unehrliche Studenten
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in mathematik dürfen wir alles mitnehmen außer programmierbarem taschenrechnern. also bronstein, rep, unser mitgeschriebenes zeug, sogar alte klausuren und übungsklausuren...
aber leider hab ich das gefühl, daß uns das nur erlaubt ist, weil es uns eh nix bringt.

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scrub schrieb:
aber leider hab ich das gefühl, daß uns das nur erlaubt ist, weil es uns eh nix bringt.

war bei uns auch oft genug ... da ham sich dann die Studies die Bänke mit Fachbüchern und Zeugs vollgeknallt - benutzt davon haben die kaum was -> es ist einfach zu wenig Zeit sich in der Prüfung noch Wissen anzueignen.
Mein Grundsatz: Entweder wissen wie´s geht, oder wissen wo´s steht.
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muhkuh_dd schrieb:
Mein Grundsatz: Entweder wissen wie´s geht, oder wissen wo´s steht.

Sign here: Pu$$y-Kater
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muhkuh_dd schrieb:
Mein Grundsatz: Entweder wissen wie´s geht, oder wissen wo´s steht.

... oder tüffteln bisses geht!

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muhkuh_dd schrieb:
scrub schrieb:
aber leider hab ich das gefühl, daß uns das nur erlaubt ist, weil es uns eh nix bringt.

war bei uns auch oft genug ... da ham sich dann die Studies die Bänke mit Fachbüchern und Zeugs vollgeknallt - benutzt davon haben die kaum was -> es ist einfach zu wenig Zeit sich in der Prüfung noch Wissen anzueignen.
Mein Grundsatz: Entweder wissen wie´s geht, oder wissen wo´s steht.
jo, in andern fächern dürfen wir entweder gar nix benutzen oder bekommen mit den aufgaben eine formelsammlung.
der mann, der uns die formelsammlung austeilt, hat uns das auch recht plausibel begründet mit dem satz "früher war's mal erlaubt, alles mitzunehmen, das war aber nur eine trügerische sicherheit- deswegen haben wir das verboten".
aber dreistündig ganz ohne formelsammlung zehn aufgaben zu bearbeiten- das hört sich jetzt schon unschaffbar an.
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Ach was.
An meiner Hochschule wird übrigens momentan die Bearbeitungszeit für Klausuren von 3 auf 2 Stunden begrenzt, weil die neunen Bachelor/Master Studiengänge das so vorsehen. Finde ich totale kacke, 2 Stunden ist doch ein Witz, was soll man da groß prüfen?
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Anonymizer schrieb:
Es geht gar nicht um den IQ, vielmehr um das Interesse der Leute.
Wenn die Leute gewillt sind etwas zu lernen und die Einstellung stimmt, dann werden sie das Studium auch schaffen.Das ist nur die halbe Wahrheit bzw, eine sehr dumme kurz gedachte Schlußfolgerung.
Denn es gibt auch Leute, die sind gewillt etwas zu lernen, nur
hatten sie ein schlimmes Ereignis, das sie völlig fertig und aus
der Bahn geworfen hat.Danach beeinflußt dieses Ereignis auch indirekt das Studium.
Sie sind völlig demotiviert obwohl ihnen das Studium im Blut liegen würde und
die Motivation für das Studium vor dem Ereignis vorhanden war,
aber nach dem Ereignis geht es einfach nicht mehr bzw. braucht
sehr viel Zeit dieses Ereignis zu verdauen.Beispiele für solche Ereignisse können z.B. sein,
das die Freundin einen Autounfall hatte und daran gestorben ist.Wenn dir das mal passieren sollte, dann will ich dich mal sehen, wie motiviert du dann dein Studium fertig machst!
Also erspar uns deine Schwachsinnigen Schlußfolgerungen.
Das ist so wie Mr. Bush:
"Die Terroristen sind in unseren Wolkenkratzer gestürzt,
also müssen wir den Irak, Afganistan und Co mit Waffen angreifen."Das ist genau die gleiche dumme Art von "ich weiß es und schließe jetzt meine
Schlüsse, irren ist unmöglich."
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Ganz ehrlich: schwache Leistung

die Einstellung stimmt
Ich sehe's bei uns: es gibt viele Studenten, die überhaupt kein Interesse zeigen etwas zu lernen.
Ach ja, 4 gewinnt, die Prüfung werde ich schon bestehen..
Einfach aus Bequemlichkeit.Beispiele für solche Ereignisse können z.B. sein,
das die Freundin einen Autounfall hatte und daran gestorben ist.Hier ging es ursrpünglich um's Spicken und nicht um "Gott hat mich bestraft"!!
Wenn dir das mal passieren sollte, dann will ich dich mal sehen, wie motiviert du dann dein Studium fertig machst!
Ja, selbst hier kann ich noch mitreden.
Also erspar uns deine Schwachsinnigen Schlußfolgerungen.
Wer schreibt hier den größeren Unsinn?
Für mich ist diese Diskussion beendet.
~CLOSED
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elise schrieb:
na ja, bin ich froh, wenn ich im hauptstudium bin und dort dinge bauen kann, in denen ich mich austoben kann.
Habe ich schon öfters gehört. Ist es wirklich so, dass es im Hauptstudium erst so richtig interessant wird? Ich meine: Nicht, dass mich der Stoff im Moment nicht interessiert, aber es ist gerade in Analysis viel dabei von dem ich denke, dass ich es nie mehr brauchen werde (vielleicht für ein paar Herleitungen), zumal wir parallel die numerischen Methoden lernen. Im Moment hat es echt den Anschein, als wollten die die Belastbarkeit der Studenten auf die Probe stellen, bevor sie studieren dürfen was sie interessiert. Naja, noch 1 läppisches Semester und ich kann mir selber ein Bild davon machen.
elise schrieb:
diese sieberei am anfang ist echt ein nerv.
Jo, stimmt schon. Aber es ist auch ein Ansporn möglichst schnell ins Hauptstudium zu kommen.
space schrieb:
In zwei Matheklausuren durften wir auch jeweils ein handgeschriebenes DIN-A4 Blatt verwenden.
War bei uns auch so. Ich habe mir im Prinzip nur ein paar Sachen draufgeschrieben, die ich in der Anspannung hätte vergessen können. Aber ich war eigentlich so gut vorbereitet, dass ich die Aufgaben aus dem Kopf machen konnte.
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[quote="Anonymizer"
Hier ging es ursrpünglich um's Spicken und nicht um "Gott hat mich bestraft"!!
[/QUOTE]
Du hast mit dem Thema "aus fehlendem Ehrgeiz" angefangen
und ich habe dir Ursachen genannt.Für mich ist diese Diskussion beendet.
~CLOSEDWeil du keine Argumente vorbingen kannst.