Weiß nicht mehr weiter...
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traurig schrieb:
Hallo!
Ich bin wirklich am Ende. Seit Monaten nur noch Pleite obwohl ich 40 Stunden in der Woche arbeite.Mach einen Budgetplan! Überleg dir wo du sparen könntest. Was für Ausgaben hast du, die andere Leute, die sich ja offensichtlich durchs Leben schlagen können, nicht haben? Falls es da keine gibt, bist du eventuell unterbezahlt? Falls ja, rede mit deinem Arbeitgeber darüber, nötigenfalls wechsle den Job.
Meine Freundin hat langsam auch keinen Bock mehr. Sie ist nur noch genervt und zickig, das macht mich gleich nochmal trauriger.

Verlieren will ich sie auf keinen Fall. Ich gehe doch nur für sie durch diese Hölle.Die meisten Beziehungen halten nicht für immer. Das ergibt Herzschmerz. Eine Unangenehme Erfahrung, die die meisten von uns schon mal gemacht haben. Aber: Die Zeit heilt alle Wunden. Je früher du klartisch machst mit ihr, desto besser und desto schneller sind deine Wunden verheilt!
Mittlerweile kann ich nichtmal mehr essen. Mir wird schlecht, wenn ich nur daran denke. Und das, wo ich schon die ganze Woche nix richtiges gegessen habe.
Eventuell ist das eine Folge deiner anderen Probleme vielleicht ist es aber auch ein meidzinisches Problem. Geh zum Arzt!
Eigentlich würde ich am liebsten tot umfallen, aber so leicht wirds wohl nicht.
Die Pharmaindustrie hat hierzu ein Mittel entwickelt. Nennt sich Antidepressiva. Kombiniert mit einer psychiatrischen Betreuung erziehlt das Wunder!
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traurig schrieb:
Nein, von den Kosten für Haushalt (was man so zum Leben braucht) und Renovierung von der Schrotthütte wo ich wohne.
Fürs Auto ist kein Geld da, sonst wärs nicht so kaputt, dass es kaum noch fahren will.
Hier gilt das Gleiche wie beim Auto : erst das nötigste.. und vielleicht auch nicht unbedingt alles bei Obi(r) kaufen..
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traurig schrieb:
Meine Freundin hat langsam auch keinen Bock mehr. Sie ist nur noch genervt und zickig...
Tz tz tz. Typisch Frauen. Kaum ist ein Mann ärmer geworden und hat ein schlechteres Auto, schon haben die kein Bock auf ihn. Sollen doch zur Hölle fahren!

Schoggel schrieb:
Die Pharmaindustrie hat hierzu ein Mittel entwickelt. Nennt sich Antidepressiva. Kombiniert mit einer psychiatrischen Betreuung erziehlt das Wunder!
Antidepressiva ist doch eh nur ein Placebo. Spare dir das Geld, das dir eh fehlt. Psychiatrische Betreuung ist etwas hart. Eher psychologische. Kostet aber auch.
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Seit ihr etwa nicht krankenversichert, oder was?
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Pu$$y-Kater: Das riecht verdammt nach einem 0815-Klischee.

Schoggel schrieb:
Seit ihr etwa nicht krankenversichert, oder was?
Psychotherapie auf Krankenkasse bekommen nur die wenigsten.
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Pu$$y-Kater schrieb:
Tz tz tz. Typisch Frauen. Kaum ist ein Mann ärmer geworden und hat ein schlechteres Auto, schon haben die kein Bock auf ihn. Sollen doch zur Hölle fahren!

genau, böse böse frauen ... und es liegt immer am auto... äh *g*
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Hmmm, ich geh demnach davon aus, dass das bei euch ein wenig anders aussieht. Wenn der Hausarzt in der CH eine Depression (die ja als Krankheit gilt) bei einem Patienten diagnostiziert, wir die Behandlung dieser Krankheit von der KK finanziert.
So gravierend werden die Unterschiede nun auch wider nicht sein ...
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Pu$$y-Kater schrieb:
Antidepressiva ist doch eh nur ein Placebo.
Nein. Depression ist eine vollwertige und ernstzunehmende Krankheit, und keinesfalls eine Art "Einbildung" oder nur eine Sache des "Geistes". Es ist eine physische Erkrankung mit psychischen Folgen.
Antidepressiva setzen bei den physischen Ursachen an, was eine Besserung der psychischen Folgen bewirkt.
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Krankenversichert bin ich schon (aber nur gesetzlich und das ist in D nicht viel). Ich habe auch mal einen Versuch gestartet, mich wegen Angstzuständen (oder wie man das auch immer nennen will) behandeln zu lassen.
Die Ärztin hat 5 Minuten mit mir geredet und mir dann eine Familienpackung Anti-Depressiva verschrieben. Ich habe das Rezept nie eingelöst, weil ich nämlich nichts nehmen kann, was mich fahruntauglich macht.
Den Akt, nach sowas den Führerschein wieder zu bekommen kenne ich aus dem Bekanntenkreis, das gebe ich mir nicht. Außerdem komme ich dann nicht mehr zur Arbeit.
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Als was arbeitest du denn?
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Softwareentwickler
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traurig schrieb:
Softwareentwickler
such dir nen anderen arzt.
therapie in jeglicher richtung ist immer angebrachter als pillen.
ansonsten: mach sport, mein tip. hilft gut zum abreagieren, und hebt vertrauen zu dir selbst.
nimm angstzustände wie einen schnupfen. hat jeder mensch, auch wenns viele verstecken unter deckmäntelchen wie "angst vorm hund, angst vor der spinne oder angst vorm fliegen...".
wenns so schlimm ist, dass man nicht mehr damit sein möchte, muss man sich engagieren, sprich: tatsächlich wollen, und verschiedene ärtze konsultieren, bis man einen findet, der einem ne therapie verschreibt.
leidensdruck muss groß genug sein. sonst hälst du eine therapie sowieso nicht durch.
mein tip: erstmal raus, spazieren, sport machen, freundin zum schwimmen mitnehmen, kino gehen, spaß haben.
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Ohne dich noch mehr in deine Depression stürzen zu wollen... Das hört sich an, als hättest du einfach auf zu großem Fuß gelebt. Ist ja so schön einfach in der bunten Werbewelt, jeder schmeißt dir nen Kredit nach oder ein Handy ohne Schufa-Auskunft

Das ist vielleicht eine wichtige Erfahrung, worduch du lernst, mit Geld umzugehen.
Was hast du für ein Auto? Vielleicht kannst du das verkaufen und dir ein günstigeres dafür holen? Außerdem kann man oft auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen, ist zwas etwas umständlciher und mann muss ggf. früher aufstehen, aber es geht. Auto ist nunmal Luxus, den man sich nur leisten kann, wenn man ihn sich leisten kann

Zu dem Weib: Wenn sie wegen deiner Depression so mies drauf ist dann bist du selber Schuld, krieg den Arsch hoch und spare kosten
Wenn sie wegen deinen finanz. Verhätnissen mies drauf ist dann schieß die Olle ab 
Viel Glück
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Ist das ein Trollbeitrag?
Du klagst das du nichts zu essen hast und erzählst dann das du deine Wohnung renovierst?
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Ich verstehe nicht warum man jemandem, der sich in einer finanzieller Notlage befindet, gleich zu Antidepressiva und psychologischer Therapie rät.

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Pu$$y-Kater schrieb:
Ich verstehe nicht warum man jemandem, der sich in einer finanzieller Notlage befindet, gleich zu Antidepressiva und psychologischer Therapie rät.

Vielleicht weil
traurig schrieb:
Eigentlich würde ich am liebsten tot umfallen, aber so leicht wirds wohl nicht.
Depressive Grüße
Nur so ne Idee, aber köntne damit zusammenhängen

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Ich habe keine Schulden, noch nicht. Ich habe zwar ein Handy, aber das ist alt und die Rechnung ist nur Grundgebühr + 3 Euro oder so.
Ein neues Auto, was fährt kostet noch mehr als das alte zu reparieren.
Zu Essen habe ich, ich kann nur nicht essen, weil mir alleine vom Gedanken schlecht wird.
Und nix Wohnung, schön wärs, dann wäre ja ein Vermieter da, der den Kram zahlt.
Nene, eigenes Haus (besser das von den Eltern, die keine Kohle haben).
Alles schön alleine zahlen.@elise: Danke, das klingt nach einem Lösungsweg, mal sehen ob ich das hinkriege.

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traurig schrieb:
Und nix Wohnung, schön wärs, dann wäre ja ein Vermieter da, der den Kram zahlt.
Nene, eigenes Haus (besser das von den Eltern, die keine Kohle haben).
Alles schön alleine zahlen.Wenn es nicht finanziell tragbar ist das Haus zu behalten, dann schau daß Du es los wirst und wohn lieber irgendwo zur Miete.
edit: vielleicht findest Du ne Wohnung die näher an Deinem aktuellen Arbeitsplatz liegt?
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traurig schrieb:
Und nix Wohnung, schön wärs, dann wäre ja ein Vermieter da, der den Kram zahlt.
Nene, eigenes Haus (besser das von den Eltern, die keine Kohle haben).
Alles schön alleine zahlen.da sparst du doch nochmal die Miete... Darf ich fragen wo deine Kohle bleibt, gibst du alles für deine Freundin aus oder was?
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arbeitet die Freundin auch?