Warum nicht nur EIN Spendenkonto?



  • Im Zweifelsfall spendet man an die Organisation an die man sonst auch spendet. Ist ja nicht so das außerhalb solcher Katastrophen kein Geld benötigt würde. Hilfsorganisationen die seit Jahren in Krisengebieten unterwegs sind in ihre Arbeit reinreden ist glaub ich nicht wirklich sinnvoll.


  • Mod

    virtuell Realisticer schrieb:

    Damit hilft man leider gar keinem und kann auch nicht im Interesse unserer Menschheit sein.

    Der Begriff "unsere Menschheit" ist eine Fiktion.


  • Mod

    MG80S schrieb:

    Das wird schwer. Auf jeden Fall sollte es aber eine Art "Siegel" auf Hilfsorganisationen geben und eine Regelung, wieviel von dem Geld für "Bürokratie-Kram" 👎 einbehalten darf etc....

    <deutsch>
    Ja. Mehr Vorschriften, mehr Regeln. Vielleicht auch noch ein Betroffenheitssiegel für die Organisation oder Politiker, die am betroffensten sind. Man könnte auch ehemalige Politiker als Aufsichtspersonen ernennen, die dann in den Hilfsorganisation die Betroffenheit ordentlich und koRRRRRekt durchführen.
    </deutsch>



  • Marc++us schrieb:

    virtuell Realisticer schrieb:

    Damit hilft man leider gar keinem und kann auch nicht im Interesse unserer Menschheit sein.

    Der Begriff "unsere Menschheit" ist eine Fiktion.

    Ich haette mich vielleicht besser so ausdruecken sollen, dass es nicht im Sinne
    derjenigen ist, die helfen wollen.

    mfg
    v R


  • Mod

    Ich glaube übrigens, daß die größeren Firmen die effektivste Art sind, Geld in die Region zu transferieren... die haben zwar auch einen Wasserkopf, aber der ist für das normale Geschäft. Aber er wird nicht aus den Spendengeldern finanziert. Die schlagen den Transfer und das Sammeln ihren Mitarbeitern als Zusatzarbeit drauf, aber ziehen keine Verwaltungsgebühren dafür ein. Können sie sich auch aus Imagegründen nicht erlauben. Und vor Ort wissen die Leute genau, welche lokalen Orgs es gibt, weil es Einheimische sind.

    So gesehen ist die Spende bei McDonalds wahrscheinlich sogar eine der verlustärmsten Möglichkeiten...



  • Es gibt ein Siegel für Hilfsorganisationen. Hab ich erst kürzlich in irgendnem Artikel in der Schwäbischen Zeitung gelesen.



  • Habe gestern gerade von einer Aktion in Berlin gehört, wo 7 Cafés Geld für die Flutopfer gesammelt haben. Dabei sind knapp über 300€ rausgekommen, in 7 Cafés!!

    da wäre doch z.B. eine Möglichkeit, mal eine etwas andere "Aktionswoche" zu starten, einfach mal die Preise für eine Woche +10% und das geht den nOpfern zugute. Ich hätte kein Problem damit für meinen Café statt 2,00€ eben 2,20€ zu zahlen und in der Masse kommt da sicher einiges zusammen. Aber wer macht das schon....dann könnten ja einige Rentner auf die Idee kommen ihren Café um die Ecke für 20Cent weniger zu trinken und bleiben dann gleich mal für immer da. Irgendwie traurig.



  • Hätten IMHO Saturn und MediaMarkt machen sollen, mal die Einnahmen übern Einkaufspreis von einem Tag spenden, anstatt diesen Deutschland zahlt keine Mwst. Gag.



  • Das ist doch mal n Wort! 👍 Aber wo bleibt denn da der kapitalistische Gedanke? 😞



  • MG80S schrieb:

    Das ist doch mal n Wort! 👍 Aber wo bleibt denn da der kapitalistische Gedanke? 😞

    wer baut denn wohl für die leute die häuser wieder auf? naaa? 😉



  • otze schrieb:

    wer baut denn wohl für die leute die häuser wieder auf? naaa? 😉

    Das ist echt traurig....



  • Marc++us schrieb:

    Hier geht's nicht um Geld oder Spenden, sondern um Macht.

    so ein Mist


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