Zitat: Ich bekenne mich schuldig
-
Black Shadow__ schrieb:
Gregor@Home schrieb:
Aussagen ohne nachvollziehbare Quelle oder Begründung sind einfach nichts wert.
quatsch. ich verwende auch erfolgreich mathematische formeln an ohne deren herleitung/beweis zu kennen.
Aber den Beweis kann sich jeder zur Not herleiten, wenn er Ahnung von Mathe hat. Bei solchen Statistiken~(glaube nur der Statistik, die du selbst gefaelscht hast)~ kann man das nicht.
-
Black Shadow__ (unregistriert) schrieb:
Entweder du hast so viel vertrauen in ein Forummember
-
Bashar schrieb:
Black Shadow__ (unregistriert) schrieb:
Entweder du hast so viel vertrauen in ein Forummember
natürlich soll das Forenmember heißen, oder besser Forenmitglied. Aber du weißt das. Du hast den inhaltlichen Aspekt meiner Aussage verstanden. Du weißt, was ich meinte. Dadurch hat die Kommunikation funktioniert, mehr hatte ich nicht beabsichtigt. Ich hacke auch nicht auf grammatik- oder rechtschreibfehler rum. 90% der internetuser, mich eingeschlossen, sind einfach zu faul die shifttaste zu verwenden. Oder zu faul etwas bereits geschriebenes auf richtigkeit zu prüfen.
Mit Grammatik- oder Rechtschreibfehler kommt man doch erst, wenn einem die Argumente ausgehen...
-
Black Shadow__ schrieb:
Bashar schrieb:
Black Shadow__ (unregistriert) schrieb:
Entweder du hast so viel vertrauen in ein Forummember
natürlich soll das Forenmember heißen, oder besser Forenmitglied. Aber du weißt das. Du hast den inhaltlichen Aspekt meiner Aussage verstanden. Du weißt, was ich meinte. Dadurch hat die Kommunikation funktioniert, mehr hatte ich nicht beabsichtigt. Ich hacke auch nicht auf grammatik- oder rechtschreibfehler rum. 90% der internetuser, mich eingeschlossen, sind einfach zu faul die shifttaste zu verwenden. Oder zu faul etwas bereits geschriebenes auf richtigkeit zu prüfen.
Mit Grammatik- oder Rechtschreibfehler kommt man doch erst, wenn einem die Argumente ausgehen...Es ging ihm wohl darum, dass er einen Unreg nicht als Forenmitglied, Forumsmitglied, Forenmember, Forummember oder weissgottwiedasamkorrektestenheist bezeichnen wuerde.
-
@ pli: wenn ich mich als forenmitglied bezeichne, bin ich auch eins.
Ob registriert oder nicht, wenn ich in diesem Forum aktiv bin, kann ich mich als mitglied betrachten, völlig unabhängig von einem registrierten oder unregistrierten account.
Und wenn du so willst, mein registrierter account ist Black Shadow. hat so ca. 850 beiträge.
-
Black Shadow__ schrieb:
@ pli: wenn ich mich als forenmitglied bezeichne, bin ich auch eins.
Und wenn ein unregistrierter Troll behauptet, er wär eins, dann ist er auch eins, oder? Moment mal...
Ich hab aber keine Lust mich damit weiter auseinanderzusetzen, das war nur lustig. Selbst wenn du dreimal registriert bist, macht das deine Aussagen nicht per se glaubwürdiger. Du müsstest erst hier mit deinem Blut unterschreiben ...

-
Daniel E.: Und was soll mit unseren Bauern passieren?
-
Michael E. schrieb:
Daniel E.: Und was soll mit unseren Bauern passieren?
?? Seine Waren auf dem offenen Markt anbieten, natürlich.
-
Daniel E. schrieb:
Michael E. schrieb:
Daniel E.: Und was soll mit unseren Bauern passieren?
?? Seine Waren auf dem offenen Markt anbieten, natürlich.
nur leider kann ein Bauer hier nicht von so wenig Geld leben, wie es ein Bauer in Namibia oder sonstwo schafft. Oder soll er dann auch leben wie ein Bauer in der dritten Welt?
-
@ bashar: sei mal ehrlich zu dir, das Zitieren des "Forummitgliedes" hättest du dir wirklcih sparen können und lustig war es tausendmal nicht.
Da ich nicht rumspamme, sondenr etwas zum thema sage (im vergleich zu dir) wäre es wohl falsch mich als troll einzustufen. Und da ich im Forum aktiv bin und es durch Beitrage ergänze kann ich mich - ob registriert oder nicht, wie du sagtest, das ist was den inhalt angeht irrelevant - als Mitglied dieses Forums bezeichnen.
Dir muss wirklcih langweilig sein dass du solche kleinigkeiten hier hochziehst...mfg
-
@Black Shadow__: Ich fand deine Bemerkung mit dem Forummitglied übrigens auch lustig und wenn Bashar diese Bemerkung nicht gemacht hätte, hätte ich's gemacht.
Ich weiß nicht, warum daraus jetzt so ne Diskussion entstanden ist. ...weiß ich schon bei der Sache zwischen uns beiden da nicht. Ich glaube, wir haben beide etwas aneinander vorbeigeredet. Ich fände es gut, wenn wir diese kleine Off-Topic-Diskussion hier beenden könnten und wieder zum Thema zurückkehren könnten. Ich fand den Link, den du da gebracht hast übrigens äußerst interessant. Sicherlich viel interessanter als das Ausgangsposting dieses Threads, wobei ich mit den Aussagen des dort befragten Ökonomen nicht unbedingt übereinstimme. Aber das ist hier ja auch nicht Thema. 
-
Kammerjaeger schrieb:
Daniel E. schrieb:
Michael E. schrieb:
Daniel E.: Und was soll mit unseren Bauern passieren?
?? Seine Waren auf dem offenen Markt anbieten, natürlich.
nur leider kann ein Bauer hier nicht von so wenig Geld leben, wie es ein Bauer in Namibia oder sonstwo schafft.
Tja. Und dann zwingt man mich, seine offensichtlich zu teuren Produkte zu kaufen, ist schon klar. Wenn man hier nicht in der Lage ist, Arbeiten effizient zu erledigen, dann erledigt man sie halt nicht hier. Das mag für den, der diese Arbeit macht, unangenehm sein, aber man kann sowas nicht ewig subventionieren (das ist es ja, was letztenendes passiert) nur damit wir auch Landwirtschaft oder Bergbau oder whatever haben.
-
Daniel E. schrieb:
Tja. Und dann zwingt man mich, seine offensichtlich zu teuren Produkte zu kaufen,
Nein, die Produkte sind nicht zu teuer, sie sind angemessen. Weil du auch viel mehr verdienst, als ein Kunde in Afrika.
-
Golfschlaeger schrieb:
Daniel E. schrieb:
Tja. Und dann zwingt man mich, seine offensichtlich zu teuren Produkte zu kaufen,
Nein, die Produkte sind nicht zu teuer, sie sind angemessen. Weil du auch viel mehr verdienst, als ein Kunde in Afrika.
Du hast eine interessante Vorstellung von Preisen. Ich denke aber auch, daß die Sekretärin weniger für den Liter Benzin zahlen sollten, als der Steuerberater, das wäre bestimmt sehr lustig.
-
Daniel E. schrieb:
Tja. Und dann zwingt man mich, seine offensichtlich zu teuren Produkte zu kaufen, ist schon klar. Wenn man hier nicht in der Lage ist, Arbeiten effizient zu erledigen, dann erledigt man sie halt nicht hier. Das mag für den, der diese Arbeit macht, unangenehm sein, aber man kann sowas nicht ewig subventionieren (das ist es ja, was letztenendes passiert) nur damit wir auch Landwirtschaft oder Bergbau oder whatever haben.
Bei der Landwirtschaft ist das so eine Sache. Ich sehe da schon ein, dass ein Staat versucht, halbwegs unabhängig von anderen Staaten zu bleiben. Wenn dafür Subventionen der eigenen Landwirtschaft und Einfuhrzölle für den Rest nötig sind, dann ist das in gewisser Weise gerechtfertigt. Möchtest du hungern müssen, wenn in Namibia ein Bürgerkrieg ausbricht oder irgendetwas anderes passiert, das den "Nachschub" beeinträchtigt?
Ähnliche Überlegungen treffen natürlich auch auf die heimischen Energieträger und weitere Wirtschaftszweige zu. Ein Staat muss sich zumindest auf einem gewissen Level selbständig Versorgen können.
-
@ gregor: jo lassen wir es, ich entschuldige mich für meine unhöflichkeiten. bin heut nicht so gut druff, sonst fänd ichs bestimmt lustiger

sry dass das jetzt auch wieder off topic ist. naja vielleich werde ich doch nochn troll.
-
@Daniel E.
Aus Wirtschaftssicht hast du natürlich recht. Nur hat der Staat eben nicht nur interesse daran, dass die Kunden hier Möhren für 1¢ kaufen können.Der Staat muss die Wirtschaft so lenken, dass das beste für das Land rauskommt. Also möglichst viele Beschäftigte, viel Export, wenig Import. Daher bringt es dem Staat nichts, wenn wir die Landwirtschaft komplett in die Ukraine exportieren (ist ein besseres Beispiel, als Namibia).
Ich weiß auch nicht wie eine 100% Liberalisierung des Marktes aussehen würde. Einerseits bin ich dafür, weil sich so die effektivsten Dinge durchsetzen können, aber andererseits kann man die Auswirkungen schlecht vorhersehen. Was bringt es, wenn die Möhre nur noch 1¢ kostet, wenn man 0¢ verdient oder man noch 1€ Sozialabgaben drauf zahlen muss. Wobei dann würde der Markt sich ja wieder selbst regulieren und es würde sich lohnen hier wieder Möhren anzubauen.
-
ähmmm...
*wieviel von den deutschen landwirtschaftserzeugnissen wird auch in deutschland verbraucht?
*welcher anteil der in D verbrauchten lebensmittel kommt auch aus deutschland?
-
Subventionen und "Strafzölle" sind eine tolle Sache.
Wäre doch schade um unsere Butterberge...
-
Gregor@Home schrieb:
Bei der Landwirtschaft ist das so eine Sache. Ich sehe da schon ein, dass ein Staat versucht, halbwegs unabhängig von anderen Staaten zu bleiben. Wenn dafür Subventionen der eigenen Landwirtschaft und Einfuhrzölle für den Rest nötig sind, dann ist das in gewisser Weise gerechtfertigt. Möchtest du hungern müssen, wenn in Namibia ein Bürgerkrieg ausbricht oder irgendetwas anderes passiert, das den "Nachschub" beeinträchtigt?
Das passiert nicht, es werden nicht alle Bauern in Europa verschwinden, wenn man Subventionen (direkt oder indirekt) streicht. Andere Industriestaaten, Neuseeland zB hat ja seine Agrarsubventionen gestrichen und damals sind dann bekanntermaßen alle Bauern im Meer versunken, wenigstens fast: Die Einkommen der Bauern sind *gestiegen*, der Agrarsektor in Neuseeland nimmt einen größeren Teil am BIP ein, als vor den Reformen, also ziemlich genau so, wie man es erwarten konnte. In Europa verkauft man dagegen die Landwirte weiterhin für doof und die Verbraucher gleich mit.
Aber selbst wenn man Nahrungsmittel quasi vollständig einkaufen sollte, ist es sehr unwahrscheinlich, daß dann gleich gehungert werden müßte, eben weil sich auch Lebensmittel über Angebot und Nachfrage regeln.
kingruedi schrieb:
Aus Wirtschaftssicht hast du natürlich recht. Nur hat der Staat eben nicht nur interesse daran, dass die Kunden hier Möhren für 1¢ kaufen können.
Ich teile die Interessen des Staates aber nicht.
Der Staat muss die Wirtschaft so lenken, dass das beste für das Land rauskommt. Also möglichst viele Beschäftigte, viel Export, wenig Import. Daher bringt es dem Staat nichts, wenn wir die Landwirtschaft komplett in die Ukraine exportieren (ist ein besseres Beispiel, als Namibia).
(1) Der Staat "muß" nicht "lenken", de facto ist staatlicher Interventionismus oft *der* Kern unserer Probleme.
(2) Aussenwirtschaftliches Gleichgewicht ist ein Ziel (-> magisches Viereck), "viel Export, wenig Import" nicht unbedingt, also ist auch dein Schluß nicht ganz korrekt: Man will ja keine Selbstversorgergesellschaft sein; stattdessen will man das machen, was man am besten kann.