sch*** EC-Karten
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Gestern ca. 18 Uhr abends war ich in der Notfallapotheke um mir Augentropfen zu besorgen, da mein linkes Auge feuerrot entzündet war. Ich gebe der Apothekerin also das Rezept und sie kommt nach wenigen Minuten aus dem Hinterbereich zurück und sagt "das macht dann 5 € bitte". Daran hatte ich nicht gedacht und denke "oh, toll..." und werfe einen Blick ins Kleingeldfach meines Portemonnaies. 3,42 €, super...
"Ich muss eben zur Bank" sag' ich und nachdem ich mich bei 32 °C weiteren überflüssigen Bewegungen aussetzen musste, öffnen sich endlich die Schiebetüren vom Bankgebäude, wo zu diesem Zeitpunkt nur noch der Automatenbereich zugänglich ist weil es ungefähr 5000 Jahre her ist, dass irgendwo eine Bank am Samstag Abend geöffnet hatte.
Ich schiebe also meine Karte in den Schlitz und denke - noch während ich die Bewegung ausführe - "das wärs jetzt wenn meine Karte schon wieder kaputt wäre."
Und ehe ich den Gedanken zu Ende denken kann vernehmen meine Ohren schon das Geräusch eine Lesegeräts, dass nicht richtig weiß was es mit der Karte anfangen soll und auf ihr herumkaut wie ein mürrisches Kind das widerwillig auf Spinat herumkaut.Das Kind spuckt ihn aus und ich kriege die Meldung "reading error" oder irgendwas ähnliches. Das war das 3. Mal in diesem Jahr, dass eine EC-Karte von mir nicht mehr lesbar war. Da ich die Karte neuerdings schon in einer Plastikschützhülle habe, habe ich keine Idee was ich noch anders machen kann damit die Dinger mir nicht ständig den Dienst verweigern. Ohne Karte auszukommen ist auch nicht mehr möglich, da die Filiale vor meiner Haustür vor einigen Monaten der Rationalisierung wegen geschlossen wurde und ich nun fast bis ans andere Ende der Stadt muss. Außerdem haben die Filialen fast aller Banken nur "von 12 bis mittags" auf...
Davon dass es jedes Mal 2 Wochen dauert bis man eine neue Karte bekommt und dann auch noch ca. 20 € bezahlen muss will ich gar nicht erst anfangen...Nun zu einer mehr logisch-technischen Betrachtung:
Die Karten sind so anfällig, weil ihre Magnetstreifen ähnlich wie die 5,25 Zoll Disketten früher schnell entmagnetisiert werden können. Legt man die Karte z.B. einmal zu nahe an einen Lautsprecher, dann ist sie vielleicht schon defekt.
Ich weiß nicht wieso diese Technik bei den Karten noch verwendet wird, aber wenn ich mich nicht irre, dann gibt es da bei den verschiedenen Karten der verschiedenen Banken keine Unterschiede, sodass ein Bankwechsel mir da auch nicht weiterhelfen würde. Ein anderer Gedanke den ich hatte war einfach nur die Geldkarten-Funktionen der Karte zu nutzen, weil diese ja über den Chip und nicht den Magnetstreifen laufen. Aber das kann man auch vergessen weil der Automat die Karte sofort wieder ausspuckt wenn ihm der Magnetstreifen nicht gefällt.Zusammennfassend bin ich also extrem genervt und habe keine Idee wie man dieses Problem lösen kann. Für Ideen und Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar

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Ideen kann ich nicht bieten, aber dafür mein aufrichtiges Mitgefühl.

Allerdings muss ich sagen, dass ich seit 9 Jahren EC Karten benutze und obwohl ich nun weiß Gott nicht die Sorgfalt in Person bin, ist mir das noch nie passiert.
Allerdings ist es auch nicht zu erwarten, dass eine Plastikhülle vor elektromagnetischer Anfälligkeit schützt

Vielleicht solltest du dir aus einem Sieb einen Faradayischen Käfig für die Karte bauen...
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^^ gut geschrieben!
ja ich habe das selbe ständig wiederkommende problem dit diesen f*** ec-karten (glaube ist meine 7.) na egal ich hatte die ersten 2 in der geldbörse zerstört da ich keine hülle benutze( zerbrochen) die folgenden 3 gingen alle auf grund miteriöser umstäne plötzlich nicht mehr( das leidige problem mit dem magnetstreifen) eine ging dann noch verlohren und die die ich nun habe liegt bei mir zuhause. mit der hole ich nur am monatsanfang soviel wie ich denke zu brauchen und dann wandert sie wieder in den schrank und wenn ich tatsache mal geld brauche kann ich sie mir holen und danach wieder da rein tuhen!
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Hm... was habt ihr alles für Karten? Meine hat noch nie ihren Dienst verweigert, dabei
habe ich sie generell mit und auch keine Hülle drumherum
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Da bist du wohl selber schuld.
1.) Hat man immer genug Bargeld in der Tasche zu haben für solch kleine Notfälle, 20 Euro sind ja wohl das mindeste. Was nerven mich Kumpels die immer nix in der Tasche haben (ach, hab kein Bargeld dabei, kannst du mir was borgen?) und dann am Automaten auch nur Kleckerbeträge ziehen obwohl absehbar ist, dass es höchstens für einen Tag reicht.
2.) Mir ist noch keine einzige dieser Karten kaputt gegangen (Habe nicht nur EC sondern auch noch 3 Kreditkarten). Ein bischen Sorgfalt gehört eben dazu und eine Plastikhülle sollte Pflicht sein.
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1. Ich weiß dass eine Plastikhülle nicht vor Magnetfeldern schützt, aber jedenfalls beuge ich so mechanischer Beschädigung vor
2. Ich gehe sorgfältig mit meinen Karten um, aber es ist nicht so einfach im 21. Jahrhundert Magnetfeldern fehlerlos auszuweichen
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Man muss das Dingo schon böswillig starken Magneten aussetzen, durch alltägliche Magnetfelder geht da nix kaputt.
btw. warum hast du nicht in der Apotheke mit der EC-Karte bezahlt? Solte ja wohl überall möglich sein.
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Ich kann dich voll verstehen. Das ist echt zum kotzen, mir gings jetzt auch schon zweimal so beim Bezahlen mit EC-Karte.

Einmal davon war an der Tankstelle und ich hatte kein Bares dabei. Da wusste ich dann echt nicht mehr was ich machen soll, ich konnte ja das Benzin nicht mehr aus dem Tank holen.
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@ Dingo
Ich habe irgendwie nicht daran gedacht, dass ich auch in der Apotheke mit der EC-Karte hätte zahlen können. Aber als ich von der Bank wieder zurückkam habe ich das versucht und es ging natürlich auch nicht.
Übrigens: Definiere "böswillig starkes Magneten". Ich komme nur mit alltäglichen Magnetfeldern in Berührung und einige andere Leute hier schienen ja ähnliche Probleme zu haben wie ich.
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yxin schrieb:
Davon dass es jedes Mal 2 Wochen dauert bis man eine neue Karte bekommt und dann auch noch ca. 20 € bezahlen muss will ich gar nicht erst anfangen...
Du bist selber schuld, wenn du die 20 € bezahlst.
Wenn die Karte nicht mechanisch kaputt ist (du sie also nicht zerbrochen hast), dann soll dir die Bank gefälligst eine neue geben die funktioniert.
20 € würde ich nur zahlen wenn ich sie verloren oder kaputt gemacht hätte.Außerdem, wenn deine Bank wirklich so dreist ist und von dir 20 € verlangt,
weil deren Karten nichrts taugen, dann würde ich das Konto kündigen und zu einer
anderen Bank gehen, das ist nämlich günstiger als 20 € zu zahlen.
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Noch etwas, statts das Auge für 2 Tage entzündet zu lassen würde ich bei der Apotheke lieber meinen Führerschein als Pfand hinterlassen und die Medikamente gehen.
Denn das Augenlicht ist viel zu wertvoll, als das man damit leichtfertig umgehen kann.
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yxin schrieb:
Übrigens: Definiere "böswillig starkes Magneten". Ich komme nur mit alltäglichen Magnetfeldern in Berührung und einige andere Leute hier schienen ja ähnliche Probleme zu haben wie ich.
Böswillig: Karte direkt auf den Magneten eines 300W Lautsprecher-Chassis legen. Karte über einen Permanentmagneten ziehen. Karte im Backofen über die Curie-Temperatur erhitzen

Durch "normale" Magnetfelder ist es imo nicht möglich, den Streifen zu beschädigen. Meine Karten haben sogar überlebt, nachdem ich tagelang in Schalträumen war, wo Leitungen mit mehreren Tausend Ampere so starke Magnetfelder erzeugen, dass dort der Betrieb eines Röhrenmonitors nicht möglich ist und ein Kompass verrückt spielt. Und solche Magnetfelder trifft man sonst als normalmensch wohl kaum an.
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Da manchen nie die Karte kaputtgeht und anderen mehrmals, stelle ich folgende These auf:
Man geht regelmäßig zu ein paar (vielleicht auch nur einem) Automaten. Wenn jetzt einer von denen kartenschädlich ist, wird die Karte langsam (aber nicht zeitlich linear, also kein Muster feststellbar) zerstört, während die Karten von denen, die nur gute Automaten benutzen, lange halten.
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Ich kann diese These damit untermauern, dass ich, als Gut-Kartenbesitzer, zu 95% immer an den selben Automaten gehe.
PS: Nein, ich sag euch nicht, zu welcher Zeit.

PSS: Thesen sind grad in, wa?
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Ich hab meine Karte ohne Hülle im Portmonee. Das wird hin und wieder in der hinteren Hosentasche getragen (die sind bei Damenhosen ziemlich eng) oder auch in der Nähe von Laufsprechern liegen gelassen.
Und lebt trotzdem so lange, bis es von der Bank eine neue gibt.
Aber eine Sache ist mir gerade eingefallen:
Würdest du hier wohnen, dann würde ich dich fragen, ob du oft bei Real einkaufst.
Die haben ja folgenden Aufbau an der Kasse:
Das lange Band, wo man seinen Kram aufbaut, Pieper und Waage, kurzes Band, was die Sachen weiterschiebt.
Und dieses kurze Band ist der "Magnetkartentod". Steht sogar drauf, aber viele Kassiererinnen legen die Karten da trotzdem drauf.
Seitdem gucke ich vorher, ob so ein Ding in der Nähe ist und reiße der Tusse die Karte aus der Hand, wenn die auch nur in die Nähe zuckt.
Das gibt es in einigen Läden. Dort sollte man auch sein Portmonee nicht ablegen.

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Hallo,
also ich kann eure Probleme kaum nachvollziehen.
Ich trage meine EC-Karte entweder ohne Huelle im Portmone oder ohne jeden Schutz in der Arschtasche. Da reibt der Magnetstreifen auf dem blanken Stoff und nix passiert.
Ich glaube, dass das Huellen-gestecke nicht die beste Methode ist. Schliesslich kann durch Plastik auf Plastik eine Ladungstrennung entstehen und moeglicherweise durch elektrostatische Entladung die Karte zerstoert werden.
Aber wenn deine Karte das x.Mal hin ist, dann leg deinem Kreditinstitut die Pistole auf die Brust, dass du mehr Qualitaet willst. Falls das Problem weiterbesteht wechsel das Institut.
Ach ja, zu deiner Frage warum die immernoch den Magnetstreifen verwenden. Ganz einfach. Weil einfach eine Infrastruktur existiert, die sich ueber die halbe Welt erstreckt und nunmal auf diesem Streifen aufbaut. Das ist vermutlich der einzige Grund, warum das noch nicht zugunsten eines sichereren System (sowohl sicherer in Speicherung als auch beim Datenschutz) getauscht wurde.
Und das mit den Geldkartenchips ist zwar ne tolle Idee, aber ausser in einigen Mensen, der Post und der Bahn kann man die Teile leider nicht einsetzen. Schade. Waere echt toll gewesen, ein Portmone ohne Geld. Und schnell und unkompliziert ist das auch (hab es in der Mensa probiert). Viel einfacher als Muenzenkramen.
Alles in Allem sollten wir uns viel weniger Sorgen um unser Plastikgeld machen. Es gibt aktuell keine Alternative. Und wenn man nicht laufend drueber nachdenkt, dass die arme EC-Karte gleich leidet, dann lebt ihr in einer (normalerweise) unbegruendeten Angst.
Ach und nochwas. Die Karte im Schrank zu lassen und am Monatsanfang das Konto zu leeren, damit man immer genug Bargeld hat ist, naja, laecherlich. Dann bekommst du keine Zinsen drauf und das Geld ist fuer Investitionen in die Wirtschaft verloren.
der Guenther
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Servus,
Probleme hatte ich mit den Dingern bis zu einem, gleich erzählten, Samstag Abend nicht gehabt. Die Dinger fliegen bei mir auch nur in Geldbeutel herum. Aber jetzt mal eine schöne Geschichte

Es war an einem Samstag Abend ca. 2 Uhr Nachts auf irgendeiner dunklen Landstraße ca. 40km von meiner Heimat entfernt. Ich war gerade auf dem Rückweg von einer Feier als Urplötzlich bein schönes Auto anfing zu stottern und sich mit einem sanften Blubb ausging. Naja, ich bekam schon fast die Krise als ich auf die Benzinanzeige starrte und wahrnahm, dass ich Idiot vergessen hatte zu tanken. Bei meinem damaligen Auto war das etwas seltsam. Es konnte innerhalb von 1 Minuten passieren das die Benzinanzeige von gut über Reserve auf 0 sprang bei normaler Fahrt. Tja, da stand ich nun. Ich griff zum Handy und blickte dann dumm aus der Wäsche als ich versuchte einen Bekannten anzuruffen und mein Handy mit einem leichten Ping Ping mir ankündigte das der Akku verdammt leer ist. Bevor ich eigentlich jemanden an die Strippe bekommen konnte, wurde mein Handy dunkler bis es dann letztendlich ganz leer war. Was blieb mir anderes übrig als mich auf den Weg zu einer Tankstelle zu machen. Man stelle sich jetzt die schöne Aralwerbung aus den 90ern vor, als ein Mann mittleren Alters mit einem Kanister über die Straße schlendert und im Hintergrund diese schöne Melodie tönte und vergleiche es mit mir, der entnervt Nachts um 2:30 knapp 15km über eine schlecht beleuchtete und auch ziemlich dürr befahrene Landstraße latscht und lauthals vor sich hinflucht. Naja, nach diesen ca. 15km kam ich dann auch an einer Tankstelle an, nahm meinen Kanister und führte den Zampfhahn in den 5l Kanister und ließ laufen. Dannach trapte ich beim Kassierer an und griff zu meinem Geldbeutel. In diesem Moment viel mir ein, dass ich meinen letzten 20€ Schein meiner Freundin an diesem Abend gab, weil die Nuss kein Geld zum Tanken dabei hatte. Aloha, also sagte ich diesem spätpubertierenden Hansel das er 5min warten solle, bis ich den nächsten Geldautomaten ausgequetscht habe. Ich watschelte also wieder los und vergriff mich am nächstbesten Automaten. Zum Glück hatte ich an diesem Abend die Karten für zwei Konten dabei. Also die erste Karte rein und... tja und dabei bliebs dann auch. Er spuckte die Karte mit einem Ächzen wieder aus. Dann nahm ich natürlich die zweite Karte und siehe da.... ich hatte die verfluchte PIN vergessen und natürlich dann auch mehrmals Falsch eingegeben, bis die freundliche Meldung kam, das meine Karte eingezogen wurde und ich mich an meine Bank wenden solle. Tja, es war mittlerweile gut und gerne irgendwas um 4 Uhr als ich dann wieder bei der Tankstelle Bargeldlos antanzte. Selbst der vorpubertierende animalischer Gesichtelfmeter von Kassenwart, konnte mich dort nicht mehr zum Lachen bringen. Ich stand dann nun vor ihm und fragte ihn ob ich kurz sein Handy / Telefon benutzen könnte um jemanden anzurufen. Er grinste mich blöde an und öffnete mir die Tür für den Kassenbereich (er stand vorher am Nachtschalter). Ich griff zum Telefon und rief meine Freundin an. Ich schilderte ihr kurz wie die Sachlage war und hoffte wirklich darauf das sie diese dumme Tankstelle finden würde. Tja, es vergingen knapp 1 1/2h nervender, sinnloser, aufgezwungener Smalltalk mit dem Kassierer, der nur auf ein Opfer lauerte um von dem Fusspilzbefall seiner Tante Waltraud zu erzählen, bis dann plötzlich meine Freundin mit zunder an die Tankstelle bretterte. Wohlgemerkt, waren das 1 1/2h für knapp 30km, weiss der Teufel ob sie sich zwischenzeitlich noch einen Film angesehen hat. Aber darüber wollte ich weissgott nicht um ca. halb 6 morgens diskutieren. Ich war nur froh das sie da war und dem Kassierer das Geld in die Hand drückte. Naja, wir fuhren dann zurück zu meinem Auto ich füllte der Rotz in die Karre und nach ein paar Startversuchen ging er dann auch ohne Murren wieder an. Ich fuhr nun wieder mit ein bisschen Geld zurück zur Tankstelle und tankte noch ein bisschen für den Heimweg, wobei mich der Kassierer blöde angrinste. Am nächsten Tag latsche ich wieder zum Geldautomaten und siehe da, die nicht eingezogene Karte funktionierte einwandfrei. Ich hätte kotzen können...
Das Ende vom Lied:
- Platte Füße
- Eingezogene Karte
- Ein überfahrener Frosch
und natürlich eine schlecht gelaunte Freundin, die mich für dumm hielt das ich nicht vorher getankt hatte. (natürlich mit dem Geld was ich ihr gegeben hatte) *g*So frohes Schaffen noch..
mfg
Märchenonkel, Hellsgore
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Tankstellen und EC-Karten...

Meine Karte hat bisher EIN MAL nicht funktioniert:
Ich habe vollgetankt und mache mich auf den Weg zum Zahlen. Meinen Freund ging es den Tag nicht gut, der saß im Auto und starrte vor sich hin.
Ich also rein, Säulennummer genannt, Karte gegeben und ... geht nicht.
Nochmal, nix. Der andere Kassierer - nix. Auf die andere Kasse umgeleitet (anderes Lesegerät) - nix.Wir drei und noch ein anderer Kunde haben es jeweils mehrfach versucht - keine Chance.
Bargeld hab ich fast nie dabei, jedenfalls nicht genug für eine Tankfüllung.Irgendwann bin ich entnervt raus, meinen Freund holen. Der hat eine Ausstrahlung, da funktionieren Gerät alleine durch seine Anwesenheit wieder.

Der kommt rein, steckt die Karte ins Gerät und schon konnte ich zahlen.
Verstanden hat es keiner von uns.

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estartu_de schrieb:
... wird hin und wieder in der hinteren Hosentasche getragen (die sind bei Damenhosen ziemlich eng)
Hach, Geldkarte müßte man sein!
