öffentliche Diskriminierung von Männern



  • Womit man wieder das allseits beliebte Thema Wehrpflicht ansprechen könnte:
    Gleichberechtigung gerne -- Dann aber richtig.
    Wenn mir jetzt wer mit Schwangerschaft etc. kommt.... *grml*
    Entweder "Gleichmachung" oder nicht.

    Männer und Frauen sind nunmal unterschiedlich und das ist auch gut so, aber so halbe Gleichberechtigungsklamotten sind hochgradiger (politischer, gesellschaftlicher, sozialer,...) Schwachsinnn.

    Just my 2 Pence. :xmas2:



  • das verstöst gegen das grundgesetzt, nachdem alle menschen gleich sind. zudem verstöst es auch gegen menschenrechte, weil man wegen geschlecht, regligion, rasse usw. nicht benachteiligt wird.

    also würde das für einen job so stehen den ich haben will, würde ich da gerichtlich vorgehen, ich finde es höchst assozial in einem land das für gleichberechtigung kämpft per gesetzt das gegenteil zu machen.

    rapso->greets();



  • Khadgar schrieb:

    Männer und Frauen sind nunmal unterschiedlich und das ist auch gut so, aber so halbe Gleichberechtigungsklamotten sind hochgradiger (politischer, gesellschaftlicher, sozialer,...) Schwachsinnn.

    dann bist du nicht der meinung, dass frauen und männer für die selbe arbeit denselben lohn bekommen sollten?



  • cookielos schrieb:

    dann bist du nicht der meinung, dass frauen und männer für die selbe arbeit denselben lohn bekommen sollten?

    Doch. Bekommen sie ja auch. Die Statistiken sind doch gelogen, man kann nunmal nicht z.B. den Job "Controller" im Unternehmen X direkt mit dem Job "Controller" im Unternehmen Y vergleichen.

    Frauen verdienen weniger auf Grund ihrer Eigenschaften. Meist sind sie nciht so selbstbewußt und haben solche Ellenbogen wie Männer. Das ist aber ihr Fehler bzw. der Fehler der Gesellschaft, die sie so gemacht hat. Es gibt ja auch Frauen die sich durchsetzen. Nur die Masse eben nicht. Ein Mann mit "weiblichen" Attributen (schüchtern etc...) kommt genausowenig weiter wie eine Frau. Nur bei den Frauen gibt es halt mehr von der Sorte. Gesellschaftliches Problem... Und daran sind die Frauen selber mit schuld.



  • Unix-Tom schrieb:

    Das ist keine Diskriminierung sondern im öffentlichen Dienst Gesetz.

    Vor 60 Jahren war es auch Gesetz, dass Juden nen Stern tragen mussten... War das dann auch keine Diskriminierung, nur wiel es ein Gesetz war 😕



  • Wissenschaftler schrieb:

    cookielos schrieb:

    dann bist du nicht der meinung, dass frauen und männer für die selbe arbeit denselben lohn bekommen sollten?

    Doch. Bekommen sie ja auch. Die Statistiken sind doch gelogen, man kann nunmal nicht z.B. den Job "Controller" im Unternehmen X direkt mit dem Job "Controller" im Unternehmen Y vergleichen.

    Frauen verdienen weniger auf Grund ihrer Eigenschaften. Meist sind sie nciht so selbstbewußt und haben solche Ellenbogen wie Männer. Das ist aber ihr Fehler bzw. der Fehler der Gesellschaft, die sie so gemacht hat. Es gibt ja auch Frauen die sich durchsetzen. Nur die Masse eben nicht. Ein Mann mit "weiblichen" Attributen (schüchtern etc...) kommt genausowenig weiter wie eine Frau. Nur bei den Frauen gibt es halt mehr von der Sorte. Gesellschaftliches Problem... Und daran sind die Frauen selber mit schuld.

    und genau gegen dieses gesellschaftliche phänomen kann man so vorgehen (positive diskriminierung) - genauso sind ausländer selbst schuld (sie hätten ja nicht kommen müssen), wenn sie nur den schlechteren job bekommen (-lächerlich).
    und ich kann vielleicht nicht job a in unternehmen x mit job a in unternehmen y vergleichen, aber in den statistiken werden jobs a idr von mehr als 2 unternehmen evaluiert. (und nicht nur jobs a sondern auch jobs b und c uvm)



  • cookielos schrieb:

    und genau gegen dieses gesellschaftliche phänomen kann man so vorgehen (positive diskriminierung) - genauso sind ausländer selbst schuld (sie hätten ja nicht kommen müssen), wenn sie nur den schlechteren job bekommen (-lächerlich).

    Du hast den Punkt nicht verstanden. Es fehlt einfach auch an den Attributen, um den Job überhaupt ausüben zu können. Das ist ja uach der Grund, warum sie ihn nicht bekommen.



  • es fehlt "ihnen" nicht an attributen.
    beim OP ging es außerdem um gleiche attribute.



  • Das Gesetz ist ein Bundesgesetz und Regelt die Quote der Frauen.
    Im öffentlichen Dienst muss das Verhältniss zw. Frauen und Männer eine bestimmte Quote erfüllen. Solange die Quote nicht erfüllt ist gilt: Bei gleicher Quali u.s.w werden Frauen bevorzugt da es immer noch so ist das man Männer bevorzugt weil die z.B. nich Schwanger werden können. Dies ist also zum Schutz der Frauen.



  • Und was, wenn die Quote mal übererfüllt ist, heißt es dann, dass Männer bevorzugt werden? 😮



  • Ja. Aber so entsteht schnell wieder ein Männerüberschuss, so dass sie wieder Frauen bevorzugen müssen...

    Aber wen interessieren diese Regelungen schon? Solange niemand klagt, halten die sich eh nicht dran. (Sonst wäre eine qualifizierte schwerbehinderte Freundin von mir nicht mehr arbeitslos...)



  • HEZ schrieb:

    Ja.

    Hast du schonmal ne Anzeige gesehen, in der das stand?



  • Ich lese keine Stellenanzeigen im Beamtensektor... 🙂 aber schreiben sie immer rein, wen sie haben? Bevor die Bewerber sich nicht vorgestellt haben, kann auch niemand prüfen, ob sie gleich qualifiziert sind...



  • HEZ schrieb:

    Ich lese keine Stellenanzeigen im Beamtensektor... 🙂

    Ahja, dann musst du wohl mein Posting missverstanden haben. Ich hatte gemeint, ob es bei Übererfüllung der Frauenquote so gehandhabt wird, dass die Stellenausschreibung den Zusatz, dass Männer bevorzugt werden, bekommt.



  • 😮
    Krass, ich sehe (lese von) einem Haufen Männer, die sich beschweren, wie stark sie doch benachteiligt werden, das dies Diskriminierend, ja "Menschenverachtend" sei...lol.
    Reißt euch zusammen, Jungs. 😃

    :xmas1:



  • Ich verstehe überhaupt das ganze Problem nicht ganz (von beiden Seiten). In der heutigen Zeit ist es doch schon so, dass Frauen gewisse Vorteile und Nachteile gegenüber Männern haben und auch umgekehrt. Ich würde sagen es ist recht ausgeglichen und trotzdem kommen immer wieder welche hoch, die mehr Rechte fordern, aber wohl keine neuen Verpflichtungen übernehmen wollen.

    Zu der Anzeige im Startpost:
    Ich sehe darin nicht das große Problem. Wenn es wirklich so ist, dass eine Frau mit gleicher Qualifikation bevorzugt wird, dann heißt das für mich ja nur, dass ich noch besser werden muss, aber auch, dass ich wohl einer der besseren Bewerber war, ansonsten hätte man ja gleich jemand ganz anderen genommen.



  • Unix-Tom schrieb:

    Das ist keine Diskriminierung sondern im öffentlichen Dienst Gesetz.
    Genauso wie Behinderte gegenüber einer Frau bevorzugt werden.

    Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung zuerst:
    Behinderter,Frau, Mann

    das diskriminierenste und sexistischte, dass den frauen je passiert
    ist, ist die emanzipation.
    gesetzte, die frauen den maennern gegenueber gleichstellen sind eine
    gute und gerechte sache.
    gesetzte, die frauen den maennern gegenueber "gleicherstellen" sind
    diskriminierend. wie soll man jemandem ernst nehmen, dem die
    gesellschaft durch recht implizit abspricht, so gut oder so schlecht
    zu sein wie jemand anders?

    ich denke bei menschen mit einer behinderung ist das bevorzugen
    eine richtige sache. viele leute haben behinderten menschen
    gegenueber eine gewisse scheu.



  • Viele Firmen auch Frauen gegenüber.(Scheu) Männer können nicht Schwanger werden. Haben keine Periode. Deshalb gibt es im öffentlichen Dienst eine Quote. Genauso wie es diese Quote auch in der Privatwirtschaft für Behinderte gibt.



  • davie schrieb:

    das nennt man positive diskriminierung.

    müllwort wie "positive folter" oder "humane landminen".



  • volkard schrieb:

    davie schrieb:

    das nennt man positive diskriminierung.

    müllwort wie "positive folter" oder "humane landminen".

    👍 stimme absolut zu!


Anmelden zum Antworten