Türken
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BF_31 schrieb:
Dann auch noch der geplante Islam-Unterricht in den Schulen.
nur mal so: was ist dir lieber? Islamuntericht an öffentlichen deuschten schulen nach lehrplänen in deutscher sprache und lerern die an ner deutschen uni ausgebildet wurden, oder islamuntericht in rückgebäuden wo evtl. radikale parolen und hetze verbreitet wird??
(dieser rückgebäude untericht is zawar nicht 100% verhinderbar, aber immerhin wäre das obige ein schritt in die richtige richtung.)
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xroads42 schrieb:
BF_31 schrieb:
Dann auch noch der geplante Islam-Unterricht in den Schulen.
nur mal so: was ist dir lieber? Islamuntericht an öffentlichen deuschten schulen nach lehrplänen in deutscher sprache und lerern die an ner deutschen uni ausgebildet wurden, oder islamuntericht in rückgebäuden wo evtl. radikale parolen und hetze verbreitet wird??
(dieser rückgebäude untericht is zawar nicht 100% verhinderbar, aber immerhin wäre das obige ein schritt in die richtige richtung.)zumal dieser unterricht ja auch auf deutsch abgewickelt werden soll. besser als in den hinterhöfen zu unterrichtet werden auf jedenfall. was mich aber auch verwundert ist immer wieder diese formularsvielfalt. es gibt jedes form in 100 facher ausführung. täusch ich mich oder muss man in diesem land nichtml die sprache können. ist das in anderen ländern auch so?
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es gibt jedes form in 100 facher ausführung. (...) ist das in anderen ländern auch so?
Wurde nicht irgendein US-Krankenhaus gerichtlich dazu verdonnert (gut, ob der Klage jetzt wirklich Recht gegeben wurde, weiß ich gar nicht mehr), ihre Formulare auch auf klingonisch zu drucken?
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Warum lässt man es zu das Deutschland so sehr von den Türken "eingenommen" wird?
Ich glaube der Eindruck täuscht. Verglichen mit der Gesamteinwohnerzahl Deutschlands ist die Zahl der Ausländer(meiner Meinung nach) gar nicht so hoch. Manche fallen aber unnötig auf, deshalb entsteht der Eindruck Ausländer = Asozial.
Das die Ausländer nicht in die Gesellschaft eingegliedert wurden haben wir der Kohl - Politik zu verdanken. Ein Beispiel aus Kanada: Bevor man hier eingebürgert wird, muss man fließend Englisch/Französich sprechen können. Außerdem muss man pro Person 10.000 Kanadische Dollar mit in's Land bringen. Um für die Zeit, bis man eine Arbeitsstelle findet, versorgt zu sein. Sogesehen kosten die neuen Einwanderer den Kanadischen Staat nur wenig.
Das Mindeste vor der Einbürgerung ist doch, dass man die Sprache beherrscht. Ich war letztens geschockt, als ich im Fernsehen einen Beitrag sah, in dem eine Frau, die schon seit 17(!) Jahren in Deutschland lebt, noch kein Deutsch spricht. Ihre Tochter musste für sie übersetzen..
Solange die Ausländer vom Staat Arbeitslosen-, Kinder-, Wohngeld- bekommen, wird sich an der aktuellen Situation nichts ändern, d.h. es gibt überhaut keinen Ansporn für sie z.B. Deutsch zu lernen oder sich nach einer Arbeitsstelle umzusehen. Ein bißchen Eigeninitiative
fehlt leider bei den Meisten.Solange die Ausländer vom Staat Arbeitslosen-, Kinder-, Wohngeld- bekommen
Ich bin nicht Ausländerfeindlich, aber als Gegenleistung für diese Unterstützung könnten sie z.B. Deutsch lernen.
Eine Sache sollte noch erwähnt bleiben: Der Wille sich zu integrieren fehlt auch oft. Man kann meine Argumente nicht pauschalisieren, in den Meisten Fällen trifft's jedoch zu...
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hab gerade einen interssanten artikel zum thema zuwanderung gefunden

http://www.mehr-freiheit.de/faq/wander.html( eine klassische liberale seite )
(edit: ich stimme nicht 100% mit den meinungen dieser seite ein, aber ich bin ein liberal denkender mensch)
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EdiRitter schrieb:
Solange die Ausländer vom Staat Arbeitslosen-, Kinder-, Wohngeld- bekommen, wird sich an der aktuellen Situation nichts ändern, d.h. es gibt überhaut keinen Ansporn für sie z.B. Deutsch zu lernen oder sich nach einer Arbeitsstelle umzusehen. Ein bißchen Eigeninitiative
fehlt leider bei den Meisten.Worin unterscheiden sich da "die Ausländer" von "den Deutschen"?
Eine Sache sollte noch erwähnt bleiben: Der Wille sich zu integrieren fehlt auch oft. Man kann meine Argumente nicht pauschalisieren, in den Meisten Fällen trifft's jedoch zu...
Wie schön, dass du weißt, dass du nicht pauschalisieren kannst, es aber trotzdem tust. Worauf gründet deine Aussage, dass es bei den meisten zutrifft?
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Das Problem ist doch ganz einfach, dass das deutsche System zwar alle Ausländer rein lässt aber in Sachen Integration absolut nichts tut, da wäre ich als Ausländer auch frustriert und würde Hass auf die Deutschen haben wenn man so direkt ausgegrenzt wird aber vorher einem das "gelobte" Land versprochen wird.
Ausländer können ja hier her kommen aber man muss ihnen halt auch aufzwingen, dass sie die Sprache und Kultur lernen und das wird nunmal nicht gemacht.
In England z.B. darf man auch nur nach ner Art Aufnahmeprüfung einwandern und wer kein Englisch kann hat halt Pech.
Sowas in der Art wäre für Deutschland auch nicht schlecht.
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sarfuan schrieb:
Worin unterscheiden sich da "die Ausländer" von "den Deutschen"?
Die Ausländer ohne deutschen Pass könnte man rausschmeißen...
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SirLant schrieb:
In England z.B. darf man auch nur nach ner Art Aufnahmeprüfung einwandern und wer kein Englisch kann hat halt Pech.
Sowas in der Art wäre für Deutschland auch nicht schlecht.Ist in Deutschland nicht durchsetzbar, dann würde es sofort heißen, die alten Nazis sind wieder zurück. Deutschland muss immer schön alle Ausländer hofieren und durchfüttern

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Worin unterscheiden sich da "die Ausländer" von "den Deutschen"?
Überhaupt nicht!
Worauf gründet deine Aussage, dass es bei den meisten zutrifft?
Intuition! Nachdem ich selbst nicht aus Deutschland komme, behaupte ich jetzt einfach mal die Situation besser beurteilen zu können..
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EdiRitter schrieb:
Worin unterscheiden sich da "die Ausländer" von "den Deutschen"?
Überhaupt nicht!
Dann ist mir nicht ganz klar, wieso du es als "Ausländereigenschaft" herausstellst.
Worauf gründet deine Aussage, dass es bei den meisten zutrifft?
Intuition! Nachdem ich selbst nicht aus Deutschland komme, behaupte ich jetzt einfach mal die Situation besser beurteilen zu können..
Und was genau sollte dich da bitte zu einer besseren Beurteilung befähigen?
Dass du seit kürzer Zeit in diesem Land weilst?
Dass du persönlich und emotional von der Thematik betroffener bist, weil du zu der Minderheit gehörst, um die es hier geht?Oder kennst du etwa mehrere repräsentative tausend Ausläner hier persönlich? Und kennst du Deutschland und seine Menschen besser als die Deutschen selber?
Wenn du die letzten beidne Fragen jetzt mit Ja beantwortet hast, gesteh ich dir eine bessere Urteilskraft zu. Ansonsten dürfte wohl eher das Gegenteil zutreffen.
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Warum müssen denn die Deutschen eigentlich türkisch lernen? Die Deutschen leben doch in ihrem Land, und da ist die Muttersprache nunmal deutsch. Aber das die Türken mal deutsch lernen, ne daran denken sie ja garnicht. Die müssen sich doch uns anpassen, und nicht wir Ihnen.
btw: Ich bin nicht ausländerfeindlich, ich habe auch nicht-deutsche Freunde, und auch meine Freundin ist keine Deutsche...
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BF_31 schrieb:
btw: Ich bin nicht ausländerfeindlich...
Das hast du doch bereits gesagt.
Wieso muss das eigentlich in jedem Beitrag stehen, der sich mit (offensichtlich vorhandenen) Problemen mit ausländischen Mitbürgern auseinandersetzt?BTW.: Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich vom Prager Fenstersturz und verurteile ihn zutiefst.
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doppler schrieb:
BF_31 schrieb:
btw: Ich bin nicht ausländerfeindlich...
Das hast du doch bereits gesagt.
randa schrieb:
Ich habe das sooft durchgekaut und so manchen flamewar mitgemacht und habe dabei immer eins beobachtet:
ich bin nicht ausländer-feindlich oder auf irgendeine Art und Weise rassistisch
Und das aus dem Mund von so manchen Ausländerfeindlichen Leuten.
Ich wollte das nur nochmal zum Ausdruck bringen, weil randa es anders dargestellt hat.
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Die Türken (Geburtenrate: 2,5) sind für die Deutschen (Geburtenrate: 1,3) zunächst einmal eine "biologische Bedrohung". Zusätzlich haben sie eine Religion, die dem Christentum nicht freundlich gegenüber steht. Es besteht eine nicht zu unterschätzende Sprach- und Kulturbarriere. Die Türken bilden in größeren Städten eigenständige Zentren aus, die Deutsche eher als "fremd" und "bedrohlich" empfinden. Man geht zum Essen zum Italiener, Griechen, Chinesen, ..., aber sehr selten zum Türken. Hier liegt elementarer Sprengstoff. Die Lunte glimmt bereits.

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*auchmalflamenwill*
Ich = stalinist = unsozial, aber zu allen
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.,.,.,.,.,.,.,.,,,,,,.,., schrieb:
Zusätzlich haben sie eine Religion, die dem Christentum nicht freundlich gegenüber steht.... Hier liegt elementarer Sprengstoff. Die Lunte glimmt bereits.

tja, die frauen dieser gesellschaft stehen dem christentum auch nicht freundlich gegenüber, und darüber hinaus mag ich unregistrierte schwätzer nicht...
was für ein sprengstoff *grins mich weg*
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Ich glaube der Eindruck täuscht. Verglichen mit der Gesamteinwohnerzahl Deutschlands ist die Zahl der Ausländer(meiner Meinung nach) gar nicht so hoch.
knapp 9% Ausländeranteil (ohne die Eingebürgerten).
Und das in einem Land mit 4 Millionen Arbeitslosen.
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elise schrieb:
tja, die frauen dieser gesellschaft stehen dem christentum auch nicht freundlich gegenüber,
Den Islamisten sollten die Frauen aber erst recht nicht freundlich gegenüberstehen
