Weiß nicht mehr weiter...
-
Nurda schrieb:
2. Haus verkaufen ist ne schlechte Idee, denn dann wirds noch schlimmer
da die Miete noch teurer wird. (an die Zukunft denken!)Das kann man so nicht direkt sagen. Wenn es einfach eine Bruchbude ist, wo man alles Geld reinstecken kann was man hat und mehr ohne so richtig was davon zu merken, dann sollte man das Teil irgendwie loswerden.
Also am besten mal nachrechnen, was insgesamt an Renovierungskosten auf einen zukommt und wie lange man braucht um das zu finanzieren. Wenn man dann von diesem Geld genausogut doppelt so lange zur Miete wohnen kann, dann sollte man sich das gut überlegen.
Unter Umständen ist es günstiger zur Miete zu wohnen. Nicht jeder Mieter lebt in Armut, außerdem ist es angenehm wenn man es nicht selbst zahlen muß wenn die Heizung mal wieder ausfällt oder sowas. Ein Haus zu besitzen muß man sich nämlich auch erstmal leisten können.
Dann lieber erstmal ein paar Jahre zur Miete wohnen, Karriereleiter nach oben steigen und wenn dann das Einkommen stimmt kann man auch drüber nachdenken sich ein Haus zuzulegen.MfG jester
-
Jester schrieb:
Das kann man so nicht direkt sagen. Wenn es einfach eine Bruchbude ist, wo man alles Geld reinstecken kann was man hat und mehr ohne so richtig was davon zu merken, dann sollte man das Teil irgendwie loswerden.
Also das Gemäuer ansich ist Subtanz, wenn das nicht gerade schimmelt, dann muß
man da nicht wirklich etwas machen, denn Stein ist Stein.Was aber nützen würde, wäre eine gute Isolierung und moderne Fenster aus Kunststoff.
Hier muß man natürlich dann schon erstmal etwas Geld reinstecken.[QUTOE]
Also am besten mal nachrechnen, was insgesamt an Renovierungskosten auf einen zukommt und wie lange man braucht um das zu finanzieren. Wenn man dann von diesem Geld genausogut doppelt so lange zur Miete wohnen kann, dann sollte man sich das gut überlegen.Unter Umständen ist es günstiger zur Miete zu wohnen. Nicht jeder Mieter lebt in Armut, außerdem ist es angenehm wenn man es nicht selbst zahlen muß wenn die Heizung mal wieder ausfällt oder sowas. Ein Haus zu besitzen muß man sich nämlich auch erstmal leisten können.
Dann lieber erstmal ein paar Jahre zur Miete wohnen, Karriereleiter nach oben steigen und wenn dann das Einkommen stimmt kann man auch drüber nachdenken sich ein Haus zuzulegen.
[/quote]Und dann, bevor es soweit ist tritt der Fall ein, das man Arbeitsunfähig ist.
Dann hat es sich ausgeträumt mit dem Haus.
Außerdem ist die Mietwohnung meist kleiner als das Haus.
Und für ein Haus braucht man ja noch einen Bauplatz,
das darf man nicht vergessen.
-
BTW:
Selber renovieren ist meistens günstiger als Renovieren lassen.
Mit etwas Geschick kann man auch vieles selber machen,
da muß man nicht den Handwerker rufen.
-
Jo schon, aber bevor man sich durch den Besitz und die Instandhaltungskosten ruiniert ist es doch besser das Haus aufzugeben. Wenn man in ein renovierungsbedürftiges Haus besitzt und arbeitsunfähig wird, dann hat man doch genauso ein Problem.
-
Pu$$y-Kater schrieb:
Genau. Arzt konsultieren -> psychologische Betreuung verschreiben lassen -> zur Therapie gehen -> besser fühlen. Danach aufs Konto schauen.

Tja, da muss man wohl Prioritäten setzen.
(Btw, dass Psychotherapie nicht die einzige Lösung ist, wurde ja schon erwähnt.)elise: Das klingt mir ein bisschen zu extrem; lass uns aus Deinem Statement doch bitte ein "Psychopharmaka alleine sind auf keinen Fall eine Lösung" machen, dann kann ich ruhiger schlafen.

-
Jester schrieb:
Jo schon, aber bevor man sich durch den Besitz und die Instandhaltungskosten ruiniert ist es doch besser das Haus aufzugeben. Wenn man in ein renovierungsbedürftiges Haus besitzt und arbeitsunfähig wird, dann hat man doch genauso ein Problem.
Das Problem mit dem Haus kaufen ist halt das, daß man
1. heutzutage keine vernünftige Eigenheimzulage mehr bekommt
bzw. muß man damit rechnen das es die bald nicht mehr gibt
und
2. man ja in der Zeit, in der man Miete zahlt das Geld in einen
anderen Topf wirft. Da ist es also viel sinnvoller das Mietgeld in den eigenen Topf zu investieren.Gut, es gibt schon wirklich solche Ausnahme Häuser, bei denen wirklich Hopf und Malz verloren ist.
Bei denen sollte man dann schon besser nachdenken dieses
abzureisen und neu zu bauen aber sonst läßt sich aus einem alten Haus wirklich noch viel machen.
Insbesondere dann, wenn es ein Nachkriegshaus ist, die großen Probleme hat
man ja meist eh nur mit den ganz alten Häusern die vor dem Krieg gebaut wurden.
Da stimmt es von hinten und vorne nicht mit den Energiekosten und dem ganzen Zeugs.Was hier jetzt alles möglich ist, muß man natürlich erstmal abwegen,
einige alte Häuser sind so eng gebaut, das man, wenn man dieses abreisen würde
darauf keine Baugenehmigung für ein neues Haus bekommen würde.
Aber sonst, wenn dem nichts im Weg steht, dann kann es sich schon lohnen
das Geld in ein neues Fertighaus anstatt in die Miete zu investieren.Und mal ganz ehrlich, bevor man in Miete geht kauft man sich lieber eine Wohnung.
Das ist auch Besitz auf dem man sicher verlassen kann.
-
Aber das alles geht nur, wenn man es sich leisten kann. Wenn das nicht geht muß man halt warten.
-
Jester schrieb:
Aber das alles geht nur, wenn man es sich leisten kann. Wenn das nicht geht muß man halt warten.
Ja, wenn es nicht geht, dann geht es nicht.
Aber warten kann man auch in seinem alten Haus.
-
Nur wenn das alte Haus nicht mehr Kohle verschlingt als man hat.
-
Jester schrieb:
Nur wenn das alte Haus nicht mehr Kohle verschlingt als man hat.
Man muß ja nicht das ganze Haus heizen.
Es bleibt dann also nur noch Wasser und Stromanschluß was kostet übrig,
aber das müßte in Deutschland noch zu machen sein, denn wenn das auch nicht
geht, dann ist es höchste Zeit für Sozialhilfe!
-
Jo und wenn das Dach kaputt ist muß man das Dach reparieren, weil sonst noch größere Folgeschäden entstehen. Wenn die Wasserleitungen alt sind muß man die austauschen, weil man sonst alle paar Wochen nen Wasserschaden hat etc.
Hängt halt stark von der Verfassung des Hauses ab.
Aber zu behaupten wenn man ein Haus hat muß man nur Wasser+Strom+Heizung zahlen stimmt einfach nicht.
-
Rauchfangkehrer, Müll, Gemeindeabgaben, Abwasser, Versicherung, etc.
-
da versteht jemand was ich meine 
-
nman schrieb:
elise: Das klingt mir ein bisschen zu extrem; lass uns aus Deinem Statement doch bitte ein "Psychopharmaka alleine sind auf keinen Fall eine Lösung" machen, dann kann ich ruhiger schlafen.

vorbeugen ist besser als nachsorge.. wie oft habe ich erlebt, dass es nur bei pillchen blieb, die leber läßt grüßen, und runterkommen tut man alleine davon dann auch nicht mehr.
psychopillen sind was für extremzustände und nur für absolut begrenzte zeit und auch nur unter ärztlicher daueraufsicht, möglichst in der klinik, um sich zu erholen, vergleichbar mit schlaftabletten, um endlich mal schlafen zu können.aber: ansonsten NIX für angstzustände und depressionen. nichts, nein, nada, niente.
klar, pillen braucht man bei anderen krankheiten: schizophrenie soll wohl (man sagt es so) in den griff "bekommen werden können meinen sie" mit pillen, na ja, kenn ich auch gegenbeispiele :(, wie gesagt, ich denke, zum erstmaligen erholen unter aufsicht: wegen mir, aber nix zum heilen

(wobei man angstzustände nicht heilen kann, sie sind keine krankheit. es ist eine besondere sensibilisierung auf zustände, die andere nicht in dieser -man könnte sagen- klaren form wahrnehmen, weil sie ihre deckel undurchlässiger gemacht haben. dementsprechend sollte man dieses gerne als "nicht normale" syndrom einfach als normal ansehen, und sich damit abfinden.. vielleicht ein erster weg der besserung und des umgangs
)ps: und sport ist imma gut *lach*