Zeiteinteilung und das Arbeitsleben...
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Was hast du denn neben der Arbeit noch für Sachen zu erledigen?

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naja 7.20 aus dem Haus ist doch noch ok, und 19.30 ist ja auch nicht all zu spät.
ich muss ne halbe Stunde früher ausm Haus. Komme zwar schon um 18 Uhr heim (mannchmal auch 17 Uhr), bekomme aber - aufgrund meiner Schulischen Berufsausbildung - nichtmal Geld dafür.

Hatte mich dann aber auch nach nem halben Jahr an die Situation gewöhnt, und wenn ich früher heimkomme langweile ich mich eher, als mich zu freuen.
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CarstenJ schrieb:
Aber wenn ich morgens um 7.20 Uhr das Haus verlasse und ca. 19.15 wieder meine Wohnung betrete, habe ich schon das Gefühl, so ein bisschen was zu verpassen.
ich fände das total schrecklich. Ich finde schon 8 Stunden viel zu viel. Da arbeitet man im Leben ja mehr, als nicht.
Ich wünsche mir einen Arbeitstag von 4 Stunden. Vielleicht so 3-4 mal die Woche.
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DrGreenthumb schrieb:
ich fände das total schrecklich. Ich finde schon 8 Stunden viel zu viel. Da arbeitet man im Leben ja mehr, als nicht.
wenn man sich 8 stunden pro tag ans fließband stellen würde, fänd ichs auch schrecklich. Wenn man sich aber nen interessanten und fordernden job sucht, soll es durchaus vorkommen, dass der job einem sogar spass macht :>
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Der Mensch existiert um zu Arbeiten. Wer sich nicht bedingungslos der Arbeit und dem damit verbundenen Lebenstil anpasst ist ein schlechter Mensch.
Menschsein definiert sich durch Arbeit. Wer nicht arbeitet hat zu Recht ein schlechtes Gewissen.
Das unterscheidet den Menschem vom Tier.
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CarstenJ schrieb:
ich habe seit ca. 3 Monaten einen festen Job. Das macht mir auch Spaß, allerdings muss ich 65km pendeln, dass heisst es gehen täglich ca. 2,5 Stunden Fahrzeit drauf.
das muss sich imo optimieren lassen

also ich fahre auch jeden tag ~60km und es kostet mich höchstens ne knappe stunde. allerdings fahr ich mit dem auto, würdest du denn wohl schneller sein wenn du mit dem auto fährst? dann würde sich eine anschaffung ja vielleicht lohnen.
wenn du dann vielleicht nur 1,5std brauchst hast du schonmal eine stunde pro tag mehr
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Ich werde solange wie es irgendwie geht Student bleiben und mich hüten zu arbeiten.

Irgendwann entwickel ich dann noch einen Plan wie ich schnell reich werde und dann mach ich den Rest meines Lebens keine Arbeit mehr.
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Hi,
borg schrieb:
das muss sich imo optimieren lassen

also ich fahre auch jeden tag ~60km und es kostet mich höchstens ne knappe stunde. allerdings fahr ich mit dem auto, würdest du denn wohl schneller sein wenn du mit dem auto fährst? dann würde sich eine anschaffung ja vielleicht lohnen.
wenn du dann vielleicht nur 1,5std brauchst hast du schonmal eine stunde pro tag mehr
naja, also die komplette Strecke ist mit dem Auto schlicht indiskutabel, da es von Dortmund nach Düsseldorf geht. Und jemand, der in der Düsseldorfer Innenstadt schonmal einen Parkplatz gesucht hat, würde wahrscheinlich noch eher mit dem Fahrrad die 65km zurücklegen wollen.

Außerdem ist das direkt in der Nähe das Hauptbahnhofs, von daher bietet sich die Fahrt mit dem Zug natürlich an.
Ein sehr großer Teil der Zeit geht für den Weg von meiner Wohnung zum Dortmunder HBF drauf. Da ließe sich in der Tat was optimieren. Wahrscheinlich ziehe ich nach meiner Probezeit in die City, dann spar ich bestimmt so 45 Mins - 1 Stunde pro Tag. Dann hab ich wieder mehr Zeit zum Faulenzen.

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arbeite auch seit 1 Jahr und es kommt mir immer noch so (40h regulär) lang vor

es bleibt echt für nix mehr zeit.
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Ich finde 40h die Woche auch hart, zumindest habe ich meine Arbeit als solche empfunden.
Wenn ich mich intensiv aufs Programm entwicklen konzentriert und das 4-5 Stunden, dann
bin ich immer so kaputt, dass man mich den Rest des Tags vergessen kann. Ab Mittags geht
bei mir sogut wie gar nichts mehr, kann meine Augen kaum offen halten. Dann sollte ich
mich am besten ins Bett legen und schlafen.Da soll mal einer kommen und dumm rum labern, von wegen man "Sitzt ja eh nur vorm
Computer". Aber mag auch sein, dass ich irgendwas falsch mache, jedenfalls strengt es
mich echt ziemlich an.Nur: andere schaffen es auch irgendwie, also schein ich wohl noch nicht hinter die
Zauberformel gekommen zu sein.mfg
v R
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hm, 65 km, meinst du damit eine Strecke oder gesamt ?
Falls es gesamt ist, überleg dir mal ein Auto zu zulegen.Ich pendele gesamt pro Tag auch min. 70 km, und ich habe
mittlerweile mich so verlegt, das ich früh aufstehe,
und dann die leeren Strassen nutze, kein Stau, und früh
wieder zu Hause.Im Winter treib ich das dann auf die Spitze, in dem ich
_nicht_ auf Winterzeit umstelle, sondern in meinem Rythmus
weiterlebe und somit eine Stunde früher als normal aufstehe.
Welches aber den Vorteil hat, das ich so Tagsüber früh zu
Hause bin, und im Winter auch noch das Tageslicht nicht
nur aus dem Bürofenster sehe
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wie wärs mit umziehen?
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Gesegnet seien die, die von daheim arbeiten.

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virtuell Realisticer schrieb:
Wenn ich mich intensiv aufs Programm entwicklen konzentriert und das 4-5 Stunden, dann
bin ich immer so kaputt, dass man mich den Rest des Tags vergessen kann. Ab Mittags geht
bei mir sogut wie gar nichts mehr, kann meine Augen kaum offen halten. Dann sollte ich
mich am besten ins Bett legen und schlafen.Leg Dich in der Mittagspause für 15-20 Minuten auf dem Stuhl zurück, schliess die Augen und schlafe.
Das hilft phänomenal gegen diesen Müdigkeitseffekt am Nachmittag.
Evtl mußt Du ein wenig üben, bis Du es schaffst schnell genug einzuschlafen, geht aber.
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Dann doch lieber 20 Minuten draussen spazieren gehen.
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Marc++us schrieb:
Evtl mußt Du ein wenig üben, bis Du es schaffst schnell genug einzuschlafen, geht aber.
Und üben wieder wach zu werden.... :p
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Das ist einfach... man nimmt einen Löffel oder irgendwas klapperndes in die Hand. Sobald nach einigen Minuten die Muskeln erschlaffen, fällt einem der Gegenstand aus der Hand und durch das Klappern wacht man wieder auf. Dadurch schläft man exakt so lange, bis man in die richtige Schlafphase abrutscht. Damit vermeidet man das Problem, aus einem tieferen Schlaf wieder "hochzufahren".
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jetzt wissen wir auch was marc++us so den ganzen tag macht

ne spass beiseite, was auch ganz gut hilf ist 20min spatzieren gehen und danach zwei tassen kafffee.
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Marc++us schrieb:
Das ist einfach... man nimmt einen Löffel oder irgendwas klapperndes in die Hand. Sobald nach einigen Minuten die Muskeln erschlaffen, fällt einem der Gegenstand aus der Hand und durch das Klappern wacht man wieder auf. Dadurch schläft man exakt so lange, bis man in die richtige Schlafphase abrutscht.
Das hört sich doch gut an. Werde ich mal ausprobieren...

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Ich kann das Problem gut verstehen, ich muss jeden Tag zwar "nur" 45 km (einfache Strecke) pendeln, aber das mit der S-Bahn, so dass ich trotzdem im Idealfall (keine Verspaetungen) 1,5h pro Fahrt brauche. Ich verlasse also auch um 7h15 das Haus und komm nach 19h wieder zuhause an.
Zum Sport kann ich dir den Tipp geben, such dir entweder was in der Naehe deines Arbeitsplatzes und nimm die Sportsachen mit, damit du direkt nach der Arbeit hin kannst oder nimm morgens die Sportsachen schon mit und geh direkt wenn du in DO ankommst zum Sport. Dadurch sieht man seine Wohnung zwar nur noch zum Schlafen, aber der Sport tut echt gut, vor allem wenn man bei der Arbeit so viel sitzt.