Rededuell Stoiber - Lafontaine
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Aloha,
das würde Lafontaine definitiv wahrnehmen...
Mach nicht solche Vorschläge.
Grüße
BOA
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BOA schrieb:
Aloha,
das würde Lafontaine definitiv wahrnehmen...
Mach nicht solche Vorschläge.
Grüße
BOA
Wenns ganz schlimm kommt müssen wir SideWinder noch fragen ob er Stoiber bis nach der Wahl bei sich übernachten läßt

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StudentDer70ger schrieb:
Gääähn, ach ma Union-Fan, hast du das aus ner 30 Jahre alten Hetzschrift vom guten alten Franz Joseph abgeschrieben?
scrub schrieb:
nein, sein ghostwriter.
Interessant, welche Blüten die Neidkultur treibt. Jetzt wird sogar schon sprachliches Können geneidet.
Nochmal zum Thema :
Eine Demokratie geht unter, wenn die Wähler entdecken, dass sie sich Brot und Spiele herbeiwählen können. Aus diesem Grund sind die unhaltbaren Versprechungen von linken Parteien auch so besonders abscheulich. Hier kann man schon richtige Angst um die BRD kriegen. Aber solange es noch aufrechte Menschen wie Stoiber gibt, die sagen was Sache ist, solange hat man noch Hoffnung. Ein Blick über den Atlantik offenbart, dass es durchaus möglich ist, oben genanntem Phänomen in geradezu vorbildlicher Weise zu entgehen. Und das bereits seit über 200 Jahren! Also, nur Mut zur Leistung.
BTW. Alle Staaten bei denen Brot und Spiele das staatstragende Moment waren, waren von Sklavenhaltung geprägt.
Union-Fan
Der freundliche Konservative
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Ein Staat der einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg begonnen hat ist also "vorbildlich" soso. Das Stoiber ein Problem mit Ausländern, Homosexuellen, Ostdeutschen und beliebigen anderen Minderheiten hat läßt er bei jeder sich bietenden Gelegenheit raushängen. Das finde ich abscheulicher als alles andere.
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@Daniel E.: mag sein, dass ich paranoid bin, aber wenn man aussagen aus dem zusammenhang zieht, dann verfremden sie sich leider
du hast das leider gemacht, das orginal zitat lautete:"Am Mittwochabend hatte Stoiber in Schwandorf nach Angaben des Bayerischen Rundfunks erklärt, er wolle nicht, dass die Wahl noch einmal im Osten entschieden werde. Wenn es überall so wäre wie in Bayern, so der Ministerpräsident, dann gäbe es keine Probleme. "Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern", sagte Stoiber nach Angaben von "B5 aktuell". Die Stärkeren müssten manchmal die Schwächeren ein Stück mitziehen, habe Stoiber gesagt." "
das impliziert imho eine starke ausrichtung der zweiten markierung auf den osten
es kann natürlich auch auf die dominikanische republik bezogen werden, ist aber eher unwahrscheinlich, da er davor eindeutig über den osten deutschlands spricht!!also nenn mich paranoid

zu der bestätigung durch pisa:
Abschneiden beim Pisatest
In Sachen Bildung kann es kein Bundesland mit dem Freistaat aufnehmen - das haben die Bayern sogar schriftlich. Beim Pisatest I schlossen sie als Beste ab. Die Ost-Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsenanhalt belegten die Plätze 11, 12 und 13. (Die Bundesländer Thüringen und Sachsen fanden sich auf den Plätzen 6 und 3 wieder.) Bei Pisa II waren die Bayern einmal mehr die Musterschüler, allerdings eroberte Sachsen in Mathematik, Naturwissenschaften und Problemlösen den zweiten Rang. Thüringen kam nun auf Platz vier.Ehrenrunden
Zwar spricht das Pisa-Endergebnis eindeutig für die Bayern, doch das liegt nicht unbedingt daran, dass die Schüler dort schlauer wären. Was die Schnelligkeit angeht, in der Kinder die Schule durchlaufen, zeichnet sich nämlich ein ganz anderes Bild: Die Sitzenbleiberquote liegt in Bayern bei 4 Prozent, in allen Ostländern aber deutlich geringer. (Brandenburg: 1,6 Prozent, Thüringen 2,4, Sachsen 2,6, Mecklenburg-Vorpommern 3,7, Sachsen-Anhalt: 3,9)Abiquote
Etwa jedes fünfte Kind in Bayern schließt die Schule mit dem Abitur ab (21,6 Prozent) - das ist deutlich weniger als in allen Ostländern. In Brandenburg machen 31,2 Prozent der Schüler Abitur, in Sachsen 27,5, in Thüringen 27,4, Sachsen Anhalt 26,8 und Mecklenburg-Vorpommern 24,1 Prozent.zitat von spiegel.de
hm jetzt kommt bestimmt eines der folgenden argumente: die bundesländer im osten die gut abschneiden sind cdu regiert (??!!)
das abi ist in ostdeutschland einfacher (??!!)eines ist unbestritten(von mir) das schulsystem ist oftmals nicht das beste (in ganz deutschland!!!)
aber deshalb sind ja nicht unbedingt die leute dumm oder weniger intelligent
intelligenz zeichnet sich doch imho dadurch aus, dass man selbstständig (sieht doof aus, ist aber nach der neuen so) sein wissen aufbauen kann/entwickelt bzw. schnellstmöglich das wissen andere, welches einem angeboten wird aufnehmen kann
dies wird aber nicht unbedingt durch pisa getestet (der IQ ist ja auch so ein pseudo inteligenz messmittel)
den wenn einem wissen nicht in geeigneter weise(durch das schulsystem) vorgelegt wird, dann kann man es auch nicht so gut aufnehmen ... um daraus neues zu erlangen (wissen) ...@asdrubael: amen (auch wenn ich nicht gläubig bin)
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asdrubael schrieb:
Ein Staat der einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg begonnen hat ist also "vorbildlich" soso.
Was ist an
mein Ausgangsposting schrieb:
oben genanntem Phänomen
eigentlich nicht verständlich? Semantisch geht ganz klar aus meinem Posting hervor, dass Amerika vorbildlich in der Hinsicht ist, dass das Volk sich nicht Brot und Spiele wählt. Aber Deutschland und Pisa...
Davon abgesehen zeigt deine Formulierung nur, dass bei Dir bereits die linke antiamerikanische Propaganda wirkt.
Union-Fan
Der freundliche Konservative
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Das amerikanische Volk wählt nicht Brot und Spiele? Die Leute dort wählen einen Mann der einen "big job" erledigt im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Die Leute dort wählen einen Mann der ihnen Sicherheit verspricht indem er in ein fremdes Land einfällt und es besetzt. For Bushs Anwesen laufen begeisterte Anhänger mit Schildern rum auf denen "sometimes war is the answer" steht. An den USA und deren Politik ist nichts, aber auch gar nichts vorbildlich.
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asdrubael schrieb:
Das amerikanische Volk wählt nicht Brot und Spiele? Die Leute dort wählen einen Mann der einen "big job" erledigt im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Die Leute dort wählen einen Mann der ihnen Sicherheit verspricht indem er in ein fremdes Land einfällt und es besetzt. For Bush Ranche laufen begeisterte Anhänger mit Schildern rum auf denen "sometimes war is the answer" steht. An den USA und deren Politik ist nichts, aber auch gar nichts vorbildlich.
Und was hat das mit dem Thema zu tun? Oder suchen Sie nur eine Gelegenheit, um ihren antiamerikanischen Vorurteilen Ausdruck zu verleihen?
Union-Fan
Der freundliche Konservative
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<°)))o><
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die ganze diskusion heir hat schon lange nix mehr mit dem thema (stoiber vs. lafontaine) zu tun

aber im ernst:
asdrubael will, denke ich, nur darauf aufmerksam machen, dass auch die amerikaner ihre stimmen für nicht haltbare versprechen abgeben (also nicht vorblidlich), für die der mensch aber einfach empfänglich ist (in dem fall die sicherheit, die nebenbei nicht wirklich bedroht ist(jendenfalls nicht von ländern wie dem irak))
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asdrubael schrieb:
<°)))o><
Was war das nochmal? Futter für die Trolle?
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Ich will die große Ego-Parade ja gar nicht groß unterbrechen, aber das da:
Union-Fan schrieb:
Union-Fan
Der freundliche Konservative
hätte ich gerne bei Gelegenheit erklärt.
Vielen Dank,
HEZ
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ERROR schrieb:
asdrubael will, denke ich, nur darauf aufmerksam machen, dass auch die amerikaner ihre stimmen für nicht haltbare versprechen abgeben (also nicht vorblidlich), für die der mensch aber einfach empfänglich ist (in dem fall die sicherheit, die nebenbei nicht wirklich bedroht ist(jendenfalls nicht von ländern wie dem irak))
Das ist aber nicht das Thema. Ich sehe in den USA keine nennenswerten Stimmanteile für Parteien, die dem Bürger ein leistungsunabhängiges Einkommen versprechen.
Union-Fan
Der freundliche Konservative
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*blaschwafel* in den USA gibt es längst einen Mindestlohn, da muss man nichts mehr versprechen.
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asdrubael schrieb:
*blaschwafel* in den USA gibt es längst einen Mindestlohn, da muss man nichts mehr versprechen.
Aber einen Realistischeren als der von Der Linkspartei gefordert: http://de.wikipedia.org/wiki/Mindestlohn.
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einmal: "linke antiamerikanische Propaganda" hm ich weiß nciht recht, ob die wirken muss, um eine abneigung gegen so einige taten der us-regierung zu haben ...
ich zb. habe eine pazifistische grundhaltung und bin der meinung das krieg keine obtion ist, stimme also unter anderem herrn schröder zu ... das hat aber nix mit linke antiamerikanische Propaganda zu tun ...zum anderen: in den usa existieren defakto nur zwei lager: die reps udn die demokraten ... es können zwar andere gewählt werden, doch die tauchen im grunde nirgends auf... ich weiß jetzt acuh nicht die zahlen für diese alternativpartaien, werden in den medien ja auch nicht übermittelt( auch durch das amerikanische wahlsystem bedingt, sie sind einfach nicht wichtig ... anders als bei usn, wo wir mehr als zwei mehr oder weniger große parteien haben udn dann noch unmengen von kleinen (biertrinker partei oderb ähnliches

)
ich denek auch, dass durch die zwei sehr großen lager rep/dem viele ihre stimmen nur für die geben, da sie ihre stimme nicht verschwenden wollen(die partaien abseits der lager hab nie eine chance ... stichwort wählen des kleineren übels ... bzw. abwählen des größeren)asdrubael stellt jedenfalls die vorbildfunktion der usa in frage
"leistungsunabhängiges Einkommen versprechen. "
das macht "die linke" ja auch nur bedingt ... es geht um die grundsicherung in einem sozialstaat ... auch bei denen wird das geld nicht ohne bedingungen verteilt ... es soll ja auch nicht jemand geld bekommen, wenn er nicht arbeiten will, sondern wenn er nicht arbeiten kann (aus welchem grund auch immer)
und es soll auch nicht der müllabholen genauso viel verdienen wie ein schefeiner großen firma, aber dieser chef muss eben nicht so viel verdienen wie er es tut, dafür das erim grunde nicht entsprechend mehr leistet ... er leistet ja mehr(eventuell durch bessere bildung begünstigt), kann also auch mehr verdienen
er kann aber genauso mehr geben und damit anderen helfen ...angenommen ich verdiene 1000€ im monat, dann sind 100€ weniger oder mehr viel
wenn ich aber 10000€ verdiene, dann sind die 1000€ nicht mehr so viel (prezentual ist es genau das selbe!!!) er kann sich halt im jahr ein auto weniger leisten ... aber was solls er ist noch immer viel besser gestellt ...
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Union-Fan schrieb:
Davon abgesehen zeigt deine Formulierung nur, dass bei Dir bereits die linke antiamerikanische Propaganda wirkt.
Provokantes Geschwätz, gefällt mir...

Union-Fan schrieb:
Das ist aber nicht das Thema. Ich sehe in den USA keine nennenswerten Stimmanteile für Parteien, die dem Bürger ein leistungsunabhängiges Einkommen versprechen.
Wer wird denn Äpfel mit Birnen vergleichen wollen ? Du kommst mir vor wie Labertasche Schröder, der voller Neid nach England und den Niederlanden schielt und einfach nicht versteht, warum seine Konzepte hier nicht aufgehen.
Auch für Dich noch einmal. Man bekommt die Arbeitslosigkeit nicht mehr mit herkömmlichen Mitteln in den Griff.
Wie willst Du der Industrialisierung und Globalisierung Einhalt gebieten ?
Gar nicht. Deswegen wird es weiterhin eine gewisse Quote an Beschäftigungslosen geben, die nie wieder in Lohn und Brot stehen werden.
Diese müssen von der übrigen Gesellschaft würdig finanziert werden.
Nicht zu ändern, weder von SPD, schon gar nicht von der CDU.Grüße
BOA
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acuh nochmal zum mindestlohn: der muss im verhälniss zu den lebenserhaltungskosten stehen wenn die bei uns höher sind als in den usa, dann muss der mindestlohn bei usn auch höher sein, klingt doch logisch oder
ich weiß jetzt nicht, wieviel zb. ein brot in den usa kostet aber ich wage mal zu behaupten, dass es nicht mehr als bei uns ist ... müsste man mal nachprüfen
achja: "Mit Ausnahme der USA passen die meisten westlichen Länder die Mindestlöhne regelmäßig an die gestiegenen Lebenshaltungskosten an." von dem wiki-link
tja offensichtlich müssten die in den usa höher sein als aktuell wahrscheinlich ksotet das brot dort soviel wie bei uns oder so ...
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ERROR schrieb:
acuh nochmal zum mindestlohn: der muss im verhälniss zu den lebenserhaltungskosten stehen wenn die bei uns höher sind als in den usa, dann muss der mindestlohn bei usn auch höher sein, klingt doch logisch oder
ich weiß jetzt nicht, wieviel zb. ein brot in den usa kostet aber ich wage mal zu behaupten, dass es nicht mehr als bei uns ist ... müsste man mal nachprüfen
achja: "Mit Ausnahme der USA passen die meisten westlichen Länder die Mindestlöhne regelmäßig an die gestiegenen Lebenshaltungskosten an." von dem wiki-link
tja offensichtlich müssten die in den usa höher sein als aktuell wahrscheinlich ksotet das brot dort soviel wie bei uns oder so ...
Schau dir mal GB und Irland an. Warst du schonmal da? Da ist alles um laengen teurer und die haben rund 1000 EUR, also denke ich waeren 700-800 EUR nicht zuviel.
Ich lebe derzeit von 700 EUR und zahl davon Miete, Versicherungen, Lebensmittel, ...
Es ist kein Luxus, aber ich hab mehr als ich eigentlich brauche. 1400 EUR Mindestlohn (ist der netto oder brutto gemeint?) ist fuer deutsche verhaeltnisse zu viel, damit wuerdest du die Wirtschaft komplett ruinieren und die Arbeitslosenzahl locker wachsen lassen und zwar nicht zu wenig.