Bücher????



  • Aber ich kann doch garnicht lesen...



  • die bessern Bücher die ich

    Lesenloslos schrieb:

    in letzer Zeit

    gelesen habe, sind:

    Alastair Reynolds - Unendlichkeit
    Kevin J. Anderson - Das Imperium (danach werden die Bücher aus der Serie Saga der sieben Sonnen zunehmend schlechter hab ich das Gefühl, schade eigentlich)

    Zu den besseren Büchern von vor einer Weile würde ich
    Vernor Vinge - Eine Tiefe am Himmel
    Vernor Vinge - Ein Feuer auf der Tiefe
    Brian Lumley - Necroscope 1 (im deutschen 1 + 2)
    und als all-time klassiker Orwell - 1984 zählen



  • aktuell:

    Stephen King - Der dunkle Turm (habe gerade Band 3 fertig und es ist sehr fesselnd)
    Douglas Preston & Lincoln Child - Formula (ich brauchte ein Buch für'n Flug und war sehr positiv überrascht von diesem Schmöker. Empfehlenswert)

    Ansonsten wurden die meisten besseren bücher schon genannt. (z.b. die letzte Generation von Arthur C. Clarke fand ich auch sehr gut;
    Dan Browns , Ken Follets Werke;
    Außerdem gehört John Saul (Horror) mit zu meinem Lieblingsautoren, dessen Bücher ich natürlich auch jedem empfehle 😉 )

    ndT Lupo

    Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist,
    merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.

    ^Curt Goetz^



  • Ich lese zur Zeit alle Pratchetts, die die Bücherei zu bieten hat...



  • Lupo4u2 schrieb:

    Stephen King - Der dunkle Turm (habe gerade Band 3 fertig und es ist sehr fesselnd)

    👍 Erflehe eure Verzeihung, mich dünkt der Schluss leider sehr 👎

    Aber die Ersten paar Bände sind Super 😃



  • Lupo4u2 schrieb:

    Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist,
    merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.

    ^Curt Goetz^

    Koennte auch von mir sein. Obwohl meiner eher lautet:
    Die Welt ist voller Arschloecher. Ist einem das erstmal klar, ist alles nicht mehr so schlimm
    pli



  • http://www.c-plusplus.net/forum/viewtopic-var-t-is-107694-and-highlight-is-.html
    Ist zwar nicht mehr "z.Zt.", könnte aber trotzdem hilfreich sein.



  • HP6 🕶 👍 👍 👍



  • Dan Brown find ich ganz gut.
    Aber auch Herr der Ringe war fett. (sogar bildlich gesprochen :D)



  • Sakrileg (Dan Brown) 2
    Der Schwarm (Frank Schätzing) 1++++



  • Ich las kürzlich "Dem Wind ausgeliefert" von Peter Aughton über James Cook's Entdeckungsreise durch die Südsee und entlang an der Westküste Australiens. Das war eigentlich sehr interessant und ließ sich gut lesen. Da gibts auch noch 2 weitere Bücher über seine 2 anderen Expeditionen aber diese 2 Bücher gibt es dann leider nur auf Englisch.



  • Der fuenfte Elefant 5 (war so langweilig, habs nicht beenden koennen, zum Glueck hab ichs geschenkt bekommen und nicht gekauft)

    gelesen, und als gut befunden 👍

    insgesamt sind alle terry pratchett bücher top und immer lesenswert 👍



  • Chronik der Unsterblichen BND 1- 7

    Einfach der Hammer:

    So beginnt der erste Band. (Gibt überigens auch im Taschenbuch band 1&2 und band 3&4 zusammen)

    Transsilvanien im 15. Jahrhundert: Der junge Frederic hat als Einziger das grauenhafte Massaker der Inquisition in seinem Heimatdorf überlebt. Er schließt sich dem Schwertkämpfer Andrej an, der ihn auf die Jagd nach den Mördern mitnimmt. Eine gefährliche und abenteuerliche Reise beginnt und schon bald hegt Frederic einen furchtbaren Verdacht: Ist sein scheinbar unverletzbarer Beschützer mit dem Teufel im Bunde?

    Warum's so gut ist:
    Der Meister der deutschen Fantasy erschuf mit der Chronik der Untersterblichen einen gelungen Mix aus Geschichtsstunde und Horrorelementen, wobei er nicht auf das typische Klischee alias Dracula zurückfällt. Hohlbein nimmt Elemente der traditionellen Vampirerzählungen auf, fügt ihnen aber eigene hinzu, so dass eine völlig neue Sichtweise auf den "Vampyr" entsteht. Als Beispiel sei nur mal das Werden zum Vampir genannt: Ganz im Gegensatz zum ursprünglichen Beißen von einem Vampir, ist Andrey Delany zu Beginn des Buches noch keinem anderen Vampir je begegnet. Vielmehr wurde er durch einen Unfall und einer folgenden, fast tödlichen Krankheit als Kind eher unfreiwillig zu einem (fast) Unsterblichen, denen Krankheiten und Verletzungen nicht so viel anhaben können wie normalen Menschen. Dass er und Frederic tagsüber reisen und nachts meistens schlafen, gehört zu den Mythen, denen Hohlbein sich entgegenstellt.
    In diesem ersten Buch der Reihe (Band 6 ist gerade erschienen) ist Delany auf dem Weg in sein Heimatdorf, dass er seit Jahren nicht gesehen hat. Wer nun eine ausführliche Lebensgeschichte von Andrej befürchtet, kann beruhigt weiterlesen. Nur sporadisch wird etwas über Andrejs Leben erzählt, wobei der Schatten seiner Vergangenheit stets auf ihm lastet. Hohlbein baut mit Andrej Delany einen Helden auf, der an zwei Seiten zu kämpfen hat: die realen Bedrohungen, die ihm durch seine Reisen begegnen, und die Bedrohung in seinem Inneren, der Vampyr, der im Laufe der Zeit immer mächtiger wird. Wie lange Andrej ihn noch zurückhalten kann, bleibt offen.
    Frederic, die zweite wichtige Person im Anfangsroman, scheint besessen zu sein von dem Gedanken der Rache, obwohl er gerade mal ein Kind ist. Es scheint etwas befremdlich heute, dass ein Kind solche Ziele, die Ermordung der Mörder seiner Eltern, hat, jedoch muss man auch den Hintergrund berücksichtigen: Im 15. Jahrhundert war der Sprung zum Erwachsenen viel schneller erreicht als heutzutage. Doch auch das tröstet nicht darüber hinweg, dass Frederics Charakter kaum über diesen Wunsch hinaus geht: er bleibt im Gegensatz zu Andrej eine etwas hohlere Figur. Während Delany durch alle Bücher hindurch ganz verschiedene Entwicklungen durchmacht, ist Frederics Position relativ festgelegt, obwohl es auch überraschende Wendungen gibt. An dieser Stelle aber nicht zuviel davon. 🙂
    Hohlbeins Stil fesselt schon nach den ersten Seiten und man möchte das Buch nicht so schnell aus der Hand legen. Einziges Manko: wegen der spannenden Geschichte ist man viel schneller mit dem Buch fertig als beabsichtig. Auch die nachfolgenden Bücher bleiben recht dünn, obwohl es Hohlbein gelingt, stets eine gute Geschichte zu erzählen.

    von: http://www.bibliotheka-phantastika.de/chronunsterbliche1.htm

    Wer den ersten Band liest, wird mit grösster warscheinlichkeit die anderen auch lesen...



  • Dan Brown Sakrileg
    Dan Brown Meteor
    Dan Brown Illuminati



  • reima1 schrieb:

    Wer den ersten Band liest, wird mit grösster warscheinlichkeit die anderen auch lesen...

    Nein, hab den ersten Band gelesen und fand ihn grottig.

    Mir geht aber ehrlich gesagt auch diese primitive Spannungserzeugung, die Hohlbein wirklich in jedem seiner Bücher exakt gleich verwendet, ein wenig auf die Nerven. Wer mal ein richtig gutes Buch gelesen hat, weiß, dass eine Geschichte auch aufgrund ihrer selbst Spannung erzeugen kann - und nicht wie bei Hohlbein ausschließlich durch die Form der Darbietung, bei der der Leser immer nur Erzählungshäppchen hingeworfen bekommt. Also Handlungsstrang A bis kurz vor einem Höhepunkt erzählen, abbrechen, Handlungsstrang B bis kurz vor einem Höhepunkt erzählen, abbrechen, Handlungsstrang C bis kurz vor einem Höhepunkt erzählen, abbrechen, weiter mit Handlungsstrang A usw ... das ist einfach nur billig. Ist nicht alles was mir bei Hohlbeins "Werken" auf die Nerven geht, aber ein guter Teil davon 😉

    Naja, ich hab mittlerweile ohnehin beschloßen Bücher dieses Autors am besten vollständig zu ignorieren.



  • DannyBoy3333 schrieb:

    Dan Brown Sakrileg
    Dan Brown Meteor
    Dan Brown Illuminati

    igitt Dan Brown....



  • Wer auf Space-Operas steht, dem empfehle ich jetzt schon seit ein paar Jahren Peter F. Hamiltons Armageddon-Zyklus.
    Der Zweiteiler "Der Drachentempel" vom selben Autor ist auch nicht schlecht, auch wenn ich teilweise etwas verwirrt war, von den plötzlichen Szenen- und Zeitwechseln. Liegt aber möglicherweise daran, dass ich den zweiten Teil über ein Jahr nach dem ersten und heute Nacht in wenigen Stunden gelesen habe 🤡
    Ansonsten gefallen mir die Bücher von Dan Brown und John Grisham sehr gut.
    Stephen Kings The Stand ist zwar schon uralt aber saugeil.
    Hohlbein war vor ein paar Jahren mein Lieblingsautor, aber je älter man wird und je mehr Bücher man von ihm liest, desto öfter hat man das Gefühl "Das habe ich doch schonmal gelesen?"
    Frank Schätzings Der Schwarm hat sich auch gut gelesen, allerdings habe ich es noch nciht fertig, habe im Urlaub nur mal bei einem Freund reingelesen für ca 200 Seiten.
    Als nächstes stehen auf meiner Leseliste ein paar Bücher, die mir vom Klappentext her gefallen haben:
    Andreas Eschbachs Der letzte seiner Art
    Scott McBains Der Mastercode
    Matthew Delaneys Dämon
    John Grishams The Last Juror

    Ich erwarte allerdings keine tiefgründigen Werke, sondern eher kurzweilige Unterhaltung.



  • Les grad Terry Prachetts "Die Scheibenwelt".
    Toller Humor 🙂



  • Franz Kafka:
    Der Proceß
    Das Schloß
    Die Verwandlung
    Amerika
    Thomas Bernhard:
    Der Untergeher
    Auslöschung
    Jean-Paul Sartre:
    Siebenkäs
    Herrman Hesse:
    Unterm Rad
    Friedrich Dürrenmatt:
    Die Physiker
    Der Besuch der alten Dame
    Das Versprechen
    Der Richter und sein Henker
    Max Frisch:
    Homo Faber

    (Die alle habe ich in den letzten drei Monaten gelesen, alle sind wirklich gut.)
    Und noch viel anderes aus der SZ-Reihe und dem Kanon von Ranicki. (Alles bis auf Thomas Mann...argh)

    Ansonsten: Tolstoi



  • Ferner möchte ich noch Proust und Canetti hinzufügen.
    Tipp: Bei Kafka sind die Fragmente besser als die Romane;) (Obwohl diese auch schon genial sind, allem voran der Proceß)
    Tipp2: Weicht Handke aus.
    Entschuldigung: Thomas Mann mag von der Sprache genial sein, allerdings ödet er mich an. (Schildert Matrosenwesten über 500 Seiten mit allen Details)


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