Landtagswahl NRW : Die CDU-Altherrenriege macht et!
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welches programm meinst du denn?
man braucht nur eine äußerung von herrn rüttgers aufzugreifen, das ist exemplarisch für den zustand der gesamten union (nämlich: jeder biegt seine meinung hin und ignoriert geflissentlich forderungen aus weiten teilen der partei):
"wir müssen dafür sorgen, daß die menschen von ihrer hände arbeit anständig leben können."
gleichzeitig hört man aus union und FDP dauernd: "wir müssen den niedriglohnsektor stärken, hier liegen enorme potentiale zur schaffung von arbeitsplätzen"
sobald mir herr rüttgers erklärt, wie man von 400€ in deutschland anständig leben können soll, werde ich ihn wählen. bezeichnenderweise tut er das nicht. aha! warum nur?
nun haben die deutschen dank dem kanzler eine einmalige chance: entweder wählt man neoliberalsimus pur mit amerikanischen managergehältern, westdeutschen preisen und westrussischen löhnen, oder man entscheidet sich für eine etwas entschärfte variante davon.
nebenbei gehts dann im herbst auch noch um fragen wie atomkraft, bürgerrechte (ich sag nur "fußfessel für langzeitarbeitslose") und dergleichen.ich bin sehr darauf gespannt...
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Was für ne Strategie verfolgt die SPD eigentlich? Für mich sieht das einfach nach eine inoffziellen Aufkündigung des Koalitionsvertrages mit den Grünen aus.
Ob die SPD wirklich offiziell zusammen mit Grün antritt? Eigentlich kann die SPD das ja gar nicht wollen denn wozu sonst Neuwahlen?
Ich trau der SPD zwar sogar noch einen Sieg im Bund zu jedoch das dieser erdrutschartig sein wird eher nicht.Ich vermute stark die hoffen, dass die SPD gewinnt und es aber für Rot/Grün nicht reicht (oder das sie dann auf einmal nicht weitermachen können da es nichts bringt) und ne grosse Koalition her muss.
Das CDU/FDP es gemeinsam nicht schaffen ist ja zumindest nicht völlig unwahrscheinlich. Aber da die PDS bestimmt in den Bundestag kommt und eventuell auch die NPD bleibt ja ggf. gar nichts anderes übrig als grosse Koalition. Wäre ja lustig paradox wenn ausgerechnet die NPD durch das überspringen der 5% Hürde dafür sorgen würden das der Bundestag weniger rechtslastig ist, weil die CDU sich dann die SPD ins Boot holen muss... (bzw die SPD sich die CDU ins Boot holt denn wer will schon wirklich Merkel oder Stoiber als Kanzler)....
Was glaubt ihr was die SPD für ne Taktit fährt? (Ich vermute mal nicht das die SPD auf ner SM-TOUR ist ?)
Aber wenn tatsächlich die SPD wie angekündigt (zumindest hatten sie ja bisher bekräftigt bei der nächsten Bundestagswahl gemeinsam mit Grün antreten zu wollen ) mit ne Grünen Koalitionsaussage startet wäre das imho ja die Heuchlerei pur.
Abgesehen das es hoch gepokert ist will mir die Tatik dazu gar nicht wirklich einleuchten oder glaubt hier jemand das die SPD tatsächlich plant im Falle eines Sieges mit Grün weiterzuregieren (und wenn ja warum dann die Neuwahlen?)
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Zum Glück, Zentralabi bedeutet Qualitätssicherung! Damit fliegen mal diese ganzen Schulen auf, wo es Abi bisher geschenkt gab.
Ich finde ein Zentralabi auch besser aber Qualitätssicherung bedeutet das noch lange nicht. Ich habe da so die Befürchtung das eher nach unten, denn nach oben geschraubt wird (Ich glaube zumindest eher nicht, dass Durchfallquoten von über 30% politisch gewollt sind noch durchgesetzt werden).
Wenn nicht endlich wirklich am Ende der 10. Klasse radikal gesiebt wird wer sein Abi machen darf oder nicht gibt mit dem Zentralabi imho dem Niveau eines Abiturs den endgültigen Todesstoss. (und sorgt nur noch mehr dafür das man um Müllmann zu werden ein Abi von mindestens 2.0 haben muss) In dem Fall kann man dann auch gleich die Einheitsschule einführen. Eine Trennung in verschiedene Abschlüsse von denen nur einer (wenn auch schlechte) Anerkennung findet ist imho nicht sinnvoll...
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Windalf schrieb:
Abgesehen das es hoch gepokert ist will mir die Tatik dazu gar nicht wirklich einleuchten oder glaubt hier jemand das die SPD tatsächlich plant im Falle eines Sieges mit Grün weiterzuregieren (und wenn ja warum dann die Neuwahlen?)
Die SPD hat kaum noch eine Alternative. Wenn sie jetzt bis zur nächsten turnus-gemäßen
Wahl weiterregieren würden, würde sich die SPD vermutlich innerlich zerstückeln, da
keines der Gesetze durch die absolute CDU-Lastigkeit im Bundesrat durchkommen würde. Die
Bevölkerung würde für die (vermutlich) immer schlechtere Situation der SPD die Schuld
geben und diese würde in eine Krise schlittern, wie sie wohl recht beispiellos ist.
Dazu kommt noch, dass im Bundestag die Sitzverteilung auch recht eng ist.Eine Neuwahl kann also der Befreiungsschlag sein. Während der (zu erwartenden) CDU-
Regierungszeit kann sich die SPD auf der Oppositions-Seite ausruhen und sich freuen,
wie auch die CDU den Karren nicht aus dem Dreck bekommt. Mit der Zeit gehen dann
vielleicht einige Landesregierungen wieder in SPD-Hand.
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Es ist im Wohle von uns allen, wenn die CDU die Mehrheit hat, denn was wir benötigen sind Veränderungungen und die gibt es nicht, wenn Politiker nur an dem Machterhalt ihrer Partei interressiert sind und nicht daran dem Land wirklich zu helfen und das geht in unserer kapitalistischen Welt nur durch die Mehrheit von einer Seite.
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und du glaubst wirklich, die CDU kümmert sich erst um das land und ist danach an der wiederwahl interessiert? ach herrje, wie naiv kann man sein?
zweifellos werden veränderungen kommen, die CDU wird, so sie denn im herbst gewinnt, jeden scheißdreck durchsetzen, sie wird mit den diversen zaubertricks dem nackten mann das geld aus der tasche ziehen und (leider im einklang mit allen anderen parteien) die messe des heiligen wachstumatius' zelebrieren.
aber warum willst du, daß wir alle so dermaßen vor die wand fahren?!? wander doch aus nach amerika, da findest du etwa die verhältnisse vor, die CDU und vor allem FDP hier gerne hätten.
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Die SPD hat kaum noch eine Alternative. Wenn sie jetzt bis zur nächsten turnus-gemäßen
Wahl weiterregieren würden, würde sich die SPD vermutlich innerlich zerstückeln, da
keines der Gesetze durch die absolute CDU-Lastigkeit im Bundesrat durchkommen würde. Die
Bevölkerung würde für die (vermutlich) immer schlechtere Situation der SPD die Schuld
geben und diese würde in eine Krise schlittern, wie sie wohl recht beispiellos ist.
Dazu kommt noch, dass im Bundestag die Sitzverteilung auch recht eng ist.An eine Taktik sich wirklich für eine Legislaturperiode zurückziehen zu wollen glaube ich nicht wirklich. Bisher gabs noch niemanden der freiwillig Opositionsarbeit geleistet hat. Wenns geht wird immer auf biegen und brechen doch noch irgendwie versucht zu regieren.(siehe Simones) Das wäre ja fast so selbstlos wie weil unsere Kinder morgen noch was von der Erde haben wollen hören wir jetzt mal für ein paar Jahre auf weiterzuverschmutzen und Ressourcen auf Teufel komm raus zu verballern.
Eine Neuwahl kann also der Befreiungsschlag sein. Während der (zu erwartenden) CDU-
Regierungszeit kann sich die SPD auf der Oppositions-Seite ausruhen und sich freuen,
wie auch die CDU den Karren nicht aus dem Dreck bekommt.Da glaube ich eher nicht. Nach der ersten Legislaturperiode kann die CDU immer noch problemlos behaupten noch am Scherbenhaufen von Rot/Grün rumlaborieren zu müssen. Ist doch bisher auch meist so gewesen, dass wenn erstmal eine Partei das Ruder bekommen hat es auch länger als nur eine Legislaturperiode behalten darf. Deshalb kann ich mir auch nicht vorstellen das da einige in der SPD so völlig selbstlos die nächsten 8-12 Jahre aufs Mitregieren verzichten wollen. Danach ist ihre politische Karriere teilweise gegessen und andere spielen dann das Spiel was sie spielen wollten... Da muss imho noch irgendwie mehr hinter stecken und die Begründung man wolle in dem nächsten Jahr nicht noch weiter in der Wählergunst fallen find ich auch ein bisschen fad. Noch weiter nach unten wirds imho kaum gehen. Meiner Meinung ist die SPD soweit wie "ist der Ruf erst ruiniert lebt es sich ganz ungeniert" deshalb wundert es mich auch stark warum sie nicht noch das Jährchen voll machen.
Mit der Zeit gehen dann
vielleicht einige Landesregierungen wieder in SPD-Hand.Wenn die CDU am Ruder sitzt kanns ja auch passieren, dass sie dafür sorgen das der Bundesrat fast nichts mehr zu sagen hat. Würde ich auch für gut finden dann ist endlich dieses dämliche nichtsgetue wenn eine Partei im Bundesrat und die andere im Bundestag die Mehrheit hat abgeschaft...
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die alternative wäre, daß die politiker endlich aufhören, den staat in dieser weise zu mißbrauchen und endlich alles so zu verwenden, wie es mal gedacht war.
dann würden idealerweise die bundesratsentscheidungen so ablaufen:
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der bundestag hat ein gesetz verabschiedet, daß bayern und sachsen ganz doll viel bringt und rheinland-pfalz und schleswig-holstein ziemlich in die magengrube trifft. jetzt stimmen im bundesrat natürlich bayern und sachsen dafür, obwohl der bundestag nicht in der hand derselben partei ist. rheinland-pfalz und schleswig-holstein stimmen natürlich dagegen, völlig egal, wer im bundestag das sagen hat und wer dort mit wem koaliert.
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der bundestag hat ein gesetz verabschiedet, daß erstmal die länder geld kostet, den bürgern aber was bringt. jetzt stimmen die länder trotzdem für das gesetz, statt sich als trutzburg gegen den bund zu stellen.
zur zeit wird aber der bundesrat folgendermaßen mißbraucht:
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bayern und sachsen stimmen gegen das gesetz, weil die bundestagsmehrheit nicht nach gusto ist. rheinland-pfalz und schleswig-holstein enthalten sich, um irgendwelche koalitionen anderswo nicht zu kompromittieren.
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alle länder stimmen dagegen, weil sie genau bis zum eigenen geldbeutel denken und nicht weiter.
man kann wunderbar sehen, wie es in wahrheit die politiker sind, nicht die böse NPD und nicht die böse PDS, die dieses staat und seine einrichtungen auf schändliche weise mißbrauchen.
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scrub schrieb:
und du glaubst wirklich, die CDU kümmert sich erst um das land und ist danach an der wiederwahl interessiert? ach herrje, wie naiv kann man sein?
zweifellos werden veränderungen kommen, die CDU wird, so sie denn im herbst gewinnt, jeden scheißdreck durchsetzen, sie wird mit den diversen zaubertricks dem nackten mann das geld aus der tasche ziehen und (leider im einklang mit allen anderen parteien) die messe des heiligen wachstumatius' zelebrieren.
aber warum willst du, daß wir alle so dermaßen vor die wand fahren?!? wander doch aus nach amerika, da findest du etwa die verhältnisse vor, die CDU und vor allem FDP hier gerne hätten.
Über das was du dich gerade aufregst, ist abgesehen von deiner offensichitlichen Anti-CDU-Haltung, ebenso zutreffend für Rot-Grün, so läuft das in unserem Land nun einmal, aber ich verstehe nicht weshalb du so dagegen bist, dass eine Seite endlich mal die Möglichkeiten hat etwas nicht nur auf dem Papier zu entwerfen und dann bei der Durchsetzung zu scheitern, sondern es auch durchgesetzt zu bekommen.
Klar neue Steuern usw. gibt es bei uns ja ständig und alles wird immer teurer, dank Vater Staat, aber daran müsstest du dich als Steuerzahler ja inzwischen gewohnt haben
Ich bin weder Fan von CDU noch von der SPD, aber mir ist es lieber, dass eine Seite etwas durchgesetzt bekommt (gibt ja noch ein paar wenige Politiker die wirklich etwas bewegen wollen), als dass die Reformen immer von der Opposition blockiert werden.
Und letztenendes sind ja die Wähler daran "Schuld", dass die CDU so einen starken Aufschwung hat.
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SirLant schrieb:
Es ist im Wohle von uns allen, wenn die CDU die Mehrheit hat, denn was wir benötigen sind Veränderungungen und die gibt es nicht, wenn Politiker nur an dem Machterhalt ihrer Partei interressiert sind und nicht daran dem Land wirklich zu helfen und das geht in unserer kapitalistischen Welt nur durch die Mehrheit von einer Seite.
deine schlußfolgerung ist einfach falsch, denn warum sollte eine partei weniger am machterhalt interessiert sein, wenn sie eine deutliche alleinige mehrheit hat?
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Windalf schrieb:
Die SPD hat kaum noch eine Alternative. Wenn sie jetzt bis zur nächsten turnus-gemäßen
Wahl weiterregieren würden, würde sich die SPD vermutlich innerlich zerstückeln, da
keines der Gesetze durch die absolute CDU-Lastigkeit im Bundesrat durchkommen würde. Die
Bevölkerung würde für die (vermutlich) immer schlechtere Situation der SPD die Schuld
geben und diese würde in eine Krise schlittern, wie sie wohl recht beispiellos ist.
Dazu kommt noch, dass im Bundestag die Sitzverteilung auch recht eng ist.An eine Taktik sich wirklich für eine Legislaturperiode zurückziehen zu wollen glaube ich nicht wirklich. Bisher gabs noch niemanden der freiwillig Opositionsarbeit geleistet hat.
Politiker sind auch nur Menschen und so geht es auch nicht nur um Macht. Stell dir vor
du bist Bundeskanzler und verlierst eine Landtagswahl nach der Anderen, den Land geht es
immer schlechter, deine Wahlprognosen sinken, die Leute beschuldigen dich für die
Situation, die Partei glaubt insgeheim (oder offen) du seist der Falsche,... Irgendwann
ist Schluß. Egal, ob du es nun dem Land, der Partei oder dir selbst zuliebe machst.
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SirLant schrieb:
Ich bin weder Fan von CDU noch von der SPD, aber mir ist es lieber, dass eine Seite etwas durchgesetzt bekommt (gibt ja noch ein paar wenige Politiker die wirklich etwas bewegen wollen), als dass die Reformen immer von der Opposition blockiert werden.
Und letztenendes sind ja die Wähler daran "Schuld", dass die CDU so einen starken Aufschwung hat.
das problem aber bleibt es ist nur die frage welche partei das kleinere übel ist. das grösste problem sind die alten spitzen in den parteien diese sollte duch junge leute ersetz werden die noch nicht so machtbesessen sind.
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scrub schrieb:
SirLant schrieb:
Es ist im Wohle von uns allen, wenn die CDU die Mehrheit hat, denn was wir benötigen sind Veränderungungen und die gibt es nicht, wenn Politiker nur an dem Machterhalt ihrer Partei interressiert sind und nicht daran dem Land wirklich zu helfen und das geht in unserer kapitalistischen Welt nur durch die Mehrheit von einer Seite.
deine schlußfolgerung ist einfach falsch, denn warum sollte eine partei weniger am machterhalt interessiert sein, wenn sie eine deutliche alleinige mehrheit hat?
Wie lange hat die CDU wohl die Mehrheit, wenn sie einfach da sitzen und nichts tun bis zu den Wahlen, die Leute wollen Ergebnisse sehen und zwar jetzt und nicht erst nach den Wahlen.
bye CDU-Fan
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sind 16 jahre kohlokratie eine genügende antwort?
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scrub schrieb:
sind 16 jahre kohlokratie eine genügende antwort?
waren 39 Jahre SPD in NRW besser ?
Devil
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devil81 schrieb:
scrub schrieb:
sind 16 jahre kohlokratie eine genügende antwort?
waren 39 Jahre SPD in NRW besser ?
Kann man zum jetzigen Zeitpunkt wohl schwer beurteilen. An einen plötzlichen Aufwärtstrend mag ich nicht so recht glauben.
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devil81 schrieb:
scrub schrieb:
sind 16 jahre kohlokratie eine genügende antwort?
waren 39 Jahre SPD in NRW besser ?
Devil
besser als die kommenden fünf jahre? da wette ich drauf. wenn nämlich herr rüttgers wirklich ernsthaft dazu ansetzt, seine sprüche umzusetzen, die er so losgelassen hat, gibt es in NRW bald den großen sozialen knall.
(an dem ist natürlich, wie auch am schlechten wetter, die bundesregierung schuld. oder auch wahlweise die ökosteuer, wenn man der cdu glauben will)
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...die er so losgelassen hat, gibt es in NRW bald den großen sozialen knall.
Ich halts da so: Lieber ggf. ein Ende mit Schrecken (CDU) als ein Schrecken ohne Ende(SPD)...
Wenn die SPD so weitermacht dauert es nur länger bis es knallt aber kommen wirds dann unweigerlich auch. Vielliecht kann man den Sozialstaat in 10-20 Jahren wieder anfangen aufzubauen/retten wenn zunächst ein eisiger Wind durch Deutschland weht.
An sonsten geht er imho nur später und langsamer unter...
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Eventuell wurde in Zeiten von Wirtschaftsbooms auch nur der Lebensstandard so weit nach oben getrieben, dass dieser Standard unmöglich haltbar ist?
Eventuell hat die rote Regierung in Österreich auch nur jahrelang einen hohen Lebensstandard mit Schulden erreicht und jetzt gehts auch hier bergab weil die Kohle knapp wird?
Eventuell tuts aber auch nichts zur Sache über die Vergangenheit zu jammern, die Zukunft bringt zumindest jetzt mal ernstere und härtere Zeiten - es ist letzte Eisenbahn!
MfG SideWinder
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Oberstudienrat schrieb:
Mr. B schrieb:
Nein... ich glaube das wird (leider) so bleiben... (also zentral-abi ab irgendwie 2007 oder so - ich weiß jedenfalls, dass ich es machen muss
)
Mr. BZum Glück, Zentralabi bedeutet Qualitätssicherung! Damit fliegen mal diese ganzen Schulen auf, wo es Abi bisher geschenkt gab.
Das glaubst du doch wohl selber nicht! Qualitätssicherung. Wenn du dir die Lernstanderhebung angeguckt hast und das Abi auch auf so nem Niveau sein wird (jetzt natürlich der 13. Klasse angepasst), dann wird einem das Abitur hinterher geschmissen.
An sich ist das Zentralabi nicht schlecht, doch nur, wenn man auch gute Lehrer hat. Wenn man so n faulen Versager hat, dann siehts schlecht aus...Mr. B