Rededuell Stoiber - Lafontaine
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Aber ab und zu haut man mal auf den Putz, obwohl man es so nicht meint. Würde S im Bierzelt den Merz oder Merkel machen würde niemand hingehen.
Hier im Forum hat mal einer gesagt Mölle sei cool weil er Dinge offen anspricht. Im nächsten Satz hat der Poster natürlich auch geschrieben das das was er gesagt hat natürlich scheiße sei und Mölle ein A sei. Aber er ist zumindest cool

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Bundeszentrale schrieb:
Hier im Forum hat mal einer gesagt Mölle sei cool weil er Dinge offen anspricht. Im nächsten Satz hat der Poster natürlich auch geschrieben das das was er gesagt hat natürlich scheiße sei und Mölle ein A sei. Aber er ist zumindest cool

Das war ich

Moelle war auch echt cool, auch wenn mir seine Ansichten zum Teil etwas zu krass wahren, ich hab ihm zu seiner Zeit meine Stimme gegeben weil er, im Verlgeich zu anderen Politikern, erfrischend ehrlich war. Scheisse war das nicht, es war nur zu ehrlich fuer die Oeffentlichkeit.Gestern Abend hatten wir ne Diskussion, dabei wurde fast einstimmig beschlossen, dass die CDU zwar das bessere Programm hat bzw die bessere Partei ist, aber Angie und Ede nunmal nicht die Politiker sind, die Deutschland gut repraesentieren koennen. Angie ist optisch eine, sagen wir mal, Herausforderung fuer Maskenbildner und Ede ist zu bairisch-undiplomatisch. Unser Ideal war eine CDU Regierung und Schroeder einfach als Repraesentator.
Ehrlichkeit ist aber leider nicht gefragt in unserer Politik. Deshalb bin ich auch in die Forschung gegangen, da kann ich ganz ehrlich sagen wenn was scheisse ist.
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ERROR schrieb:
wieso hat jemand der die linken wählt automatisch keine ahnung von politik? ... ist doch mumpetz
außerdem sind es ja "nur"(laut prognose zwichen 30 udn 40% die sie im osten wählen, also ist eine aussage: die ossis sidn dumm(so wie ers auch ausgedrückt hat!!) nicht gerechtfertigtund
ist doch "nur" eine einstellung bzw. eine meinung wie jede andere auch
für mich hätte, würde ich deiner aussage folgen zb. die cdu/csu keine ahnung von poltik
Gut, insbesondere die CSU ist zwar eine ziemlich linke Partei, aber ich glaube die hat Phips trotzdem nicht gemeint. Er meinte vielleicht eher die Partei, von denen 90% der Mitglieder schon Mitglieder waren, als die Partei noch SED hieß. 'nough said eigentlich.
stoiber betreibt menschenverhetzung und kann überhaupt nicht frei reden, was ein poltiker können sollte, doch leider können das zu viele überhaupt nicht, was lächerlich ist
Ich finde Videorekorder zu programmieren fast noch wichtiger. Oder auf zwei Fingern pfeifen. Oder Bruchrechnen.
(bsp. 500k arbeitsplätze durch senkung von lohnnebenkosten ... von vielen instituten für viel zu hoch gegriffen eingeschätzt udn meiner meinung auch sehr schwachsinnig, da das durch steuererhöhung ausgeglichen werden soll, was zu sinkender kaufkraft fürt, ergo wird keiner neu eingestellt ... denn die die einen job haben können sich weniger leisten(sie bekommen ja nicht plötzlich mehr in ihre tasche)
Spaß beiseite, aber Konsum macht niemanden reich und hat auch keinen langfristigen Beschäftigungseffekt. Guck, nach der Wiedervereinigung haben die Wessis den Ossis haufenweise Geld geschenkt (durch Wechselkurse deutlich über Marktpreisen und andere Subventionen). Das gab einen Konjunkturschub, allerdings keinen sehr, äh, nachhaltigen. Arbeitsplätze schafft schließlich nicht der Konsum. Eigentlich könnte man jetzt hier knapp 200 Bücher über die Unsinnigkeit Keynesianischer Wirtschaftspolitik schreiben, aber die Bücher gibt es schon. Warum kommt dieses Argument dann immer wieder?
Die Erkentniss, daß die Lohnkosten zu hoch sind, hat sich jetzt endlich auch in der Politik herumgesprochen, ich finde das nicht schlecht.
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ERROR schrieb:
wieso hat jemand der die linken wählt automatisch keine ahnung von politik? ... ist doch mumpetz
Lies dir das Wahlprogramm der Links-Partei durch. Die Ideen sind ja alle wunderschön aber überhaupt nicht finanzierbar. Wir haben Schulden ohne Ende und anstatt einen Sparkurs einzuschlagen will die Links-Partei alles mit vollen Händen raus schmeissen. Die Meinung, dass Staatsschulden die Konjunktur ankurbeln ist auch schon längst nicht mehr gültig.
Wahrscheinlich willst Du mir jetzt vorhalten, dass CDU/CSU auch keine richtige Idee für die Staatsschulden haben. Das stimmt, aber sie versuchen wenigstens durch Einsparungen (u.a. im sozialen Sektor) die Schulden zu minimieren.ERROR schrieb:
außerdem sind es ja "nur"(laut prognose zwichen 30 udn 40% die sie im osten wählen, also ist eine aussage: die ossis sidn dumm(so wie ers auch ausgedrückt hat!!) nicht gerechtfertigt
Bitte hör dir mal genau an, was er gesagt hat. Bei Spiegel.de kann man sich den fraglichan Ausschnitt anhören. Er hat nicht gesagt, dass alle Ossis dumm sind, sondern nur die, die sich auf die Versprechungen der Links-Partei einlassen.
ERROR schrieb:
stoiber betreibt menschenverhetzung
Vorsicht, aufpasssen was Du sagst!
ERROR schrieb:
und kann überhaupt nicht frei reden, was ein poltiker können sollte, doch leider können das zu viele überhaupt nicht, was lächerlich ist
Interessant, was ein Politiker deiner Meinung nach können muss. Also ist ein Schaumschläger, der Charme verbreitet und sich gut verkaufen kann der beste Politiker. Mir für meinen Teil würde es reichen, wenn er anständige Reformen durchführen würde und unsere Staatsfinanzen in Ordnung bringt.
ERROR schrieb:
cdu/csu versprechen genauso unmachbare udn schwachsinnige sachen (bsp. 500k arbeitsplätze durch senkung von lohnnebenkosten ... von vielen instituten für viel zu hoch gegriffen eingeschätzt...
Auch wenn die Auswirkungen als zu hoch eingeschätzt werden. Hauptsache es bringt etwas. Ein Schritt in die richtige Richtung quasi.
Deine Argumentationskette mit der sinkenden Kaufkraft funktioniert übrigens auch schon lange nicht mehr. Zum Einen geben die Leute zur Zeit ihr Geld nicht mehr aus sondern sparen aus Angst vor einer schlechten Zukunft und zum Anderen liegt es an den Arbeitgebern, dass es in Deutschland nicht genügend Jobs gibt. Die müssen wir durch Senkung der Lohnnebenkosten dazu bringen in Deutschland zu investieren.
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Daniel E. schrieb:
Ich finde Videorekorder zu programmieren fast noch wichtiger. Oder auf zwei Fingern pfeifen. Oder Bruchrechnen.
Besser hätt ichs auch nicht sagen können
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Muahahaha, Stoiber is die Feigste Sau von Oberammergau. Erst die Fesse aufreißen und dann kneifen, LoL, wie billig ist das denn, hat wohl Angst, den kürzeren zu ziehen.
Schriftlich läst er sich dann alles von seinen Ghostwritern ausarbeiten, so eine lächerliche Witzfigur, muahahahahaha

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Es wird doch kritisiert das Stoiber seine Äußerungen nicht wiederruft.
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Bundeszentrale schrieb:
Es wird doch kritisiert das Stoiber seine Äußerungen nicht wiederruft.
Warum sollte er?
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Aloha,
senkung lohnnebenkosten geistert schon seit knapp 2 Jahrzehnten durch die Politik, wer glaubt eigentlich noch daran, daß dies tatsächlich mal auf den Weg gebracht wird ( abgesehen davon bringt das ebenfalls , genau, NICHTS ).
Auch weiß ich auch nicht genau, wieviel Alkohol man zu sich nehmen muß, um die Idee von einer Erhöhung der Mwst. auf den Tisch zu bringen, wenn der Binnenmarkt jetzt schon komplett im Arsch ist ???
Da kann ich doch nicht zurechnungsfähig sein...Das erinnert mich an die Idee die Tabaksteuer zu erhöhen, und mit den vermehrten Einnahmen schon schön zu rechnen. Eines Morgens wachen sie auf, bekommen die Zahlen und begreifen, daß die Raucher sich andere Vertriebskanäle besorgen, bzw. mit dem Rauchen aufhören, um die Erhöhung auszuhebeln.
Das war eine meiner Lieblingsideen der Politik in den letzten Jahren...

Die Politik, ob rot oder schwarz, ist schlichtweg überfordert zur Zeit.
Aber die Politik hat ja immer noch Wähler wie Phips!, die glauben...
Grüße
BOA
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BOA schrieb:
senkung lohnnebenkosten geistert schon seit knapp 2 Jahrzehnten durch die Politik, wer glaubt eigentlich noch daran, daß dies tatsächlich mal auf den Weg gebracht wird ( abgesehen davon bringt das ebenfalls , genau, NICHTS ).
Woher weißt Du, dass es nichts bringt? Einfach mal als Stammtischparole in den Raum gestellt oder hast Du dafür Beweis-Links?
Warum soll man eigentlich nicht jeder Partei die versucht das Mammut-Projekt Lohnnebenkosten in den Griff zu bekommen eine Chance geben. Ich finds ein wenig billig zu sagen: Ach, die schaffen das sowieso nicht, deswegen wähl ich sie nicht!Stichwort Mehrwertssteuer:
Ich finde die Idee interessant. Vor allem weil diese Steuer auch für Waren aus dem Ausland fällig ist und so auch die Sachen, die aus Asien importiert werden dem Staat helfen unsere Schulden zu verringern.BOA schrieb:
Aber die Politik hat ja immer noch Wähler wie Phips!, die glauben...
Ja, ich finds besser als sich total wahlverdrossen in die Ecke zu setzen und zu sagen das wird eh nichts mehr. Die Wahl ist die einfachste Möglichkeit für das Volk an der Regierung mitzuwirken.
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Diese Steuern auf Asiatische Produkte zahlen aber nicht die Asiaten

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Phips! schrieb:
BOA schrieb:
senkung lohnnebenkosten geistert schon seit knapp 2 Jahrzehnten durch die Politik, wer glaubt eigentlich noch daran, daß dies tatsächlich mal auf den Weg gebracht wird ( abgesehen davon bringt das ebenfalls , genau, NICHTS ).
Woher weißt Du, dass es nichts bringt? Einfach mal als Stammtischparole in den Raum gestellt oder hast Du dafür Beweis-Links?
Mal ehrlich , 2% Absenkung bei der AV soll den Arbeitgeber bewegen mehr Arbeitnehmer einzustellen ? *kopfschüttel*
Da habe ich entweder was überlesen, oder bin der einzigste der denkt, "hey, als Unternehmer spar ich jetzt mal ein bissel"...Deswegen total falscher Ansatz...
Phips! schrieb:
Stichwort Mehrwertssteuer:
Ich finde die Idee interessant. Vor allem weil diese Steuer auch für Waren aus dem Ausland fällig ist und so auch die Sachen, die aus Asien importiert werden dem Staat helfen unsere Schulden zu verringern.Ich weiß net wirklich, was Du mir hier erzählen willst ??
Phips! schrieb:
BOA schrieb:
Aber die Politik hat ja immer noch Wähler wie Phips!, die glauben...
Ja, ich finds besser als sich total wahlverdrossen in die Ecke zu setzen und zu sagen das wird eh nichts mehr. Die Wahl ist die einfachste Möglichkeit für das Volk an der Regierung mitzuwirken.
Da fällt mir doch Dein Kumpel Stoiber zu ein...
"Nur die dümmsten Kälber..."
Grüße
BOA
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Daniel E. schrieb:
Arbeitsplätze schafft schließlich nicht der Konsum. Eigentlich könnte man jetzt hier knapp 200 Bücher über die Unsinnigkeit Keynesianischer Wirtschaftspolitik schreiben, aber die Bücher gibt es schon. Warum kommt dieses Argument dann immer wieder?
gut, machen wirs doch andersum: wir senken die löhne.
folge davon: keiner kann sich noch was kaufen.
folge davon: in deutschland wird mangels nachfrage keiner mehr etwas kaufen.
folge davon: die, die etwas verkaufen wollen, kommen in schwierigkeiten, müssen mitarbeiter entlassen. (ist ja jetzt schon normalität)
folge davon: die arbeitslosigkeit steigt.wo ist mein denkfehler? (ernstgemeinte frage)
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Volksverhetzung, Angriffe auf die Menschenwürde anderer Menschen bzw. ethnischer, weltanschaulicher oder sonstiger Gruppen, die geeignet sind, den öffentlichen Frieden zu stören. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn hierdurch gewalttätige Übergriffe gegen Menschen provoziert, gebilligt oder nahegelegt werden. Wer beispielsweise zum Rassenhass aufstachelt, begeht Volksverhetzung im Sinne des Strafgesetzbuches. Diese ist mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bedroht (§ 130 StGB).
Der Angriff auf bestimmte Bevölkerungsteile kann darin bestehen, öffentlich zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie aufzurufen oder diese Gruppen zu beschimpfen oder verächtlich zu machen. Dazu gehört auch die bewusste Verbreitung von wahrheitswidrigen Tatsachenbehauptungen, um das Ansehen dieser Gruppe herabzusetzen. Beispiele aus der Rechtsprechung der deutschen Gerichte sind insbesondere die Fälle der Verbreitung antisemitischer Propaganda sowie die Leugnung der nationalsozialistischen Kriegsverbrechen und Gräueltaten an Minderheiten. Solche Äußerungen stören den öffentlichen Frieden, wenn durch sie das Gefühl der Rechtssicherheit und des Rechtsfriedens wesentlich beeinträchtigt ist."Volksverhetzung", Microsoft(R) Encarta(R) 99 Enzyklopädie. (c) 1993-1998 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
so ist volksverhetzung definiert: udn dies hat stoiber gemacht
ich will jetzt auf keinen fall stoibers aussagen mit neonazistischen/oder nazistischen vergleichen, aber es ist nach def trotzdem eineich stimme boa zu: lohnnebenkosten senken bringen nicht den nötigen erfolg, aber das habe ich schon zigmal gesagt(unten etwas mehr dazu)
@phips!: Einsparungen (u.a. im sozialen Sektor)
jo damit es denen, den es eh besser geht noch besser geht werden die "armen" geschröpft ... ich dachte wir würden in einem sozialstart leben ... (was nicht heißt, das faule belohnt werden müssen, aber es müssen ja die ehrlichen nicht leiden)"Deine Argumentationskette mit der sinkenden Kaufkraft funktioniert übrigens auch schon lange nicht mehr. Zum Einen geben die Leute zur Zeit ihr Geld nicht mehr aus sondern sparen aus Angst vor einer schlechten Zukunft und zum Anderen liegt es an den Arbeitgebern, dass es in Deutschland nicht genügend Jobs gibt. Die müssen wir durch Senkung der Lohnnebenkosten dazu bringen in Deutschland zu investieren."
und wieso sollten sie plötzlich mehr ausgeben?(die die es überhaupt könnten!!)
es ist richtig, dass wir die arbeitgeber motivieren müssen neue jobs zu schafffen, aber die senkung von lohnnebenkosten bringts eben nicht, es werden nur wieder die reichen reicher usw. ...
wenn ich jetzt, wie auch immer(das ist auch nicht meine aufgabe) dafür sorgen könnten, dass der bedarf steigt bzw. mehr konsumiert wird, dann sind die arbeitgeber gezwungen leute einzustellen um den mark abzudecken(und um mehr knete zu amchen, was sie ja wollen) ... natürlich dürfen auch keine so unsinnigen maßnahmen wie verlängerung der arbeitszeit(pro woche und auch jahre(rente ... wer will auch schon nen 70ig jährigen als angestellten!? ... )) folgen ...
naja ....
achja, habs mir auf spiegel.de angeguckt (nix neus gegenüber dem was ich schon kannt ...)
"Dass in den neuen Ländern die größten politischen Versager, Gysi und Lafontaine, rund 35 Prozent Wählerstimmen erzielen könnten, das ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich akzeptiere nicht, dass der Osten bestimmt, wer in Deutschland Kanzler wird. Die Frustrierten dürfen nicht über Deutschlands Zukunft bestimmen." "
hm heir beleidigte r eindeutig die ostdeutschen es ist kein bezug zu gysi und lafontaine zu sehen
im ersten satz redet er über die beiden, aber dann spricht er vom osten, der nicht bestimmen sollen ... hm lafontain und gysi sind aber nicht der osten
udn es gibt keinen grund den letzten satz wieder auf gysi und lafontaine zu beziehen ...
das die muss sich rein aus den deutschen sprachregeln heraus auf den osten beziehen(also die bevölkerung)"Am Mittwochabend hatte Stoiber in Schwandorf nach Angaben des Bayerischen Rundfunks erklärt, er wolle nicht, dass die Wahl noch einmal im Osten entschieden werde. Wenn es überall so wäre wie in Bayern, so der Ministerpräsident, dann gäbe es keine Probleme. "Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern", sagte Stoiber nach Angaben von "B5 aktuell". Die Stärkeren müssten manchmal die Schwächeren ein Stück mitziehen, habe Stoiber gesagt."
und hier ist auch eine beleidiung der ostdutschen zu sehen, kein ebzug auf die wasg/pds/die linke
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Aus der Biographie von Martin Mustermann
Schulzeit :
Die Schulzeit ist zum Lernen da. Hier werden Menschen und Charaktere geformt. So auch bei Martin. Martin lernt schnell und effizient wie er auf Leistungsanforderungen von Lehrern reagiert. Nämlich mit geschicktem Vortäuschen von Ergebnissen. Hausaufgaben machen ... sowas ist uncool. Außerdem gibt es da so ein paar einzelne Deppen, die die Hausaufgaben machen. Bei denen kann man ja abschreiben. Falls der Lehrer merkt, dass zweimal identische Hausaufgaben vorliegen, so kann man den Typen, der die Aufgaben eigentlich gemacht hat, anschwärzen. Da diese Deppen in der Minderheit sind, kann man es ja machen, da die Lehrer der Mehrheit glauben schenken werden. Ja, Demokratie kann so schön sein. So wird auch bereits in der Schule effektiv Systemtreue gefördert. Mit wachsendem Alter kommt Martin langsam auch mit Angelegenheiten von Erwachsenen in Kontakt. Zum Beispiel mit Alkohol. Martin feiert von nun an lieber durch, macht auch mal ein paar Wochentage blau, anstatt sich um profane Sachen wie "lernen" zu kümmern. Alles geht gut. Nur einer der Lehrer spinnt rum. Total übereifrig der Typ. Aber zum Glück wird Martin von seinen Eltern unterstützt. Schließlich muss Martin ja im späteren Leben noch genug arbeiten. Da darf man den Jugendlichen nicht zu viel streßen.Studium :
Irgendwann ist es dann soweit. Martin ist volljährig und hat das Abitur irgendwie bekommen. Nun weiß Martin eigentlich nicht, was er eigentlich machen soll. Aber egal, studieren kann sicher nicht falsch sein. Außerdem zahlt der Staat Bafög, da kann man eine solche Last durchaus auf sich nehmen. Außerdem muss es ja kein zu arbeitsaufwändiges Fach sein. Was in der Schulzeit angelernt wurde, wird nun verfestigt. Wieso überhaupt etwas machen, wenn man den ganzen Tag über durchhängen kann? Dabei lernt man wenigstens auch noch andere Menschen kennen, im Gegensatz zu den ganzen soziopathischen Zombies, die total spießig die Vorlesungen besuchen. Diese Leute haben dann auch komplexe wissenschaftliche Begründungen dafür, warum Martin und die nichts machen. Man muss sich schließlich gegen Kapitalismus, Ausbeutung und Anpassungszwang wehren. Da gibt es auch bedeutende Vordenker, die Martins Bekannte ihm näherbringen. Marx, Engels, Trotzki zum Beispiel. Wie auch immer - das Studium dient dem Erwerb von Bildung. Und reisen bildet. Deshalb begibt sich Martin neben seinen Parties auch auf ausgedehnte Reisen quer durch die ganze Welt.
Doch auch die Tiefen des Lebens lernt Martin kennen. Seine Eltern stellen irgendwann die Unterstützung ein. Aber mit dem Bafög läßt es sich eigentlich auch ganz gut leben. Aber plötzlich bekommt Martin Briefe mit Inhalt, den er als bedrohlich wahrnimmt. Denn die Faschisten aus der Univerwaltung wollen wissen, ob er mit dem Studium vorankommt. Martin ist überfragt und denkt sich, dass das 25. Semester (Grundstudium) doch wohl nicht zu viel ist. Aber da die Typen nicht locker lassen, und ihm Fristen setzen, wechselt Martin das Studienfach und zieht nun ein Soziologiestudium in Rekordzeit durch.Nach dem Studium :
Kein Unternehmen sucht zur Zeit Soziologen. Menschenunwürdiger Kapitalismus eben. Martin meldet sich also als Arbeitssuchender und ihm wird mangels Angeboten erst einmal eine Umschulung auf Staatskosten angeboten. Bei der Umschulung trifft Martin auch alte Bekannte aus der Studienzeit wieder. Nach der Umschulung findet Martin auch seine erste Arbeit. Mit 36. Die Umstellung fällt Martin schwer. Regelmäßig früh aufstehen. Und mehrere Stunden lang durcharbeiten. Aber wenigstens kann man sich auf gelerntes aus der Schule zurückerinnern. Denn nicht für die Schule, für das Leben lernen wir. Und wie in der Schule und Universität gibt es Deppen, die freiwillig und mit Selbtaufopferung arbeiten. Aber Martin hat zum Glück gelernt, wie man sich die Lorbeeren anderer ans eigene Haupt steckt. Einige Jahre geht das gut, aber irgendwann gibt es eine Wirtschaftsflaute. Martin wird Arbeitslos. Zum Glück gibt es jedoch Arbeitslosengeld. Damit läßt es sich auskommen. Wegen der Wirtschaftsflaute wird in der Öffentlichkeit diskutiert, die Sozialleistungen zu reduzieren. Martin ist außer sich. Faschismus und Sozialdarwinismus breiten sich aus! Man will sogar den Armen das Letzte wegnehmen! Aber nicht mit Martin, immerhin haben ihm die Diebe den Arbeitsplatz weggenommen. Die sollen auch gefälligst für ihn zahlen...Ach ja,
Martin wählt links.
Union-Fan
Der freundliche Konservative
PS. Stoiber hat Recht. 1990 waren es Lafontain und Schröder, die die Ostdeutschen nicht in die sozialen Systeme Westdeutschlands aufnehmen wollten. Aber die dümmsten Kälber wählen ihre Schlachter selber.
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Gääähn, ach ma Union-Fan, hast du das aus ner 30 Jahre alten Hetzschrift vom guten alten Franz Joseph abgeschrieben?
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nein, sein ghostwriter.
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Aloha,
ich denke, daß in unserer Zeit in der wir gerade unser Dasein fristen der Neid eine üble und bösartige Rolle spielt.
Eins ist Fakt :
Es gibt nicht genug Arbeitsplätze
Also was tun ?
Das gesamte Gesellschaftskonzept muß umgedacht werden. Das Bestreben alle Menschen im arbeitsfähigen Alter auf Teufel komm raus in Jobs unterzubringen muß fallen.
Es gibt eine Quote an nicht beschäftigten Menschen. Der Rest der Gesellschaft muß diese Menschen mittragen. Punkt aus !
Und zwar so, daß sie menschenwürdig leben können, schließlich bin ich hier in Mitteleuropa und nicht irgendwo im Kongo.
Nur funktioniert das halt leider nicht, weil es zuviele Sozialneider gibt, die vor sich hinjammern ( meistens leider Wessis ), daß sie so hart arbeiten müßten für ihr Geld und andere faul zu Hause lägen...Habe gerade im ARD so einen feisten, schielenden Bayern vor sich hinstammeln gehört, der irgendwie meinte, daß ja schon soviel Geld in den Osten geflossen sei und der Stoiber doch Recht hätte.
Dieser fette Bauer war so unwirklich, daß ich bei mir dachte, solche Menschen kann es doch nicht geben. Seine Frau eine hübsche und schlanke Mitvierzigerin, die die Wörter "körperliche Arbeit", und da bin ich mir verflucht sicher, noch nie gehört hat, saß daneben und pflichtete ihm fröhlich bei.Grotesk, nicht Ernst zu nehmen und nur peinlich.
Grüße
BOA
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scrub schrieb:
Daniel E. schrieb:
Arbeitsplätze schafft schließlich nicht der Konsum. Eigentlich könnte man jetzt hier knapp 200 Bücher über die Unsinnigkeit Keynesianischer Wirtschaftspolitik schreiben, aber die Bücher gibt es schon. Warum kommt dieses Argument dann immer wieder?
gut, machen wirs doch andersum: wir senken die löhne.
folge davon: keiner kann sich noch was kaufen.Man kann Löhne nicht beliebig nach unten absenken.
Aber selbst wenn, wie zB in Ostdeutschland, wo die Löhne tendentiell auch niedriger sind, werden auch Waren günstiger angeboten, so daß es natürlich trotzdem zu einem Absatz kommt. Vergleiche zB Mietpreise in Ost und West, oder Preise für den "Standard-Warenkorb". So gesehen ist das geflügelte Wort davon, daß "der Neoliberalismus" in Deutschland chinesische Löhne zu deutschen Produktpreisen einführen wolle daneben. Sowas passiert einfach nicht, die Preise können (und werden!) auch fallen, wenn man niedrige Löhne einführt.
folge davon: in deutschland wird mangels nachfrage keiner mehr etwas kaufen.
folge davon: die, die etwas verkaufen wollen, kommen in schwierigkeiten, müssen mitarbeiter entlassen. (ist ja jetzt schon normalität)
folge davon: die arbeitslosigkeit steigt.Das ist schon richtig, wenn man jetzt von heute auf morgen keine Löhne mehr zahlen würde, dann wäre das natürlich schlecht für die Binnenwirtschaft, keine Frage (besonders da man da eine künstliche Trennung zwischen Angestellten und Unternehmer einführt -- in Wirklichkeit sind Angestellte natürlich auch Unternehmer, die nur einen Kunden haben, nämlich ihren Arbeitgeber). Es ging mir mehr darum, daß man keine nachhaltigen Konjunktureffekte erzieht, wenn man den Leuten Geld in die Hand drückt (zB in dem der Staat mehr Schwimmbäder oder Straßen oder sowas baut, damit Beschäftigung erzeugt und Geld an die armen Bauarbeiter verteilt). Die gründen nämlich dann normalerweise nicht eigene Unternehmen, sondern kaufen neue Plasmafernseher oder Buchenholzimitatschränke oder sowas.
Das Geld landet also beim Fernsehhersteller, der im schlechtesten Fall einfach seine riesigen Lagervorräte (die Leute haben schließlich davor lange nichts gekauft, sonst wäre es überflüssig gewesen, Geld zu verschenken) abbaut und hat dafür niemanden neu eingestellt. Vielleicht hat er auch jemanden neu eingestellt, den muß er aber bald wieder entlassen, weil jetzt alle Leute ihr neues Geld in neue Plasmafernseher investiert haben und keiner mehr was kauft. Schlußendlich wurden also keine neuen Arbeitsplätze durch den Staatseingriff geschaffen. Wenn die Effekte durch das Geldausgeben verpufft sind, dann sind wir ziemlich genau da, wo wir vorher waren: bei der gleichen Arbeitslosigkeit mit der gleichen Kaufunlust (von den paar Leuten, die mit dem Geld neue Unternehmen gegründet haben und jetzt ihrerseits Leute beschäftigen abgesehen). Was kommt also jetzt: die nächste Staatsintervention, diesmal baut man halt noch ein Freibad und alles geht wieder von vorne los. Das Problem ist nur, daß irgendjemand das Geld, daß dann verschenkt wird, auch erarbeiten muß.
Deswegen ist es sinnvoll, sich mal einen Moment nicht über die unmittelbaren Auswirkungen auf den Binnenmarkt zu fixieren, sondern sich überlegen, wie man langfristig mehr Wohlstand erzeugt und das geht in erster Linie durch mehr Beschäftigung. Es soll für mehr Unternehmer sich eher lohnen jemanden einzustellen, auch wenn er nicht so hochproduktiv ist, darum ist die Lohnkostensenkung eine richtige Idee. Je höher die Lohnnebenkosten sind, desto höher muß die Produktivität des Arbeiters sein, damit er eingestellt wird. So werden gerade schlecht ausgebildete Leute, insb. Jugendliche, aus dem Arbeitsmarkt herausgedrängt.
Ob die Mehrwertsteuererhöhung dazu die richtige Gegenfinanzierung ist, weiß ich nicht. Das sollte man vielleicht mal näher untersuchen (bzw. wurde bestimmt schon gemacht), wer da wie stark zusätzlich belastet wird. Geringverdiener wohl kaum, die stecken alles Geld in den unmittelbaren Lebensunterhalt und dort entfällt auf fast alle Produkte nur der ermäßigte Satz. Es sind wohl eher die Durchschnittsverdiener und Familien, die von der Erhöhung negativ betroffen sind, soweit ich das jetzt überblicke. Ich maße mir kein Urteil darüber an, wie sozial gerecht das ist oder mal wird.
ERROR schrieb:
"Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern", sagte Stoiber nach Angaben von "B5 aktuell". Die Stärkeren müssten manchmal die Schwächeren ein Stück mitziehen, habe Stoiber gesagt."
und hier ist auch eine beleidiung der ostdutschen zu sehen
Du bist wirklich paranoid, hat dir das schon mal jemand gesagt? Nicht? Jetzt schon. Ich kann es ja verstehen, wenn man hin und wieder über die, äh, etwas selbstsicheren Bayern schimpft, aber eine Beleidigung? Eine Beleidigung der Ostdeutschen? Die Ostdeutschen kommen in diesem Abschnitt gar nicht vor, mal abgesehen, daß Stoiber diese Beschimpfung sogar schwarz auf weiß in Form von Pisa-Studien regelmäßig bestätigt bekommt. Verdammtes Antisozialistenpack bei der OECD!
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Daniel E. schrieb:
Aber selbst wenn, wie zB in Ostdeutschland, wo die Löhne tendentiell auch niedriger sind, werden auch Waren günstiger angeboten, so daß es natürlich trotzdem zu einem Absatz kommt. Vergleiche zB Mietpreise in Ost und West, oder Preise für den "Standard-Warenkorb". So gesehen ist das geflügelte Wort davon, daß "der Neoliberalismus" in Deutschland chinesische Löhne zu deutschen Produktpreisen einführen wolle daneben. Sowas passiert einfach nicht, die Preise können (und werden!) auch fallen, wenn man niedrige Löhne einführt.
mir wird von verwandten und bekannten leider das gegenteil berichtet. ist natürlich nicht repräsentativ, aber mir sagt da keiner was von billigerem benzin oder günstigerem einkauf.
Daniel E. schrieb:
Es ging mir mehr darum, daß man keine nachhaltigen Konjunktureffekte erzieht, wenn man den Leuten Geld in die Hand drückt (zB in dem der Staat mehr Schwimmbäder oder Straßen oder sowas baut, damit Beschäftigung erzeugt und Geld an die armen Bauarbeiter verteilt). Die gründen nämlich dann normalerweise nicht eigene Unternehmen, sondern kaufen neue Plasmafernseher oder Buchenholzimitatschränke oder sowas.
nichtsdestotrotz türmen sich unbedingt notwendige kommunale investitionen (hier zuhause besonders infrastruktur und dergleichen) und auch weniger notwendige investitionen auf- die sind nicht künstlich geschaffen, sondern real vorhanden. wenigstens das liegt also auf jeden fall brach. (ich stimme dir ja vollkommen zu, es ist blödsinn, einfach 1mio für irgendeinen blödsinn auszugeben, mit dem argument, es schaffe arbeit)
Daniel E. schrieb:
Deswegen ist es sinnvoll, sich mal einen Moment nicht über die unmittelbaren Auswirkungen auf den Binnenmarkt zu fixieren, sondern sich überlegen, wie man langfristig mehr Wohlstand erzeugt und das geht in erster Linie durch mehr Beschäftigung. Es soll für mehr Unternehmer sich eher lohnen jemanden einzustellen, auch wenn er nicht so hochproduktiv ist, darum ist die Lohnkostensenkung eine richtige Idee. Je höher die Lohnnebenkosten sind, desto höher muß die Produktivität des Arbeiters sein, damit er eingestellt wird. So werden gerade schlecht ausgebildete Leute, insb. Jugendliche, aus dem Arbeitsmarkt herausgedrängt.
wir senken die lohnnebenkosten. gut, dann spart der unternehmer ein wenig geld. der mitarbeiter bekommt zunächst genausoviel.
weil sein chef aber weniger geld an den staat zahlt, wird von dort auch weniger leistung geboten. weil der arbeitnehmer aber nicht auf seine soziale absicherung verzichten kann und will, wird er zusätzlich geld ausgeben müssen.
das ist also zunächst nichts anderes als eine lohnsenkung. der mitarbeiter hat wieder weniger geld, das er ausgeben könnte.
jetzt kannst du natürlich von dem gering qualifizierten verlangen, daß er nicht so hohe ansprüche an seine absicherung stellt. wenn man sich jetzt mal überlegt, daß möglicherweise defizite, für die der mensch aber nix kann, für seine geringe qualifizierung ursächlich sind, bedeutet das nichts anderes als jemandem den anspruch auf soziale absicherung teilweise absprechen zu wollen, weil er von der natur benachteiligt wurde.Daniel E. schrieb:
Die Ostdeutschen kommen in diesem Abschnitt gar nicht vor, mal abgesehen, daß Stoiber diese Beschimpfung sogar schwarz auf weiß in Form von Pisa-Studien regelmäßig bestätigt bekommt.
erstens sind die "anderen" nicht selbst dran schuld, wenn sie schlechte schulen besuchen müssen (ich geh jede wette ein, daß irgendwelche bayerischen kinder auf dem weg zum abitur in NRW genauso "abbauen"), und zweitens hat die OECD ausdrücklich die soziale auslese gerügt, die im dreiteiligen schulsystem vorgenommen wird. es gibt also für unsere süddeutschen besserwisser-mps überhaupt keinen grund, in selbstgefälligkeit und arroganz über den den rest deutschlands herzuziehen (und zu diesem rest deutschlands gehört ostdeutschland, und deswegen war es selbstverständlich im zitat enthalten). ohne diesen rest deutschlands (man könnte fast sagen: ohne preußen
) wäre bayern immer noch ein land von vielen kuhbauern und biergärten und abhängig von finanziellen tropf. (gemäß seiner total gesamtdeutschen einstellung hat stoiber ja längst gefordert, ihn abzuschaffen, nachdem bayern nur noch einzahlen muß)