Anwalt wegen Arbeitszeugnis?
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Wenn alle Arbeitszeugnisse immer in höchsten Tönen loben würden(also nicht nur äusserlich) könnte man da gleich drauf verzichten.
Das wäre als wenn man jedem ein 1.0 Zeugnis in der Schule hinknallen würde, sehr toll für den Einzelnen aber nicht wirklich hilfreich wenn man entscheiden soll ob derjenige eingestellt werden soll und dann gilt halt ein halbes Jahr später die 1.4 als mies und die 1.0 als gut, das geht recht fix und schadet vorallem dem der sich nicht auskennt :p.
Was anderes ist es natürlich wenn der Schreiber einen nicht gemocht hat und dir eine reinwürgen wollte, aber ich sag mal wenn jemand Mist gebaut hat, das jetzt für den Fachkundigen im Zeugnis steht und man die jetzt verklagen will finde ich das schon etwas... erbärmlich ^^.
Hm Arbeitszeugnis hat bei mir auch irgendwie drei Monate gedauert, da ich aber eh studieren gegangen bin war mir das zum Glück recht egal.
Gehört denkich zu den Sachen die man gerne immer weiter aufschiebt, aber ich denke wenn du die jetzt verklagst das die das Zeugnis endlich rausrücken sollen werden die leicht sauer werden und denke da hat keiner der Beteiligten wirklich was von, wie du sagst ist das ja schon in Arbeit.*edit*
hm würd aber auch sagen das Teil ist in Ordnung, bin allerdings kein Personalchef ^^
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HEZ! Jetzt mal im ernst, dein erster Satz macht mir Angst. Weil ich den nicht ganz raffe. Ich bin heute ziemlich durch den Wind. Habe es heute nachmittag per Mail bekommen, und bin vor Feierabend voll abgedreht.
Es hat mit dem Anteil der Abteilung angefangen, wo ich wirklich aufgeschrocken bin. Und ich habe immer mehr "schlechtes" entdeckt. Mein Bruder hat mir ebend eine Uni-Zeitschrift vorbei gebracht, in der so die guten und schlechten Sachen aufgeführt sind, was Zeugnisse angeht.
Unter K.O.-Kriterium ist z.B. aufgeführt (alles nur Stichworte):
- gerne bestätigen wir
Kommt das nicht mit der Referenzgleich???
Ein Kollege von mir meinte, das "Stets war er bereit, auch zusätzliche Funktionen außerhalb seines eigentlichen Arbeitsbereiches zu übernehmen." heißt, das ich gerne mal Kaffee gekocht habe und son Zeug.
Wobei "Er stellte stets das Interesse der Firma in den Vordergrund." anscheinend gut ist, halt das ich Loyal bin. Aber danach kommt gleich, das ich die Abteilung verkleinert habe, als ich gekündigt habe.

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Herr *** ist ein erfahrener Berater, der komplexe Zusammenhänge sehr gut erkennt und für komplizierte Problemstellungen qualitativ hochwertige Lösungen erarbeitet. Aufgrund seiner umfangreichen Kenntnisse und Erfahrungen in der Softwareentwicklung war Herr *** ein geschätzter Ansprechpartner für Kunden, Kollegen und Vorgesetzte.
Herr *** hat die ihm übertragenen Aufgaben eigenständig, zielstrebig und stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt und hat sich gut in unser Team integriert. Wir haben Herrn *** als freundlichen, hilfsbereiten und höflichen Mitarbeiter kennengelernt. Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kunden war jederzeit korrekt.
seh ich das falsch, oder wirst du hier in höchsten Tönen gelobt?

Stets war er bereit, auch zusätzliche Funktionen außerhalb seines eigentlichen Arbeitsbereiches zu übernehmen. Er stellte stets das Interesse der Firma in den Vordergrund. Sein Anteil am heutigen Stand der Abteilung ist sehr groß.
Schlüsseln wir das mal auf: der erste Satz kann genausogut heissen, dass du auch bereit warst einzuspringen, wenns irgendwo gebrannt hat.Diese These wird vom zweiten Satz gestützt. So für den dritten Satz bräuchte man jetzt infos darüber, wies denn jetzt mit dieser Abteilung steht. Ich glaube aber, wenn man das alles davor in Bezug zu diesem Satz stellt, dass hier wirklich nur positives gemeint wurde.
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OK, das die mich jetzt hassen, haben sie mir nicht gesagt. Eigentlich war der letzte Arbeitstag sogar i.O. Auch als ich wegen dem Zeugnis das erste Mal angefragt habe, hieß es "Klar, daran soll es nicht scheitern." Bis heute nachmittag war die Welt eigentlich noch i.O.
Ansonst werde ich wohl mal meinen neuen Chef fragen, wie er das Zeugnis sieht.
Übrigens, verklagen will ich meine ehem. Firma ja nicht. Ich wollte das Zeugnis halt nur mal überprüfen lassen. Weil in einer Gewerkschaft bin ich nicht.
Ein anderer Kollege meinte, das er das Zeugnis gut findet, ein anderer meinte, ich solle es überprüfen lassen "besser als wenn man später nie wieder einen Job findet." Noch mehr Panik!!!

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Artchi schrieb:
HEZ! Jetzt mal im ernst, dein erster Satz macht mir Angst.
Angst? Huch. "Sein Anteil am heutigen Stand der Abteilung ist sehr groß". Ok. Da heute ja nicht dein letzter Arbeitstag ist sondern ein unbestimmter Tag danach, habe ich das falsch aufgefasst. (Dachte du hättest nur ein Problem damit, NUR einen Anteil an der Abteilung zu haben) Aber wie ist denn nun der Stand der Abteilung? Gut oder schlecht? Auf jeden Fall hast du was verändert. Ich sehe da keine Wertung.
Was ist an "gerne bestätigen wir" schlecht? Eine wichtige Hauptsache ist ja, dass sie dein Bedauern weggehen. Äh, andersrum.

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Artchi schrieb:
Weil in einer Gewerkschaft bin ich nicht.
dann weißt du ja jetzt, was du zu tun hast.
gerade nach dem bereits zitierten eindeutig sehr positiven sätzen wäre es doch blödsinn, in dem unterstrichenen noch einen arschtritt zu verstecken.
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OK, ich muß das genauer erklären mit der Abteilung:
Also, ich habe im Dezember gekündigt (3 Monate Kündigungsfrist zum Quartal). So, es haben aber auch zwei Kollegen von mir ebenfalls gekündigt, zum gleichen Tag. OK, und 3 Monate später (zum Stichtag) haben ca. 10 weitere aus der Abteilung auch gekündigt. Es ist auch bekannt, das wir zur gleichen Firma gewechselt sind. Es ist auch so, das die Abteilung somit fast ausradiert wurde. Ich selbst habe keine leitende Funktion oder so an der Abteilung.
Es ist richtig, das das Zeugnis im Prinzip sehr gut ist. Aber halt das mit dem Anteil der Abteilung macht mir sorgen.
Wahrscheinlich mache ich mir hier auch komplett umsonst Sorgen, weil ein Personalchef in 5 oder 10 Jahren diesen Satz eh positiv interpretiert? (mein neuer Chef will mein Zeugnis nicht sehen, da ich nicht mal eine Probezeit bei ihm habe... ist eine andere Story)
Gut... jetzt bereue ich es nach euren Postings schon fast, kurz vor Feierabend eine zweite Mail an den Zeugnisschreiber geschrieben zu haben, in dem ich um die Streichung des "Abteilung"-Satz bat, obwohl ich ihm in der ersten Mail ein "ist i.O. für mich" schrieb.

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otze schrieb:
Stets war er bereit, auch zusätzliche Funktionen außerhalb seines eigentlichen Arbeitsbereiches zu übernehmen. Er stellte stets das Interesse der Firma in den Vordergrund. Sein Anteil am heutigen Stand der Abteilung ist sehr groß.
Schlüsseln wir das mal auf: der erste Satz kann genausogut heissen, dass du auch bereit warst einzuspringen, wenns irgendwo gebrannt hat.Diese These wird vom zweiten Satz gestützt. So für den dritten Satz bräuchte man jetzt infos darüber, wies denn jetzt mit dieser Abteilung steht. Ich glaube aber, wenn man das alles davor in Bezug zu diesem Satz stellt, dass hier wirklich nur positives gemeint wurde.
Ja, das klingt wirklich logisch. 
Oh man, bin jetzt nach diesem Thread schon etwas ruhiger. puhhh!

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Artchi schrieb:
Oh man, bin jetzt nach diesem Thread schon etwas ruhiger. puhhh!

Dafür ist das Forum ja da.
(jedenfalls bis zum nächsten Flamewar)
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Artchi schrieb:
- Stets war er bereit, auch zusätzliche Funktionen außerhalb seines eigentlichen Arbeitsbereiches zu übernehmen. 2) Er stellte stets das Interesse der Firma in den Vordergrund. 3) Sein Anteil am heutigen Stand der Abteilung ist sehr groß.
Also, das scheint Dich ja hier massiv zu beunruhigen...
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Das kann übrigens auch bißchen negativ gemeint sein, nach dem Motto "hat sich auch in andere Dinge eingemischt". Ob dem so ist, mußt Du selbst wissen. Grundsätzlich ist die Aussage positiv, aber man kann hier schon sowas angedeutet sehen. Allerdings gibt's im Rest vom Zeugnis dafür keine weiteren Anhaltspunkte. Die Sache mit dem Kaffee kochen ist Quatsch.
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Das ist lobend. Du bist nicht nach Hause gegangen und in den Kegelverein, sondern hast den Test für die Tagesarbeit noch fertig gemacht.
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Schwierig. Sehe ich aber wie otze, da man ja als Leser nicht wissen kann, daß Euer Weggang die Abteilung zerlegt hat. Also bleibt für den Leser nur die Interpretation "Stütze der Abteilung". Das ist gut. Daß Du nur einen Anteil hast ist klar als Entwickler. Es wäre er seltsam, wenn man Dir den Hauptteil zuschreiben würde, denn dann müßte man fragen "wieso wurde er nicht Teamleiter, zu wenig Ehrgeiz?". Also unter dem Strich ist das positiv, den negativen Sinn kann man nur interpretieren, wenn man Hintergrundinfos hat. Wegen 2) gebe ich aber der positiven Interpretation nach.
Ich finde daher die Punkte 1-3 i.O. Interessanter wäre bei paranoider Betrachtung der hier:
Artchi schrieb:
Als Referenz stehen wir ihm gern zur Verfügung.
Sich als Referenz zur Verfügung zu stellen ist in Deutschland bisher nicht so verbreitet, das bietet kaum jemand an. Normal macht man das nur, wenn man nicht wirklich sauer über den Weggang ist. Du kannst allerdings jetzt den Hintersinn vermuten, daß sie damit einen neuen Arbeitgeber auffordern bei ihnen anzurufen, damit sie die ganze Geschichte erzählen können. Ist theoretisch denkbar. Aber selbst wenn, bleibt unter dem Strich eindeutig ein positives Zeugnis für einen guten Fachmann übrig.
Da Dein jetziger Chef Dich ja schon eingestellt hat, wird das Zeugnis erst beim nächsten Mal in 3..4..5 Jahren wieder relevant... da ruft aber keiner mehr wegen einer Referenz an, bis dahin wirkt es nur noch als positives Merkmal.
Bleib aber trotzdem ruhig... Du denkst zuviel. Apropos, Du hast die Email mit dem Zeugnis heute bekommen, ja? Und Du hast heute bereits dem Absender per Mail geantwortet? Warum? Sie haben 1.5 Monate gewartet, wieso reagierst Du dann am gleichen Tag, noch dazu unter offensichtlicher Aufregung?
An alle Emailversender ein Tipp:
Wenden Sie die preußische Beschwerderegel auch im Email-Kontakt an. Eine Information hat Sie geärgert? Sie fühlen sich durch den Text einer Email provoziert? Sie empfinden eine Behandlung, einen Kommentar als ungerecht? Im Affekt schreibt man sehr schnell Dinge, die man später bereuen könnte. Eine Email lässt sich nach dem Klick auf den Button „Senden" nicht mehr zurückholen. Die preußische Beschwerdeordnung besagte, das ein Soldat der sich von einem Vorgesetzten ungerecht behandelt fühlt, diese Beschwerde erst dann vorbringen darf, wenn er eine Nacht darüber geschlafen hat. Wenden Sie diesen Grundsatz auch bei Reaktionen auf Emails an.
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scrub schrieb:
Artchi schrieb:
Weil in einer Gewerkschaft bin ich nicht.
dann weißt du ja jetzt, was du zu tun hast.
Ja, weiterhin draußen bleiben.
Denn wenn Du damit zu einem Gewerksschaftsanwalt gehst, wird er auf jeden Fall mit Dir vor das Arbeitsgericht gehen (weil alle Arbeitgeber sind Schweine). Anwälte klagen gerne, weil sie damit Geld verdienen können. Und ein guter Anwalt weiß, daß er vor dem Arbeitsgericht immer noch mal eine Verbesserung erzielen kann.
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Herr *** ist ein erfahrener Berater, der komplexe Zusammenhänge sehr gut erkennt und für komplizierte Problemstellungen qualitativ hochwertige Lösungen erarbeitet.
Problemlösung -> Note 1
Aufgrund seiner umfangreichen Kenntnisse und Erfahrungen in der Softwareentwicklung war Herr *** ein geschätzter Ansprechpartner für Kunden, Kollegen und Vorgesetzte.
Kommunikation und kompetenz -> Note 1
Herr *** hat die ihm übertragenen Aufgaben eigenständig, zielstrebig und stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt
Bewertung der Arbeit -> Note 1
und hat sich gut in unser Team integriert.
Teamfähigkeit -> Note 2
Wir haben Herrn *** als freundlichen, hilfsbereiten und höflichen Mitarbeiter kennengelernt.
Menschlich -> Note 1
Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kunden war jederzeit korrekt.
(Die Reihenfolge von "Vorgesetzten usw. spielt eine Rolle)
Verhalten -> Note 1Stets war er bereit, auch zusätzliche Funktionen außerhalb seines eigentlichen Arbeitsbereiches zu übernehmen.
Flexibilität -> Note 1
Er stellte stets das Interesse der Firma in den Vordergrund. Sein Anteil am heutigen Stand der Abteilung ist sehr groß.
Loyalität -> Note 1
Herr *** hat sein Arbeitsverhältnis zum 31. März 2005 gekündigt. Wir bedauern dies und wünschen ihm für seine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute. Als Referenz stehen wir ihm gern zur Verfügung.
(Selbst gekündigt + bedauern) -> Note 1
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du wirsts nicht glauben, es gibt sogar gewerkschafter, die unternehmer nicht um jeden preis in den arsch treten wollen.

mitglied einer gewerkschaft zu sein bedeutet einfach "achtung chef, du kannst mit mir nicht umgehen, wie du willst". mehr nicht. für protest oder auflehnung lohnt es nicht, mitglied zu werden, weil gewerkschaften immer häufiger kompromisse machen. in der hinsicht sind arbeitgeber meiner meinung nach noch sehr gut bedient.
natürlich gibts auch hier leute, die einfach nur ärger machen wollen, aber das unterscheidet die nicht von ihren arbeitgebern.
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Marcus! Vielen Dank für Deine sehr ausführliche Antwort. Ich werde eine Nacht drüber schlafen. Und die Panik entstand bei mir wohl nur wegen den Infos die "nur" ich kenne, die aber zukünftige Arbeitgeber nicht kennen. Stimmt.
Geantwortet habe ich sofort, weil es ja beim ersten lesen voll i.O. war. Erst beim immer wieder und wieder lesen hab ich mehr Botschaften entdeckt. Die ja wie es ausschaut keine sind.
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Die meisten Arbeitgeber überfliegen das Zeugnis nur. Sie wissen auch, daß viele ihr Arbeitszeugnis selbst schreiben und von der Firma dann unterschreiben lassen.
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Der Geheimcode der Personalchefs ist ein Relikt der Vergangenheit.
Aber damals haben ihn auch nur wenige genutzt und war auch nur wenigen bekannt.
Ist rechtlich heute wie Drogenbesitz.Heute hat ein Arbeitszeugnis auch einen anderen Stellenwert als noch vor 10 oder 20 Jahren. Heute interessieren nur noch Fakten:
4 Jahre System Enwickler bei VW! Von ... bis ... bei... was... Zuletzt Senior Java Developer!
Niemand beschäftigt einen Mitarbeiter vier Jahre, wenn er nicht zufrieden gewesen ist, bis zu einen gewissen Zeitpunkt jedenfalls.Deshalb spielt der Grund des Stellenwechsels eine besondere Rolle - der hier, ganz wichtig, ein fliegender Wechsel war. Du warst ja nicht einen Tag arbeitslos. Wichtig ist es auch keine größere Anzahl an kurzfristigen Arbeitsverhältnissen oder längere Unterbrechungen aufzuweisen, weil das ein Zeichen dafür ist, dass irgendwas mit Dir nicht stimmt.
Wir Einzelunternehmer und Freiberufler reichen ja keine Bewerbungsmappe oder Zeugnisse ein. Wenn es irgendwelche Zweifel gibt, ob die Selbstdarstellung komform mit den tätsächlichen Projektgegebenheiten übereinstimmen, werden die Referenzen nur in einer Form angegeben:
Projekt, Projektverantwortlicher, Telefonnummer (oft Sek.), ggf. Emailadresse, Position/Aufgabenbereich, Firma
Deshalb ist es wichtig ehemalige Kundenbeziehungen auch weiterzupflegen und den "Werdegang" der Referenzgeber zu verfolgen.Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, selbst wenn Telefonnummern ersichtlich im CV/Profil stehen, ruft da kaum ein Schwein an, wenn genug Referenzen da stehen. Nach dem Motto: Eine könnte er faken, 25 wohl eher nicht! Es wird Dir sogar mal eine schlechte Referenz verziehen, weil ein Kunde aus "emotionalen Gründen" momentan unzufrieden ist, wenn Du ein paar gute Referenzen aufweist, weil keiner "freiwillig" eine schlechte Referenz aufführt.

Typische Fragen, die die Leute dann stellen:
- Leistungsskala 1-6, 1-10
- Erscheinungsbild
- besondere Stärke
- besondere Schwächen
- Lernfähigkeit, Auffassungsvermögen
- Belastbarkeit
- Ordnungsliebe (Dokumentationen, Projekt-Koordinationen, Selbstmanagement)
- Projekt erfolgreich abgeschlossen
- ZufriedenheitAlso der Aufwand die "Fingerabdrücke auf dem Zeugnis" zu überprüfen, wirst Du wohl nur beim MAD zur millitärischen Systementwicklung erleben oder so ..

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@Artchi:
Manchmal werden Dinge die betont werden auch gegenteilig gemeint. Das heisst wenn sie dir schreiben, dass du das Interesse der Firma vor deinen eigenen Interessen gestellt hast dies manchmal auch als "Illoyaler Sack" gewertet werden kann."Sein Anteil am heutigen Stand der Abteilung ist sehr groß."
Kann man auch negativ betrachten. Du sagtest mit dir sind noch andere gegangen. Also wird es der Abteilung nicht besonders gut gehen - da bist auch du beteiligt und kriegst es hier sogar attestiert.
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Wenn man einen ehemaligen Arbeitgeber hat der einfach kein Talent/Lust/Zeit zu gutüberlegten Formulierungen hat und einem so ein gutgemeintes, aber für "Eingeweihte" Personaler schrecklich klingendes Zeugnis austellt, hat man ziemlich gelitten oder?
Ich finde diesen Zeugnisrummel mit "keine negativen Formulierungen" inzwischen ziemlich absurd und lächerlich.
Aber für das Problem gibt es wohl kaum ein Lösung die nicht mit tonnenweise Verfahren vor dem Aebeitsgericht endet.
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Aber für das Problem gibt es wohl kaum ein Lösung die nicht mit tonnenweise Verfahren vor dem Aebeitsgericht endet.
Abschaffung.
MfG SideWinder