Auch Dienstleistungen gehen ins Ausland...
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Eh Hallo?
Wenn die im Ausland billiger "produzieren" können, dann sollen sie doch ins Ausland gehen. Wo kämen wir denn da hin, wenn wir aus irgendwelchen nationalen Gründen nicht mehr die beste Allokation der Resourcen vornehmen könnten? Warum sollte man etwas hier für einen höheren Preis produzieren als im Ausland? Das wäre doch total hirnrissig...
Und warum freut ihr euch nicht für den Inder, der jetzt Arbeit hat? Man könnte genauso sagen: Wären unsere Arbeitnehmer nicht so gierig bzw. hätten sie mehr auf dem Kasten würde schon keiner Abwandern...
Das ist schon ganz gut so, wie das läuft. Mag zwar für den einzelnen der seinen Arbeitsplatz verloren hat scheiße sein, aber anscheind war er das doppelte an Gehalt nicht wert. Der freie Markt führt zur optimalen Allokation der Resourcen und dazu gehört auch, dass Dinge, die zu teuer sind abgeschafft werden.
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5er1al schrieb:
und dabei hat das sicherlich erst angefangen....da deuthschland ja die optimale position für unternehmen hat(billige nachbarländer),an billige arbeitskräfte zu kommen!
andererseits werden die jobs in diesen ländern dringend benötigt. da gibbets bestimmt mehr arbeitslose als hier
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Hallo,
Loggy schrieb:
Wenn die im Ausland billiger "produzieren" können, dann sollen sie doch ins Ausland gehen. Wo kämen wir denn da hin, wenn wir aus irgendwelchen nationalen Gründen nicht mehr die beste Allokation der Resourcen vornehmen könnten? Warum sollte man etwas hier für einen höheren Preis produzieren als im Ausland? Das wäre doch total hirnrissig...
aber genau das ist ja das Dilemma, denn betriebswirtschaftlich gesehen ist das eine nachvollziehbare Handlung. Volkswirtschaftlich leider nicht....
Und warum freut ihr euch nicht für den Inder, der jetzt Arbeit hat?
Das ist ja mal einfach. Na dann freuen wir uns doch mal über alle Chinesen, Inder und Polen. Ist ja unsere Schuld, da wir nix können aber dafür noch ne Menge verlangen. Habe ich so noch gar nicht gesehen....
Der Inder wird durch uns bezahlt, weil wir die Versicherung bezahlen. Damit kann ich leben, und ich freue mich sogar, dass jemand, der es wohl nötiger hat als ich, seinen Unterhalt gesichert hat und seine 8 Kinder ernähren kann.
Nur leider zahlt der wiederum hier keine Versicherung, keine Steuern und keine Rentenversicherungsbeiträge, und kaufen tut er hier auch nix, d.h. die Kohle ist für uns weg. Es sei denn der Inder macht hier Urlaub. Folglich ist das Geld aus unserem Kreislauf verschwunden, und das ist wenig schön, und die Folgen sind ja nun hinlänglich bekannt.
Alle Selbstlosigkeit in Ehren: Wir können nicht alle Volkswirtschaften der Welt aufbauen und selber dabei auf der Strecke bleiben.
Man könnte genauso sagen: Wären unsere Arbeitnehmer nicht so gierig bzw. hätten sie mehr auf dem Kasten würde schon keiner Abwandern...
Damit hast du das Problem ja umfassend beschrieben...
Das ist schon ganz gut so, wie das läuft. Mag zwar für den einzelnen der seinen Arbeitsplatz verloren hat scheiße sein, aber anscheind war er das doppelte an Gehalt nicht wert. Der freie Markt führt zur optimalen Allokation der Resourcen und dazu gehört auch, dass Dinge, die zu teuer sind abgeschafft werden.
Ja, auch richtig. Nur leider sind die Kosten hier auch entsprechend, und das ist das Problem. Wenn die Kosten um 50% sinken würden, wäre auch jeder mit 50% seines Gehaltes zufrieden. Dieses System schaukelt sich nur immer weiter in die Höhe, und als Folge wandern die ab, die es sich erlauben können, und der Rest wird mit den Konsequenzen leben müssen.
Viele Unternehmen haben hier Subventionen, Vergünstigungen und was weiss ich bekommen, haben quasi die ganzen Vorteile ausgenutzt. Jetzt, wo es nicht so gut läuft und es ihnen auch recht einfach gemacht wird, hauen die ab. Gegen Konkurrenz habe ich nichts, aber so finde ich das nicht gerade fair den Menschen hier im Lande.
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Loggy schrieb:
Warum sollte man etwas hier für einen höheren Preis produzieren als im Ausland? Das wäre doch total hirnrissig...
klar, es ist hirnrissig, soziale verantwortung zu übernehmen, sicher. hallo, SOZIALE marktwirtschaft.
ich verlang ja nicht, daß unternehmer bis zur selbstaufgabe ihre beschäftigten mit üppigem gehalt ausstatten. was ich nicht raffe:
- firma A macht 500mio€ gewinn. nun baut firma A 200 arbeitsplätze ab, oder man könnte auc sagen, stellt 200 familien vor das blanke NICHTS
- firma B hat eine abteilung X, die sehr profitabel ist. nun schließt firma B diese abteilung X und setzt 100 mitarbeiter auf die straße. die verstehen natürlich die welt nicht mehr und müssen sich von dir so einen himmelschreienden unfug vorwerfen lassenLoggy schrieb:
Das ist schon ganz gut so, wie das läuft. Mag zwar für den einzelnen der seinen Arbeitsplatz verloren hat scheiße sein, aber anscheind war er das doppelte an Gehalt nicht wert. Der freie Markt führt zur optimalen Allokation der Resourcen und dazu gehört auch, dass Dinge, die zu teuer sind abgeschafft werden.
mannmann, was sind bei dir die maßstäbe durcheinandergeraten. HALLO, da stehen leute auf einen schlag vor dem aus, brechen private existenzen zusammen... und das wegen leuten wie dir, die derartigen neoliberalen kram ablassen.
auweia, so können wir unsere gesellschaft gleich begraben.
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Mann kann ja nicht sagen das es den Unternehmen schlecht geht. Im Gegenteil. Die großen machen alle Rekordumsätze und Gewinne.
SChlecht geht es denen die nicht Auslagern können. Dem Mittelstand und den kleinen. Das liegt daran das die billigen Arbeitskräfte nicht ausgelagert werden sondern legal hier rein kommen. (Schröder und seiner Kumpels sei dank)
Da bekommt man einen Installateur, Fliesenleger, Tischler, etc. für 6€ die Stunde.
Meisterprüfung muss er nicht haben weil es gegen EU-Gesetze wäre das von ihm zu verlangen.
Der Mittelstand sichert den Sozialstaat in Deutschland und nicht die großen.
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Deiner Meinung nach kann man mit dem Argument "das erhält Arbeitsplätze" wohl alles machen?
SOZIALE Marktwirtschaft macht die Gesetze und die Sicherungssysteme des Staates aus, aber nicht die Marktentscheidungen der einzelnen Unternehmen. Nebenbei: Wenn jeder (jedes Unternehmen) seinen Nutzen (Gewinn) optimiert, optimiert die Volkswirtschaft (die wir mitlerweile Global sehen müssen) ihren Nutzen.
Ich will gar nicht abstreiten, dass es einen unerwünschten Nebeneffekt hat, nämlich dass dafür Leute entlassen werden müssen. Das gehört aber zum ganz normalen Regelkreis dazu. Dabei ist natürlich nicht gedacht, dass sie Jahre arbeitslos bleiben, das wiederum liegt an unserem starren System. Und genau dafür haben wir ja unsere Sicherungssysteme wie Arbeitslosenversicherung und Arbeitslosengeld.
- firma B hat eine abteilung X, die sehr profitabel ist. nun schließt firma B diese abteilung X und setzt 100 mitarbeiter auf die straße. die verstehen natürlich die welt nicht mehr und müssen sich von dir so einen himmelschreienden unfug vorwerfen lassen
Warum sollte Firma B das machen? Höchstens, wenn es irgendwo noch profitabler ginge. Also ist Abteilung X ineffizient. Warum sollte Firma X für den Deutschen doppelt so viel ausgeben, wie für den Inder, wenn die Qualitätssteigerung das nicht vertreten lässt. Wir Deutschen können uns nicht darauf ausruhen, dass wir Deutsche sind und damit ein angeborenes Recht auf doppeltes Gehalt bei gleicher Leistung haben.
Und SOZIALE VERANTWORTUNG hört sich zwar toll an, aber wem gegenüber? Warum sollte ein Internationales Unternehmen (es gibt fast keine nationalen mehr) mehr sozialengagement gegenüber Deutschen haben als gegenüber Indern? Das wäre ja fast diskriminierend...
Macht ihr genau so einen Aufstand, wenn ein Unternehmen von Westdeutschland nach Ostdeutschland umsiedelt, weil dort die Löhne billiger sind? Nein? Ist aber genau das gleiche...
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Loggy schrieb:
SOZIALE Marktwirtschaft macht die Gesetze und die Sicherungssysteme des Staates aus, aber nicht die Marktentscheidungen der einzelnen Unternehmen.
eben das ist ja das eigentlich spektakuläre hier: angeblich leben wir noch immer in einem "sozialen" staat, nur leider denken wohl die meisten nur noch "wenn jeder an sich selbst denkt, dann ist an alle gedacht".
Loggy schrieb:
Nebenbei: Wenn jeder (jedes Unternehmen) seinen Nutzen (Gewinn) optimiert, optimiert die Volkswirtschaft (die wir mitlerweile Global sehen müssen) ihren Nutzen.
das bringt leider keinem was, wenn den nutzen nur wenige haben und der rest vom schaden leben muß.
soziale marktwirtschaft heißt ja nicht einfach nur "freie marktwirtschaft plus sozialversicherng" sondern sollte eigentlich bedeuten, daß man sich nicht gegenseitig in grund und boden wettbewirbt. und auch, daß ein "nachfrager" nicht in europas letzten winkel fährt, um vielleicht gegenüber dem lokal ansässigen anbieter noch 2,3% zu sparen.Loggy schrieb:
Ich will gar nicht abstreiten, dass es einen unerwünschten Nebeneffekt hat, nämlich dass dafür Leute entlassen werden müssen. Das gehört aber zum ganz normalen Regelkreis dazu. Dabei ist natürlich nicht gedacht, dass sie Jahre arbeitslos bleiben, das wiederum liegt an unserem starren System. Und genau dafür haben wir ja unsere Sicherungssysteme wie Arbeitslosenversicherung und Arbeitslosengeld.
könntest du mir also endlich mal erklären, wieso ein unternehmen, das in keiner weise gefährdet ist, leute entläßt?
es liegt auch nicht an unserem starren system, oder willst du damuit sagen, vor 40 jahren war deutschland flexibler als heute??
die souialen sicherungssysteme: wie oft wurden die schon von welchen leuten angegriffen?Loggy schrieb:
Wir Deutschen können uns nicht darauf ausruhen, dass wir Deutsche sind und damit ein angeborenes Recht auf doppeltes Gehalt bei gleicher Leistung haben.
die meisten unternehmen haben, soweit ich weiß, irgendwas zu verkaufen.
mt welchem recht kürzt mir mein arbeitgeber dem lohn, wenn er gleichzeitig nicht bereit ist, sein angebot ebenfalls günstiger zu machen?Loggy schrieb:
Und SOZIALE VERANTWORTUNG hört sich zwar toll an, aber wem gegenüber? Warum sollte ein Internationales Unternehmen (es gibt fast keine nationalen mehr) mehr sozialengagement gegenüber Deutschen haben als gegenüber Indern? Das wäre ja fast diskriminierend...
leider treibt wohl keine firma dieses motiv, denn im ausland wird ebenso unanständig bezahlt- schön wärs ja...
daß ein in deutschland gegründetes unternehmen auch in deutschland konzentriert bleibt, halte ich einfach für selbstverständlich. leider scheinen die unternehmer immer opportunistischer zu werden...Loggy schrieb:
Macht ihr genau so einen Aufstand, wenn ein Unternehmen von Westdeutschland nach Ostdeutschland umsiedelt, weil dort die Löhne billiger sind? Nein? Ist aber genau das gleiche...
das ist nicht das gleiche: der umuzg nach ostdeutschland findet ja nicht statt. ich kann mich nicht erinnern, dort von sinkenden arbeitslosenzahlen gehört zu haben.
und das trotz den geringeren löhnen. da kommt einem doch manche unternehmerparole ziemlich hohl vor ("wir wollen ja gar nicht weg aus deutschland" "wir gehen nur dahin, wo die arbeit billiger isr")wie bereits gesagt, ich kapiere einfach nicht, warum ein unternehmen, das GEWINN macht, leute rausschmeißt. was bringt das wem? dem gefeuerten arbeitnehmer bringts nix, dem feuernden arbeitgeber auch nicht. die herren schlipsträger haben schon unmengen an politischen entscheidungen herbeigeführt, ohne jemals die versprochene gegenleistung zu bringen (arbeitsplatzsicherung)- diesen leuten vertraue ich nicht mehr, und je mehr gewinnsteigerungen im verbund mit entlassungen ich höre, desto mehr hasse ich sie.
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Loggy schrieb:
Deiner Meinung nach kann man mit dem Argument "das erhält Arbeitsplätze" wohl alles machen?
Es ist in unserem System ein elementar wichtiges Element, in der Tat.
SOZIALE Marktwirtschaft macht die Gesetze und die Sicherungssysteme des Staates aus, aber nicht die Marktentscheidungen der einzelnen Unternehmen. Nebenbei: Wenn jeder (jedes Unternehmen) seinen Nutzen (Gewinn) optimiert, optimiert die Volkswirtschaft (die wir mitlerweile Global sehen müssen) ihren Nutzen.
Kann ich leider so nicht zustimmmen. Dafür ist jedes Land noch zu sehr in seinem Trott um sich über die Errungenschaften der EU bzw. jedes anderen Landes zu freuen. Das mag in 20 Jahren anders sein, aber momentan ist es noch ein Konkurrenzkampf.
Ich will gar nicht abstreiten, dass es einen unerwünschten Nebeneffekt hat, nämlich dass dafür Leute entlassen werden müssen. Das gehört aber zum ganz normalen Regelkreis dazu. Dabei ist natürlich nicht gedacht, dass sie Jahre arbeitslos bleiben, das wiederum liegt an unserem starren System.
Ah also doch unsere Schuld....Wie fördern die EU mehr als jedes andere Land, leiden aber darunter auch am meisten.
Und genau dafür haben wir ja unsere Sicherungssysteme wie Arbeitslosenversicherung und Arbeitslosengeld.
Aber genau da ist doch das Problem. Wenn in Deutschland jemand arbeitslos wird, weil jemand anders in Deutschland besser geeignet ist, zahlt der andere in die Arbeitslosen-, Renten- und Krankenversicherung ein. Das ist ein Kreislauf. Jemand in einem anderen Land steht außerhalb. Deswegen sehe ich das nicht ganz entspannt wie du, und die Versicherungen leider auch nicht.
Also ist Abteilung X ineffizient.
Lebst du eigentlich in Deutschland? Oder woher bist du?
Warum sollte Firma X für den Deutschen doppelt so viel ausgeben, wie für den Inder, wenn die Qualitätssteigerung das nicht vertreten lässt. Wir Deutschen können uns nicht darauf ausruhen, dass wir Deutsche sind und damit ein angeborenes Recht auf doppeltes Gehalt bei gleicher Leistung haben.
Tut auch keiner, nur wie ich schon schrieb, sind die Preise hier auch entsprechend den Löhnen. Für 8 Euro bekommste in Indien, Polen oder Tschechien eben mehr als hier.
Das System hat sich seit Jahren so entwickelt, was mit Sicherheit nicht optimal war, das Resultat sehen wir jetzt. Nur von heute auf morgen sowas zu ändern geht einfach nicht, aber genau das wird verlangt.
Macht ihr genau so einen Aufstand, wenn ein Unternehmen von Westdeutschland nach Ostdeutschland umsiedelt, weil dort die Löhne billiger sind? Nein? Ist aber genau das gleiche...
Ist nicht genau das gleiche. Was schreibst du eigentlich für einen Mist?
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CarstenJ schrieb:
Aber wahrscheinlich ist Moral echt Luxus ist Deutschland, den sich keiner mehr leisten will.
Hehe, Profifußballspieler haben keine Ehre und Firmenfrizen die ihren Gewinn steigern wollen sind unmorslisch... *ROFL*
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Ich denke das Hauptproblem ist, das ZU betriebswirtschaftlich und zu wenig volkswirtschaftlich gedacht wird. Denn letzten Endes ist nur eine gute Kombination aus beidem sinnvoll.
-junix
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Unix-Tom schrieb:
Mann kann ja nicht sagen das es den Unternehmen schlecht geht. Im Gegenteil. Die großen machen alle Rekordumsätze und Gewinne.
Schlecht geht es denen die nicht Auslagern können. Dem Mittelstand und den kleinen. Das liegt daran das die billigen Arbeitskräfte nicht ausgelagert werden sondern legal hier rein kommen. (Schröder und seiner Kumpels sei dank)
Da bekommt man einen Installateur, Fliesenleger, Tischler, etc. für 6€ die Stunde.
Meisterprüfung muss er nicht haben weil es gegen EU-Gesetze wäre das von ihm zu verlangen.
Der Mittelstand sichert den Sozialstaat in Deutschland und nicht die großen.Die Globalisierung ist ein zweischneidiges Schwert. Im Gegenzug können stark dem Binnenmarkt orientierte Mittelständler und Kleinunternehmen sich mit einen Preis- und Leistungsniveau noch über Wasser halten, wo sie unter dem Wettbewerb der Globalisierung keine Schnitte mehr bekäme - besser ein schlechtes Geschäft, als gar kein Geschäft!
Die Globalisierung ist wie eine Talsperre, die kurz vor dem Dammbruch ist. Wenn man dann die Schleusen öffnet, werden halt Einige verdursten, Andere ertrinken und Weitere einfach nur weggespült. Aber wenn man es vor dem GAU macht hat man drei Vorteile:
- man kann den Prozess noch kontrollieren.
- man kann den Schaden minimieren und die meisten Arbeitsplätze retten.
- man kann die ungeheuere Stromungsenergie nutzen um neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Wie sagte ich zu einen meiner Klienten - Softwarehersteller in der Baubranche:
"Wenn hier die deutsche Bauindustrie vor die Hunde geht, tanzen Sie mit dem Teufel!
Gründen Sie ein Vermittlungsportal, dass deutsche Bauauschreibung gegen Gebühr auf Polnisch, Tschechisch oder Russisch anbietet!
"Remember - Chinesisches Schriftzeichen für Krise!

Die Gier ist Gut!
Die Gier ist auch Motivation des Arbeitslosen!
Die Angst ist auch gut!
Die Angst ist auch Motivation der Unternehmen!Wer mir mit der sozialen Marktwirtschaft und Verantwortung kommt, um Gründe zu finden die Globalisierung zu stoppen - die auf Dauer genauso aufzuhalten ist wie Ebbe und Flut - hat für mich nicht verstanden, wie die Welt funktioniert!
4P! - Price, Produkt, Promotion and Place!
Was nutzt mir mein Frisör in China?!
Warum kaufen die Chinesen den deutschen Stahl und nicht den Chinesischen?!
Warum haben wir trotz hohen EURO/Dollar-Kurs einen neuen Exportrekord aufgestellt, obwohl deutsche Produkte soooo teuer sind?!
Warum kaufen neureiche Chinesen lieber einen Mercedes, der in Deutschland hergestellt wurde, als einen 'Made in China'?!
Warum verhungern hier soviele Webdesigner? Werden die HPs jetzt alle in Indien erstellt?Die SPD hat die Scheusen geöffnet und die die jetzt fort-(vor-
)gespült werden, verdursten oder ertrinken, schimpfen ... "Die nicht mehr!
"
Führung heißt zu entscheiden, wer über die Klinge springt damit die Anderen überleben können - To make the shitty call!
Deshalb werden wirklich gute Executives oder Politiker NIE beliebt sein!
(Bitte nicht den Umkehrschluss ziehen! Unbeliebte Politiker wären gute politische Führer oder Beliebte besonders Schlechte!
)Statement: Ich finde es relativ gut, wie es im Moment sozial-politsch läuft!

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Wer mir mit der sozialen Marktwirtschaft und Verantwortung kommt, um Gründe zu finden die Globalisierung zu stoppen - die auf Dauer genauso aufzuhalten ist wie Ebene und Flut - hat für mich nicht verstanden, wie die Welt funktioniert!
Deshalb muß ich aber es noch nicht gut finden, nur weil es eine rationale Notwendigkeit ist.Ich finde es relativ gut, wie es im Moment sozial-politsch läuft!
Auch da muß ich zustimmen. Leider wieder mit einem ABER: sozial-politisch schon - sozial-gesellschaftlich nicht. Wir sind mittlerweile näher an einem Sozial-darwinistischem System dran als ich mir jeh hätte vorstellen können. Es ist solange OK, wie man jung, gesund und dynamisch ist. Ich unterstelle mal, das dass hier bei den meisten so ist. Die Gefahr unter die Räder zu kommen ist relativ groß, sei es durch Unfall, Krankheit, oder schlicht und einfach das normale Alter, was jeden früher oder später trifft.
Auch wenn ich zugestehen muß, das man hierzulande rein materiell selbst mit Sozialhilfe zumindest überleben kann - rein menschlich steht man im Abseits und das kann verdammt schnell gehen.Die Angst ist auch gut!
Nö, Angst führt auf die Dunkle Seite - und das meine ich durchaus ernst.
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Hallo
Statement: Ich finde es relativ gut, wie es im Moment sozial-politsch läuft!
Das solltest du doch etwas weiter ausfuehren
findest du es gut, das
- Familien mit Kindern ganz klar die Verlierer der Schroederschen Politik sind
zB Oekosteuer, Gesundheitswesen (ab 12 Jahren Voll-KK-zahler),
Schulkosten explodieren
- Einzelverdiener die Gewinner der Schroederschen Politik sind
zB OekosteuerWenn du mir das nicht glaubst -> Quelle zB Statistisches Bundesamt)
dh. fuer mich - unsere Politik will keine Kinder
MfG
Klaus
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CarstenJ schrieb:
Hi,
gerade habe ich das gefunden:
http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/arbeit_und_tarifwesen/versicherungen/index.jhtml?rubrikenstyle=wirtschaftEigentlich habe ich immer gedacht, dass es in diesem Bereich noch länger dauert, sofern das überhaupt passiert. Aber beruhigend ist ja, dass sich für die Kunden nix ändert.
EDIT: Was mich daran stört ist gar nicht mal, dass das aus wirtschaftlichen Gründen sogar gerechtfertigt sein kann, sondern dass AXA damit ein Signal setzt. Leider werden, sofern das erfolgreich ist, andere folgen. Es wäre schön gewesen, wenn man sich da mal auf andere Werte besonnen hätte. Aber wahrscheinlich ist Moral echt Luxus ist Deutschland, den sich keiner mehr leisten will.
Ich begrüße diesen längst überfälligen Schritt. Beinahe hätten die deutschen Versicherungen den Absprung verpasst und dann wären sie im internationalem Wettbewerb nicht mehr konkurrenzfähig, da ausländische Versicherungen in die Billiglohnländer abgewandert wären um dann mit besseren und günstigeren Dienstleistungen auf den deutschen Martk zu drängen - auf dem dann die deutschen Versicherer alle der Reihe nach insolvent gegangen wären.
Union-Fan
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TheBigW schrieb:
Ich finde es relativ gut, wie es im Moment sozial-politsch läuft!
... sozial-politisch schon - sozial-gesellschaftlich nicht. Wir sind mittlerweile näher an einem Sozial-darwinistischem System dran als ich mir jeh hätte vorstellen können.
Genau DAS ist es! Sehr gut formuliert!

Die soziale Evolution ist die Entscheidenste im Jahre 2005!
Nicht die Finanzielle oder Genetische!
Mit anderen Worten:
Die Prägung des Umfeldes betreffend Bildsniveau, EQ, Erfahrung, Weisheit und Softskills ist entscheidend für deinen Werdegang in einen Industriestaat!TheBigW schrieb:
Die Angst ist auch gut!
Nö, Angst führt auf die Dunkle Seite - und das meine ich durchaus ernst.
OK! - Guter Einwand!

So I´d rephrase that:
"Ein bisschen Angst ist ganz gesund!" - OK?
KlausB schrieb:
Statement: Ich finde es relativ gut, wie es im Moment sozial-politisch läuft!
Das solltest du doch etwas weiter ausfuehren. Findest du es gut, dass
- Familien mit Kindern ganz klar die Verlierer der Schroederschen Politik sind
zB Oekosteuer, Gesundheitswesen (ab 12 Jahren Voll-KK-zahler),
Schulkosten explodieren
- Einzelverdiener die Gewinner der Schroederschen Politik sind
zB OekosteuerIch fürchte, bzgl. der Ökosteuer kann ich Dir nicht ganz folgen.

KlausB schrieb:
dh. fuer mich - unsere Politik will keine Kinder
Um das Statement von TheBigW mal drastisch anzubringen: Der Staat will Kinder! Aber nur von Familien, die in der Lage sind Ihrer Brut soviel Rüstzeug auf dem Weg mitzugeben, dass Sie der Gesellschaft produktiv und dienlich sind. Also die typische Mittelschicht, weil es bei der Unterschicht die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass Sie dem Staat auch noch auf der Tasche liegen werden.
Da gibt es zwei Grundrichtungen:
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Den progressiven Sozial-Darvinismus, der diesen Prozess unterstützt durch z.B. Zugang zu nötigen Bildungsinstitutionen - "Sozialisation und Selektion", ist der offizielle Schulauftrag in diesen Land. Meisterhaft praktiziert bei den Japanern: Dort kannst Du noch Deinen Schulabschluss schon beinah direkt in einer Tabelle nachschlagen, welche Berufe Du in Zukunft ergreifen könntest! Dein Kamma ist festgelegt.

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Den konservativen Sozial-Darvinismus, wie wir Ihn in der Geschichte erlebt haben - Feudalismus, Faschismus, Rassismus, Kastenwesen etc.
Knallhart gesprochen (zu Darstellungszwecken):
Wenn Du es Dir nicht leisten kannst Kinder in die Welt zu setzen oder nicht die Zeit oder Fähig-/Möglichkeiten hast, Dich um Sie ordentlich zu kümmern,
finde ich es ok, dass die Gesellschaft Dir dann "Restriktionen" auferlegt und deinen Kindern (Evolution). Die natürlich formal rechtsstaatliche Formen annehmen, wie z.B. durch den Abbau von Subventionen.
Zur Politik:
Das ist ein Nullsummenspiel. Was dir an Steuererleichterung zugesteckt wurde, wird Dir jetzt an anderer Stelle wieder aus der Tasche gezogen. Weil sich das Sozialsystem nicht mehr trägt.Das war jetzt die vulkanische Sichtweise.
Populationsgefahr nur während des Pon´Fa!
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@Prof84: Du machst von der Korrekturfunktion aber ganz schön häufig Gebrauch.

Erst denken, dann schreiben
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aufmerksamerLeser schrieb:
@Prof84: Du machst von der Korrekturfunktion aber ganz schön häufig Gebrauch.

Erst denken, dann schreiben
Hast Du den Eindruck das ich hier mit den Denken Probleme habe?
Habe nur versucht ein K Tippfehler heraus zu holen ...Edit: War ein hier zu viel!

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Prof84 schrieb:
Habe nur versucht ein K Tippfehler heraus zu holen ...
Scheint ja geglückt zu sein...

Hast Du hier den Eindruck das ich hier mit den Denken Probleme habe?
Ne, überhaupt nicht.
Ich kann mir manchmal dumme Kommentare einfach nicht verkneifen.
Kannst aber gerne auch auf mir ein wenig rummhacken.
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eben das ist ja das eigentlich spektakuläre hier: angeblich leben wir noch immer in einem "sozialen" staat, nur leider denken wohl die meisten nur noch "wenn jeder an sich selbst denkt, dann ist an alle gedacht".
Nein, hat hier irgendjemand etwas gegen sozial ausgleichende Versicherungen oder Sozialhilfe gesagt? Nur müssen wir Arbeitsfähigen Leuten zumuten können sich produktiv einbringen zu können.
das bringt leider keinem was, wenn den nutzen nur wenige haben und der rest vom schaden leben muß.
Volkswirtschaftlich sind damit ALLE gemeint.
soziale marktwirtschaft heißt ja nicht einfach nur "freie marktwirtschaft plus sozialversicherng" sondern sollte eigentlich bedeuten, daß man sich nicht gegenseitig in grund und boden wettbewirbt.
Der freie Wettbewerb ist für ALLE die beste Marktform, das kann man Volkswirtschaftlich belegen (für die, die Ahnung haben: Nur bei steigendem Grenzkosten, ansonsten muss eine Aufsichtsbehörde her).
und auch, daß ein "nachfrager" nicht in europas letzten winkel fährt, um vielleicht gegenüber dem lokal ansässigen anbieter noch 2,3% zu sparen.
Wie kommst du darauf? Er hat damit seinen Nutzen um 2,3% erhöht (kann er was anderes für kaufen). Da der andere billiger anbieten konnte, hatte er geringere Kosten. Er hat also das gleiche Produkt für weniger Geld hergestellt. Der inländische Anbieter ist nun gezwungen billiger anzubieten um Wettbewerbesfähig zu bleiben. Also wird er seine Kostenstruktur verbessern und somit effizienter werden.
könntest du mir also endlich mal erklären, wieso ein unternehmen, das in keiner weise gefährdet ist, leute entläßt?
Kann ich dir erklären. Weil es damit die Kosten senken kann und so wettbewerbsfähiger ist. Übriegens muss Gewinn ja sein. Ohne Gewinn würde ja niemand Investieren. Bei höherem Risiko muss der Gewinn auch höher sein (also unter 3% Gewinn ist schon verlust, weil ich hätte das Geld ja auch auf die Bank bringen können).
es liegt auch nicht an unserem starren system, oder willst du damuit sagen, vor 40 jahren war deutschland flexibler als heute??
Vor 40 Jahren hatten wir eine andere Arbeitsmarktstruktur. Im Moment wäre es notwendig, dass die Löhne sinken oder die Qualität steigt, damit wieder eingestellt wird.
die souialen sicherungssysteme: wie oft wurden die schon von welchen leuten angegriffen?
Das ist aber ein anderes Thema.
die meisten unternehmen haben, soweit ich weiß, irgendwas zu verkaufen.
mt welchem recht kürzt mir mein arbeitgeber dem lohn, wenn er gleichzeitig nicht bereit ist, sein angebot ebenfalls günstiger zu machen?Das ist die Freiheit des Marktes und die Freiheit über dein Eigentum, die Vertragsfreiheit usw. (ich weiß, Eigentum verpflichtet).
Nein, im Ernst: Er wird sein Produkt günstiger anbieten, wenn er dazu gezwungen wird (klar). Ein vollständiger Wettbewerb würde ihn dazu zwingen.
leider treibt wohl keine firma dieses motiv, denn im ausland wird ebenso unanständig bezahlt- schön wärs ja...
daß ein in deutschland gegründetes unternehmen auch in deutschland konzentriert bleibt, halte ich einfach für selbstverständlich. leider scheinen die unternehmer immer opportunistischer zu werden...Mhmm, weiß nicht, wieso du das für selbstverständlich hälst. Ich kann doch auch auswandern wohin ich will. Ich kann mein Geld dort investieren, wo ich will usw.
das ist nicht das gleiche: der umuzg nach ostdeutschland findet ja nicht statt. ich kann mich nicht erinnern, dort von sinkenden arbeitslosenzahlen gehört zu haben.
Darüber möchte ich nicht diskutieren. Nehmen wir an, es sei so... würdest du dich auch so aufregen?
wie bereits gesagt, ich kapiere einfach nicht, warum ein unternehmen, das GEWINN macht, leute rausschmeißt. was bringt das wem? dem gefeuerten arbeitnehmer bringts nix, dem feuernden arbeitgeber auch nicht.
Naja, dem feuernden Arbeitgeber bringt es wohl sehr offensichtlich etwas, sonst würde er es nicht tun, nämlich noch höheren Gewinn.
So, nun muss ich dir noch erklären, wieso es auch den Arbeitnehmern etwas bringt. Direkt und sofort natürlich erstmal nichts, das ist auch klar.
Der AG schmeißt AN raus, um günstiger produzieren zu können. Der Markt wird ihn zwingen damit auch seine Güter günstiger anzubieten (nicht sofort, aber auf lange sicht schon). Nun können sich die Menschen bei gleichem Gehalt mehr Leisten, also werden sie auch mehr kaufen wollen. Deswegen muss die Produktion steigen. Durch die erhöhte Produktion braucht man mehr AN. Die vorher rausgeschmissenen werden wieder eingestellt.
Im Endeffekt haben wir also eine Rationalisierung, die erst zu einem Abbauen der Arbeitnehmer führt. Durch den Rationalisierungseffekt werden die Güter günstiger und sie werden mehr nachgefragt. Dadurch wird die Produktion ausgeweitet, was zu Anstellungen führt. Am Ende stehen alle besser da. Alle können sich für das gleiche Gelt mehr Güter leisten.
noch zu CarstenJ:
Es ist in unserem System ein elementar wichtiges Element, in der Tat.
Nein, meistens ist es viel zu kurz gedacht. Oft vernichte ich damit an anderer Stelle Arbeitsplätze. In einer funktionierenden Marktwirtschaft gibt es keine Dauerarbeitslosen.
Kann ich leider so nicht zustimmmen. Dafür ist jedes Land noch zu sehr in seinem Trott um sich über die Errungenschaften der EU bzw. jedes anderen Landes zu freuen. Das mag in 20 Jahren anders sein, aber momentan ist es noch ein Konkurrenzkampf.
Der Wohlstand der Länder wird sich angleichen und es wird besser verteilt, ich weiß nicht, was gerade ihr, die ihr hier so sozial denkt, dagegen haben könnt. Natürlich gehört auch dazu, dass die reichen überproportional abgeben. Aber darum geht es ja gar nicht, es geht um effizienz und um Nutzen, welcher zu maximieren gilt.
Ah also doch unsere Schuld....Wie fördern die EU mehr als jedes andere Land, leiden aber darunter auch am meisten.
Wir leider unter der EU? Ich kenne viele gute Dinge, die uns die EU gebracht hat.
Aber genau da ist doch das Problem. Wenn in Deutschland jemand arbeitslos wird, weil jemand anders in Deutschland besser geeignet ist, zahlt der andere in die Arbeitslosen-, Renten- und Krankenversicherung ein. Das ist ein Kreislauf. Jemand in einem anderen Land steht außerhalb. Deswegen sehe ich das nicht ganz entspannt wie du, und die Versicherungen leider auch nicht.
Nein, das stimmt. Ich könnte jetzt die Entwicklungshilfe aufgreifen, aber das wird nur ein sehr kleiner Teil sein. Nein, natürlich sollte der Deutsche auch schnellstmöglich wieder einen Job haben, das will ja keiner bestreiten.
Lebst du eigentlich in Deutschland? Oder woher bist du?
Ja, ich lebe und arbeite hier. Und ich habe sogar einige Zeit unter der sehr schlimmen Armutsgrenze gelebt (was jeder Student mal tut, wenn er nicht sehr reiche Eltern hat).
Tut auch keiner, nur wie ich schon schrieb, sind die Preise hier auch entsprechend den Löhnen. Für 8 Euro bekommste in Indien, Polen oder Tschechien eben mehr als hier.
Ja, wenn du nichts importiertes kaufen willst, stimmt das. Aber diese Unterschiede werden mit der Zeit abnehmen, deren Löhne werden steigen und unsere sinken.
Ist nicht genau das gleiche. Was schreibst du eigentlich für einen Mist?
Bevor du so subjektiv wirst, solltest du mir lieber erklären wieso es nicht vergleichbar ist (dass es das gleiche ist, hab ich nie behauptet. Und ja, die Zahlen auch in unsere Steuertöpfe, aber es geht dir hier doch um Arbeitsplätze und nicht um Geld, denn das darf ja keiner haben und erwirtschaften (ich übertreibe, ja :))
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Loggy schrieb:
... In einer funktionierenden Marktwirtschaft gibt es keine Dauerarbeitslosen.
Wie kommst Du darauf?
Es gibt eine Menge Arbeitslose die noch nicht mal 1.20 €/h wert sind.
Ich bin der festen Überzeugung etwa 1.5 Mio von ca. 5.2 Mio (eigentlich sogar ca. 7 Mio) Arbeitslosen sind selbst unter Schlaraffenland-ähnlichen Wirtschaftsbedingungen dauerhaft unvermittelbar.
Da schaut jeder Entscheidungsträger 1-2 Sekunden hin und sagt dann
- "Nee!"
Der Job will Sie nicht und Sie wollen den Job nicht!BTW:
Mir Kenntnis der Umst.-Nr. von Einzelunternehmern ist man (wenn man weiß wie) in der Lage die Einkommensteuerbescheide der Person einzusehen!