Arbeitssituation in 10 Jahren
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Das Argument "Was können die denn dafür, dass sie nicht einzahlen konnten" finde ich etwas "witzig" ... Was können denn die Wessis dafür, dass die Ossis nichts einzahlen konnten?
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Um es gerecht zu machen hätte man normalerweise 2 getrennte Rententöpfe einführen müssen.
Die Wessis bekommen die Rente aus ihrem Wessi Topf, in dem sie früher eingezahlt haben und die Ossis bekommen ihre Rente aus ihrem Ossi Topf in dem sie früher eingezahlt haben und wenn sie keinen hatten, dann sind sie selber schuld.
Denn immerhin war das ja auch ihre DDR in der sie so etwas einführen hätten können, wenn sie das nicht getan haben dann ist das doch ihr Problem.
Auß dieser Sicht ist also nicht in Orndung, daß die Ossis Geld aus dem Wessi Rententopf bekommen.Oder?
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Das ist im Einheitsvertrag geregelt. Wenn die Ost-Rentner nach der Einheit hätten verhungern müssen, hätte es keine so schnelle Einheit gegeben. Sie zu verzögern stand aber damals nicht zur Debatte, also ist es eben drin. Nützt jetzt auch irgendwie nichts mehr, darüber zu jammern.
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@Elvin:
Falls du mit deinem provokaten Beitrag mich ansprichst:
IMHO gibt es keine gerechte Lösung. Ich kann dieses dumme Argument nur nicht mehr hören, da es andersrum ganz genauso gilt.
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dEUs schrieb:
@Elvin:
Falls du mit deinem provokaten Beitrag mich ansprichst:
IMHO gibt es keine gerechte Lösung. Ich kann dieses dumme Argument nur nicht mehr hören, da es andersrum ganz genauso gilt.Jetzt mußt du mir erstmal erklären warum dieses Argument dumm sein soll.
So einfach geht das nämlich nicht, einfach etwas als "dumm" markieren ohne
dafür trifftige Argumente aufzutischen.Das einzige Argument zu diesem Punkt hat bisher nur Bashar geliefert.
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Fakt ist, dass die Öffnung zum Osten den Westen mehr schwächt als stärkt. Dass jetzt Ost-Frauen aus der West-Rente abkassieren, erscheint nicht fair, da West-Frauen sich stärker um ihre Kinder kümmern mussten, also weniger arbeiten und Rentenansprüche ansammeln konnten. Osteuropa und Türkei werden dem Westen aber mehr zusetzen. Es ist einfach vorbei mit Wohlstand.

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Elvin:
Les dir meinen Post einfach nochmals durch. Er enthält eine Begründung.
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Noodles schrieb:
Windalf schrieb:
- Ostzonesen haben niemals ALG oder Renten Versicherung bezahlt aber nehmen kräftig aus dem Pott.
Stimmt, am besten ausweisen!
Nö es reicht wenn man die Auszahlung einfach an die eingezahlten Beirtäge koppelt... wenns nicht reicht muss man halt zum Sozi
Genau, weil die Leute aus der ehemaligen DDR ja auch selbst daran Schuld sind, dass sie nicht eingezahlt haben/konnten.

Mich kotzt das echt an, was soll ich dazu noch denken ...
Ich bin aus dem Osten, ich zahle seit meiner Lehre 1992 sehr wohl ALG und Rente.
Ich werde immer ein "Ostzonese" sein und bleiben. Wenn ich diese Beiträge lese wünsche ich mir auch nichts anderes.In der DDR wurden natürlich Rentenbeiträge gezahlt (ALG war ja nicht nötig weil jeder nen Job hatte).
In der DDR war es genauso mit dem Generationenvertrag wie in der BRD, und wenn ein "Wessi" nicht mal diesen kennt und den "Vertrag" als rechtswiedrig abstempelt, kann ich obige Zitate nicht ganz ernst nehmen
, sorry.Zur Wiedervereinigung gehören bekanntlich immer mindestens 2.
Die kaastrophale Entwicklung ist meiner Meinung nach dadurch begründet, daß
im Osten geglaubt wurde, im Westen fallen die Taler vom Himmel, und im Westen geglaubt wurde mit dem Osten könnte man ein super Geschäft machen. Kohl und seine Wirtschaftweisen waren ja der Meinung die Einheit kostet nix, diese Experten waren nicht in der Lage die Situation im Osten realistisch einzuschätzen und waren zu arogant mal paar Ossis dazu zu befragen.Statt dessen haben sie Euch im Glauben gelassen, daß alles so bleibt wie es ist
und uns haben sie die Teppichhändler und Lotteriebetreiber in den S-Klassen vorbei geschickt.Normalerweise hätten besser 2 deutsche Staaten oder besser Deutschland und eine Ostzonesenkolonie bestand haben sollen, dann hättet ihr zumindest schon vor 15 Jahren das Problem gehabt, in ungewünschter aber direkter Nachbarschaft ein Niedriglohn- und Niedrigsteuerland neben Euch zu haben.
Finnland hatte zu DDR-Zeiten sein Schulsystem umgestellt, nach ebend diesem Vorbild der DDR, heute schaut Deutschland nach Finnland, an der aroganz mal in
der Kolonie nachzufragen hat sich nichts geändert.Nun gut ich höre schon wieder Mißwirtschaft in der DDR, unfähige Leute alles.
Im Westen gehts den Unternehemen gut, machen Gewinn, so wie sich das gehört.
Im Osten wurde alles nur runtergewirtschaftet, richtig. Aber wir haben auch was dazu gelernt, 15 Jahre hatten wir Zeit.Für mich persönlich habe ich gelernt, daß jeder Einzeller in Deutschland Manager werden kann um mal auf das Ursprüngliche Thema zu können. Solange es
amerikanische, britische , ... Unternehmen mit deutschem Namen gibt, ist nicht die Osterweiterung das größte Problem, wenn die Welt will, das in Deutschland die Lichter ausgehen, dann kann das von heute auf morgen geschehen.MfG
RB
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Könnt ihr mit diesem Osten- und Westenscheiß nicht endlich mal aufhören?
Es ist jetzt nun mal so, Deutschland ist vereint, punkt aus, Amen. Dieses ewige Gejammer, dass die Wiedervereinigung der Bundesrepublik geschadet hat, nützt jetzt nichts mehr.
Wir werden es überleben und es ist mir lieber, als einen uns nicht freundlich gesinnten Staat im eigenen Land zu haben. Meine Güte, ihr habt vielleicht Sorgen.
Die Wiedervereinigung ist doch nicht die Ursache aller unserer Probleme...

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Ein traditionell normalerweise fremdenfeindlicher Bayer
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dEUs schrieb:
Ich kann dieses dumme Argument nur nicht mehr hören, da es andersrum ganz genauso gilt.
Schön, wenn man es sich einfach machen kann.

Wir können eh aufhören, da diese Diskussion kein Ende finden wird.
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lol. Ist ok. Wenn du es nicht verstehst, dann sag es einfach.
Ich erklärs dir gerne nochmal
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hallo,
Wir können eh aufhören, da diese Diskussion kein Ende finden wird.
Da hast Du Recht ...Nur was arbeitet man in Deutschland, wenn man nicht diskutiert ?
Diskutieren ist ist doch schön, und es läßt sich so schön Geld damit verbraten,
daß wir es uns ab und zu leisten können zu jammern ohne zu arbeiten.Und wenn es heißt: "Ärmel hoch und für 30 Prozent des alten Einkommens arbeiten", diskutieren wir erst mal wieder und verscherbeln das Tafelsilber
unserer Großeltern ( Erbengeneration ).Ich wohne in einer Stadt in der seit 10 Jahren über den Bau einer Brücke diskutiert wird, eine kleine Nachbarstadt hat vor über 10 Jahren für 10 Mio. eine Brücke gebaut ( über den selben Fluß ). "Wir" haben für das Geld, Gutachter, Gegengutachter, Rechtsverdreher und Spezalisten bezahlt. Die Entscheidung ist übrigends noch nicht gefallen und wird so schnell auch nicht fallen, dafür ist in D immer Geld in ausreichenden Mengen vorhanden und die Rädelsführer solcher Diskusionen sind oft hochdotierte Beamte und Demokraten aus Deutschland, welche in ferne Kolonien abwanderten um die Zivilisation zu verbreiten.
Doch bedarf es nur einem einfachem Seil den Fluß trockenen Fußes zu überqueren,
und das hatten die Ureinwohner schon, doch war es nicht die passende Lösung der
Einwanderer aus dem technologisch hochstehendem Land. Die Seillösung war zwar stabil, entsprach aber nicht den Vorschriften und wurde entfernt.
Eine Übergangslösung mußte her, man verkauft den Ureinwohnern eine Fähre und macht sie Abhängig von Betriebsmittel für diese, die Ureinwohner müssen die Fähre bezahlen und weil sie kein Geld haben wird sie Ihnen geschenkt.Wir senden Entwicklungshelfer aus um das Brückenproblem zu lösen nach 10 Jahren
können wir sagen: "Was jammert ihr so, Ihr könnt den Rachen nicht voll genug bekommen. 10 Jahre reißen wir uns den A.... auf um euch zu helfen, wir haben euch die Fähre geschenkt. Nur ist unsere Lösung zu kompliziert für dieses einfache Problem und kann nicht eingesetzt werden." Und Ihr seid zu blöd eine einfache Lösung zu finden, die es zugegebenerweise auf Grund der Bestimmungen nicht geben kann. Aber das wissen nur Wir :D.Und so fährt der von D mitbezahlte Transrapid in China. Das Geld ist ja nicht das Problem.
Meine Kunden zahlen meine Produkte komplett selber, da gebe ich nix mit dazu.
Kann aber auch sein das das nur in der Kolonie so ist.
Transportkosten gehen auf Grund der Hochtechnologie-Mauterfassung auf NULL zurück. Die einfachen Plaketten haben keinen TÜV mehr bekommen und hätten wo möglich von Kindern unter 3 Jahren verschluckt werden können ...Und alles wundert sich über niedrige Steuern in Nachbarländern und meint es geht nicht mit rechten Dingen zu, die neuen EU-Mitglieder werden von uns gesponsert und können es sich deshalb leisten niedrige Steuern zu halten.
Schwup ist der Haß auf die "neuen" Nachbarn da, auf die primitiven welchen wir mit unserer Technologie überlegen sind.Während wir das Klo mit MeisterPropper putzenlassen, scheuern die anderen selbst mit Ata, womit unsere technologische Überlegenheit besiegelt und in Granit gemeiselt ist ! Und das belibt auf alle Ewigkeit so. Basta.
"Guten Morgen Deutschland."
MfG
RB
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@RED-BARON (und andere Klugscheißer):
Sag doch einfach mal, wie du die Zukunft des deutschen Volkes gestalten würdest, vielleicht wissen wir dann, wie man es richtig macht. Du jammerst doch bisher auch nur rum, ohne es zu merken.

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RED-BARON schrieb:
hallo,
Wir können eh aufhören, da diese Diskussion kein Ende finden wird.
Da hast Du Recht ...Und wenn es heißt: "Ärmel hoch und für 30 Prozent des alten Einkommens arbeiten", diskutieren wir erst mal wieder und verscherbeln das Tafelsilber
unserer Großeltern ( Erbengeneration ).Ich wohne in einer Stadt in der seit 10 Jahren über den Bau einer Brücke diskutiert wird, eine kleine Nachbarstadt hat vor über 10 Jahren für 10 Mio. eine Brücke gebaut ( über den selben Fluß ). "Wir" haben für das Geld, Gutachter, Gegengutachter, Rechtsverdreher und Spezalisten bezahlt. Die Entscheidung ist übrigends noch nicht gefallen und wird so schnell auch nicht fallen, dafür ist in D immer Geld in ausreichenden Mengen vorhanden und die Rädelsführer solcher Diskusionen sind oft hochdotierte Beamte und Demokraten aus Deutschland, welche in ferne Kolonien abwanderten um die Zivilisation zu verbreiten.
...Während wir das Klo mit MeisterPropper putzenlassen, scheuern die anderen selbst mit Ata, womit unsere technologische Überlegenheit besiegelt und in Granit gemeiselt ist ! Und das belibt auf alle Ewigkeit so. Basta.
..."Guten Morgen Deutschland."
JUPP! Hildebrandt-mässig! 
Also unbestätigen Gerüchten zur Folge sollen ca. 50 %! aller auf der Welt existrierenden Gesetze und Verordnungen Deutsche u. EU sein !!!
Das ist mehr als nur "gute alte preußische Ordnung"- wir sind einfach nur G&V - geil!In den 70iger Jahren ist ein Großteil unserer chemischen Industrie abgewandert, weil sie kein Bock mehr hatten 15 Jahre zu warten, bis Sie alle Genehmigungsvefahren durch hatten und Bürgerintiatven etc. abgeschmettert haben, bis Sie endlich ein Werk/eine Erweiterung für ein neues Präperat bauen durften.
Ich behaupte mal: Wenn ich jedes i-Tüpfelchen an Gesetzen und Verordnung beachtet hätte - die sowieso gesamtheitlich kein Mensch kennt - hätte ich mich in Deutschland nie selbstständig machen können.
Werfe mal in Japan eine leere Bierdose auf die Straße. Spätersten der dritte Japaner, der dort vorbeikommt, hebt die Dose auf und wirft sie in den Mülleimer. In Deutschland "brauchen" wir ein Dosenpfandgesetz!
Deshalb ist Deutschland nicht nur regulierungsschwerfällig. Sondern es ist sogar unfähig sich rapiden Veränderungen anzupassen. Sei es in der Bildungspolitik, Wirtschaft, Arbeitsmarktpolitik, Demographie, Infrastruktur etc. Und konservative Kräfte potentieren leider diesen Trend auch noch ...

Ohoh! - Schon wieder "Ich wandere aus!"- Gedanken.
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Prof84 schrieb:
Ohoh! - Schon wieder "Ich wandere aus!"- Gedanken.
Wo soll es denn hingehen?!

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dEUs schrieb:
lol. Ist ok. Wenn du es nicht verstehst, dann sag es einfach.
Ich erklärs dir gerne nochmalEine andere Antwort hätte ich von Dir auch nicht erwartet, aber lass mal gut sein.

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@Noodles:
Schön, dass du mich inzwischen so gut kennst. Ich weiß, dass du mich nicht brauchen kannst, ka, wieso, aber es ist so. Jedesmal, wenn wir in ner Diskussion aufeinandertreffen tust du so, als wär ich ein Idiot, mit dem man nicht sprechen braucht.Zu meinem ursprünglichen Post:
Ich habe mir damit garnichts "einfach" gemacht, ich habe nur gesagt, dass dieses eine Argument sinnlos ist, weil beide Seiten nichts dafür können, dass damals in der DDR nichts in den Rententopf und die AL-Versicherung gezahlt wurde. Aufgrund dieses "Arguments" dann zu sagen, der Westen MUSS das zahlen, weil die Ossis nichts dafür können, dass sie nichts einzahlen konnten, ist doch Quatsch. Der Westen kann genauso wenig dafür. Das wiederum heisst aber nicht, dass ich der Meinung bin, dass der Westen das nicht zahlen sollte. Wäre es möglich, dass du diesen feinen aber signifikanten Unterschied übersehen hast?
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dEUs schrieb:
Ich weiß, dass du mich nicht brauchen kannst, ka, wieso, aber es ist so.
Unterstelle mir keine Sachen, die ich nie gesagt habe.
dEUs schrieb:
Jedesmal, wenn wir in ner Diskussion aufeinandertreffen tust du so, als wär ich ein Idiot, mit dem man nicht sprechen braucht.
Das hatten wir schonmal in OT geklärt.
Edit: Habe fertig, denn das gehört nicht mehr zu diesem Thema.
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.... schrieb:
@RED-BARON (und andere Klugscheißer):
Sag doch einfach mal, wie du die Zukunft des deutschen Volkes gestalten würdest, vielleicht wissen wir dann, wie man es richtig macht. Du jammerst doch bisher auch nur rum, ohne es zu merken.

hallo,
ich bin Dir eine Antwort schuldig ..
Klugscheißer habe ich mal nicht überhört.
Sag doch einfach mal, wie du die Zukunft des deutschen Volkes gestalten >würdest, vielleicht wissen wir dann, wie man es richtig macht. Du jammerst >doch bisher auch nur rum, ohne es zu merken.
Ich freue mich erstmal, daß Du erkannt hast das es mir nicht wirklich um Ost und West geht sondern ebend um das ganze Volk. Ich habe mich wohl nie über meine Situation beschwert ( gejammert ) im ersten Posting sagte ich sinngemäß
ich fühle mich als "Ossi" und ich bedauere es nicht, ich wünsche mir nichts anderes. Ich habe einen Standpunkt und den tausche ich nicht ein. Jammern klingt anders.Sag doch einfach mal, wie du die Zukunft des deutschen Volkes gestalten >würdest, vielleicht wissen wir dann, wie man es richtig macht. Du jammerst >doch bisher auch nur rum, ohne es zu merken.
Eine der wichtigsten Forderungen wäre eine Zentralisierung der Entscheidungsgewalt jeweils auf Bundes- und Landesebene. Dazu wird jeweils ein Person gewählt, welche selbst entscheiden kann, wer mit ihr, wenn sie denn jemanden braucht "regiert" - besser entscheidet.
Warum ist das so, ich persönlich habe die Erfahrung ganz praktisch gemacht, daß
es einfach besser ist wenn eine Person die Entscheidungsgewalt hat. In der Firma hat nur der Chef das sagen, er fragt die Mitarbeiter nach der Meinung wenn es nötig erscheint, und trifft dann die Entscheidung selbst oder nach seinem Willen mit anderen Zusammen.Ein Familienvater entscheidet alleine was für die Familie gut ist, was sich die Familie leisten kann, was nicht. Es steht ihm frei die anderen zu befragen, sie an der Entscheidung teil zu haben.
Mit beiden Modellen hatte ich nur sehr gute Erfahrungen, letzlich wird ein Instument eingeführt, was sowohl niemanden ausschließt und gelichzeitig eine Entscheidung garantiert. Es kann durchaus auch zu streit kommen, welcher
jedoch durch die Verkündung einer Entscheidung zu jedem beliebigen Zeitpunkt
abgewürgt werden kann.Der jeweilige Entscheidungsträger ist verpflichtet ausgewogen, wirtschaftlich
und sozial zu entscheiden, und kann jederzeit abgewählt werden. Der Zeitpunkt der Wahlen wird nicht vom Entscheidungsträger bestimmt.Ich halte mich strikt am Glauben und der Hoffnung fest das Volk als Familie oder Firma zu betrachten ist. Ein Land muß wie eine Firma geführt werden. Ein Land muß Gewinn machen. Familienmitglieder werden nicht ausgestoßen, oder würdest Du Dein Kind vor die Türe setzen ? Alte sind einzubeziehen und zu befragen. Junge sind in diesem Sinne zu erziehen.
Der aktuelle Weg zu ALGII ist ein guter Schritt. Im Grunde soll das Volk wieder lernen, für einander einzustehen, sich selbst zu helfen.
Der fatale Fehler ist nur, daß das Volk in keinster Weise darauf Vorbereitet wurde. Blüm sagte noch 1998 die Rente ist sicher. ja und ?
Das Volk wurde nicht "geführt" es wurde verarscht, mißachtet, verprellt und in Watte gehüllt.Heute ist es so, durch die vielen Parteien, daß selbst gute Ideen sich nicht durchsetzten können. Wegen der Machtverhältnisse ( Bundestag / Bundesrat ).
Die poplitische Gegenwart läßt eine Pattsituation zu. Es geht nichts mehr. Und
die Politik ist so arogant und läßt nur Volksentscheide zu nach belieben.Erst Nach 4 Jahren hätte das Volk die Möglichkeit die Machtverhältnisse neu zu sortieren, in der Gefahr daß sich nichts ändert an den Machtverhältnissen.
Das Land kann so ganz demokratisch gewählt über Jahrzente und länger in eine Pattsituation geraten. Diese Situation ist im System programmiert.
Ich meine das alles vollkommen ernst, es hat nichts mit Diktatur oder Extremismus zu tun. Ein Grundlegender Kulturwandel.
Ich nehme niemanden seine Firma weg, greife niemanden in die Tasche, möchte
keinen Fall eine Diktatur.Am Beipiel Sachsen. Hier kam es dem was ich will schon Recht nah. Die CDU hat alleine Regiert, mußte nicht aber konnte die anderen Fragen und entschied letztlich. Siehe Industieansiedlung im Raum Sachsen.
Anders im Stadtrat hier haben wir wieder das bekannte Brückenproblem, ich sag nichts mehr dazu.Das Problem ist seit der letzten wahl die CDU und SPD regieren zusammen. Die SPD hat weniger als die Nazis an stimmen bekommen und erst recht weniger als die PDS.
Doch im heutigen System ist es möglich jemanden regieren zu lassen welcher an 4 Stelle im Chart steht.
Das Volk wählt und die Politik entscheidet, wer regiert, das ist Realität.
Das es nicht oder gerade wünschenswert ist die PDS oder NDP in der Regierung zu haben ist ne ganz andere Frage.Das Problem an meiner Vorstellung ist, daß ganz offensichtlich eine Gefahr zur Diktatur besteht, aber die besteht auch im heutigen System.
Das heutige System ist doch nicht deswegen unfehlbar, weil 1945 jeder 2. Nazi
nach dem Motto links - rechts in SPD und CDU aufgeteilt wurde und nun die Gefahr gebannt scheint. Jedes System ist anfällig zur Diktatur außer die Dikatur selber. Ich setzte alle meine Hoffnung auf den gesunden Menschenverstand und ausschließlich darauf.MfG
RBPS:
Ich arbeite in Deutschland und deshalb kaufe ich mir auch meinen Sprit und Kippen hier, obwohl Grenzregion. Ein Idiot wird mancher Sagen.
Das hat was damit zu tun an sich selbst zu glauben und ebend nicht den Ast abzusägen auf dem man sitzt. Das hat auch was mit Nationalstolz zu tun nicht mit Nationalsizalismus, denn ich habe größte Achtung vor den Nachbarn, welche
in 15 Jahren Demokratie Ihre Länder großteils ohne fremde Hilfe aufgebaut haben. Während wir im Osten Pech hatten, uns wurde vorwiegend geholfen und dafür schäme ich mich persönlich. Dafür dürfen wir uns jetz den Vorwurf machen lassen das ganze Geld verprasselt zu haben, niemals in ALG- und Rentenversicherung eingezahlt zu haben.
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Das Problem besteht einfach darin, dass ihr genau so eine Scheiße labert wie die Politiker. Keiner will mehr hören, wie es hätte besser laufen können. Die Menschen wollen wissen, wo die Reise hin geht. Wie schafft man es, dass es in diesem Land wieder bergauf geht? Eine einfache Frage. Wenn man den Menschen darauf keine klare Antwort gibt, werden sie bereit sein, radikaleren Kräften ihre Unterstützung zu geben. Man kann es auch in Einzelfragen aufbrechen, z.B.:
- Arbeitskräfte und Arbeit zusammen bringen (auch mit Druck)
- Geburtenrate >=2
- Haupternährer muss seine Familie alleine ernähren können
- Schutz vor äußerer Bedrohung
- Schutz vor Kriminalität
- Bessere Motivation schaffen, sich für dieses Land einzusetzen
- Gemeinsame moralische Grundordnung erarbeiten