König Ulama kehrt zurück



  • mein Treuer Bruder....ihr müsst für mich nicht in den Krieg ziehen, ihr habt Frau und Kinder!

    Ihr habt genug gutes getan für mich!

    Wäre meine Weisheit so unendlich, haette ich diesen Krieg verhindern können!



  • Nicht nötig, großer Ulama.

    Ich habe noch einen Heiltrank in meinen Taschen gefunden ... der Paladin hantiert mit einem D20 und würfelt eine 17...

    Ich fühle mich schon viel erfrischter.
    Falls Ihr, guter König, mich suchen solltet, oder meine Dienste in Anspruch nehmen wollt, findet Ihr mich draußen in den Wäldern vor der Burg. Ich werde meine doch etwas eingerosteten Fertigkeiten auffrischen und mich an ein paar Orks versuchen, die ich auf dem Weg hierher erblickt hatte.



  • 5er1al schrieb:

    wo bleibtn bier bitsy?

    Da wird erst Neues rangekarrt.
    Mit dem alten haben sie vorhin den Paladin gelöscht.
    Drachi hat Schnupfen.



  • Bitsy schrieb:

    5er1al schrieb:

    wo bleibtn bier bitsy?

    Da wird erst Neues rangekarrt.
    Mit dem alten haben sie vorhin den Paladin gelöscht.
    Drachi hat Schnupfen.

    lol, hauptsache es kommt bald! =)!
    btw ich find den Ulama i.o 🙂



  • [edit]man ey

    Vielleicht brauchen die mal nen channel...lol



  • Natürlich beim getreuer Paladin, entspannt euch....trainiert!
    Ich werde euch nicht belästigen, bis zu unserem treffen der Feldherren heute abend!



  • Soeben erreichte mich durch einen meiner Boten eine Antwort König Ulamas.

    Mein Dank gilt als erstes dem, der eilig seine Hilfe anbietet. Habt dank.

    Es fällt mir schwer, mich in Worte zu fassen, da mein Wissen getrübt ist.
    Ein alter Mann, ein Säufer, wohl war, erzählt seit kurzen Geschichten über den Feind aus der Unterwelt.
    Leider ist jener alte Mann der einzige, der jemals in direktem Kontakt zu unserem Feind stand und es überlebt hat.
    Seine Geschichten sind wirr und von solch faszinierenden wie auch erschreckenden Szenarien bestückt, das ich nicht wage, über Wahrheit und Wahn zu entscheiden.
    Deshalb kann ich nur Vermutungen über die Stärke, Größe und selbst die Form unseres Gegners abgeben.
    Er hat Macht. Soviel steht fest. Seine äußere Erscheinung hingegen kann nicht genauer beschrieben werden.
    Meistens sind es seine Schöpfungen, die unsere Dörfer durchwandern und Tod und Fäulnis hinterlassen.
    Gesichtet wurden darunter schon Drachen, riesige schlangenartige Wesen, tödliche Spinnen und ein Baraknur, welcher von unserer Armee vernichtet werden konnte.
    Euer Angebot, ein paar eurer Truppen zur Verfügung zu stellen, würde ich sehr gerne Annehmen.
    Diese allerdings nur zum Zweck der Verteidigung unserer Stellungen.
    Solltet Ihr einige eurer Truppen für Verteidigungszwecke abtreten können, wäre ich sehr erfreut, wenn ihr mir ein paar Tausend Mann schicken könntet.
    Unseren Dank werden wir durch kooperation in zukünftigen Handlungen bezeugen und mit Wein und Weib begießen.

    Um des Teufels Abgesandten zu bekämpfen, wird mehr als eine Armee nötig sein.
    Es scheint so, als wäre der menschliche Wille nicht stark genug, den telepathischen Kräften des Bösen zu wiederstehen.
    Jede Armee, die wir entsandt haben, den Feind zu vernichten, ist nie wieder aufgetaucht.
    Die ruhelosen Seelen der vermissten Krieger suchen seitdem ihre Familien heim um diese vor dem Bösen zu warnen.
    Außerdem wird ein Klan, der Klan der Katestraren, vermisst, welcher unsere Stärkste Waffe gegen schwarze Magie war.
    Ritter der Katestraren, die Meister der Weißen Magie, machten sich auf den Weg, um den Frieden in Raknur wiederherzustellen.
    Ein gleißender Lichtblitz im Norden zu mitternächtlicher Stunde zeugte von der verlorenen Schlacht der Katestraren gegen das Böse.
    Magie scheint auch nicht das wirkunsvollste gegen das Böse zu sein.

    Letztens kam ein Wesen auf einem Drachen vorbei, welches einen sehr starken eindruck machte.
    Obwohl der Drache anscheinend einer dieser Lachdrachen war, erschien mir das Wesen, welches den Drachen beherrschte sehr stark zu sein.
    Es flog in die Richtung, in der wir den Feind vermuten.
    Danach ward es nie wieder über unseren Wäldern gesehen.
    Anscheinend gibt es keine Kreatur, stark genug es mit dem Bösen aufzunehmen.
    Es besteht nur noch eine Hoffnung.
    Geschrieben steht, in den alten Prophezeihungen, ein Kind, geborener in der Wildnis, gesäugt durch Mutter Erde, wird besiegen das Böse und den Frieden zurückbringen.
    Dieses Kind suchen wir. Es scheint unsere letzte Hoffnung zu sein.
    Leider ist die Prophezeihung sehr wage, was den Ort angeht, an dem sich dieses Kind aufhält.
    Es könnte überall sein.
    Ein wahrlich gesegneter Magier könnte es vielleicht aufspüren.
    Leider ist die Magie - abgesehen vom Klan der Katestraten - nicht unsere Stärke, deshalb sind wir auf der Suche nach Meistern der weißen Magie,
    die uns bei unserer Suche unterstützen können.
    Seid ihr, gesegneter König Ulama, in der Lage, einen Magier für uns zu finden, der es schafft, das verlorenen Kind für uns zu finden?
    Wir wären auf ewig dankbar. Ich erwarte eure -hoffentlich positive- baldige Antwort.

    Freiherr zu Lupoldien



  • So, mein König. Nun, endlich kann ich bei Euch sein. Nehmt mich in die Arme und sagt mir, dass auch ihr bis weit über das körplichen dasein hinaus an meiner Seite verbringen wollt!
    Wenn ihr mich nicht im Kampf dabei haben wollt, dann ehelicht mich bitte vor der großen Schlacht. Mein Vater hätte es so gewollt.

    Rächt nicht gleichem mit gleichem. Es ist genug Blut geflossen. Mein Vater ist an eurer Seite gestorben, weil er einen Eid geleistet hat. Er hat Euch geliebt und für Euch gelebt! SO möchte ich es weiterführen. Mit Euch und für euch.

    In Liebe und Dankbarkeit, gez Prinzessin Didoran



  • Die Prinzessin geht in den Wald um Paladin aufzusuchen

    Paladin, mein Freund. Kann ich Euch vertrauen?

    Gebt mir die Rüstung eures schmächtigsten Reiters! Ich möchte an der Seite des Königs kämpfen. Ich werde mich ihm nicht zu erkennen geben. Ich kann kämpfen wie ein Ritter und habe das beste und treueste Pferd des Landes.
    Ich möchte bei meinem König sein, wenn er die größte Schlacht seines Lebens führt.

    Bitte, verratet mich nicht. Ich möchte nicht, dass mein König sich auch noch um mich sorgen muß, er hat im Moment genug Probleme.



  • @Freiherr von Lupoldien:

    Ähnliche Sichtungen kann ich auch aus unseren Landen besagen!
    Ich würde mich gern der Sache persönlich annehmen, da ich ein Magier des Inneren Zirkels bin, aber leider steht unser Land in Angesicht zu Angesicht mit noch einer schlimmeren Bedrohung!

    So entsende ich auch 1500 Speerreiter, 500 elitäre Turmwachen, 500 berittene Bogenschützen und 1500 Ritter!
    Sie alle mit bester Ausrüstung, und tapfer, das ihr keine besseren finden könnt!

    Aber da ich weiß, das diese euch nur vor den Handlangern der bösen schützen können, schicke ich euch noch ein paar meiner mächtigsten wesen mit:

    25 Druiden: (diese Spüren böse Magie auf riesiege entfernung, setzt sie nur als späher und zur vorberitung eines schlages ein)
    100 Nekromantianer: da diese der Guten Magie folge leisten, könnt ihr mit diesen eure Opfer wieder auferstehen lassen...(doch passt auf, die Nekromantianer sind sehr verwundbar)
    50 Hohepriester: diese, im Umgang mit aller ARt der Magie geübten Priester, sind eine WUnderbare Waffe, um den Feind aus der Entfernung zu bekämpfen..(das werdet ihr selber erleben)
    und das Herzstück dieser Armee:
    5 weiße Scargeneräle: (unglaublich mächtig, der feind wird vor ihnen zittern)
    1000 Scarkrieger: (da diese in der Offensiven und Defensiven Elementmagie die Meister sind, sind sie zu allem einsatzbereit)

    Ich hoffe mein Freund, ich kann euch damit helfen.....mehr kann ich euch leider erstmal nicht entsenden....

    Und meine Prinzessin, ich würde euch nur zu gern zur frau nehmen, doch weiß ich nicht, ob ihr nur aus treue mit mir zusammenleben wollt, oder aus echter liebe?
    Und was kann ich, alter mann, euch schon bieten?



  • es wird spannender!



  • Liebe, mein König, muß wachsen. Jedoch haben sich die Wurzeln dafür schon vor langer zeit in die Erde, die unsere Zukunft bedeutet, gegraben. Natürlich liebe ich Euch, Ihr seit mein König. Ich werde Euch lieben und Euch stehts treu sein.

    Was ein alter Mann, wie Ihr, zu bieten hat?
    Ihr seit kein alter Mann! Ihr seit ein stolzer, kluger und tapferer Mann. Was kann sich eine Frau noch mehr wünschen? (außerdem besitzt ihr Magie, damit läßt sich einiges "gerade" biegen... 😃 )

    Lieber König, stellt bitte meine Liebe nicht in frage. Hab mich mein Leben lang nur für Euch aufgespart.

    In Liebe, gez. Prinzessin Didoran



  • Schön das ihr soch sinn für humor habt meine prinzessin!

    Natürlich stelle ich nichts in frage, wie könnte ich nur!
    Ich möchte nur das ihr ein schönes leben habt...vielleicht bin ich mit meinen 47 doch noch nicht zu alt....



  • Ein Ohrenbetäubendes Beben kündigt die Ankunft der entsandten Armee König Ulamas an.
    Die Kinder laufen verängstigt nach Hause um sich zu verstecken.
    Als sie den Boten, der die Armee zur Burg führt, erkennen, laufen sie freudestrahlend und singend auf Ihn zu.
    Die Aussicht auf das Ende des Bösen macht sie unaufmerksam gegenüber der Gefahr,
    die sich in Form dreier Himmelsreiter pfeilschnell aus nördlicher Richtung auf den Weg zu Ihnen macht...

    Gütigster König Ulama,
    habt dank für eure starke Armee, die ihr mir und meinem Volke zur Verfügung stellt.
    Der Zeitpunkt der Ankunft konnte nicht besser gewählt werden.
    Die finstere Macht spürt anscheinend, dass eine Gefahr von euren Truppen ausgeht.
    Das ist gut so, denn wenn jemand Gefahr verspührt, kann er auch besiegt werden.
    Wären eure Truppen ein paar Stunden später angekommen, hätte euch keine Nachricht von mir mehr erreicht.
    Denn ein schwerer Angriff des Feindes, den meine Seher nicht kommen sahen, sollte in dem Moment, als unsere Armee durch eure Truppen massiv verstärkt wurde, durchgeführt werden.
    Dank eurer starken Truppe, konnte der Angriff mit einem Minimum an Verlusten erfolgreich beendet werden.
    Durch diesen Sieg, nein, alleine durch die Anwesenheit eurer Mannen, hat sich die Moral unter meinen Streitkräften sehr verstärkt.
    Die Lust am leben ist in unsere Dörfer zurückgekehrt. Dafür ein Dank.

    Ich habe damit begonnen die Verteidigung unserer wichtigsten Dörfer und Festungen durch eure krieger zu verstärken.
    Das wird dem Feind sicherlich nicht gefallen, aber solange er keine riesige Armee aussendet, wird mein Volk geschützt sein.
    Eure Hohepriester haben die dunkle Kraft aufgespürt. Sie soll sich irgendwo im Latao-Hochland befinden.
    Sollte sie wirklich eine Armee aufstellen, werden die Priester es früh genug erkennen und wir können einen Verteidigungring aufbauen.
    Außerdem meinen die Hohepriester, das sie mit genügend Zeit und ausreichend Weib und Wein den Jungen finden werden, der uns aus dieser Hölle befreien wird.
    Nun also nochmals mein größter Dank an euch dafür, das ihr uns einige eurer Truppen zur Verfügung gestellt habt.
    Das ihr nicht persönlich kommen könnt verstehe ich sehr gut und die Zeit wird noch kommen, da wir gemeinsam an einer Tafel sitzen werden und uns den Wein schmecken lassen.
    Ihr werdet von mir hören, wenn es Neuigkeiten gibt.
    Wenn es gute sind, werde ich sie persönlich überbringen.

    Chrsitian, Freiherr zu Lupoldien



  • Ihr seit gewiss nicht zu alt. Nicht das Alter zeichnet einen Menschen aus.
    An eurer Seite werde ich sicher ein schönes Leben haben. Jedes Mädchen im Land wird mich beneiden.
    Wenn Ihr Euch meiner annehmen wollt, dann seit um Mitternacht an der Kapelle!
    Ich werde auf Euch warten.

    In Liebe, gez Prinzessin Didoran



  • Ich bin froh, das meine Truppen rechtzeitig eingetroffen sind...
    Doch habe ich Meldung von einem meiner Seher bekommen, das sie eine unbekannte Macht in den Tälern des Bösen gespürt haben!
    Schlimmer noch, er konnte die Anwesenheit mehrere Mächtiger Feldherren von Fettschwarte spühren!Sollte das stimmen, müssen wir uns auf große Gefahr einstellen!

    In Anbetracht, das Fettschwarte mit eurem das selber Ziel verfolgt, entsende ich euch noch einen Schattenseher,Astrioe ist sein Name,erschreckt nicht wenn Ihr ihn das erste mal sehet...ich gebe ihm eine spezielle Botschaft für Sie, und für die Scargeneräle mit!

    Wir müssen sehr aufmerksam sein....

    Ich gebe Ihnen einen Tipp, wenn die Priester sagen, sie könnten das Kind mit genug Weib und Wein finden, so glaubet mir, dann können sie es auch ohne Weib und Wein....

    Meine Prinzessin...ich würde gern zur Kapelle reiten, aber meine Berater haben mir aufgrund der näherkommenden Gefahr gesagt, wir sollten um diese Zeit nicht alleine durch die Lande streifen!
    Aber ich würde Euch, nach der Feldherrenversammlung gern in meinen Gefilden begrüßen, ich habe einen Wein besten Jahrganges



  • Soeben erreichte dem Freiherr von Lupoldien die Nachricht, dass die kleineren Dörfer an der Küste allesamt dem Erdboden gleich gemacht wurden. Eine große Zahl gefangener Sklaven wird nun die Felder tief im Hinterland des Fürstentum von Optimizien bestellen und eine neue Armee ward derweil ausgesandt um all jenen Untergang zu bringen, die sich der vereinten Macht des Königs Fettschwarte, dem Garstigen und des Fürsten von Optimizien, dem Weisen, entgegenstellen. Ihr gemeinsamer Blick richtet sich nun auf Lupoldien, jenes widerständische Land, dass nun nur mehr 20 Wegstunden von den Grenzen ihres gewachsenen Reiches liegt.
    Soeben ward ein Bote ausgesandt, um die Kapitulationsbedingungen zu verkünden.

    Bote schrieb:

    Dies sind die Bedingung des Fürsten von Optimizien, dem Weisen:
    Das Volk in Lupoldien hat sich 50 Wegstunden von der jetzigen Grenze zurückzuziehen. Alle Städte, Burgen und Dörfer fallen in den Besitz des Fürstentum von Optimizien unter seinem weisen Herrscher. Alle Länder, die bis zu weitere 50 Wegstunden von der neuen Grenze entfernt liegen, haben Tribut zu zahlen und dürfen keine Armee unterhalten. Um die bürgerliche Ordnung aufrecht zu erhalten, werden Truppen des Fürstentum von Optimizien sämtliche Polizeiaufgaben übernehmen. Die Länder verpflichten sich, die Gesetze des weisen Herrschers, dem Fürsten von Optimizien, anzuerkennen.



  • Mein Herr Optimizer, ich habe mich Jahre mit der Prophezeihung beschäftigt, und bis jetzt ist alles eingetreten!

    Doch auch Ihr, geblendet von Fettschwarte, merkt nicht was geschieht!

    Fettschwarte missbraucht eure Armee, gibt euch Versprechungen, soch glaubt mir, bald wird er euch verraten, und das Volk Optimzern versklaven!

    Geht an die Seite Ulamas!

    Wollt ihr mehr wissen, müssen wir persönlich sprechen!



  • Ein starker Wind fährt durch das Land Ulamas....die Tiere sind nervös, selbst die Pflanzen scheinen Angst zu haben.....was ist das?

    Heil König Ulama....ich möchte mich euch, mit einigen Mitgliedern des Zirkels anschließen....denn wir haben gemerkt, das in dieser Stunde, auch wir, die Magier etwas tun müssen....wenn ihr einverstanden seit, so gewährt uns zutritt!



  • Optimizer, ihr törichter Narr!

    Das werdet ihr bereuen, wenn ihr nicht bald die augen auf macht!

    @Magier: Mein Alter Freund Frastama, Ihr seit wahrlich willkommen!
    Ich kann es kaum glauben, bin wirklich froh! Doch bitte ich euch gleich, bei Sonnenuntergang am Treffen teil zu nehmen!

    Und dann frage ich mich, wo mein getreuer Poet und Freund Herold ist, habe ihn schon lang nicht mehr gesehen, ich hoffe ihm ist nichts passiert!

    Ich werde ihn suchen...
    Aus der Klamm reiten 3 schnelle, weiße Pferde, mit eigenartigen Reitern...
    Sie sind schnell wie der Wind...gefolgt von einem gleißendem Licht


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