Der Mensch ist doch eine tolle Kreatur
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ser1al schrieb:
und da ja jeder weiß, das 2/3 der vorkommen nicht in europa liegen, und ich, ich betone nochmal, NUR VON UNSEREN gesprochen habe....glaube ich nicht, das du da was gegen sagen kannst!
Ja, dass du deutsche Quellen meinst, hast du nachträglich, irgendwann nach zwei oder drei Postings von dir zu dem Thema, mal erwähnt. Das stimmt

Und gestern hat der Wirtschaftschef der deutschen bank die sache mit den 1Jahren gesagt, und ich glaube ihm einfach mal nen bisschen!
Sonst hätte ich das nie behauptet, wenn es aus der luft gegriffen wäre!Es kommt durchaus gut rüber, dass deine Aussagen auf einer Fernsehsendung basieren - und eben NICHT darauf, dass du dich mit der Materie beschäftigt hast. Deswegen meine Aussage. Du hast keine Ahnung.
Bei einem Thema mit so großen Unsicherheiten und einem riesen hin und her, sind Aussagen wie "es ist bewiesen", "es ist sicher", "es ist allgemein bekannt" in etwa gleichbedeutend mit "ich habe keine Ahnung". Ist also kein Egotrip von mir, sondern eine Umformulierung deiner Aussagen
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alles schön und gut...keine ahnung hin oder her, aber da du ja sicher nicht mehr ahnung hast...sollte man sich da auch etwas zurückhalten.!
Aber egal jetzt....und das es allgemein bekannt ist (mutwillig diese formulierung), dass das Öl alle wird...ist ja nun klar, ob man ahnung von der materie hat oder nicht....
sonst kann ich dir aber zustimmen!
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ser1al, kannst du es bitte unterlassen von Dingen zu reden von denen du keinen Schimmer hast? In jedem zweiten Satz von dir kommt ein "ich glaube", wo ist denn das "ich weiss"? Ich gebe zu mich auch nicht intensiv mit der Materie auseinandergesetzt zu haben und genau aus dem Grund lese ich lieber was Andere schreiben statt irgendwas von mir zu geben. Und sogar ich als "Nicht-Profi" in dem Gebiet kann erkennen das du nur laberst um halt zu jedem Thema was gesagt zu haben und dich dann auf alle möglichen Weisen wie "ich habs mal da gesehen", "dort hab ich das mal gelesen", "ich glaube mal was davon gehört zu haben" aus deinen Aussagen rauszuwinden versuchst...
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Pulse schrieb:
ser1al, kannst du es bitte unterlassen von Dingen zu reden von denen du keinen Schimmer hast? In jedem zweiten Satz von dir kommt ein "ich glaube", wo ist denn das "ich weiss"? Ich gebe zu mich auch nicht intensiv mit der Materie auseinandergesetzt zu haben und genau aus dem Grund lese ich lieber was Andere schreiben statt irgendwas von mir zu geben. Und sogar ich als "Nicht-Profi" in dem Gebiet kann erkennen das du nur laberst um halt zu jedem Thema was gesagt zu haben und dich dann auf alle möglichen Weisen wie "ich habs mal da gesehen", "dort hab ich das mal gelesen", "ich glaube mal was davon gehört zu haben" aus deinen Aussagen rauszuwinden versuchst...
sorry, aber dein mitläufergelaber muss ich mir nicht anhören!
Und wenn du nicht weißt das das Öl knapp wird (das bestreitet sicher auch sarfuan nicht, ging um den zeitpunkt), dann bist du eben uninformiert...!sarfuan hat argumente gegebn die ich einsehe...du laberst nur nach!
Ich hab verstanden das man das thema, alle wie wir hier sind, nicht genau erörtern können...frag mich wo dein problem jetzt ist!
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Hab den Thread jetzt nur überflogen aber meiner Meinung nach gibt es für die Menschheit nur 2 Enden:
- Entweder er verändert gezielt seine Erbanlage um gewisse Wesenszüge, die der Umwelt (damit meine ich auch Lebewesen) eher schädlich sind, auszuschalten oder
- er macht einfach weiter und vernichtet sich selbstVon der Sichtweise der Natur aus sind beide Ausgänge positiv

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Ja, die Natuer ueberlebt immer

mfg
v R
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Unterhalten sich zwei Planeten, fragt der eine:
"Wie gehts?"
"Nicht gut, hab ne Seuche, die Menschheit."
"Nicht so schlimm, das geht vorbei..."
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Müssten die Menschen, die sagen, die Menschen seien nicht intelligent da sie sich selber zerstören, nicht froh sein, dass es solche Kreaturen bald nicht mehr gibt?
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pli schrieb:
Unterhalten sich zwei Planeten, fragt der eine:
"Wie gehts?"
"Nicht gut, hab ne Seuche, die Menschheit."
"Nicht so schlimm, das geht vorbei..."
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sarfuan schrieb:
abbes schrieb:
Im Extemfall gaebe es vieleicht eine globale Eiszeit und ich glaube kaum, dass die irgendwer ueberleben wuerde...
Dir ist aber schon klar, dass die Familie der Menschen bereits mehrere Eiszeiten überlebt hat? Dass alleine der moderne Mensch (also "wir") bereits zwei Eiszeiten mitgemacht hat, von denen die letzte erst vor ca 10.000 Jahren endete?
Deshalb habe ich ja auch "globale(!) Eiszeit" geschrieben.

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DasPinsch schrieb:
Müssten die Menschen, die sagen, die Menschen seien nicht intelligent da sie sich selber zerstören, nicht froh sein, dass es solche Kreaturen bald nicht mehr gibt?
Naja, nicht wirklich froh. Wir sind halt ein gescheitertes Experiment der Evolution. Eigentlich kein Grund zur Freude.
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ser1al schrieb:
Und wenn du nicht weißt das das Öl knapp wird (das bestreitet sicher auch sarfuan nicht, ging um den zeitpunkt), dann bist du eben uninformiert...!
Jupp, das bestreitet auch sarfuan nicht

virtuell Realisticer schrieb:
Ja, die Natuer ueberlebt immer

Puh, zum Glück ist der Mensch ein Teil der Natur. Hatte schon Angst, wir müssten aussterben.
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Abbes_ schrieb:
sarfuan schrieb:
Dir ist aber schon klar, dass die Familie der Menschen bereits mehrere Eiszeiten überlebt hat? Dass alleine der moderne Mensch (also "wir") bereits zwei Eiszeiten mitgemacht hat, von denen die letzte erst vor ca 10.000 Jahren endete?
Deshalb habe ich ja auch "globale(!) Eiszeit" geschrieben.

Soll ich mir darunter jetzt vorstellen, dass die Erde zu nem Eisklumpen im Weltall würde? D.h., dass die gesamte Erdoberfläche mit Eis bedeckt ist?
Das ist ja noch unrealistischer als ich-weiß-nicht-mir-fällt-kein-Vergleich-ein-*g*
Paul M. schrieb:
DasPinsch schrieb:
Müssten die Menschen, die sagen, die Menschen seien nicht intelligent da sie sich selber zerstören, nicht froh sein, dass es solche Kreaturen bald nicht mehr gibt?
Naja, nicht wirklich froh. Wir sind halt ein gescheitertes Experiment der Evolution. Eigentlich kein Grund zur Freude.
Also für ein gescheitertes Experiment der Natur sind wir aber ziemlich sehr erfolgreich. Oder nenn mir doch ein anderes höheres Lebewesen, welches sich in jeder Klimazone dieser Welt herumtreibt und wirklich überall, egal ob Eis- oder Sandwüste, tropisches oder gemäßigtes Klima, beheimatet ist.
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sarfuan schrieb:
Also für ein gescheitertes Experiment der Natur sind wir aber ziemlich sehr erfolgreich. Oder nenn mir doch ein anderes höheres Lebewesen, welches sich in jeder Klimazone dieser Welt herumtreibt und wirklich überall, egal ob Eis- oder Sandwüste, tropisches oder gemäßigtes Klima, beheimatet ist.
Nach meiner Auffassung ist ein Lebewesen erst dann "erfolgreich", wenn sein Bestand langfristig gesichert ist. Momentan sieht es aber danach aus, als würden wir zielsicher in eine Sackgasse fahren.
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interpreter schrieb:
sarfuan schrieb:
Also für ein gescheitertes Experiment der Natur sind wir aber ziemlich sehr erfolgreich. Oder nenn mir doch ein anderes höheres Lebewesen, welches sich in jeder Klimazone dieser Welt herumtreibt und wirklich überall, egal ob Eis- oder Sandwüste, tropisches oder gemäßigtes Klima, beheimatet ist.
Nach meiner Auffassung ist ein Lebewesen erst dann "erfolgreich", wenn sein Bestand langfristig gesichert ist. Momentan sieht es aber danach aus, als würden wir zielsicher in eine Sackgasse fahren.
Wie kommst du darauf? Woran sollte die Menschheit untergehen? Von was für einem Zeitraum sprechen wir?

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interpreter schrieb:
sarfuan schrieb:
Also für ein gescheitertes Experiment der Natur sind wir aber ziemlich sehr erfolgreich. Oder nenn mir doch ein anderes höheres Lebewesen, welches sich in jeder Klimazone dieser Welt herumtreibt und wirklich überall, egal ob Eis- oder Sandwüste, tropisches oder gemäßigtes Klima, beheimatet ist.
Nach meiner Auffassung ist ein Lebewesen erst dann "erfolgreich", wenn sein Bestand langfristig gesichert ist. Momentan sieht es aber danach aus, als würden wir zielsicher in eine Sackgasse fahren.
Bei mir sieht es etwas anders aus. Welche mittelfristigen Probleme bekommen wir denn in den nächsten, sagen wir 100 Jahren, die für uns existentiell gefährlich wären?
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Daniel E. schrieb:
interpreter schrieb:
sarfuan schrieb:
Also für ein gescheitertes Experiment der Natur sind wir aber ziemlich sehr erfolgreich. Oder nenn mir doch ein anderes höheres Lebewesen, welches sich in jeder Klimazone dieser Welt herumtreibt und wirklich überall, egal ob Eis- oder Sandwüste, tropisches oder gemäßigtes Klima, beheimatet ist.
Nach meiner Auffassung ist ein Lebewesen erst dann "erfolgreich", wenn sein Bestand langfristig gesichert ist. Momentan sieht es aber danach aus, als würden wir zielsicher in eine Sackgasse fahren.
Bei mir sieht es etwas anders aus. Welche mittelfristigen Probleme bekommen wir denn in den nächsten, sagen wir 100 Jahren, die für uns existentiell gefährlich wären?
Wiederwahl von Rot-Gruen.
An sonsten wuerde ich sagen, dass wir in den naechsten 100 Jahren keine existenziellen Probleme bekommen werden. Sicher werden durch Epidemien (mutierte Krankheitserreger), Naturgewalten, ... tausende Menschen sterben, aber wir werden sicherlich nicht aussterben, nicht in 100 Jahren, dazu sind wir zu anpassungsfaehig. Im "Worst-Case" vll ein technologischer Rueckfall durch eine Eiszeit. Aber der Mensch ist zu Anpassungsfaehig um sich so leicht ausrotten zu lassen.
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wenn das mal so einfach wäre
Wärem wir Menschen nicht daher gekommen und hätten alles platt gemacht, wäre es halt ein anderes Tier und die würden sich nun das selbe denken..
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Daniel E. schrieb:
Bei mir sieht es etwas anders aus. Welche mittelfristigen Probleme bekommen wir denn in den nächsten, sagen wir 100 Jahren, die für uns existentiell gefährlich wären?
Vor allem das Problem mit der Wasserversorgung sowie die immer größer werdenden Unterschiede zwischen Arm und Reich.
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Daniel E. schrieb:
Bei mir sieht es etwas anders aus. Welche mittelfristigen Probleme bekommen wir denn in den nächsten, sagen wir 100 Jahren, die für uns existentiell gefährlich wären?
AIDS