Knigge - Knagge - Knogge
-
Ich bin vermutlich ein elender Banause und werde es, in meinem schäbigen Leben, zu nichts bringen - aber lachen musste ich denoch, über diesen Schwachflug:
-
Sie treffen am Samstag Ihren Vorgesetzten in der Stadt beim Einkaufen. Worüber unterhalten Sie sich?
Warten Sie ab, ob er stehen bleibt und ein Gespräch mit Ihnen beginnt.Über welche Themen plaudern Sie bei Flurgesprächen im Büro? Oder mit Kollegen im Lift?
Privates ist nicht grundsätzlich tabu. Reden Sie ruhig über sich und gestalten Sie so Ihr Image. Erzählen Sie, dass Sie am Wochenende im Kino waren oder welchen Sport Sie getrieben haben. So stillen Sie die Neugier der Kollegen an Ihrer Person und machen sich sympathisch. Wie weit Sie dabei gehen, entscheiden Sie selbst.
Werden Sie nicht zu schnell intim. Eheprobleme, Gehaltsdiskussionen oder Krankheiten gehören nicht in den Kollegenkreis.Was machen Sie mit Ihrem Aperitif-Glas, wenn Sie es noch nicht leer getrunken haben, aber zum Essen gebeten werden?
Grundsätzlich: Tragen Sie keine Gläser durch das Restaurant.Ihr Tisch ist noch nicht fertig eingedeckt und Sie warten an der Bar, was machen Sie mit dem Glas, wenn Sie zum Tisch gebeten werden?
Lassen Sie das Glas an der Bar stehen und folgen dem Kellner zum Tisch. Ihr nicht ausgetrunkenes Aperitif-Glas sollte der Kellner Ihnen anschliessend an Ihren Tisch bringen. Tut er es nicht, bitten Sie Ihn darum.Sie stehen mit Ihrem Chef und einer Kollegin vor dem Fahrstuhl. Wer geht zuerst hinein?
Der Chef bekommt den Vortritt. Nur er kann entscheiden, ob er nicht z.B. der Dame den Vortritt lassen möchte. Dieses wird er dann mit einer Geste oder einem Spruch wie z.B.: "Ladies first" deutlich machen.Wer verläßt den Fahrstuhl als erstes?
Ist der Fahrstuhl groß genug, wird der Chef als erstes den Fahrstuhl wieder verlassen. Bei kleinen Fahrstühlen verzichten Sie auf diese Regel.
Die gefallen mir am Besten...Das ganze erinnert mich irgendwie an das hier
