König Ulama kehrt zurück
-
... Rente ... sparen ... :p
-
Schon seit ein paar Tagen spielt ihr mit dem Gedanken, dass der Paladin nicht der gleiche zu sein scheint, den er vorgibt zu sein.
Ihr könnt es nicht erklären warum, doch haltet ihr eure Ohren gespitzt und eure Augen wachsam.König Ulama, ich muss drindend mit euch eine Unterredung führen.
Die Jahre in Abstinenz und hässlicher Grausamkeit haben auch an mir ihre Spuren hinterlassen.
Ich muss euch sagen, dass.... plötzlich betreten die Leibwachen Ulamas den königlichen Saal:
König Ulama, wir haben soeben ein paar Späher unweit von hier vor eurer Burg gefunden und erledigt. Wir haben den dringenden Verdacht, dass sich weitere Späher in den umliegenden Wäldern befinden. Sagt uns, was wir tun sollen?Paladin: So unterhalten wir uns später weiter, mein König Der ..::>>}}>> PALADIN DER GOLDNEN KUGEL <<{{<<::.. nimmt seinen mächtigen Zweihänder in die Hand (Hier ist ausdrücklich sein SCHWERT gemeint (Anm. d. Red.)) und rennt hinaus.
-
Ja mein Paladin, ihr habt recht, ihr kommt mir verändert vor, ich hoffe, es ist nichts schlimmes!
Lasset uns jetzt darüber reden...*Ulama entsendet einen Trupp, der die Wälder durchkemmt, um weitere SPäher zu finden!
Unterdessen macht sich eine 10000 Mann starke Armee auf, Zindastes Armee zu unterstützen!Es wurden in der Nacht noch weitere strategische Entscheidungen getroffen
Auch die Magier haben eine besondere Idee gehabt, diese allerdings unter hoher Geheimhaltung steht
Der Seher, den Ulama nach Lupoldien geschickt hat, hat Bericht erstattet, er hat das Kind geortet, er berät sich mit den Hohepriestern und den Scargenerälen, wie das weitere Vorgehen aussehen soll
2 Scargeneräle und 1000 Mann (gemischt aus Kämpfern, und Wesen der Magie) sind geritten, um Zindastes Armee beim Kampf gegen Optimizer vor den Grenzen zu Lupoldien zu unterstützen, es sieht sehr gut aus!
Meine Prinzessin, wie hat Ihnen der gestrige Abend gefallen??
Der Älteste der Zirkelmagier tritt in den Raum: "Ulama, wir müssen schnell eine Messe der VEreinigung einberufen....ihr werdet überrascht sein"
-
*Regen fällt hernieder. Trostlos. Was schief gehen kann, wird schiefgehen (Murphy)
Die Truppen des Fürsten von Optimizien haben die Küstenstädte in Schutt und Asche gelegt.
Unvorbereitet traf dieser Angriff unser Volk.
Durch die Attacken des Feindes aus dem Latao-Hochland wurde die westliche Seite unseres Landes nicht bewacht.
Ein Fehler, der nicht zweimal passieren wird. Der Verlust einiger Bauern und Mägde kann verkraftet werden.
Den Feind aus dem Norden zu besiegen, ist zurzeit wichtiger.
Vergessen die Toten in unseren Küstenstädten, verbannt aus den Gedanken.
Das heilige Kind...*Ulama, welche freudige Nachricht. Astrioe, euer gesandter Schattenseher hat das heilige Kind gefunden.
Er hat sich auf den Weg zurück in euer Königreich gemahct, da seine Aufgabe erfüllt ist. Habt dank, für eure Hilfe und gebt meinen Dank bitte auch an Aristoe weiter.
Gesegnet sei er.Das Kind, es befindet sich irgendwo in der Nähe von Araknur, die Küstenstadt, welche vor kurzem durch den Fürsten von Optimizien zerstört wurde.
Ein Glück, so sagen die Priester, dass das Kind nicht unter den Gefallenen ist.
Sie spüren die Stärke und Macht des Kindes und werden die Suche mit ihren magischen Fähigkeiten beschleunigen können.
Ich befehlige ein Armee, sich auf die Suche nach unserem Erlöser zu machen. Die Gefahr immer im Nacken, werden sie hoffentlich erfolgreich zurückkehren.
Ich entsende einen Boten, in diplomatischer Mission, nach Optimizien.
Solange die Bösen Mächte aus dem Norden uns angreifen, muss Frieden zwischen Lupoldien und Optimizien herrschen.
Wenn Lupoldien fällt, wird Optimizien der nächste Fleck Erde sein, der dem Untergang geweiht ist.
Ulama, ich hoffe ihr denkt nicht falsch von mir, nichts würde ich lieber tun als euch in eurem Kampf gegen den Fürsten von Optimizien und den GROSSADMINISTRATOR zu helfen, aber mein Volk hat ein friedliches Leben verdient. Dieses kann ich ihnen erst geben, wenn die Höllenwesen aus unserem Land verbannt wurden.
Ich werde keine Truppen für den Kampf gegen Optimizien bereitstellen.
Euch sei aber geasgt, das alles was mein Volk an Nahrung und Unterkünfte hat,
euren Kriegern, sowie den Verbündeteten Männern Zindastes, auf ihrem Weg zum Sieg angeboten werden soll.
Wohl wahr, ein minimales Angebot, aber es sei auch erwähnt, das eine ausgehungerte und schlaflose Truppe keine Moral und Kraft hat, eine Schlacht zu gewinnen.Christian, Freiherr von Lupoldien
Eine Armee macht sich auf den Weg nach Araknur um das heilige Kind, den Erlöser, zu suchen.
In mitten der kräftigen Krieger eine Gruppe Priester, betend und meditierend weisen sie den Weg und halten Ausschau nach Gefahren, die in der Dunkelheit liegen.
Vollmond.
Das Zirpen der Grillen und das plätschern des Regens übertönen die Geräusche eines schnellen Pferden, das den Boten Teramir nach Optimizien bringen soll. In drei Tagen wird er zurückerwartet.
Was er hier wiederfinden wird ist ungewiss...
-
Ich freue mich euch helfen zu können!
ich brauche keine truppen von euch, nahrung und vielleicht unterkünfte wäre das beste!Meine Armee ist riesig!
Doch solltet ihr vor der Armee von Otimizer gewarnt sein, die sich weiter in euer land vorbringen will!
Meine Armee ist auf dem weg zu helfen,. doch braucht sie noch2 tage und 2 nächte!
Die gewaltige Armee von Zindaste ist geschrumpft, lange halöten sie es nicht aus!
Doch wenn die Scargeneräle da sind, dürfte euch, und uns das zeit geben!Weiterhin bitte ich Zindaste, weitere Truppen bereitzustellen, sollte Optimizer weiter nach Lupoldien vordringen!
Und dann habe ich noch eine Überraschunf für euch, Freiherr von Lupoldien:
Und wieder macht sich der Seher auf den Weg nach Lupoldien, mit ihm reitet eine verschleierte Figur, die umrisse sind schwer zu erkennen....völlig geräuschlos reitet es....
*der Seher, konnte das Höllenbiest erkennen, und er hat den einzigen weg gefunden, es zu besiegen....also habt keine Angst vor der Kreatur die ihn begleitet!
Doch eins müsst ihr noch wissen, das kind, welches ihr gefunden habt, kann auch gefährlich werden, lasset die Priester das Kind aufnehmen, ich schicke euch Andreasli, einen Zirkelmagier, nur er kann sich um das Kind kümmern....
und in der Nacht, macht sich noch ein einsamer, älterlicher Mann, aus der Burg auf, das Kind auf die richtige Seite zu bringen!
Ihn umgibt ein wunderschönes Licht...
*Unterdessen rückt die streitmacht ulamas weiter richtig front, wo optimizen und die heere von Zindaste einen erbitterten stellungskrieg führe, hoffentlich treffen bald die Scargeneräle ein....*
Ich rede zu Optimizer, gegen das, was im Norden wohnt, hab auch ihr, und eure wahrlich starke armee keine chance!
Schließt euch uns an, gemeinsam können wir es schaffen!
-
Oha - Drachi und Kinder.
Hoffentlich geht das gut - der will doch ständig spielen.
-
Mein König, der ich fande den Abend wirklich sehr unterhaltsam und angenehm. Ich wußte gar nicht, wie sehr Ihr zu scherzen aufgelegt seit. Habe mich sehr amüsiert.
Ich hoffe es folgen noch weitere...
Nun denn, ich werde erwartet. Lieber König, bitte gebt mir bescheid, wenn Euch nach meiner Gesellschaft dürstet.
In Liebe, gez. Prinzessin Didoran
-
Prinzessin Didoran schrieb:
[snip]In Liebe, gez.[/snip]
Von wem ist eigentlich das Drehbuch?
-
Bitsy schrieb:
Prinzessin Didoran schrieb:
[snip]In Liebe, gez.[/snip]

Naja wohl immernoch besser als von LIebe gezeichnet oder? (o;
-
Und wie in jedem epischen Forumsrollenspiel müssen Gefühle dabei sein!
-
Na gut - aber dann muss Drachi auch 'ne Drachme griechen.
-
Bitsy schrieb:
Na gut - aber dann muss Drachi auch 'ne Drachme griechen.
Naja ob das nun bei Viechern so is, weiß ich nich!
-
Der alte Ulama war besser.
Der neue ist ein Weichei.
Der ist viel zu nett, viel zu rücksichtsvoll und Vierteilungen gibt es auch keine mehr.

Entweder ist der jetztige Ulama eine Fälschung oder ein schlechtes Remake.

Theatherbesucher geht zur Kasse und verlangt sein Geld zurück.
-
Fast gespenstisch still ist es, als in dunkler Nacht das Herr schweigend anrückt. Die Ebene scheint in Flammen zu stehen, so viele Fackeln erleuchten das Tal. Als der Morgen graut, erkennen die Verteidiger, dass ihre schlimmsten Befürchtungen kaum übertrieben gewesen waren.
Die ganze Ebene im Umkreis der grenznächsten Burg Lupoldiens scheint sich zu bewegen. So weit das Auge reicht, sind Arbeiter damit beschäftigt, Gräben auszuheben, die jeden Ausfall unmöglich machen sollen. Gleichzeitig werden mächtige Belagerungsmaschinen außerhalb der Bogenschussweite aufgebaut. Ein letztes mal wird nun ein Bote ausgesandt, wie es seit jeher die Tradition nach Abschluss der Belagerungsvorbereitungen erforderte.Seid gegrüßt Freiherr von Lupoldien. Lange habt ihr im Dunkel gesessen und auf das Grauen gewartet, nun steht es vor eurer Haustür. Riskiert einen Blick, wenn ihr wollt. Obwohl ihr dem Fürsten von Optimizien bereits allerhand Mühe gekostet habt, ist er doch bereit, euch noch eine letzte Chance zur Räumung der Grenznahen Burgen und Dörfer zu geben, auf dass er das Land, das viele Generationen lang im Besitz des Fürstentums von Optimizien war, wieder in Besitz nehmen könne.
Macht euch keine allzu großen Hoffnung, auf dass ein Entsatzheer fähig sei, diesen Belagerungsring zu durchbrechen. Unsere Kundschafter haben das Heer Ulamas erspäht und ich versichere Euch, 22 Wegstunden und keine weniger ist es noch entfernt. In diesem Augenblick werden alle Straßen von uns abgeriegelt, auf dass keiner hoffen kann, in einem schnellen Ansturm die Belagerung zu durchbrechen. Auch fehlt es dem Heer erheblich an schwer gepanzerten Reitern und nur diese wären in der Lage, die gewaltige Reihe der Bogenschützen ohne schwerste Verluste zu durchbrechen.
Nun gebt klein bei, denn der Fürst von Optimizien fordert das Land zurück, dass ihm einst von König Ulama, dem Narren, gestohlen wurde, ehe es in Euren Besitz überging. Oder wählt den Weg Eures Untergangs.
-
Es muss immer einen guten geben!...
mir gefällts
-
*In einer gewaltigen schlacht konnte das Heer von Optimizer das von Zindaste aufbrechen, so das sie sich zurueckziehen mussten.
Dieses bereitet sich nun auf die Ankunft der Streitmacht von Ulama vor, doch diese ist noch 22 Stunden entfernt, und alleine können sie das Optimizerheer nicht bezwingen...
Unterdessen sind die Truppen um die Scrangeneräle in die Haupstadt Lupoldiens zurückgereitet, um diese Stadt zu sichern....denn gegen diese (wenn auch nur kleine) Streitmacht, dürfte selbst das Heer von Optimizer(was nach der Schlacht im Tal des Waldes gegen Zindastes Armee viele Opfer zu verzeichnen hatte, dennoch 14000 MAnn stark), Probleme bekommen.....
Doch was ist mit den Vorstädten? Wird Lupoldien nachgeben?
Was bissher niemand ahnte, hat Zindaste schon mit der Aufstellung eines neuen Heeres begonnen...doch dieses ist ausserhalb jedweder Reichweite....was wird nun passieren?
*
-
*Ein unbekannter Reiter nähert sich von Südwest dem Heer von Optimizer, und verlangt mit ihm persönlich zu sprechen....als die Eliteleibwachen von Optimizer ihn den Zugang zum Feldzelt verwähren wollen, hebt der Reiter die hand, und die Leibwachen erstarren auf der stelle.....er geht in das Zelt, und übergibt Optimizer eine Botschaft:
*Unbekannte Botschaft schrieb:
Wie könnt ihr es wagen, gegen die allgemeinen Friedensabkommen zu verstoßen, und ein fremdes Land belagern?
Solltet ihr eure Blockade nicht innerhalb 24h auflösen, werde ich mich gezwungen sehen, ihnen eine Lektion zu erteilen....
Ich hoffe Sie haben die Macht meines Boten gespührt....Es ist töricht von ihnen, sich mit 4 Gegenern anzulegen...alle unter der Hand Ulamas....denn auch ich gehöre dazu....
gez. Jangman "Der Brecher"
aus Lothirlien, Land an der Küste des Westens
-
Die Leibwachen haben versagt, nun sollen sie meine Laufburschen werden. Überbringet König Jangman die folgende Nachricht:
Nachricht schrieb:
Der weise Fürst von Optimizien grüßt Jangman, König von Lothirlien.
Seid Euch dessen bewusst, dass es keinen Frieden zwischen dem Fürstentum von Optimizien und Lupoldien gab. Eine angespannte Ruhe ward vorherrschend und immerzu loderte der Zorn, von Generation zu Generation weitergegeben, über das, was vor 320 Jahren geschah.
Doch versucht nur, zu handeln. Bis zum nächsten Sonnenaufgang werdet ihr nicht mehr als Schutt und Asche vorfinden, denn das Haupttor der Burg ist bereits durchbrochen. Eine große Anzahl Verteider konnte über geheime Gänge in die Berge fliehen, doch dies Fleckchen Land ist für sie verloren. Und denket nicht, dass Ulama allmächtig sei. Viele starke Feinde hat er und König Fettschwarte lauert an den Nordöstlichen Grenzen. Und zu allen Zeiten muss er den Zorn des GROSSADMINISTRATORS fürchten, der zu einem seiner erbittersten Feinde geworden ist.
Also hütet Eure Zunge, denn keine Wirkung werden Drohungen auf unser Handeln haben.gez. Optimizer, der Weise
Fürst von Optimizien
-
Könige, ich bin zurückgekehrt von meiner Reise nach West Libirien, im tiefsten Westen am Ende der Welt.
Nun meine Könige schließt wieder frieden und folgt meinem Willen,
denn ich der Kaiser bin zurückgekehrt.Da der Kaiser der höchste Rang bei den Menschen hat und über den Königen steht gehorchen die Könige Ulama und Fettschwarte dem Kaiser und schließen frieden auf Befehl des Kaisers.
-
Optimizer schrieb:
Oder wählt den Weg Eures Untergangs.
Mein Untergang ist durch mein Schicksal besiegelt.
Eures gleichen sollte wissen, das man sein Schicksal nicht bestimmen kann.
Wenn meine Zeit kommt, werde ich sie spüren. Glaubet mir, ich spüre nichts weiter als den Hass,
der Neuentfacht durch euren Versuch der Belagerung, schon seit über 300 Jahren in mir und meinem Vorfahren brodelte.
Meine Mannen sind bereit, mit der Unterstützung des Königs und seinen Verbündeten, wird es wahrlich schwer für euch werden, einen Sieg davon zu tragen.
Eine Schlacht gewinnt ihr, eine andere gewinnen wir, aber der Sieg über MEIN Land wird euer nicht sein.
Die paar Truppen, die ich entbehren kann, beziehen ihre Stellung.
Das Kommando hat mein Sohn Jonas. Freiwillig wird niemand meiner Mannen ein Schlachtfeld verlassen, auf dem gekämpft wird. Wir werden kämpfen und wir werden siegen.Ein gröllen und freudiges Schreien weht durch die Straßen Sanskurs, nachdem ich meine Rede beendet habe.
Die Angst ist aus den Augen meines Volkes verschwunden, der Mut hat an seiner Stelle Platz genommen. Der Krieg hat begonnen.