Frauenarzt???
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Hi,
cooler Thread hier, ich roll grad auf dem Boden vor Lachen

Walli schrieb:
Angel84: An deiner Stelle würde ich mal zu dem Typen gehen und klarstellen, dass das deine Freundin ist und er sie nicht anzufassen hat
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ChrisM
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Thread of the year *rofl

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Nach einem Streit mit meinem Hausarzt kriege ich in der Praxis keinen Termin mehr. Kann er sich wirklich weigern, mich zu behandeln?
Ja - wenn er das Vertrauensverhältnis für zerstört hält. Zum Beispiel nach einem heftigen Konflikt oder wenn eine Patientin die Therapie boykottiert oder sich anderen gegenüber abfällig über den Arzt äußert. Im Bereitschaftsdienst und bei medizinischen Notfällen ist der Arzt aber in jedem Fall zur Hilfe verpflichtet.
Also einfach einen dircken Streit mit ihm anfangen. Dann wird er die "Behandlung" absetzen.

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erstmal lol über die unwissenheit und unbedarftheit mancher hier.
Ich sags mal so, der Arzt sieht täglich 10 - 20 vaginas, denkt
jemand das er nun nen Dauerständer hat ? Ich mein, er kann ja nicht
sagen, bitte nur kundschaft unter 30...
Irgendwann wird alles zur Routine, und ich glaube kaum das man so einen
Job macht, weil man notgeil ist, und Frauen befummeln will.Das Brustkrebs nur auf verdacht gesucht wird, find ich schade, da
es dann häufig zu spät ist (zeigt die Todesrate). Mit modernen Mitteln
sollte es möglich sein, das über das Blutbild zu erkennen über
Proteine, aber sowas zu erforschen lohnt sich evtl. nicht.
An den Kranken verdient man einfach mehr Geld
Devil
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Mit modernen Mitteln sollte es möglich sein, das über das Blutbild zu erkennen über
Proteine, aber sowas zu erforschen lohnt sich evtl. nicht.Und in anderen Threads über die horrenden Beiträge die an die Kasse zu entrichten sind heulen, omg
MfG SideWinder
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ich glaub ich sollte frauenarzt werden

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@Threadersteller
Naja, was erwartest du eigentlich? Du musst bedenken, so ein Gynäkologe hat in 95-97% mit alten/hässlichen/fetten Frauen zu tun. Wenn dann mal eine junge, hübsche Frau kommt, kommte es vor, dass er, wie jeder normale Mann, durchaus mal dem Einfluss seiner Hormone unterworfen ist und eventuell seine Untersuchungen den eigenen Wünschen etwas anpasst.
Dass dir das nicht gefällt ist klar. Ich habe meiner Freundin auch nahegelgt eine Frauenärztin aufzusuchen
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Christian schrieb:
Ich habe meiner Freundin auch nahegelgt eine Frauenärztin aufzusuchen
*lach*
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devil81 schrieb:
Das Brustkrebs nur auf verdacht gesucht wird, find ich schade
Wird er ja nicht, abgetastet wird normalerweise routinemäßig, aber Ultraschalls und dgl. sind einfach verdammt teuer und brächten hierbei btw auch keine wesentlich höhere Erfolgsrate. Reine Gerätemedizin ist durchaus nicht erstrebenswert.

es dann häufig zu spät ist (zeigt die Todesrate).
Du bringst da einiges durcheinander. Bei Frauen, die halbwegs regelmäßig beim Gynäkologen sind, wird Brustkrebs idR frühzeitig erkannt und dementsprechend effizient behandelt.
Das Problem ist nicht so sehr das, dass die Medizin ein riesiges diagnostisches Problem mit dem Brustkrebs hätte, das Problem ist meistens eher, dass Frauenarztbesuche auch für Frauen meist nichts unglaublich angenehmes sind, und diese daher eher vermieden werden, womit die Früherkennung nicht greifen kann.
Das "Selbst-Tasten" ist übrigens höchst umstritten, in Epidemiologenkreisen weist man seit längerem darauf hin, dass die Erkennungsrate dabei nicht signifikant höher ist, als bei Frauen, die sich überhaupt nicht untersuchen (lassen).Mit modernen Mitteln sollte es möglich sein, das über das Blutbild zu erkennen
Bis jetzt wäre das nicht sinnvoll.
über Proteine, aber sowas zu erforschen lohnt sich evtl. nicht.
Über Proteine? Ich wüsste nicht wie.
Btw ist in vielen Fällen eine derartige Diagnostik gar nicht wünschenswert; Prostatakrebs bspw. findet man mittlerweile dank moderner PSA-Screenings extrem schnell, zu schnell sogar. Dummerweise werden nämlich mit 80 Jahren acht von zehn Männern hier aus dem Forum Prostatakrebs haben und _nicht_ daran sterben, weil sich dieser meist einfach relativ langsam entwickelt.
Seit es die Möglichkeit des PSA-Screenings gibt, werden leider viel zu viele Leute völlig unnötigerweise operiert, sind meistens nach derartigen Operationen harninkontinent, impotent und haben teils auch weiterhin Schmerzen.
Daher tendiere ich eher dazu, der Meinung zu sein, dass mehr Prävention sinnvoller wäre als hochentwickelte Diagnostik, mit der auch Erkrankungen im Frühstadium aufgespürt werden, die höchstwahrscheinlich völlig harmlos bleiben werden.An den Kranken verdient man einfach mehr Geld

Du weißt nicht viel über unser Gesundheitssystem, wenn Du solche Ausgaben tätigst.

elise: Also ich hätte eher darüber gelacht:
Wenn dann mal eine junge, hübsche Frau kommt, kommte es vor, dass er, wie jeder normale Mann, durchaus mal dem Einfluss seiner Hormone unterworfen ist und eventuell seine Untersuchungen den eigenen Wünschen etwas anpasst.

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Wart ihr (die tast-gegner) schon mal bei einem (was auch immer-) arzt? der grund, warum getastet wird ist ganz einfach: man spürt es mit instrumenten nicht. gewebe ist nunmal geschmeidig, weich. einen knubbel oder eine verhärtung spürt man mit den fingern einfach 1000% besser als mit instrumenten. mach den test: koche pudding und lass ein paar klumpen entstehen. jetzt such den klumpen einmal mit den fingern und einmal mit dem löffel. na viel spass. auch der ultraschall ist kein allheilmittel. die auflösung ist nicht der bringer, und man muss einiges an erfahrung haben, um +berhaupt was zu erkennen. schon mal US bild von nem 1 monatigen säugling gesehn? und ihn identifizieren könnne (_wo_ er in _welcher_ posiiton liegt?) wie soll man da eine 4 mm große verhärtung im gewebe finden, nochdazu die, die auch wirkliuch die schadhafte ist? nicht jede verhärtung ist ein brustkrebs.
bevor ihr hier über richtige diagnosemaßnahmen diskutiert, solltet ihr lieber mal etwas anatomie und pathologie lernen. oder mal ein praktikum bei einem arzt machen. aber ohne ahnung über was herziehen und meinen, man wüsste es genau, das ist genau das, was unsere gesundheitspolitiker gerade machen und das ist ziemlich arm
