen gibt? - Immerhin hat mich ja ihr wohlwollen gerettet..
(An den Ami - das bitte ausbauen - so etwa, ich wurde von einem riesigen Monstretruck aufgehalten, aaber die Drachen in ihrer unendlichen Güte kamen vom Himmel herab und schoben meinen Gegner zur Seite...)
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Herkules schrieb:
Annahme:
Die Welt entstammt wirklich vor ca. 5000-6000 Jahren und
all das, was uns irgendetwas über eine Zeit davor erzählen will (Dinosaurierknochen, Neanderetaler Knochen etc.) wurde von Gott
absichtlich in die Erde mit passender C-14 Zerfallsmethode
in die Erde gelegt, damit Menschen wie du an Gott zweifeln.Terry Pratchett, Strata, wenn ich nicht irre.

Im Übrigen könnte auch ein riesiger Bildschirm um unser Sonnensystem gespannt sein, auf dem die ganzen Galaxien abgelichtet werden. Oder wir sind alle von unseren eigenen Maschinen versklavt worden und leben in einer virtuellen Traumwelt.
Was soll diese Argumentation bezwecken? Die Existenz Gottes ist nicht beweisbar und ebensowenig zu widerlegen. Das ist ja gerade der Punkt, der Religionen ermöglicht.
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Schoggel schrieb:
Und weshalb glaubt denn Gläubiger an Gott? Es macht doch keinen Sinn an etwas zu glauben, wofür es kein Indiz gibt!
Doch, sogar nur das macht Sinn.
Es macht keinen Sinn, an ein Auto zu glauben, oder an die Sonne, oder an Tauben. Die gibt's ja.
Glaube heißt irgendwo "hoffen, daß es etwas gibt/kommt". Also an Gott glauben, oder an eine Person glauben (daß man Vertrauen in sie setzt), etc.
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AJ schrieb:
Schoggel schrieb:
AJ schrieb:
Schoggel schrieb:
Es macht doch keinen Sinn an etwas zu glauben, wofür es kein Indiz gibt!
Warum nicht? Wenn dir jemand ein Erlebnis erzählt, verlangst du dann auch ein Indiz dafür oder glaubst du grundsätzlich nur an Sachen, die du selber erlebst?
Nein, aber wenn sich etwas unglaubwürdig anhört, brauche ich schon ein Indiz oder einen Beweis, dass es wahr ist.
Hier schränkst du jetzt aber deinen Satz ein. Zuerst war er allgemein, jetzt beschränkst du es auf Unglaubwürdiges.
Trotzdem bleibt meine Frage: Warum macht es keinen Sinn?
Anscheinend macht es für dich ja Sinn, nicht an etwas wie einen Gott zu glauben, obwohl es kein Indiz dafür gibt, dass es nicht so etwas gibt.Richtig, das bezieht sich nur auf Unglaubwürdiges, wie zum Beispiel dass es einen Gott gibt. Alles glaubwürdige akzeptiere ich vorerst einmal, zum Beispiel kann ich ja nicht alles überprüfen, was mir in der Schule beigebracht worden ist!
Schoggel schrieb:
Schoggel schrieb:
Meinetwegen, aber damit wurde meine Frage noch nicht beantwortet: Was treibt einen Menschen dazu an, an einen Gott zu glauben. Ich habe zwar schon meine Erklärungen, aber ich will jene eines Gläubigen hören.
Ich bin zwar kein Gottesgläubiger, aber vielleicht kann ich die Frage trotzdem beantworten.
Was die Menschen dazu treibt, ist einfach ausgedrückt: Die Hoffnung
Das irrationale Glauben an etwas, das einem im Stich lässt wenns drauf ankommt. Wieviele Todkranke haben in ihrer letzten Stunde zu Gott gebetet und auf ihn vertraut und sind trotzdem gestorben?
Du hängst viel zu stark an dem hier und jetzt, hab ich das Gefühl.
Das ist wahr. Willst du sterben? Wohl kaum, obwohl du danach ins Paradies kommst ... angeblich.
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Marc++us schrieb:
Glaube heißt irgendwo "hoffen, daß es etwas gibt/kommt". Also an Gott glauben, oder an eine Person glauben (daß man Vertrauen in sie setzt), etc.
Wenn du hoffst an einer Prüfung eine 1 geschrieben zu haben, ist dir bewusst, dass es vielleicht nicht so ist. "Hoffen das es etwas gibt" bedeutet also, dass einem bewusst ist, das etwas nicht so sein könnte, wie man es gerne hätte. Ein Gläubiger tut dies nicht. Er ist felsenfest davon überzeugt dass es Gott gibt und nichts was er sehen oder hören könnte, würde ihn davon abbringen. Nur: Woher kommt diese felsenfeste Überzeugung?
Sie ist meist anerzogen! Wären eure Eltern und euer Umfeld Atheisten gewesen, wärt ihr es jetzt auch, ihr könnt es meinetwegen leugnen, aber es ist so!
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Hi,
solche Formen haben den Nachteil, dass jeder durcheinander auf irgendetwas von irgendwem antwortet und große Threads dadurch schnell an Übersicht verlieren können.
Egal:Bashar schrieb:
Das stärkste Indiz für die Nichtexistenz von etwas ist, dass es keine Indizien für die Existenz gibt.
Gut, ein Indiz, mehr aber auch nicht, das hat im glaubenstechnischen Bereich, wie Marc++us sagte, keine Gültigkeit.
Gläubiger:
Es ist sinnlos.
Wie schon gesagt wurde, helfen Indizien nicht den Glauben zu verbreiten, das kannst du höchstens durch Taten oder Gespräche im echten Leben erreichen. In einem Forum Glauben zu verbreiten ist sinnlos, denn selbst wenn du etwas erzählst, hier kann man dich nicht von einem Troll unterscheiden, wenn du das im echten Leben richtig glaubhaft rüberbringst, dann kannst du damit vielleicht schon einige Leute überzeugen.
Du musst schon enorm naive Leute finden, die aus einem Beitrag im Forum Glauben schöpfen.MfG Eisflamme
EDIT 1: Korrektur des quote-Tags
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Mis2com schrieb:
Gut, ein Indiz, mehr aber auch nicht, das hat im glaubenstechnischen Bereich, wie Marc++us sagte, keine Gültigkeit.
Dann zieht man sich auf den Standpunkt zurück, dass Glauben irrational ist. Nichts neues eigentlich

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Schoggel schrieb:
Nur: Woher kommt diese felsenfeste Überzeugung?
Sie ist meist anerzogen!Ja, aber ein Gläubiger fühlt sich im Alltag durch das was er erlebt und sieht auch bestätigt, und glaubt daher weiter. Natürlich wird die Initialisierung durch die Eltern und das Umfeld vorgenommen, aber Deine Theorie hinkt: wie kannst Du Dir denn die Auflösung des Glaubens in unserer Gesellschaft erklären, wenn es an der Erziehung liegen würde? Es gibt genug Leute, die sich in ihrem Glauben durch den täglichen Sonnenaufgang bestätigt sehen. Warum auch nicht.
Schoggel schrieb:
Wären eure Eltern und euer Umfeld Atheisten gewesen, wärt ihr es jetzt auch, ihr könnt es meinetwegen leugnen, aber es ist so!
Ich als Ungläubiger stelle fest, daß Du relativ ignorant bist. Dir scheint nicht klar zu sein, daß ein Gläubiger glaubt, weil er es will, weil er sich dabei gut fühlt, besser als ohne Glaube. Du brauchst das nicht, weil Du Dir Deine Selbstzweifel etc entweder nicht machst oder anders löst, anderen Leuten hilft der Glaube dabei, und macht sie zu besseren Menschen, und das ist gut für sie und für Dich und mich. So what?
Solange niemand missioniert, ist das doch egal. Und viele Atheisten gehören zu den beharrlich nervenden Missionaren... ständig müssen sie mit Gläubigen über Sinn und Unsinn des Glaubens diskutieren und versuchen diese zu überzeugen, daß es Gott wegen a, b, c, d, etc nicht gibt. Sehr nervig, genauso nervig wie die Leute, die mich davon überzeugen wollen, daß nur mit der Kirche XY mein Seelenheil gesichert wird. :o
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Mis2com schrieb:
solche Formen haben den Nachteil, dass jeder durcheinander auf irgendetwas von irgendwem antwortet und große Threads dadurch schnell an Übersicht verlieren können.
Dazu sind die Quotes ja da, damit immer klar ist auf was man sich bezieht.
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Edit: Tripple-Post.
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Marc++us schrieb:
Schoggel schrieb:
Nur: Woher kommt diese felsenfeste Überzeugung?
Sie ist meist anerzogen!Ja, aber ein Gläubiger fühlt sich im Alltag durch das was er erlebt und sieht auch bestätigt, und glaubt daher weiter. Es gibt genug Leute, die sich in ihrem Glauben durch den täglichen Sonnenaufgang bestätigt sehen. Warum auch nicht.
Ein Gläubiger sieht in einem Sonnenaufgang ein Werk Gottes. Ein Atheist das Bild, dass von seinen Sehorganen an das Hirn weitergeleitet werden, welche das Licht eines Zentralgestirn, deformiert durch die Atmosphäre, aufnehmen. Das muss nicht heissen, dass er es nicht auch schön findet.
Natürlich wird die Initialisierung durch die Eltern und das Umfeld vorgenommen, aber Deine Theorie hinkt: wie kannst Du Dir denn die Auflösung des Glaubens in unserer Gesellschaft erklären, wenn es an der Erziehung liegen würde?
Die Auflösung des Glaubens kommt vom Umfeld. Man wird immer mehr mit der Wissenschaft konfrontiert, sammelt mehr Erfahrungen und Wissen und irgendwann bemerkt man einfach, dass alles, was man damals in der Sonntagsschule (wozu man meist von den Eltern gezwungen wurde) gelernt hat, absoluter Bullshit ist.
Schoggel schrieb:
Wären eure Eltern und euer Umfeld Atheisten gewesen, wärt ihr es jetzt auch, ihr könnt es meinetwegen leugnen, aber es ist so!
Ich als Ungläubiger stelle fest, daß Du relativ ignorant bist. Dir scheint nicht klar zu sein, daß ein Gläubiger glaubt, weil er es will, weil er sich dabei gut fühlt, besser als ohne Glaube.
Also gut, dann formuliere ich meine Frage eben anders:
Warum fühlt er sich denn nun besser?Du brauchst das nicht, weil Du Dir Deine Selbstzweifel etc entweder nicht machst oder anders löst ...
Erklär mir, was du mit Selbstzweifel meinst, eventuell mit Beispiel und ich erklärs dir!
... anderen Leuten hilft der Glaube dabei, und macht sie zu besseren Menschen, und das ist gut für sie und für Dich und mich. So what?
Hmmm ... was würden wohl die Opfer der Kreuzzüge, die Inquisitions-Opfer und auch heutige Opfer von Religionskriegen sagen? Hmmm ... wahrscheinlich gar nichts, die sind nämlich im Namen der Religion niedergemetzelt worden! Erzähl mir also nicht, dass die Religion die Gläubigen zu besseren Menschen macht. Die Christliche Kirche machts sich da ganz bequem: Mann kann so viel Sündigen wie man will, man kann ja schliesslich alles beichten!
Solange niemand missioniert, ist das doch egal. Und viele Atheisten gehören zu den beharrlich nervenden Missionaren... ständig müssen sie mit Gläubigen über Sinn und Unsinn des Glaubens diskutieren und versuchen diese zu überzeugen, daß es Gott wegen a, b, c, d, etc nicht gibt. Sehr nervig, genauso nervig wie die Leute, die mich davon überzeugen wollen, daß nur mit der Kirche XY mein Seelenheil gesichert wird. :o
Genau so nervig, die mir mit ihrem Religionen-Scheiss auf den Sack gehen. Stell dir vor, wie unsere Welt (Ja, auch meine Welt, und darum geht es mir!) wäre, wenn alle sich nicht für Dinge kloppen würden, die eigentlich gar nicht existieren?
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Hi,
Hmmm ... was würden wohl die Opfer der Kreuzzüge, die Inquisitions-Opfer und auch heutige Opfer von Religionskriegen sagen? Hmmm ... wahrscheinlich gar nichts, die sind nämlich im Namen der Religion niedergemetzelt worden! Erzähl mir also nicht, dass die Religion die Gläubigen zu besseren Menschen macht. Die Christliche Kirche machts sich da ganz bequem: Mann kann so viel Sündigen wie man will, man kann ja schliesslich alles beichten!
Das ist aber nun vollkommener Unsinn.
Warum verwechseln eigentlich fast alle immer Religion mit Glauben? Und selbst wenn er von Religion gesprochen hätte, so sind die Kreuzzüge Vergangenheit. Oder bist du auch so ein Typ, der alle Deutschen als Nationalsozialisten abstempelt, das ist genau dieselbe Schublade.Genau so nervig, die mir mit ihrem Religionen-Scheiss auf den Sack gehen. Stell dir vor, wie unsere Welt (Ja, auch meine Welt, und darum geht es mir!) wäre, wenn alle sich nicht für Dinge kloppen würden, die eigentlich gar nicht existieren?
Dieses Problem gäbe es auch nicht, wenn keiner auf den Pfad des Atheismus wandern würde, das Argument zählt also ebenso nicht.
Und wenn du damit die Glaubenskriege meinst:
Die Religion ist nur noch billiger Vorwand oder entartet betrachtet, um diese Kriege zu führen, das ist auch schon lange amtlich.MfG Eisflamme
EDIT 1: Zweites Zitat
EDIT 2: Erweiterung der Antwort des zweiten Zitats
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Schoggel schrieb:
Genau so nervig, die mir mit ihrem Religionen-Scheiss auf den Sack gehen. Stell dir vor, wie unsere Welt (Ja, auch meine Welt, und darum geht es mir!) wäre, wenn alle sich nicht für Dinge kloppen würden, die eigentlich gar nicht existieren?
Marc++us hat sehr recht.
Der Sinn dieser ganzen Religionsstreitigkeit ist mir deswegen auch nicht klar.Nebenbei: Woher weißt du, das es Gott nicht gibt? Weißt du alles? Das ist totaler Blödsinn im Quadrat.