Was war vor dem Urknall ?
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Die Theorie, die deus erwähnt hat, ist natürlich nicht sicher und Streitpunkt (Atomdichte über oder unter der kritischen Masse?). Genau genommen wäre ein solches Schwarzes Loch dann unendlich dicht, aber Unendlichkeiten sind der Punkt, ab dem der menschliche Verstand und dessen Werkzeuge nicht mehr weitermachen können.
AFAIK sollte es sowas wie unendlich eigentlich gar nicht geben, aber aus den Theorien ergeben sich solche Größen. Man arbeitet immer darauf hin, Unendlichkeiten zu vermeiden.
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Man arbeitet immer darauf hin, Unendlichkeiten zu vermeiden.
Die Mathematik ist doch voll davon.

Vor dem Urknall war das "Urschweigen".

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Erhard Henkes schrieb:
Vor dem Urknall war das "Urschweigen".

Kann ich ein bisschen Urschweigen für einen Kollegen von mir haben? Bitte!!! Bitte!!!

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soviel wie ich in erinnerung an eine alte abenteuer wissenschaft sendung habe, is die theorie folgende:
irgendwelche wabernde multidimensionale energie wirft "balsen"("urknalle") die wieder ins sich zusammen fallen, und wenn man glück hat bleibt mal eins bestehen.
viel mehr interssiert mich die frage:
gabe es eine zeit vor dem urknall???( ja, ich bin angetrunken ^^)
edit: daher auch meine eimer theorie: das universum is ein eimer mit wasser ( im übertragenen sinne). ein schwarzes loch, ist ein loch im eimer. -> materie ( und damit energie) fleißt aus den eimer ( also zurück in die wabernde energie) ^^
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Vielleicht findest du hier was:
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Bei Stephen Hawking findet man hier Ansätze, aber keine wirklichen Erklärungen. Fakt ist: Keiner auf diesem Planeten weiß, was vor dem Urknall war. Es ist auch nicht bewiesen, dass die Urknall-Theorie die Realität abbildet. Bei der Entstehung des Universums herrschen Zustände, die nicht mit aktuellen Theorien beschreibbar sind. Wir können unser jetziges Universum nicht vollständig beschreiben. Wie sollen wir dann die Phase vor dem Urknall, also einen Zustand geballter, unvorstellbarer Energiedichte beschreiben?

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wenn das universum zyklisch ist, was war dann vor dem zyklischen? wodurch hat das zyklische begonnne und..was ist ausserhalb des universums?
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otze schrieb:
was ist ausserhalb des universums?
Es gibt kein Außerhalb... das Universum ist in sich geschlossen und alles, was da ist :p
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ausser, man glaubt Hawking, der da ganz anderer Meinung ist

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Alle Achtung vor vielen Errungenschaften der Physik!
Ihr Try & Error Prinzip sagt mir zwar nicht zu aber besser gehts ja scheinbar nicht. Themen wie die Entstehung des Universums und ähnliche Großkaliber sind aber imho eher was für die Physiker-Generationen der nächsten Jahrhunderte.Speziell Hawkings Bücher und Ideen sind eine Katastrophe und schlicht unseriös. Er stellt zu vieles als akzeptierte Wahrheit hin.
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nein, er sagt ganz zu anfang, dass dies alles nur theorien sind
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randa schrieb:
AFAIK sollte es sowas wie unendlich eigentlich gar nicht geben, aber aus den Theorien ergeben sich solche Größen. Man arbeitet immer darauf hin, Unendlichkeiten zu vermeiden.
Unendlichkeiten sind in der Physik immer ein sicheres Zeichen für einen Fehler in der Rechnung oder in der zugrundeliegenden Theorie.
Von der Stringtheorie oder auch der Loop-Quantengravitation und anderen Quantengravitationen lässt sich auch eine "Schwarze Loch"-Theorie ableiten. Diese besagt im Grunde, dass das Universum in Inneren eines Schwarzen Loches entsteht, entsanden ist und sich befindet. Eine meiner Meinung nach schönere Theorie als die ganzen Schwarzen Loch-Theorien folgt ebenfalls aus der Stringtheorie und sagt ein zyklisches Universum voraus.
Wie vielleicht, vielleicht auch nicht, bekannt ist, postuliert die Stringtheorie um die 10 Dimensionen. Davon sind jedoch leglich die ersten drei (also die, die wir wahrnehmen können) unendlich in ihrer Ausdehnung. Diese drei Dimensionen bilden die Bran, von Membran, an der die gewöhnliche Materie "festklebt". Es ist per se vollkommen unmöglich, diese Bran zu verlassen. Das einzige Teilchen, das dazu in der Lage ist, ist das Graviton. Und das kommt daher:
Gewöhnliche Materie setzt sich aus offenen Fäden, engl. Strings in Plancklängen, zusammen. Die beiden Enden der Strings kleben an der Bran fest. Beim Graviton, dem Teilchen, das für die Übertragung der Gravitationswirkung sorgt, ist das anders. Dieses Teilchen besteht zwar auch aus einem String - aber einem geschloßenen. Es bildet einen wabernden Kreis, von dem nichts an die Bran gebunden ist - und sich deswegen auch von der Bran entfernen kann.Jetzt geht diese Theorie davon aus, dass unsere Bran nicht die einzige ist, sondern es mehrere gibt. Da das Graviton jedoch nicht an die Bran gebunden ist, kann es diese "in höhere Dimensionen" verlassen und mit einer anderen Bran wechselwirken. Konsequenz: Die Branen können sich gegenseitig anziehen - bis zum Zusammenstoß (-> Urknall) und driften dann wieder bis zu einem bestimmten Punkt voneinander weg und ziehen sich dann wieder bis zum Zusammenstoß an usw.
Beim Annähern sorgt die Gravitation übrigens dafür, dass die Branen zusammenschrumpfen - und beim Wegdriften sich ausdehnen.Diese Theorie könnte einiges erklären. Den Effekt der "dunklen Materie", die Massenverteilung im Universum und die sich ändernde Expansionsgeschwindigkeit des Universums. Ist aber alles selbstredend (bisher) nur Theorie.