Dieses Gefühl wenn man ein eigenes Programm startet
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ist dasselbe wie wenn man ein eigenes Elektronisches Gerät baut und dann anwirft... Das ist mir heute Aufgefallen als ich in meinem Praktikum ein Blitzgerätentladegrät bauen durfte. Dieses Gefühl hat einfach Style...
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ja, ist so ähnlich wie onanieren.
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nur besser!
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Ihr habt doch keine Ahnung, wie man richtig onaniert!

Da ich beim Debuggen jedes meiner Programme ein paar Hundert mal starte, habe ich dabei kein besonderes Gefühl mehr... bin wohl tatsächlich so abgestumpft, dass ich so wertvolle und wichtige Gefühle nicht mehr empfinden kann. Schlimm.
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HEZ schrieb:
Ihr habt doch keine Ahnung, wie man richtig onaniert!

Aber du anscheinend...
:p
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Interessanter ist das Gefühl, wenn das Programm abstürzt. Ja, ist mir auch schon einmal passiert.
Bye, TGGC (Pipe my World.)
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Dir?! Gut, war wahrscheinlich das System schuld. Oder das Wetter. Aber stimmt, das Gefühl ist viel interessanter. Und eigentlich gar nicht zu beschreiben. Aber sicher lustig, dem Entwickler dabei zuzuschauen... garantiert ein herrlicher Gesichtsausdruck.
devil81 schrieb:
HEZ schrieb:
Ihr habt doch keine Ahnung, wie man richtig onaniert!

Aber du anscheinend...
:pSicher. Ich kanns dir gerne beibringen.

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Kennt ihr das Gefühl, wenn das Programm etwas völlig anderes macht als man eigentlich vorhatte ? Dieses "Och nöö, was ist denn das für eine Scheisse?"

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Das beste Gefühl ist es, wenn das Programm am eigenen Testrechner perfekt läuft und am Kundenrechner mit der identischen Konfiguration und Ausstattung nicht funktioniert. *Schlag in die Magengegend*
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Ihr kennt wohl nicht das Gefühlt das ich öffters habe? "Was? Was ist denn jetzt los? Warum funktioniert der Mist jetzt auf einmal??? So ne Scheisse!!!!"
Ja, so hört man mich manchmal im Büro fluchen. Warum das auf einmal funktioniert? 
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Also ich kenn das. Stark verwandt mit "Verdammt, warum läuft das auf einmal so schnell?!" oder "Wo sind denn die ganzen Probleme von vorher hin??"
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Artchi schrieb:
Ihr kennt wohl nicht das Gefühlt das ich öffters habe? "Was? Was ist denn jetzt los? Warum funktioniert der Mist jetzt auf einmal??? So ne Scheisse!!!!"
Ja, so hört man mich manchmal im Büro fluchen. Warum das auf einmal funktioniert? 
ohoh.. diese mystischen augenblicke kenne ich auch.
böse, die nicht reproduzierbaren fehler...
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Programmiere mal einen Prüfautomaten, und höre dann morgens im Radio, dass Firma XYZ eine Rückrufaktion ihres Produktes startet, da blablabla.
Da nimmst du alle möglichen Farben an.
Und dann das Gefühl, wenn es nicht an dem Automaten lag....!
Super, einfach nur super!
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Also bei mir ist das Gefühl oft das, was mich motiviert weiterzumachen

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Cpp_Junky schrieb:
Kennt ihr das Gefühl, wenn das Programm etwas völlig anderes macht als man eigentlich vorhatte ? Dieses "Och nöö, was ist denn das für eine Scheisse?"

Ja, kenne ich zu gut.
.. schrieb:
Das beste Gefühl ist es, wenn das Programm am eigenen Testrechner perfekt läuft und am Kundenrechner mit der identischen Konfiguration und Ausstattung nicht funktioniert. *Schlag in die Magengegend*
Oh ja, das ist auch nicht zu verachten. Vor allem wenn man nach einer langen Debuggingsession merkt, dass eine Lib von einem Drittanbieter den Fehler verursacht hat.
Artchi schrieb:
Ihr kennt wohl nicht das Gefühlt das ich öffters habe? "Was? Was ist denn jetzt los? Warum funktioniert der Mist jetzt auf einmal??? So ne Scheisse!!!!"
Ja, so hört man mich manchmal im Büro fluchen. Warum das auf einmal funktioniert? 
Gemischte Gefühle nennt man das. Man freut sich, dass es funktioniert, ärgert sich aber gleichzeitig. Weil es auf einmal ohne Zutun funktioniert weiß man ja, dass irgendein Bug darin noch auf einen lauert.
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Ich bin sehr gespannt, wie das wohl ist, wenn das Programm in den Testbetrieb geht.
Noch ist ja alles pures Entwicklungsstadium, aber wenn dann die ersten ECHTEN Sachen damit gemacht werden, das muss klasse sein.
Und noch besser wird es, wenn es in den endgültigen Betrieb geht, das muss klasse sein.

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estartu_de schrieb:
Und noch besser wird es, wenn es in den endgültigen Betrieb geht, das muss klasse sein.

Nee, ganz und gar nicht

Ist wie jemand liebgewonnenen am Zug zu verabschieden und
auf dem Nachhauseweg fallen einem dann alle Sachen ein, die man noch sagen wollte.
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SeppSchrot schrieb:
auf dem Nachhauseweg fallen einem dann alle Sachen ein, die man noch sagen wollte.
Das trifft ins Schwarze.

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SeppSchrot schrieb:
...und
auf dem Nachhauseweg fallen einem dann alle Sachen ein, die man noch sagen wollte.Dem kann ich auch nur zustimmen. Volltreffer.
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SeppSchrot schrieb:
Ist wie jemand liebgewonnenen am Zug zu verabschieden und
auf dem Nachhauseweg fallen einem dann alle Sachen ein, die man noch sagen wollte.Irgendjamnd hat mal gesagt, ein Programm ist nie fertig, man hört nur ieregndwann mal auf es weiterzuentwickeln. Ob freiwillig oder gezungenermaßen (Auslieferung) ist wohl egal.
