König Ulama kehrt zurück



  • Mein Herr Optimizer, ich habe mich Jahre mit der Prophezeihung beschäftigt, und bis jetzt ist alles eingetreten!

    Doch auch Ihr, geblendet von Fettschwarte, merkt nicht was geschieht!

    Fettschwarte missbraucht eure Armee, gibt euch Versprechungen, soch glaubt mir, bald wird er euch verraten, und das Volk Optimzern versklaven!

    Geht an die Seite Ulamas!

    Wollt ihr mehr wissen, müssen wir persönlich sprechen!



  • Ein starker Wind fährt durch das Land Ulamas....die Tiere sind nervös, selbst die Pflanzen scheinen Angst zu haben.....was ist das?

    Heil König Ulama....ich möchte mich euch, mit einigen Mitgliedern des Zirkels anschließen....denn wir haben gemerkt, das in dieser Stunde, auch wir, die Magier etwas tun müssen....wenn ihr einverstanden seit, so gewährt uns zutritt!



  • Optimizer, ihr törichter Narr!

    Das werdet ihr bereuen, wenn ihr nicht bald die augen auf macht!

    @Magier: Mein Alter Freund Frastama, Ihr seit wahrlich willkommen!
    Ich kann es kaum glauben, bin wirklich froh! Doch bitte ich euch gleich, bei Sonnenuntergang am Treffen teil zu nehmen!

    Und dann frage ich mich, wo mein getreuer Poet und Freund Herold ist, habe ihn schon lang nicht mehr gesehen, ich hoffe ihm ist nichts passiert!

    Ich werde ihn suchen...
    Aus der Klamm reiten 3 schnelle, weiße Pferde, mit eigenartigen Reitern...
    Sie sind schnell wie der Wind...gefolgt von einem gleißendem Licht



  • Es ist ein verregneter Tag, an dem das Heer aus dem Fürstentum von Optimizien aufbricht, um Lupoldien mit Krieg und Schrecken zu überziehen. Der erste Tag war äußerst erschöpfend für Mann und Tier. Fast 17 lange Stunden wurde marschiert, über steinige Berge, welche die Flanke des Fürstentum von Optimizien decken. Keine Armee der Welt hätte diese Strecke in kürzerer Zeit bestreiten können. 5 Wegstunden in Vogelfluglinie wurden zurückgelegt, doch die Beine haben sie sehr viel weiter tragen müssen. Während die Nachhut sich noch oben am Pass befindet, hat die Vorhut am Fuß der Berge ihr Lager aufgeschlagen und stärkt sich nun für den morgigen Tag.
    Die Luft ist nun, da es geregnet hat, erfüllt vom Zirpen der Grillen und man wird des Geruchs des in der Nähe liegenden Moors gewahr.
    Einst wurde eine große Schlacht dort ausgetragen, in der das Fürstentum von Optimizien vor Jahrhunderten viel Land verlor, dass nun wieder in seinen Besitz übergegangen ist. Und wenn man genau hinsieht, vermag ein wachsames Auge noch so manche sterbliche Überreste, derer, die gefallen sind, im Moor entdecken...



  • Optimizer, wir wissen beide was geschehen ist, doch willst du dein Volk nicht in den Abgrund schicken, höre auf mit dem Wahsinn, ich kann dich nur warnen...meine Seher haben deine Armee schon vor Tagen gespürt....



  • Ich hätte an Eurer Seite keine Angst vor bösen Mächten. Aber gut, in den Mauern Eurer Burg sind wir wahrscheinlich sicherer.
    Ich komme gern. Schickt nach mir, wenn Eure Versammlung beendet ist.
    Und zu dem Wein: Ich hoffe Ihr wollt mich nicht verführen... Denn noch bin ich nicht Eure Ehefrau.



  • ich bräuchte keinen Wein um Euch zu verführen, also habt keine angst!
    Aber ein guter Wein ist immer fein!



  • Verhandlungen werden nicht geführt. Die Kapitulationsbedingungen der unmittelbar an meinem Reich angrenzenden Länder wurden bekannt gegeben. Nur deren Erfüllung vermag noch, meine Milde anzurufen.
    Die ehemaligen Zustände werden wieder hergestellt und falls Gewalt dafür erforderlich ist, so soll es sein. Doch großes Leid könnte dadurch für dein Volk entstehen, dessen abzuwenden ich gerne bereit bin. Doch nun säumet nicht länger! Mein Heer ist bereits unterwegs und begierig auf glorreiche Schlachten und heldenhafte Taten. Keine Burg vermag ihren Ansturm zu bremsen, denn sie führen mächtiges Belagerungsgerät mit sich, dem selbst dicke Mauern nicht auf Dauer standhalten können. Und die Belagerer werden vorzüglich mit nahrhaften Speisen aus dem nur 20 Wegstunden entfernten Fürstentum von Optimizien versorgt werden.



  • Na da bin ich aber gespannt. Ich freu mich auf Euch. Bis später

    In Liebe, gez. Prinzessin Didoran



  • Wie gesagt Optimizer, noch könnt ihr eure Leute retten, ich habe euch gewarnt....



  • Dies kann unmöglich Euer Ernst sein. Verkennt Ihr den Ernst der Situation? Wollt Ihr Stärke vorgeben, wo keine existiert? Eure Truppen sind erschöpft im Kampf gegen König Fettschwarte. Obgleich sie sich glanzvoll präsentieren, macht sich allmählich Unmut bereit. Schon zu viele Monden lang haben Sie an Eurer Seite gekämpft, doch immer nur konntet ihr die erfolgreiche Verteidigung eurer Grenzen verkünden, während in anderen Regionen die Verteidigung weniger erfolgreich war. Eure Armee wird des Kämpfens müde und ist erschöpft und genau in jener Stunde bricht ein Heer aus dem Fürstentum von Optimizien auf, eines in der Größe, wie es es lange Zeit nicht mehr gegeben hat und das auch nur in den Schlachten, deren wir uns nur noch in Form von Legenden erinnern. 22.000 Mann stark, ausgerüstet mit Kriegselefanten, schwer gepanzerten Reitern und mächtigen Belagerungswaffen wälzt sich die Front unaufhaltsam vorwärts. Der Boden erbebt unter dem Gedonner und unter den Trompetenstößen, aus tausend Trompeten und doch wie aus einem Mund.
    Und nicht alle Kräfte könnt ihr auf die ohnehin sinnlose Abwehr dieser Übermacht einsetzen, denn der GROSSADMINISTRATOR fordert Eure Herrscharen an der Südgrenze Eures Landes heraus...

    Deshalb setzt nun schnell euren Verstand in Bewegung und stimmt den großzügigen Bedingungen, die der weise Fürst von Optimizien in seiner Gnädigkeit erlassen hat, zu.



  • Dann soll es der Weg eures Unterganges sein....ich gebe euch 5h....oder ihr werdet es bereuen!



  • Mein König Ulama, ich melde, der erste Teil der Streitmacht aus dem Süden ist eingetroffen, und steht zu eurer Verfügung!
    Das Land der Masgaten freut sich, euch zu unterstützen!



  • Uhhh Bitsy, wo bistn? Grad so geil, tausende mann armeen hier wieder!



  • Ein neuer Tag bricht an, doch er bringt keinen Trost. Weder für die grenznahe Bevölkerung, die nun das feindliche Heer in aller Deutlichkeit vor Augen hat, noch für die Soldaten, die nach viel zu kurzem Schlaf wieder auf den Beinen sein müssen, um ihre schweren Waffen über die nächste Wegstrecke zu schleppen. Gerade kommt die letzte Nachhut vom Fuß der Berge herab und bezieht Quartier als das Trompetensignal die bereits zur Ruhe gelegenen abmarschieren lässt. Wie eine Seuche scheint die schwarze Regenwolke stets bestrebt, das umliegende Gebiet in Dunkelheit zu hüllen, doch nicht um Tarnung zu gewähren, sondern den nahenden Schrecken anzukündigen.
    Dieweil brechen aus dem Fürstentum von Optimizien bereits die Nachschubkarawanen auf, denn das Heer hat sich auf eine lange Belagerung eingestellt.

    Flavius, der Geschichtsschreiber schrieb:

    [...] Danach sollte die Kavallerie ohne Gepäck den Zug abschließen und dabei besonders die gemeinen Soldaten zusammenhalten, wenn sie des langen, mühseligen Weges überdrüssig auseinanderlaufen oder Halt machen wollten. Denn dieses Volk ist solchen Strapazen gegenüber weichlich. ... Am meisten von allem rieb sie das Wachbleiben auf, das sie schon vier Tage und drei Nächte hatten ertragen müssen. Da alles die Wassermassen bedeckten und sich nichts finden ließ, wo sie auf trockenem Grund ihre müden Leiber hätten ausstrecken können, türmten sie Gepäck im Wasser aufeinander und legten sich darauf.



  • Was ist das?Eine Gewaltige Armee kommt von Westen über die Berge,und begibt sich in Stellung, und wartet!
    Worauf nur?
    Sind sie freundlich?

    Ulama, Zindaste mein Name, König von Erftin, ich habe von euren Heldentaten erfahren, genauso, wie die Gefahr die vor euch liegt!

    Ich möchte euch ein Bündniss anbieten....

    Obgleich ihr annehmt oder nicht, habe ich meine 15000 Mann starke Armee gegen die Horden von Optimzer entsand, doch allein schaffen sie es nicht, ich hoffe, wir bekommen verstärkung, denn sonst wird Lupoldien etwas kleiner 😕



  • Zweifel nagen an den Marschierenden. 18 Wegstunden haben sie durch schwierigstes Gelände zurückgelegt und nun sind die feindlichen Truppen sowie die Burg in Sichtweite. Kein Heer wäre mächtig genug, um offen gegen sie ins Feld zu ziehen, doch eine Belagerung könnte sich als äußerst zäh erweisen. Wird der GROSSADMINISTRATOR kommen und mit seinen Truppen den Sieg zur Sicherheit machen?



  • Und hinter den Hügeln der Burg kommen die Heerscharen von Zindaste!
    Eine mächtige Armee, und eine gewaltige verstärkung ist auf dem Weg

    wieso schließt ihr euch nicht uns an Optim?



  • Ulama schrieb:

    ..

    Mein getreues Volk, entschuldigt mein wegbleiben, doch ich hatte viele diplomatische aufgaben!

    Mein Herr, ihr müßt euch vor eurem Volk nicht entschuldigen,
    denn ihr seid der König.



  • 5er1al schrieb:

    Uhhh Bitsy, wo bistn? Grad so geil, tausende mann armeen hier wieder!

    *ratz*

    hm?

    *aufdieuhrguck*

    Oh menno, der Drache muß gefüttert werden.
    Welche Armee nehmen wir denn?


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