Glaubt ihr wirklich das Menschen von Affen abstammen ?



  • Schoggel schrieb:

    Trunxx schrieb:

    Ich weiss nicht waraus Wissenschafler schliessen dass Affe und Mensch den gleichen Vorfahren haben

    Genetische Gemeinsamkeiten

    Und ums nochmals zu Präzisieren : Der Mensch hat 98,5% exakt identisches Genmaterial mit nem Affen. Die restlichen 1,5% machen den Unterschied.



  • der nich seshafte mensch hatte auch keine probleme mit den zähnen der hat nähmllich
    keine kolenhydrate gegessen.
    da das aber vor einer nicht alzu langen zeit war mehrere tausend jahre.
    hatte die menschliche dna nicht genug zeit sich zu verändern also = löcher
    wenn jeder der sehr schlechte zähne hat sterben würde würden es noch lange dauern damit wir daran angepasst sind was wir hauptsächlich essen.
    Die menschen die jetzt schlächte zähne haben sind nicht umbedingt schwach oder haben schlechte gene sie sind nur nicht geschafen für diese nahrung.
    Und wenn man in einen benziner falsches benzin einfüllt dan kommt man nicht weit (herz und so weiter).
    ein hund bewegt sich auch nich mehr als sein härchen, herzifarkt das ist eher die ausname als die regel bei hunden obwohl sie auch stress haben und davon auch nicht wenig.



  • Schoggel schrieb:

    Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Dass wir uns diese Frage überhaupt stellen können, beweist doch, dass bei einer Wahrscheinlichkeit von 1:10000000000 (oder mehr) auch mal der Fall 1 zutreffen kann!

    Was anderes habe ich auch nicht behauptet 🙂
    Aber auch wenn das Leben (ausgenommen der Mensch und die ihm genetischen Verwandten) auf der Erde zufällig entstanden wäre, würde es keinen Einfluss auf meine "Hypothese* haben.

    Gibts denn hier niemanden der die "Mensch ist nicht von dieser Welt"-Annahme unterstützt? 🤡



  • smirnofe schrieb:

    der nich seshafte mensch hatte auch keine probleme mit den zähnen der hat nähmllich
    keine kolenhydrate gegessen.

    Vielleicht war er einfach schon tot, bevor die Zähne hätten schlecht werden können? 🙄 Ausserdem: Woher willst du wissen, ob die schlechte Zähne hatten?! Warst du dabei?

    Gibts denn hier niemanden der die "Mensch ist nicht von dieser Welt"-Annahme unterstützt?

    Mir fällt die entsprechende Star-Trek-Folge gerade nicht ein. 🤡



  • es gibt funde die das beweissen.



  • Hund ist eh ein ganz schlecht gewähltes Beispiel. Unsere Hunde sind nämlcih auch seit Jahrhunderten nicht mehr der Evolution unterlegen, da sie vom Menschen durchgepäpelt werden. Es gibt viele Hunde-Arten die extrem schlecht an die Natur angepasst sind, die einfach nur so ein aussehen haben, weil der Mensch es hübsch anzusehen fand und sie entsprechend gezüchtet hat. Aber überlebensfähig sind die Viecher nicht mehr. Hunde taugen also nicht als Beispiel...



  • smirnofe schrieb:

    es gibt funde die das beweissen.

    es gibt auserdem metoden um festzustellen wie alt ein mensch ist.



  • Schoggel schrieb:

    Trunxx schrieb:

    Wie schon gesagt, ich kenne die Einzelheiten der Evolutionstheorie leider nicht. Aber mir ging es in erster Linie nicht um die "Entstehung" des Lebens, sonder um die "Entstehung" des Menschen.

    Und, hat sich dieser nun auf der Erde entwickelt oder nicht? Wenn nicht, wann in der Evolution ist denn unsere Vorfahr dazu gestossen? Und warum ausgerechnet dann?

    Er hat sich zwar weiterentwickelt, nicht jedoch entwickelt. Ok, ist sicher eine Definitionssache des Wortes "entwickelt", aber ich denke du weisst was ich meine.

    Wann er dazugestossen ist, können wir denk ich immer noch nicht beantworten. Wenn allerdings der "Urmensch" (den Hölenmensch und seine Vorfahren) den selben genetischen Code besass wie wie heute, muss es wohl kurz vor dem ersten Urmensch gewesen sein.
    Allerdings könnte man hier auch eine zweite Hypothese hinzufügen in der sich der Urmensch zufällig hier auf der Erde entwickelt hat, und der "richtige" Mensch dann von ausserhalb dazu kam.
    EDIT: Vielleicht fällt diese Hypothese auch weg weil bereits bewiesen ist, dass der Urmensch aus den selben Genen bestand wie der heutige Mensch.



  • lol, als ich angefangen habe zulesen hatte der Thread noch weniger Seiten. ^^

    Nur mal so gefragt, findet ihr das Thema nicht langsam langweilig? Das wurde hier mindestens schon 20 Mal diskutiert.

    MfG Eisflamme



  • Minimee. schrieb:

    Hund ist eh ein ganz schlecht gewähltes Beispiel. Unsere Hunde sind nämlcih auch seit Jahrhunderten nicht mehr der Evolution unterlegen, da sie vom Menschen durchgepäpelt werden. Es gibt viele Hunde-Arten die extrem schlecht an die Natur angepasst sind, die einfach nur so ein aussehen haben, weil der Mensch es hübsch anzusehen fand und sie entsprechend gezüchtet hat. Aber überlebensfähig sind die Viecher nicht mehr. Hunde taugen also nicht als Beispiel...

    ok ein anderes beispiel in den usa gibt es ein stamm von indianern die keine kerz und gefäs krankheiten haben solange sie sich nicht von kolenhydraten ernähren und ein ziemlich hohes alter bekommen.
    sobald sie aber in die stadt aus den reserwaten ausgewandert sind hatten alle inner halb von 4-5 jahren diabetis und herzerkrankungen und sind früh ziemlich früh gestorbven.



  • das kann auch tausende gründe haben...schadstoffe,deine kohlenhydrahte,stress,depressionen,autounfälle...



  • Das mit den Indianern ist schon ein besseres Beispiel. Allerings sind ganze Indianerstämme mit dem Eintreffen des weißen Mannes und seiner Krankheiten völlig ausgerottet worden. Die Krankheitserreger waren dort bisher einfach nciht bekannt gewesen, so dass sie sich nicht dagegen abhärten konnten.
    Da gibt es zahlreiche Beispiele.
    Neulich war sogar eine Frau im Fernsehen, die die letzte ihres Stammes war. Alle anderen hats dahingerafft, manche haben halt zufällig länger ausgehalten, aber es reichte nicht, um sich gut genug Fortzupflanzen. Pech gehabt.



  • Ach ja, Fazit: Es gibt nicht "DIE" guten Geene, es gibt nur Geene, die an die Umweltbedingungen angepasst sind. Und mit unseren Zahnärzten hier bracuhen wir nciht mehr so gute Zähne, weil eine Wurzel-Vereiterung nciht den Tod bedeutet, wie noch im Mittelalter vielfach.



  • nach dem 2 weltkrieg sind alle herzinfarkte registriert worden das war ganz was neues und war kaum vorhanden.
    vor 100 hjahren war der durchschnitz zuckerverbrauch bei 1 gramm.
    heute pro tag bei über 100gramm.
    damal musten die leute manchmal üebr 12 stunden arbeiten also ware weniger freizeit. die lage whr fiel depremiernder aber auch nur dir gesündesten sind durchgekommen? verstanden



  • zu den affen affen schimpansen sind gegen aids immun nschon gewusst.
    manch menschen auch immun aber halt nur wenige.



  • zu der rückentwicklung ein hervoragendes beispiel ich werde immer schlechter mit meier rechtschreibun aber ich habe keine vorteile davon auf jeden fall mir nicht ersichtliche



  • smirnofe schrieb:

    zu der rückentwicklung ein hervoragendes beispiel ich werde immer schlechter mit meier rechtschreibun aber ich habe keine vorteile davon auf jeden fall mir nicht ersichtliche

    Tja... tut mir leid, aber wir müssen jetzt dafür sorgen, dass du dich nicht mehr fortpflanzt... Schnippschnapp... 😃

    Nur mal so: Warum schreibst du dann so?



  • Naja, einige von den Kohlenhydratthesen sind aber auch Blödsinn, sorry.
    Klingt teilweise ziemlich nach diesem low-carb-Wahn.



  • Trunxx schrieb:

    Bei so vielen Versuchen (das ganze Universum seit beginn) könnten sie die Grundbausteine zufällig angeordnet haben.
    Natürlich kann es dann auch sein dass sich die Grundbausteine des Lebens auf der Erde zufällig zusammengesetzt haben. Wäre allerdings unwahrscheinlich.

    Warum wäre das unwahrscheinlich?
    Vielleicht liegt hier ein Irrtum vor. Das Leben, das du kennst, ist keinesfalls identisch mit dem ältesten Leben, welches es auf der Erde gab.
    Alle Lebewesen Teilen sich in drei Kategorien ein:
    Eukaryoten, Bakterien und Archaea. Die letzten beiden enthalten alle Prokaryoten. Das sind Einzeller mit Zellen, die weder Zellkern, Cytoskelett noch Zellorganellen wie Mitochondrien haben. Kurzum: extrem primitive Zellen. Aus diesen einfachen Zellen entwickelten sich nach Jahrmillionen die Eukaryoten. Noch immer Einzeller aber mit einem etwas komplexerem Aufbau. Z.B. kennen Lebewesen diesen "Zelltyps" Zellkerne. Also selbst auf der Ebene von Zellen ist eine Entwicklung nachvollziehbar. Niemand behauptet, dass es *Blopp* gemacht hätte und plötzlich wären mehrzellige Lebewesen oder auch nur Einzeller mit komplexem Aufgabe da gewesen ...
    Menschen gehören eindeutig zu den Eukaryoten. Warum passt der Mensch eigentlich so wunderbar in die irdische Biologie, wo der doch von außerhalb stammen soll?

    Trunxx schrieb:

    Wann er dazugestossen ist, können wir denk ich immer noch nicht beantworten. Wenn allerdings der "Urmensch" (den Hölenmensch und seine Vorfahren) den selben genetischen Code besass wie wie heute, muss es wohl kurz vor dem ersten Urmensch gewesen sein.
    Allerdings könnte man hier auch eine zweite Hypothese hinzufügen in der sich der Urmensch zufällig hier auf der Erde entwickelt hat, und der "richtige" Mensch dann von ausserhalb dazu kam.
    EDIT: Vielleicht fällt diese Hypothese auch weg weil bereits bewiesen ist, dass der Urmensch aus den selben Genen bestand wie der heutige Mensch.

    Wie gehst du eigentlich damit um, dass es 8 Menschenarten gab?
    Homo rudolfensis, Homo habilis, Homo antecessor, Homo erectus, Homo ergaster,Homo heidelbergensis, Homo neanderthalensis und Homo sapiens (das sind wir). Das sind, wohl gemerkt, nur die Vertreter der "echten Menschen", also unsere direkte Vorfahren. Die Gattung Homo hatte aber auch Vorfahren und zwar die Familie der Australopithecinae. Oder auch hier kurz gesagt: Es hat nicht *Blopp* gemacht und plötzlich ist ein Affe zum Menschen geworden, vielmehr lässt sich auch hier ein langsamer Übergang vom Affen zum Menschen belegen.
    Wie trägst du dem bei deiner Theorie Rechnung?



  • Diese Wahrscheinlichkeitsbetrachtung ist doch äusserst schwierig und vorallem kaum zu entscheiden. Die Evolutionstheorie, die ich für doch sehr plausibel halte setzt nur voraus, dass sich vor langer Zeit irgend ein minimales, sich selbst replizierendes Molekül gebildet hat. Die Wahrscheinlichkeit für diese Ereignis mag minimal sein, aber das Reagenzglas ist immerhin ein ganzer Planet. Und auch von erdähnlichen Planeten wird es im All mehr als genug geben.
    Warum also nicht? Der Grippevirus mutiert jedes Jahr. In über vier milliarden Jahren kann sich da jede Menge entwickeln. Und wenn wir nur davon ausgehen, dass jeder millionste Stern einen Planet mit lebenstauglichen bedingungen besitzt, dann gibt es davon alleine in der Milchstrasse etwa 300'000 Stück.
    Inb der Wikipedia steht zur Anzahl der Galaxien:

    Aufgrund der letzten "Deep-Field"-Aufnahmen des Hubble-Teleskops vom März 2004 kann man grob abschätzen, dass mit heutiger Technik von der Erde aus über 5*10^10 (50 Milliarden) Galaxien theoretisch beobachtet werden könnten,

    womit wir bereits bei etwa 15'000'000'000'000'000 Planetengrossen Reagenzgläsern sind die seit mehr als 10 milliarden jahren vor sich hinbrodeln. Da muss die Wahrscheinlichkeit für die Zufälligen entstehung von leben schon Irrsinnig klein sein, damit man sie guten gewissens ausschliessen kann.

    Zum Affenthema: Ich denke die Theorie ist die Beste die es gibt und Akzeptiere sie. Nur, weil wir weinger Haare haben, Häuser bauen und Autos fahren müssen wir ja noch nicht von einer fremden Intelligenz geschaffen worden sein. Ausserdem wäre es ja wohl ein schlechter Witz, wenn uns diese Intelligenz mit einer solch überwältigenden genetischen ähnlichkeit zu einem Affen erschaffen hätte. (wehe jetzt kommt einer mit: "Gottes Wege sind unergründlich")

    Meine Meinung.


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