Wer studiert 2006 wo und was?



  • müstest= wüsstest 😃

    *scheiß Tippfehler*



  • Das ist mir jetzt peinlich. In dem Fall hast natürlich recht, sorry.



  • blaabla schrieb:

    Das ist mir jetzt peinlich. In dem Fall hast natürlich recht, sorry.

    *g* Ich verzeih dir 😃



  • Griffin schrieb:

    Dann Studium in Schweiz (ETH Zürich)

    Hey Griffin, mache nächstes Jahr Matura/Abitur und werde wahrscheinlich dann auch an der ETH beginnen. Welches Studium wirst du machen?

    Falls IT oder ET, geht NICHT in die Mensa zum essen. Tut es nicht. Ich hab euch gewarnt *g*



  • blaabla schrieb:

    Korbinian schrieb:

    tu münchen ist _sehr_ von sich eingenommen, das würd ich nicht zu positiv werten.

    Aaaah ja ... würdest du einem Amerikaner auch von einem Studium in Harvard ab- und zu einem Studium in einer unterfinanzierten Dorfuni raten? Schließlich weiß die Dorfuni ja, dass sie schlechte Bedingungen bietet und Harvard ist ja so arrogant? 😕
    Was willst du uns jetzt Objektives damit sagen?

    ich will damit sagen, dass sich die tu münchen besser wähnt als sie wirklich ist. mehr geld haben die auch nicht wirklich und die kochen auch nur mit wasser. in deutschland ist es gottseidank noch so, dass eigentlich fast jede uni herausragende persönlichkeiten hat. das mit dem dorfuni etc hab ich nicht gemeint



  • Es stimmt natürlich das München eine der wenigen Unis mit internationalem Ruf
    ist, die wir in Deutschland haben. Für die, die Info schon studieren: Ich weiß,
    dass zu einem Info Studium viel Mathe gehört und das bestätigen ja auch die
    Semesterpläne. Würdet ihr das Studium im Allgemeinen dennoch als praxisnah
    bezeichnen?

    Es ist nicht so, dass ich etwas gegen Mathe habe, aber ich möchte nicht viele
    Jahre vollkommen sinnlos irgendwas lernen, was ich nie wieder anwenden werde.
    Davon hab ich in der Schule schon genug 🙄



  • Auch Unis wie Karlsruhe, RWTH Aachen und die Humboldt Berlin haben einen international guten Ruf.
    Was meinst du, wie hip Humboldt T-Shirts in der USA bei Studenten sind 🙂



  • EnERgYzEr schrieb:

    ...Es ist nicht so, dass ich etwas gegen Mathe habe, aber ich möchte nicht viele
    Jahre vollkommen sinnlos irgendwas lernen, was ich nie wieder anwenden werde.
    Davon hab ich in der Schule schon genug 🙄

    Es wird einige Mathe geben, bei der du dich fragen wirst "was soll das?". Aber es ist nicht alles sinnlos, z.B. Gleichungssysteme mit ein paar 1000 Variablen kannst du ohne diese Mathe nicht lösen (und es gibt durchaus Progis, welche solches Zeugs machen. All diese graphischen Dinger bauen sehr auf Mathe auf).



  • der praxisbezug von mathe und theorie fehlt anfangs etwas. wenn man dann im hauptstudium in richtung grafik und so geht, dann is der bezug gleich wieder da. praxisnah würd ich das studium nicht bezeichnen. bei uns (erlangen) musste halt so übungen programmieren, um scheine zu bekommen. aber wirkliche praxiserfahrung bekommst du glaub ich in keinem studium. praxisbezug wird allerdings in dern vorlesungen schon gezeigt.



  • Interessanter Weise sehe ich gerade, dass in Karlsruhe die ersten zwei Semester
    zu 60% aus Mathe bestehen, während man in München mit 36% auskommt. Dafür studiert
    man in Karlsruhe 3 Stunden weniger in der Woche. Wusste gar nicht, dass die Uni-
    versitäten da so variieren dürfen. Auch ist das Nebenfach in München stärker
    betont. Langsam wird das echt kompliziert 😞



  • klick dich doch mal zu den fachschaften durch- dann hast du wenigstens zu einer uni mal zwei meinungen. (die ja beide irgendwie nicht objektiv sind, aber immerhin)

    es gab ja schon mehrere threads dazu, wenn ich mich da richtig erinnere, hat mal jemand so ungefähr gesagt, daß der praxisbezug von dir selbst kommen muß. also hast du entweder außer der uni noch nerven dafür- oder eben nicht. aber dazu kann ich nix sagen, bin ja keiner von diesen rauschebärtigen informatikern.



  • blaabla schrieb:

    Erklärt wohl, wieso du alles was du für tolle Sachen an anderen Unis aufgezählt hast, auch in München (U/TU) findest - nur dass München noch zusätzlich eine Spitzenuni mit super Ruf (und jeder Menge Geld) ist.

    Spitzenuni mit sehr gutem Ruf trifft auf Karlsruhe und Saarbrücken im Bereich der Informatik ebenfalls zu. Geld ist in diesem Fachbereich auch vorhanden (in Saarbrücken siedelt sich z.B. demnächst ein zweites Max Planck Institut an). Ansonsten kannst du dir die dumme Anmache sparen, München ist keine Option für mich privat. Das hat nicht mit dem Renomee oder dem Studienangebot der dortigen Uni zu tun, weshalb sollte ich also Infos zusammensuchen und machen als hätte ich Ahnung von dieser Hochschule?



  • @EnERgYzEr:
    Ein Freund von mir studiert Informatik an der TU München, und beklagt sich ständig, wie viel er machen müsse und wie anstrengend es doch sei. Studiert allerdings auf Bachelor (momentan im 5. Semester).
    Ich selber studier allerdings an der Uni München und zwar Computerlinguistik mit den Nebenfächern Informatik und Phonetik.

    @scrub:
    Physiker? 😉



  • nein, et&it



  • Hinreichend genug nah dran. Der Unterschied kann also vernachlässigt werden ^^



  • hi,
    Ich bekomme diesen Sommer mein Fachabi und will anschließend auf eine FH gehen. Zur Zeit ziehe ich FH Frankfurt, FH Dortmund, FH Darmstadt in die engere Auswahl. Hat jemand von euch Erfahrung mit diesen oder anderen Fhs gemacht und kann dazu was sagen (z.B. welche FHs zu empfehlen sind und von welchen abzuraten ist)?



  • zum informatik studieren kann man neben den ganzen großen auf jedenfall die uni-paderborn empfehlen.
    http://wwwcs.upb.de/cs/
    http://www.die-fachschaft.de (haha, man muss halt der erste sein=))

    in pb fallen bei mathe vorlesungen bei prof. fuchssteiner (mupad erfinder) nur 5-10% durch. die vorlesungen bei ihm sind so spannend, man kann ne stecknadel fallen hören :). da machts studieren richtig spass.



  • Kaiserslautern bekommt auch grade sein viertes Institut. 2 Fraunhofer, 1 Max-Planck und das DFKI.
    Drei davon Informatik und das vierte Mathe.

    Ich sag nur wir holen auf 🙂



  • Informatik in Aachen.

    Grund: Renomee der Uni, Nebenfach, freundliche Profs, kümmert sich ne
    Menge um die Erstis.

    Neuerdings: Noch keine Studiengebühren.



  • Die Möglichkeit des Nebenfaches bietet doch eigentlich jede Uni, oder? Was mich
    halt stört ist dass Aachen so auf Medizin spezialisiert ist. Ist nicht so mein
    Interessengebiet. Oder was hast du für Erfahrungen gemacht?


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