Copyrightfrage zu den Foren
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Moinsen ...
Ich verstehe dich nicht. Wieso fällt es dir so schwer, dein "Buch" einfach als Tutorial zu veröffentlichen.
Hier in der FAQ ist sicher Platz.Du wirst jetzt sicher sagen, dass es dir auch "Arbeit" gemacht hat, dein Sammelsorium zusammenzustellen. Die Leute, von denen du kopierst, hat es eine Menge Zeit gekostet, diese Informationen zu erstellen. Mit sicherheit SEHR viel mehr als nur das einfache Sammeln von diesen Informationen.
Ich glaube, wenn du auf diese Weise ein "wenig" Geld verdienen willst, bist du ziemlich auf dem Holzweg. Ich weiß ja nicht wieviel Geld du noch von dem Gewinn, den du dir versprichst, behalten willst.
So ziemlich jeder, von dem du das Einverständnis brauchst, will seinen Anteil. 
Gruß, flyingCoder.
PS: Hast du eigentlich mal darüber nachgedacht, was das für ein Aufwand ist, ein Buch zu veröffentlichen? Das geht mit Sicherheit - ich habe noch kein Buch veröffentlicht
- nicht so einfach.
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Irgendwer hat mal alle Linux-Howtos ausgedruckt und als Buch veröffentlicht. Also man kann es sich einfach machen, wenn man will

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Der hat aber vermutlich auch dran geschrieben, wo er es her hat und daß man das alles dort auch umsonst finden kann.
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Jester schrieb:
Der hat aber vermutlich auch dran geschrieben, wo er es her hat und daß man das alles dort auch umsonst finden kann.
Wenn du's dir schon gekauft hast, ist das auch egal, dass du das dann weißt!
*lol*
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Hi flyingCoder
also Gewinn würde dabei kaum rumkommen und inzwischen
finde ich die Idee das als Tutorial (HTML) zu machen
auch nicht schlecht. Ich stelle mir das jetzt alles
mal zusammen, werde aber darauf verzichten mir hier
Stress zu machen und das ganze weiter nur privat nutzen.Es war auch anfänglich nur eine Idee, das alles
irgendwie mal zusammen zu raffen und dann komplett
zu haben. Es braucht also niemand Angst haben ich würde ihm
die Arbeit klauen, was auch nicht die Absicht war.
Im Gegenteil, wo ich helfen kann bringe ich mein Wissen
gerne ein. Auch wenn ich meist unreg. schreibe.
Vor den Leistungen der anderen Leute hier im Forum habe
ich größten Respekt.Mich haben nur die unverständlichen Anfeindungen und Unterstellungen
hier im Thema massiv gestört. Bisher war ich hier einen freundlichen
Umgangston gewohnt und nicht solche halbwegs persönlichen
Angriffe. Darauf kann ich in Zukunft verzichten.Tschüss,
Chris
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UrhG § 51 Zitate schrieb:
Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe, wenn in einem durch den Zweck gebotenen Umfang
1. einzelne Werke nach dem Erscheinen in ein selbständiges wissenschaftliches
Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen
Sprachwerk angeführt werden,
3. einzelne Stellen eines erschienenen Werkes der Musik in einem
selbständigen Werk der Musik angeführt werden.weiter geht's auf http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/urhg/__51.html.
das ist natürlich keine rechtsberatung, sondern nur ein lesetipp für verregnete tage.
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Moin ...
Chris1986ex schrieb:
Hi flyingCoder
also Gewinn würde dabei kaum rumkommen und inzwischen
finde ich die Idee das als Tutorial (HTML) zu machen
auch nicht schlecht. Ich stelle mir das jetzt alles
mal zusammen, werde aber darauf verzichten mir hier
Stress zu machen und das ganze weiter nur privat nutzen.Es war auch anfänglich nur eine Idee, das alles
irgendwie mal zusammen zu raffen und dann komplett
zu haben.Das mit dem Tutorial ist doch keine schlechte Idee. Diese Idee hat ja auch allgemeinen Anklang gefunden.
Allerdings ein ganzes Buch zu veröffentlichen, was an und für sich nur ´zusammengeschniepelt´ wurde,
klingt schon ein wenig unüberlegt. Dazu hatte es den Anschein, dass du das ernst meinst.
Deswegen die Reaktion, denke ich. Dazu noch die ´komerz-Anschuldigungen´.Chris1986ex schrieb:
Es braucht also niemand Angst haben ich würde ihm
die Arbeit klauen, was auch nicht die Absicht war.[...]
Mich haben nur die unverständlichen Anfeindungen und Unterstellungen
hier im Thema massiv gestört. Bisher war ich hier einen freundlichen
Umgangston gewohnt und nicht solche halbwegs persönlichen
Angriffe. Darauf kann ich in Zukunft verzichten.S.o.
volkard schrieb:
im unwahrscheilichen falle, daß es dir mehr um das zugänglichmachen geht, wirste dich über das folgende generöse entgegenkommen von mir ungemein erfreut zeigen sollen: es ist dir (zunächt befristet bis ende 2005) gestattet, beiträge von mir oder auszüge oder eigene texte, die auf ideen von mir beruhen, mit quellenangabe auf einer werbefreien und für jedermann kostenlos zugänglichen internetseite zu veröffentlichen.
Na also. Ich sehe jetzt keinen Grund mehr, ´beleidigt´ zu spielen.

So far - Gruß, flyingCoder.
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Hallo,
für heute wurde genug kritisiert. Ich werde nun aus meiner Sicht versuchen dir zu erklären welche "Bedenken" zur Ablehnung deines Vorhabens geführt haben.
Wer eine Programmiersprache beherrscht und die Grundzüge kennt, heisst noch lange nicht dass er gut programmieren kann. Theorie und Praxis sind 2 verschiede Sachen. Viele Forenuser haben ihre Erfahrung über die Jahre gesammelt. Meistens standen sie vor kniffligen Aufgaben und diese auch gelöst. Nun versuchen sie ihr Wissen an andere weiterzugeben.
Ich finde es auch nicht toll, nachdem ich mir 2 Monate lang den Kopf über z.B. reguläre Ausdrücke zerbrochen habe, den geposteten Code in einem 'komerziellen' Buch wiederzufinden. Schließlich war's ja meine Arbeit. Ich bin mir sicher, dass viele User genauso denken. Aber niemand hat etwas dagegen, wenn du dir selbst eine Liste mit Programmbeispielen zusammenstellst.
Ich hoffe mein Beitrag hilft ein bißchen, um uns zu verstehen..
MfG
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flyingCoder schrieb:
Ich glaube, wenn du auf diese Weise ein "wenig" Geld verdienen willst, bist du ziemlich auf dem Holzweg. Ich weiß ja nicht wieviel Geld du noch von dem Gewinn, den du dir versprichst, behalten willst.
So ziemlich jeder, von dem du das Einverständnis brauchst, will seinen Anteil. 
glaube ich nicht. ich denke eher, so ziemlich jeder wird auch ohne finanzielle beteiligung zustimmen. die nennung im buch ist echt genug.
begründung: da ist einfach nix zu holen, siehe nächsten absatz.PS: Hast du eigentlich mal darüber nachgedacht, was das für ein Aufwand ist, ein Buch zu veröffentlichen? Das geht mit Sicherheit - ich habe noch kein Buch veröffentlicht
- nicht so einfach.naja, so 150Eu einmalige kosten und dann gehts los.
pro buch bekommt man dann 1Eu zurück. hängt natürlich vom buchpreis ab, aber so ein buch wird man nicht für 50Eu loswerden. preise und kosten nur geschätzt. genaueres unter http://www.bod.de/
oder man findet einen normalen verlag, ich schätze, mit dem verdienst pro buch sieht es da genauso aus.
hab http://www.bod.de/produkte/kalkulator.html ausprobiert. bei nem verkaufspreis von 20Eu kriegt man 5Eu zurück. muss dafür 300Eu einmalig zahlen. ok, das ist viel mehr als noch vor jahren. aber immernoch viel zu wenig, um es dem buchautor zu neiden. der hat ja auch jede menge arbeit, das buch zu schreiben (oder nur zusammenzukopieren). mit dem kopieren isses ja nicht getan. da muss ja auch irgendwie ein roter faden sein, viele kommentierungen, ergänzungen und dies und das. zuerstmal kann der buchautor froh sein, wenn die kosten überhaupt wieder reinkommen. und er kann sich gar doch nicht leisten, jedem helfer ne beteiligung zu versprechen.
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glaube ich nicht. ich denke eher, so ziemlich jeder wird auch ohne finanzielle beteiligung zustimmen. die nennung im buch ist echt genug.
begründung: da ist einfach nix zu holen, siehe nächsten absatz.Wenn ich keinen Anhaltspunkt dafür habe, dass das Buch einigermaßen vernünftig wird, möchte ich lieber nicht genannt werden.

mit dem kopieren isses ja nicht getan. da muss ja auch irgendwie ein roter faden sein, viele kommentierungen, ergänzungen und dies und das. zuerstmal kann der buchautor froh sein, wenn die kosten überhaupt wieder reinkommen. und er kann sich gar doch nicht leisten, jedem helfer ne beteiligung zu versprechen.
Trotzdem muss irgendwie jeder Professor sich einbilden, ein Buch schreiben zu müssen. Wahrscheinlich holen sie das Geld sehr wohl wieder rein, indem sie die Vorlesungen dann so gestalten, dass die Studenten alle das Buch kaufen müssen.
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Mit einem Buch ist nicht viel Geld zu verdienen.
Geht man mal von einer Auflagen von 1500 Stück und einen Preis von ca. 30€ aus bekommt der Autor ca. 1,5 €/Buch für mehrere Monate Arbeit.
Wenn man eine Webseite schreibt sitzt man vielleicht 2 - 3 Wochen und hat das doppelte.
Fazit: Man schreibt ein Buch nicht wegen des Geldes.
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Optimizer schrieb:
mit dem kopieren isses ja nicht getan. da muss ja auch irgendwie ein roter faden sein, viele kommentierungen, ergänzungen und dies und das. zuerstmal kann der buchautor froh sein, wenn die kosten überhaupt wieder reinkommen. und er kann sich gar doch nicht leisten, jedem helfer ne beteiligung zu versprechen.
Trotzdem muss irgendwie jeder Professor sich einbilden, ein Buch schreiben zu müssen. Wahrscheinlich holen sie das Geld sehr wohl wieder rein, indem sie die Vorlesungen dann so gestalten, dass die Studenten alle das Buch kaufen müssen.
So einen haben wir hier auch...

Und das Buch ist grottig...

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Sgt. Nukem schrieb:
So einen haben wir hier auch...

Nur einen?!

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Sgt. Nukem schrieb:
Optimizer schrieb:
mit dem kopieren isses ja nicht getan. da muss ja auch irgendwie ein roter faden sein, viele kommentierungen, ergänzungen und dies und das. zuerstmal kann der buchautor froh sein, wenn die kosten überhaupt wieder reinkommen. und er kann sich gar doch nicht leisten, jedem helfer ne beteiligung zu versprechen.
Trotzdem muss irgendwie jeder Professor sich einbilden, ein Buch schreiben zu müssen. Wahrscheinlich holen sie das Geld sehr wohl wieder rein, indem sie die Vorlesungen dann so gestalten, dass die Studenten alle das Buch kaufen müssen.
So einen haben wir hier auch...

Und das Buch ist grottig...

hehe jo, das buch was wir mal kaufen sollten hat bei amazon 0 sterne und unfassbar schlechte kritiken. ich glaube es hatte sich keiner bestellt :p
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Soweit es mich betrifft, darf jeder meine Beiträge aus diesem Forum verwenden, wie er lustig ist, wenn ich denn irgendwann, irgendetwas nützliches von mir gegeben haben sollte.

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Optimizer schrieb:
Trotzdem muss irgendwie jeder Professor sich einbilden, ein Buch schreiben zu müssen. Wahrscheinlich holen sie das Geld sehr wohl wieder rein, indem sie die Vorlesungen dann so gestalten, dass die Studenten alle das Buch kaufen müssen.
nee. wegen des renomees. (wie drücke ich jetzt renomee mit meinder schreibe aus? vielleicht renumeeeehhh! oder renomé? ka. ich meine das wort, das gesprochen word wie renom und dann ein langen betontes eee wie in jucheee.)
wissenschaftliches ansehen ist bis auf wenige ausnahem direkt proportional zur anzahl der veröffentlichungen. wer 3 bücher geschrieben hat ist dochj klarernfalls dreinmal so gut wie einer, der nur eines gescriben hat. ok. mag dir noch relativ egal sein. aber wie isses in folgendem fall. du bist ein prof in der berufungskommision, also in der abstimmungsgemeinschaft, wo aus verschiedenen bewerbungen ausgewählt werden soll, wer als weiterer prof auch in deine fakultät kommt. nimmste dann eher den´, der nur ein buch gemacht hat oder den, der 3 bücher gemacht hat? bedenke, dass du überhaupt keine zeit hast, due bücher zu lesen. denn du lebst ja selber an der aermutsgrenze. was ist schon C4? kaum ein prof in deutschland kann es sih noch leisten, ohne zusatzverdienst aus der wirschaft auszukommen. ist ja auch nicht so schlimme. die assis und doktoranden lernen ja in den wirtschaftsazfträgen auch dazu. aber es ist nunmal so, daß die anzahl der veröffentlichungen aus rein praktischen notwendigkeiten das zur zeit fast allienige maß für die kompetenz eines wissenschalters ist. auch insofern sollte man eigentlich nix gegen das hier geplante buch haben.
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Optimizer schrieb:
einbilden, ein Buch schreiben zu müssen.
das bilden die sich nicht nur ein, sondern müßen sogar veröffentlichen, sonst wären sie keine professoren geworden.
güße
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Aha, um ein Professor zu werden muss man ein Buch schreiben?
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Veröffentlichen kann man auf vielerlei Art und Weise, nicht nur durch ein Buch.