Weg mit gefährlichen Hunden - Bestie tötet und frisst Frau



  • Yahoo bringt nur unglaubwürdige Nachrichten.



  • hört sich fast so gefährlich an wie dieser kampfmensch der den anderen getötet hat und aufgegessen hat aber weil er dann schon voll war den rest in der tiefkühltruhe aufbewahrt hat 🤡



  • Noodles schrieb:

    Kannst Du da mal Beispiele ( Links ) bringen? Ich hab davon noch nie gehört, nur von tot gebissen, aber nicht von aufgefressen.

    Naja, so Fälle gabs öfter, über die Jahre verteilt. Allerdings finde ich es schon erschreckend genug, wenn Menschen totgebissen werden. Das Aufressen ist ja wohl sekundär.
    Ansonsten, Google ist dein Freund.



  • Hi,

    <ironie>
    und das bild macht natürlich alles noch gleich viel besser. So wie die bestie an der leine zerrt. Die sieht bestimmt grad ein kind und will das auffressen mit samt der mutter die es an der hand hat.
    </ironie>

    Also wirklich, wenn du schon sowas bringst dann schau dir bitte mal die statistiken an, welche rassen im mittel die meisten unfälle verursachen. Du wirst dich wundern. Das ist so typisch, portionierte informationen für portionierte gehirne. 🙄



  • prolog schrieb:

    Hi,

    <ironie>
    und das bild macht natürlich alles noch gleich viel besser. So wie die bestie an der leine zerrt. Die sieht bestimmt grad ein kind und will das auffressen mit samt der mutter die es an der hand hat.
    </ironie>

    Also wirklich, wenn du schon sowas bringst dann schau dir bitte mal die statistiken an, welche rassen im mittel die meisten unfälle verursachen. Du wirst dich wundern. Das ist so typisch, portionierte informationen für portinierte gehirne. 🙄

    Welche Rassen habe ich denn genannt? 😕



  • Hi,

    du beziehst dich auf den artikel. Da sehe ich einen staffordshire bullterrier. Weiterhin ist aus deiner überschrift zu ersehen, dass du von gefährlichen rassen sprichst. Das war ein schlagwort vor nicht allzu langer zeit. Da für den großteil der bevölkerung z.B. teckel nicht als gefährlich gelten und du mit deiner panikmache hier bewiesen hast, dass du zu eben den leuten gehörst, die nur allzugern alles über einen kamm scheren, und vor nicht allzu langer zeit die kampfhund diskussion war, von der du sicher gelesen hast, habe ich geschlussvolgert dass du von diesen, vermeintlich gefährlichen rassen sprichst.



  • wahrscheinlich wurde der Hund regelmäßig von seinem Besitzer geschlagen und/oder ihm wurde nichts zu fressen gegeben. Da ist es klar das der Hund dann was futtern will. Vielleicht hatte er auch Tollwut oder eine andere Krankheit.
    Tiere sind nicht böse, Menschen sind es. Schon mal Moby Dick gelesen?



  • prolog schrieb:

    Hi,

    du beziehst dich auf den artikel. Da sehe ich einen staffordshire bullterrier. Weiterhin ist aus deiner überschrift zu ersehen, dass du von gefährlichen rassen sprichst. Das war ein schlagwort vor nicht allzu langer zeit. Da für den großteil der bevölkerung z.B. teckel nicht als gefährlich gelten und du mit deiner panikmache hier bewiesen hast, dass du zu eben den leuten gehörst, die nur allzugern alles über einen kamm scheren, und vor nicht allzu langer zeit die kampfhund diskussion war, von der du sicher gelesen hast, habe ich geschlussvolgert dass du von diesen, vermeintlich gefährlichen rassen sprichst.

    Hunde sind IMHO grundsätzlich gefährlich. Mir ist klar, dass manche Menschen eine emotionale und irrationale Beziehung zu ihren Hunden pflegen und dieses daher nicht erkennen (wollen).
    Warum soll man so eine Gefahrenquelle tolerieren? Das sinnvollste ist ein völliges Hundehalteverbot im privaten Sektor. Nur für Gebrauchshunde (Blinden-/Polizeihunde etc.) sollte eine Ausnahme gemacht werden. Komm jetzt nicht damit, Menschen wären auch potenziell gefährlich (dieses "Argument" wird gerne von Hundefreunden verwendet). Wir sind Menschen und sollten uns nicht selber abschaffen.



  • Hundeverbot schrieb:

    Hunde sind IMHO grundsätzlich gefährlich. Mir ist klar, dass manche Menschen eine emotionale und irrationale Beziehung zu ihren Hunden pflegen und dieses daher nicht erkennen (wollen).

    Und das ist worauf zurück zuführen ? Liegt es in ihrer natur ? Irgendwelche beweise ? Von mir aus auch gern biologisch.

    Hundeverbot schrieb:

    Warum soll man so eine Gefahrenquelle tolerieren?

    Ok, schaffen wir autos ab. Weisst du wieviele menschen täglich durch autounfälle sterben ? Die gefahr können wir nicht eingehen.

    Hundeverbot schrieb:

    Das sinnvollste ist ein völliges Hundehalteverbot im privaten Sektor. Nur für Gebrauchshunde (Blinden-/Polizeihunde etc.) sollte eine Ausnahme gemacht
    werden.

    Inwiefern ist es sinnvoll, einer alten lady ihren letzten freund zu nehmen ?



  • Hunde sind IMHO grundsätzlich gefährlich.

    Hunde wurden vom Menschen seit Jahrtausenden als Jagt/schutz/ usw - tiere eingesetzt. IMHO sind das die als erstes domestizierten Tiere überhaupt. Ausserdem sind Hunde Gruppentiere, d.h. sie greifen nur an, wenn der Herrchen es so will, das Tier so träniert hat. Von Natur greifen Hunde keine Menschen an, das sind Wölfe. Wölfe greifen auch nur in Gruppen an. Ein einzelner Hund würde im Traum nicht daran denken etwas anzugreifen, dass ca. doppelt so groß ist als es selber. IMHO würde ein einzeler Wolf einen Menschen auch nicht angreifen wollen.
    In allen Fällen wurde ein Hund der einen Menschen angegeriffen hat, so von seinem Herrchen träniert , es hatte eine Krankheit (Tollwut) oder es wurde von dem Menschen provoziert ( Kind greift sich den Schwanz, tut dem Hund weh, Hund wehrt sich, Hund wird eingeschläfert ).
    Nenn mir ein Beispielt, bei dem ein Hund einfach so einen Menschen angegriffen hat, ohne das einer der oberen drei Punkte zugetroffen hatt.

    Edit: Nein, ich habe selbst keinen Hund.
    Und man sollte den Titel ändern in "Weg mit gefährlichen Hundebesitzern".



  • prolog schrieb:

    Hundeverbot schrieb:

    Hunde sind IMHO grundsätzlich gefährlich. Mir ist klar, dass manche Menschen eine emotionale und irrationale Beziehung zu ihren Hunden pflegen und dieses daher nicht erkennen (wollen).

    Und das ist worauf zurück zuführen ? Liegt es in ihrer natur ? Irgendwelche beweise ? Von mir aus auch gern biologisch.

    Hundeverbot schrieb:

    Warum soll man so eine Gefahrenquelle tolerieren?

    Ok, schaffen wir autos ab. Weisst du wieviele menschen täglich durch autounfälle sterben ? Die gefahr können wir nicht eingehen.

    Hundeverbot schrieb:

    Das sinnvollste ist ein völliges Hundehalteverbot im privaten Sektor. Nur für Gebrauchshunde (Blinden-/Polizeihunde etc.) sollte eine Ausnahme gemacht
    werden.

    Inwiefern ist es sinnvoll, einer alten lady ihren letzten freund zu nehmen ?

    --> 1) Hunde sind Tiere. Und wie alle Tiere können sie aggressiv reagieren. Oder kannst du beweisen, dass Hunde nicht aggressiv sind? Durch ihre Anatomie und ihr Raubtierdasein sind sie gefährlicher als andere Tiere, die im Kulturbereich des Menschen auftreten.

    --> 2) Autos erfüllen einen Sinn, während Hunde (im privaten Bereich) nur der Belustigung ihrer Besitzer dienen.

    --> 3) Die "alte Lady" kann sich unter Menschen Gesellschaft suchen. Ggf. (falls behindert) einen Attest für einen Gebrauchshund besorgen.



  • DEvent schrieb:

    Hunde sind IMHO grundsätzlich gefährlich.

    Hunde wurden vom Menschen seit Jahrtausenden als Jagt/schutz/ usw - tiere eingesetzt. IMHO sind das die als erstes domestizierten Tiere überhaupt. Ausserdem sind Hunde Gruppentiere, d.h. sie greifen nur an, wenn der Herrchen es so will, das Tier so träniert hat. Von Natur greifen Hunde keine Menschen an, das sind Wölfe. Wölfe greifen auch nur in Gruppen an. Ein einzelner Hund würde im Traum nicht daran denken etwas anzugreifen, dass ca. doppelt so groß ist als es selber. IMHO würde ein einzeler Wolf einen Menschen auch nicht angreifen wollen.
    In allen Fällen wurde ein Hund der einen Menschen angegeriffen hat, so von seinem Herrchen träniert , es hatte eine Krankheit (Tollwut) oder es wurde von dem Menschen provoziert ( Kind greift sich den Schwanz, tut dem Hund weh, Hund wehrt sich, Hund wird eingeschläfert ).
    Nenn mir ein Beispielt, bei dem ein Hund einfach so einen Menschen angegriffen hat, ohne das einer der oberen drei Punkte zugetroffen hatt.

    Edit: Nein, ich habe selbst keinen Hund.
    Und man sollte den Titel ändern in "Weg mit gefährlichen Hundebesitzern".

    Hunde sind also grundsätzlich viel kleiner als Menschen, auch als Kleinkinder?



  • Hundeverbot schrieb:

    --> 1) Hunde sind Tiere. Und wie alle Tiere können sie aggressiv reagieren. Oder kannst du beweisen, dass Hunde nicht aggressiv sind? Durch ihre Anatomie und ihr Raubtierdasein sind sie gefährlicher als andere Tiere, die im Kulturbereich des Menschen auftreten.

    Katzen sind auch tiere, auch raubtiere. Nach vorne gerichtete augen, zangengebiss und vergrößerte reisszähne sowie krallen. Absolut raubtier nur kommt niemand auf die idee katzen zu verbieten. Warum ? Weil menschen einfach nicht in das beuteschema von katzen passen, genausowenig übrigens wie in das von hunden. Sicher sind es tiere und als solche, nicht berechenbar, allerdings merkte auch DEvent an, dass wir es hier nicht mit wilden tieren sondern über lange jahrhunderte hinweg domestizierten tieren zu tun haben. Schweine können dir auch locker die hand abbeissen. Rinder können dich tot-trampeln. Pferde stellen ebenso eine gefahr dar. All diese tiere wird man nicht für den privat-bereich verbieten. Warum ?

    Hundeverbot schrieb:

    --> 2) Autos erfüllen einen Sinn, während Hunde (im privaten Bereich) nur der Belustigung ihrer Besitzer dienen.

    Als ich es schrieb war mir schon klar, dass das argument kommt. Dass autos einen sinn erfüllen, sagst du aber aus deiner subjektiven haltung heraus, das bedeutet nicht dass es einen absoluten sinn gibt, der sich sofort offenbart so bald ein auto und ein mensch zusammen kommen. Das selbe gilt für andere bereiche. Da sind die wert-und-sinn-vorstellungen doch sehr divergent.

    Hundeverbot schrieb:

    --> 3) Die "alte Lady" kann sich unter Menschen Gesellschaft suchen. Ggf. (falls behindert) einen Attest für einen Gebrauchshund besorgen.

    Super aber auf kranke und alte lassen wir dann die gefährlichen biester los wenn sie denn ein rezept dafür haben ?



  • Hundeverbot schrieb:

    --> 1) Hunde sind Tiere. Und wie alle Tiere können sie aggressiv reagieren. Oder kannst du beweisen, dass Hunde nicht aggressiv sind? Durch ihre Anatomie und ihr Raubtierdasein sind sie gefährlicher als andere Tiere, die im Kulturbereich des Menschen auftreten.

    Es gibt Vorschriften für potenziell gefährliche Hunde, bei deren Einhaltung keine Menschen unnötig gefährdet werden. Werden diese Vorschriften nicht eingehalten, ist es ein Vergehen eines Menschen. Und natürlich sind längst nicht alle Hunde potenziell gefährlich. Um das zu glauben, muss man schon ein krasses Trauma haben. Dann müsste ich Angst haben, dass meine Katze mir im Schlaf die Augen auskratzt.

    Und es ist völlig korrekt zu sagen, dass Menschen öfter durch die Hand eines anderen sterben als durch einen Hund. Wir sollten also alle Menschen einsperren.



  • prolog schrieb:

    Hundeverbot schrieb:

    --> 1) Hunde sind Tiere. Und wie alle Tiere können sie aggressiv reagieren. Oder kannst du beweisen, dass Hunde nicht aggressiv sind? Durch ihre Anatomie und ihr Raubtierdasein sind sie gefährlicher als andere Tiere, die im Kulturbereich des Menschen auftreten.

    Katzen sind auch tiere, auch raubtiere. Nach vorne gerichtete augen, zangengebiss und vergrößerte reisszähne sowie krallen. Absolut raubtier nur kommt niemand auf die idee katzen zu verbieten. Warum ? Weil menschen einfach nicht in das beuteschema von katzen passen, genausowenig übrigens wie in das von hunden. Sicher sind es tiere und als solche, nicht berechenbar, allerdings merkte auch DEvent an, dass wir es hier nicht mit wilden tieren sondern über lange jahrhunderte hinweg domestizierten tieren zu tun haben. Schweine können dir auch locker die hand abbeissen. Rinder können dich tot-trampeln. Pferde stellen ebenso eine gefahr dar. All diese tiere wird man nicht für den privat-bereich verbieten. Warum ?

    Hundeverbot schrieb:

    --> 2) Autos erfüllen einen Sinn, während Hunde (im privaten Bereich) nur der Belustigung ihrer Besitzer dienen.

    Als ich es schrieb war mir schon klar, dass das argument kommt. Dass autos einen sinn erfüllen, sagst du aber aus deiner subjektiven haltung heraus, das bedeutet nicht dass es einen absoluten sinn gibt, der sich sofort offenbart so bald ein auto und ein mensch zusammen kommen. Das selbe gilt für andere bereiche. Da sind die wert-und-sinn-vorstellungen doch sehr divergent.

    Hundeverbot schrieb:

    --> 3) Die "alte Lady" kann sich unter Menschen Gesellschaft suchen. Ggf. (falls behindert) einen Attest für einen Gebrauchshund besorgen.

    Super aber auf kranke und alte lassen wir dann die gefährlichen biester los wenn sie denn ein rezept dafür haben ?

    --> 1) Katzen sind keine Rudeltiere und sehen den Menschen nicht als Konkurrent an (im Gegensatz zu Hunden, die auf der Karriereleiter ihres Rudels aufsteigen möchten). Überdies sind Hauskatzen anatomisch den meisten Hunden unterlegen (Gewicht!).
    Rinder, Scheine und Pferde sind keine Raubtiere. Sie halten sich von Natur aus von Menschen fern. Die ersten beiden sind überdies reine Nutztiere, die vom Großteil der Menschen separiert gehalten werden. Und, wie der Name schon sagt, einen Nutzen für die Menschen darstellen.

    --> 2) Doch, Autos erhöhen als Transportmittel die Produktivität unserer Gesellschaft. Ihr Nutzen ist daher objektiver Natur. Außerdem gewähren sie kranken Menschen Mobilität.

    --> 3) Blindenhunde (als Beispiel für Gebrauchshunde) sind aus Züchtungen besonders friedlicher Hunde hervorgegangen. Außerdem reicht der "alten Lady" bestimmt auch ein Taschen-/Schoßhund.



  • Optimizer schrieb:

    Hundeverbot schrieb:

    --> 1) Hunde sind Tiere. Und wie alle Tiere können sie aggressiv reagieren. Oder kannst du beweisen, dass Hunde nicht aggressiv sind? Durch ihre Anatomie und ihr Raubtierdasein sind sie gefährlicher als andere Tiere, die im Kulturbereich des Menschen auftreten.

    Es gibt Vorschriften für potenziell gefährliche Hunde, bei deren Einhaltung keine Menschen unnötig gefährdet werden. Werden diese Vorschriften nicht eingehalten, ist es ein Vergehen eines Menschen. Und natürlich sind längst nicht alle Hunde potenziell gefährlich. Um das zu glauben, muss man schon ein krasses Trauma haben. Dann müsste ich Angst haben, dass meine Katze mir im Schlaf die Augen auskratzt.

    Und es ist völlig korrekt zu sagen, dass Menschen öfter durch die Hand eines anderen sterben als durch einen Hund. Wir sollten also alle Menschen einsperren.

    Du willst dich selber abschaffen? Ich habe weiter oben dazu schon was geschrieben.



  • Das zeigt doch nur, wie sinnlos es ist. Es gibt genug Gefahren, die man alle nicht abschaffen kann und Hunde sind nicht die größte davon.



  • Hundeverbot schrieb:

    --> 1) Katzen sind keine Rudeltiere und sehen den Menschen nicht als Konkurrent an (im Gegensatz zu Hunden, die auf der Karriereleiter ihres Rudels aufsteigen möchten). Überdies sind Hauskatzen anatomisch den meisten Hunden unterlegen (Gewicht!).
    Rinder, Scheine und Pferde sind keine Raubtiere. Sie halten sich von Natur aus von Menschen fern.

    Die gefährlichkeit der tiere ergibt sich aus ihrer anatomie geparrt mit dem willen zur macht (wie ein bekannter nihilist sagen würde) ?
    Nun ja ich kenne ein ganz spezielles raubtier, dass das auf die spitze treibt, aber von dem argument wolltest du ja nichts hören.

    Hundeverbot schrieb:

    --> 2) Doch, Autos erhöhen als Transportmittel die Produktivität unserer Gesellschaft. Ihr Nutzen ist daher objektiver Natur. Außerdem gewähren sie kranken Menschen Mobilität.

    Das wird nur jemand wichtig finden der auf produktivität wert legt, und darum bemüht ist eben diese zu steigern. Das ist nicht objektiv. Genau darauf wollte ich mit meinem statement hinaus.

    Hundeverbot schrieb:

    --> 3) Blindenhunde (als Beispiel für Gebrauchshunde) sind aus Züchtungen besonders friedlicher Hunde hervorgegangen. Außerdem reicht der "alten Lady" bestimmt auch ein Taschen-/Schoßhund.

    Laut deiner argumentation sind hunde aber per se gefährlich bzw. potentiell gefährlich. Du sagtest doch selbst dass du dich nicht auf rassen festlegst. Es gibt also besonders friedliche rassen ? Wie hat man das gemacht ? Haben doch alle den selben vorfahren. Du meinst also einige rasses wurden so gezüchtet dass sie besonders gefährlich für menschen werden können ?



  • Optimizer schrieb:

    Das zeigt doch nur, wie sinnlos es ist. Es gibt genug Gefahren, die man alle nicht abschaffen kann und Hunde sind nicht die größte davon.

    Schon, aber warum sollte man private Hundehaltung nicht verbieten?. Sie (Hunde) sind eine Gefahr und haben, im privaten Bereich, keinen Nutzen (siehe auch den gesamten bisherigen Thread).
    Eine Gefahr nicht abzuwenden, obwohl dieses möglich wäre, ist fahrlässig.



  • Hundeverbot schrieb:

    Sie (Hunde) sind eine Gefahr und haben, im privaten Bereich, keinen Nutzen (siehe auch den gesamten bisherigen Thread).

    Da es noch sehr allgemein ist, werfe ich mal das Wort Blindenhund in den Thread.


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