1 Liter Super kostet jetzt 1,45 €!
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PeterTheMaster schrieb:
meine meinung dazu: je hoeher der preis, desto besser (ich fahre selber auto).
Du bist kein Vielfahrer ( 2000 - 3000 km pro Monat ) oder?
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El Cattivo schrieb:
Unix-Tom schrieb:
Und jetzt kommt mir bitte nicht mit Umziehen oder Arbeit in der nähe sichen. Wenn das möglich wäre würden wir es machen bzw. hätte der Großteil der Pendler in DE kein Problem.
natürlich geht das. es gibt nur 2 probleme: ihr müsstet auseineanderziehen, was ihr wahrscheinlich nicht wollt. und die kosten für 2 getrennte haushalte wären kaum geringer als das pendelgeld.
das ausgangsszenario war aber, dass die sprittpreise dermaßen ansteigen, dass die leute lieber von sozialhilfe leben, als zu pendeln. und in dem fall würde die doppelte haushaltsführung sich schon auszahlen.
bleibt noch problem "wochenendfamilie".
(und nein, das ist nicht realitätsfremd. ich kenne leute, die das genau so gemacht haben.)Na klar. Wie alt bist du eigentlich. Wo lebst du.
Bist du verheiratet. Bist Du single. Hast du kinder. Ich bin verheiratet und habe ein 18 Monate altes Kind. Was glaubst du wie das wäre wenn man eine Wochenendbeziehung führt nur weil man sich das Arbeiten fahren nicht leisten kann. Was glaubst du was ein Haushalt kostet? Hier ist es nicht n ur mit Miete getan. Es kommen auch die Nebenkosten wie z.B. Versicherung, Einrichtung etc.
Sie fährt deshalb so weit weil es in der nähe keine vergleichbaren Jobs gibt.
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Nududa schrieb:
Für jedes Auto, daß einen zu hohen Sprit verbraucht sollte
es eine Strafsteuer auf das Auto geben.mal angenommen, es sei im interesse des allgemeinwohls, sprit zu sparen...
dann hat deine idee tolle vorzüge. vor allem kann man den hebel viel größer machen. zur zeit schluckt ein sparsames auto halb so viel wie eine spritschleuder. mit der steuer kann man extrem sparsame autos auf 0 legen und extreme schlucker auf was ganz teures. und es wäre nicht mehr so teuer, zur arbeit zu kommen.
andererseits, für die fahrtkosten gibts ja steuererleichterung. das war glaub ich so, daß das zu versteuernde einkommen senken, mit dem effekt, daß man um so mehr spart, je mehr man verdient. also wieder immer auf die armen. was mit der strafsteuer nicht bestraft wird, sind nutzlose fahrten, sogenanntes cruisen (auch schon mal als nüchtenfahren gesehen). und rasen (könnte ja sein, daß einer aus geld-gründen sich mit 100 hinter nen laster hängt, statt mit 180 und doppeltem verbrauch zu fahren).
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volkard schrieb:
Nududa schrieb:
Für jedes Auto, daß einen zu hohen Sprit verbraucht sollte
es eine Strafsteuer auf das Auto geben.mal angenommen, es sei im interesse des allgemeinwohls, sprit zu sparen...
dann hat deine idee tolle vorzüge. vor allem kann man den hebel viel größer machen. zur zeit schluckt ein sparsames auto halb so viel wie eine spritschleuder. mit der steuer kann man extrem sparsame autos auf 0 legen und extreme schlucker auf was ganz teures. und es wäre nicht mehr so teuer, zur arbeit zu kommen.
andererseits, für die fahrtkosten gibts ja steuererleichterung. das war glaub ich so, daß das zu versteuernde einkommen senken, mit dem effekt, daß man um so mehr spart, je mehr man verdient. also wieder immer auf die armen. was mit der strafsteuer nicht bestraft wird, sind nutzlose fahrten, sogenanntes cruisen (auch schon mal als nüchtenfahren gesehen). und rasen (könnte ja sein, daß einer aus geld-gründen sich mit 100 hinter nen laster hängt, statt mit 180 und doppeltem verbrauch zu fahren).
Beachte:
Die Strafsteuer kommt auf den Einkaufspreis des Autos, nicht auf dessen Unterhalt!Mit dieser Regel verbannt man innerhalb weniger Jahre alle Spritschlucker
von den Straßen in Deutschland.
Auch sinkt die Gefahr des: "Ich muß ein fettes Auto fahren, weil mein Nachbar auch eins fährt."Denn wenn jeder nen spritsparenden Kleinwagen fährt,
dann ist es eh nicht mehr so wichtig, was größeres zu fahren.
Und wenn der Preis von Benzin dann steigt, dann müssen die Leute auch nicht
mehr alle rummaulen, weil ihr Auto ja eh nicht viel verbraucht.
Darüberhinaus sind die Hersteller dadurch gezwungen entsprechende Autos zu bauen, weil sich die Spritschlucker nicht mehr rechnen.Kurz gesagt, mit dieser Regel übernimmt der Staat das denken für den normalen Bürger.
Heute will doch jeder noch nen fetten Karren, Spritverbrauch egal, hauptsache groß, hauptsache Klimaanlage und sonstiges und hauptsache viel PS, auch wenn man die gar nicht ausfahren kann.
Und hinterher, wenn dann mal der Benzinpreis 2 Cent hoch geht, dann maulen genau diese Leute am meisten rum.
DAS, diesen Sschwachsinn sollte man unterbinden und mit so ner Regel,
extra Steuer auf Spritfressende Autos schafft man das am besten.Der arme Mann profitiert davon übrigens ebenfalls, er leidet also nicht darunter wie du es behauptest.
Denn:
1. Es werden mehr von diesen spritsparenden Autos gebaut.
2. Dadurch werden die günstiger im Einkauf.
3. Die Leute können sich die sparsamen Autos leisten (siehe 3 l Lupo, der war vielen zu teuer) und dann sparen sie dadurch beim Tanken.
4. Die Versicherungskosten für Kleinwagen sinken, da das alte Schema "Kleinwagen = nur junge unerfahrene Fahrer" nicht mehr greift, was höhere Versicherungskosten berechtigen würde.Es hat also ne Reihe von Vorteilen.
Vor allem tritt man damit den Herstellern in den Hintern, denn die
kommen dann nicht mehr mit Autos wie die "M Klasse Geländewagen" an, die in Deutschland sowieso kein Mensch braucht.
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Punkt 5. den habe ich noch vergessen:
5. Es gibt schneller günstige Spritsparerautos als Gebrauchtwagen.
Auch hier profitieren wieder die armen, die müssen nämlich heute immer noch auf die Spritfresser zurückgreifen, weil die spritsparer bei den Gebrauchtwagen zu teuer sind.
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Nududa schrieb:
Beachte:
Die Strafsteuer kommt auf den Einkaufspreis des Autos, nicht auf dessen Unterhalt!das war mir schon klar.
Mit dieser Regel verbannt man innerhalb weniger Jahre alle Spritschlucker von den Straßen in Deutschland.
nee. sicher nicht.
Auch sinkt die Gefahr des: "Ich muß ein fettes Auto fahren, weil mein Nachbar auch eins fährt."
genau die steigt. ein fettes auto ist noch viel stärkeres statussymbol als wie zuvor.
Denn wenn jeder nen spritsparenden Kleinwagen fährt, dann ist es eh nicht mehr so wichtig, was größeres zu fahren.
als potenzverlängerung werden rote autos gebraucht. deine annahme, daß man autos nur kauft, um damit zur arbeit zu fahren, ist falsch. warum kaufen sich männer kurz vor dem 50. lebensjahr nen sportwagen?
Und wenn der Preis von Benzin dann steigt, dann müssen die Leute auch nicht mehr alle rummaulen, weil ihr Auto ja eh nicht viel verbraucht.
auch falsch. wenn die autos weniger verbrauchen, ist der sprit halt teurer. die ganzen tankstellen müssen ja auch bezahlt werden. und die leute müssten extrem rummaulen, wenn der sprit so teuer wäre, obwohl sie schon strefsteuer zahlen.
Darüberhinaus sind die Hersteller dadurch gezwungen entsprechende Autos zu bauen, weil sich die Spritschlucker nicht mehr rechnen.
das sind sie mit spritpreisen genauso wie mit steuer.
Kurz gesagt, mit dieser Regel übernimmt der Staat das denken für den normalen Bürger.
glaub ich nicht.
Heute will doch jeder noch nen fetten Karren, Spritverbrauch egal, hauptsache groß, hauptsache Klimaanlage und sonstiges und hauptsache viel PS, auch wenn man die gar nicht ausfahren kann.
naja, ich hab nen kleinwagen. fiat seicento.
Und hinterher, wenn dann mal der Benzinpreis 2 Cent hoch geht, dann maulen genau diese Leute am meisten rum.

ich freue mich über die spritpreise auch nicht. die benzinkosten sind nach der miete meine größten ausgaben, fürchte ich.
usw...
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Nududa schrieb:
Beachte:
Die Strafsteuer kommt auf den Einkaufspreis des Autos, nicht auf dessen Unterhalt!Mit dieser Regel verbannt man innerhalb weniger Jahre alle Spritschlucker
von den Straßen in Deutschland.
Auch sinkt die Gefahr des: "Ich muß ein fettes Auto fahren, weil mein Nachbar auch eins fährt."Reisen bildet, man sollte sich bei solchen Ideen erstmal informieren, ob das nicht schon irgendwo gemacht wird... und wie es funktioniert.
Z.B. gibt es in Malaysia eine 200%tige(!) Steuer auf Importautos. Wohlgemerkt: 200% Steuer, d.h. das Auto wird DREIMAL so teuer.
Und? Man sieht in KL lauter SUVs rumfahren, in der Nacht fahren ganze Schlangen mit den grossen Volvos, Japanern und M5 durch die Strasse, zum Fun-Cruisen. Auch Porsche Cayennes sind sehr beliebt. Man muss sich mal den Preis dafuer vorstellen... der Sprit ist dort uebrigens billiger als bei uns (Petronas).
In Singapore sieht's nicht viel anders aus... dort haben sie vor allem aus Platzgruenden hohe Strafsteuern fuer Autos eingefuehrt, und ein perfektes UBahn-System. Trotzdem ist es fuer jeden ab mittlerem Management ein Muss, ein Auto zu haben, und ein SUV ist die Kroenung. Muss man sich mal geben, in der ganzen Stadt kann man nirgendwo schneller als 100km/h fahren, trotzdem kaufen die Leute immer noch diese wahnsinnigen Spritschlucker.
Also, warum sollte dann eine Einfuehrung dieser Regel in Deutschland funktionieren?
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Bashar schrieb:
Wahrscheinlich stellt man irgendwann fest, dass die Erde eigentlich ein gigantischer Ölballon mit einer dünnen Hülle ist.
Zuerst sollte man mal diese Hurrikans abschaffen, wenn die derart viel Sprit verbrauchen.

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Marc++us schrieb:
Trotzdem ist es fuer jeden ab mittlerem Management ein Muss, ein Auto zu haben, und ein SUV ist die Kroenung. [...]
Also, warum sollte dann eine Einfuehrung dieser Regel in Deutschland funktionieren?
Du sagtst es sdoch selber... Nur die reicheren können sich dann überhaupt so ein auto leisten. Sitzt ja in D nicht jeder im m.M.
Heute ist es doch so, dass jeder Schlosser oder Hilfsarbeiter sich nen BMW vom Mund abspart oder least und meint damit dann der dicke Max zu sein

Meine Erfahrung : Je niedriger die Bildung umso wichtiger sind Statussymbole (oder was manch einer dafür hält).
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1.42 den lieter ^^
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1.42 den lieter ^^ schrieb:
1.42 den lieter ^^
15.00 den Duden.
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Bei uns war Super Plus heute noch auf 153.9 Ct/l
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Soo, jetzt erzähl ich euch mal wie der gute O'Dog das Problem löst.
Kurz vorweg:
Ich fahr ein Sportcoupe, 156PS, verbrauche in etwa 9,5 Liter auf 100KM.
Bin Vielfahrer: etwa 25.000 KM/Jahr
Fahre auch des öfteren 180KM/h auf der Bahn und eine Ökoschüssel kommt mir nicht "vor die Tür" (bin bereit Anfeindungen entgegen zu nehmen, ber bitte keine Fäkalsprache :))Stichwort: Autogas
Bevor jetzt hier einige die Augen verdrehen erstmal ein paar Worte dazu.-
Umrüstung: Die Umrüstung kostet mich etwa 2200 Euro das ist je nach Fahrzeugtyp unterschiedlich (zwischen 1800 und 2700 Euro).
Das sieht dann wie folgt aus:
Im Kofferraum wo das Reserverad liegt kommt ein Tank rein. Wo unter Druck 55 bis 95 Liter Autogas reingefüllt werden können. Man kann dann sowohl mit normalen Benzin fahren als auch mit dem Gas fahren. -
Tankstellen-Netz: Bei mir, Ruhrpott bzw. auch Großraum Düsseldorf, ist das kein Problem. Relativ dichtes Netz und in der nähe meine Wohnung befindet sich auch so 'ne Tanke.
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Kosten:
Der Liter Autogas kostet in etwa 53 Cent und das wird so auch mindestens bis 2009 bleiben. Der Wagen wird dann in etwa 10% mehr verbrauchen im Gasbetrieb als im Benzinbetrieb, ist aber bei dem Preisunterschied zwischen Super Benzin und Gas vernachlässigbar.
Die Kosten der Umrüstung würden sich bei mir (siehe Fahrleistung oben) nach ca. 30.000 KM bzw knapp über einen Jahr amortisieren. -
Fazit:
Für Vielfahrer auf jedenfall geeignet. Man brauch sich keine häßliche kleine Ökoschleuder vor die Tür setzen sondern kann sein schnelles, komfortables, großes Auto weiterhin benutzen. Umweltfreundlicher ist das auch noch.
Und das wichtigste: Die Betrüger (Regierung + Ölindustrie) kriegen mein Geld nicht mehr in den Rachen geworfen
Links:
http://www.autogastanken.de (hier gibts Infos zur Kostenrechnung und Tankstellen -Netz)so das war's erstmal,
bis dänn, O'Dog
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@O doggi dog
warum hast du dann noch nicht umgerüstet?
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Eigentlich wollte ich noch dieses Jahr umrüsten, aber da kam wichtigeres dazwischen. Jetzt also nächstes Jahr.

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mafdewefwedsadasq schrieb:
@O doggi dog
warum hast du dann noch nicht umgerüstet?
Wusste bis letze Woche net das so ein Dualbetrieb so einfach möglich.
Bin nur drauf gestossen da ein Kollege von mir das bei sich einbauen will.Das einzige was ich noch prüfen muss ist die Zuverlässigkeit.
Es nützt das ganze Sparen ja nix wenn einem dann der Motor um die Ohren fliegt
Ich hab nun auch erfahren das ein Arbeitskollegen das bereits seit langem macht. Er fährt so 100 Km (eine Richtung) zur Arbeit und hat bereits sein zweites umgerüstetes Auto. Das erste hat er verkauft, nicht weil er Probleme damit hatte sondern weil er sich ein neues holen wollte. Und das jetztige hat im Gasbetrieb bereits 180.000 Kilometer runter.
Er meinte das der Motor im Gasbetrieb sogar geschont wird.Werd mir auf jedenfalls erstmal die unterschiedlichen Hersteller angucken.
Und noch weitere Erfahrungsberichte sammeln, die Anlagen sind ja mittlerweile in der 4. Generation. Wenn nix negatives auffällt werd ich das Ding bis ende des Jahres einbauen.bis dänn, O'Dog
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Auch ganz lusig find ich folgendes Angebot dazu:
http://www.multi-tec-autogas.de/tankstelle.htmlMan kann sich so 'ne kleine Tanke mieten oder kaufen und bei sich im Garten stellen. Kann 1,2 bis 2,4 Tonnen aufnehmen und man spart bei dem Treibstoff dann weitere 40%

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volkard schrieb:
Auch sinkt die Gefahr des: "Ich muß ein fettes Auto fahren, weil mein Nachbar auch eins fährt."
genau die steigt. ein fettes auto ist noch viel stärkeres statussymbol als wie zuvor.
Mag sein, aber die Chancen das die Vernunft über die Dummheit siegt steigt auch,
wenn der Preis/Leistungsunterschied zu groß wird.Denn wenn jeder nen spritsparenden Kleinwagen fährt, dann ist es eh nicht mehr so wichtig, was größeres zu fahren.
als potenzverlängerung werden rote autos gebraucht. deine annahme, daß man autos nur kauft, um damit zur arbeit zu fahren, ist falsch. warum kaufen sich männer kurz vor dem 50. lebensjahr nen sportwagen?
Vielleicht weil sie überschüssiges Geld haben oder sich noch einen Kindheitstraum erfüllen wollen?
Und wenn der Preis von Benzin dann steigt, dann müssen die Leute auch nicht mehr alle rummaulen, weil ihr Auto ja eh nicht viel verbraucht.
auch falsch. wenn die autos weniger verbrauchen, ist der sprit halt teurer. die ganzen tankstellen müssen ja auch bezahlt werden. und die leute müssten extrem rummaulen, wenn der sprit so teuer wäre, obwohl sie schon strefsteuer zahlen.
Das setzt voraus, daß die Leute ihr Fahrverhalten nicht ändern und genauso viele Kilometer wie vorher fahren.
Ansonsten, wie hat das früher funktioniert, als der Sprit noch billig war und
die Autos trotzdem noch nicht soviel verbraucht haben?
Der Verbrauch ist ja über die letzten Jahre nahezu konstant geblieben, da die
Autos zwar effizientere Motoren bekamen aber auch wegen der Sicherheit schwerer wurden.Darüberhinaus sind die Hersteller dadurch gezwungen entsprechende Autos zu bauen, weil sich die Spritschlucker nicht mehr rechnen.
das sind sie mit spritpreisen genauso wie mit steuer.
Die Steuer und der Spritpreis wirkt aber erst im Nachhinein, wenn die Leute ihr Auto schon gekauft haben.
Es ist also ein psychologisches Problem.
Die Leute kaufen sich zwar nen riesigen Schlitten, denken aber nicht über die laufenden Kosten oder sporadische Spriterhöhungen nach.
Würde man diese verdeckten Kosten gleich in den Anschaffungspreis des Autos reinstecken, dann denken die Leute zweimal darüber nach und machen weniger Fehler.Und den Herstellern ist das egal, denn die Steuern und Spritkosten zahlen nicht die Hersteller sondern die Verbraucher.
Bei teuren Spritschluckerautos vom Anschaffungspreis her gesehen bleiben die Hersteller aber auf den Autos sitzen.
Ich denke schon, daß das viel ausmacht, das Verhalten der Hersteller zu ändern.Heute will doch jeder noch nen fetten Karren, Spritverbrauch egal, hauptsache groß, hauptsache Klimaanlage und sonstiges und hauptsache viel PS, auch wenn man die gar nicht ausfahren kann.
naja, ich hab nen kleinwagen. fiat seicento.
Es gibt natürlich auch Ausnahmen, ich dachte daher eher an den Autofahrer Durchschnitt.
Und hinterher, wenn dann mal der Benzinpreis 2 Cent hoch geht, dann maulen genau diese Leute am meisten rum.

ich freue mich über die spritpreise auch nicht. die benzinkosten sind nach der miete meine größten ausgaben, fürchte ich.
usw...Du kannst die Spritpreise aber trotzdem deutlich besser wegstecken, als jemand,
der nen Spritfresser als Auto hat.Oder anders gesagt, der Preisanstieg in der gesamten Betrachtung ist für dich kleiner als für den mit dem Spritfresserauto.
Beispielrechung:
Fahrleistung: 20000 km / Jahr
Spritverbrauch:
- Spritfresser: 9 l/100 km
- Spritsparer: 6 l /100 kmPreis pro Liter vor Preiserhöhung:
1,20 €/lSpritfresser: 2160 €
Sprisparer: 1440 €Preis pro Liter nach Preiserhöhung:
1,45 €/lSpritfresser: 2610 €
Spritsparer: 1740 €Differenz:
- Spritfresser: 450 €
- Spritsparer: 300 €Demjenigen mit dem Spritfresserauto tut es also deutlich mehr weh,
wenn der Spritpreis ein bischen steigt als demjenigen mit dem Spritsparerauto.
Er merkt das nämlich überdeutlich am Geldbeutel.Während der mit dem Spritfresserauto bei nem Preis von 1 €/L bisher nur 1,3 mal soviel gezahlt hat wie der mit dem Spritsparerauto zahlt er schon bei einem Preis von 2 € 1,5 mal soviel wie der mit dem Spritsparerauto.
Das Verhältnis wird also immer größer.
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O'Dog schrieb:
Soo, jetzt erzähl ich euch mal wie der gute O'Dog das Problem löst.
Kurz vorweg:
Ich fahr ein Sportcoupe, 156PS, verbrauche in etwa 9,5 Liter auf 100KM.
Bin Vielfahrer: etwa 25.000 KM/Jahr
Fahre auch des öfteren 180KM/h auf der Bahn und eine Ökoschüssel kommt mir nicht "vor die Tür" (bin bereit Anfeindungen entgegen zu nehmen, ber bitte keine Fäkalsprache :))Stichwort: Autogas
Bevor jetzt hier einige die Augen verdrehen erstmal ein paar Worte dazu.-
Umrüstung: Die Umrüstung kostet mich etwa 2200 Euro das ist je nach Fahrzeugtyp unterschiedlich (zwischen 1800 und 2700 Euro).
Das sieht dann wie folgt aus:
Im Kofferraum wo das Reserverad liegt kommt ein Tank rein. Wo unter Druck 55 bis 95 Liter Autogas reingefüllt werden können. Man kann dann sowohl mit normalen Benzin fahren als auch mit dem Gas fahren. -
Tankstellen-Netz: Bei mir, Ruhrpott bzw. auch Großraum Düsseldorf, ist das kein Problem. Relativ dichtes Netz und in der nähe meine Wohnung befindet sich auch so 'ne Tanke.
-
Kosten:
Der Liter Autogas kostet in etwa 53 Cent und das wird so auch mindestens bis 2009 bleiben. Der Wagen wird dann in etwa 10% mehr verbrauchen im Gasbetrieb als im Benzinbetrieb, ist aber bei dem Preisunterschied zwischen Super Benzin und Gas vernachlässigbar.
Die Kosten der Umrüstung würden sich bei mir (siehe Fahrleistung oben) nach ca. 30.000 KM bzw knapp über einen Jahr amortisieren. -
Fazit:
Für Vielfahrer auf jedenfall geeignet. Man brauch sich keine häßliche kleine Ökoschleuder vor die Tür setzen sondern kann sein schnelles, komfortables, großes Auto weiterhin benutzen. Umweltfreundlicher ist das auch noch.
Und das wichtigste: Die Betrüger (Regierung + Ölindustrie) kriegen mein Geld nicht mehr in den Rachen geworfen
Links:
http://www.autogastanken.de (hier gibts Infos zur Kostenrechnung und Tankstellen -Netz)so das war's erstmal,
bis dänn, O'DogDas geht viel einfacher.
Kauf dir ein FFV Auto und tanke Bio-Ethanol.
http://de.wikipedia.org/wiki/Flexible_Fuel_VehicleDie teure Umrüstung kannst du dir dabei sparen.
Bio-Ethanol kostet ca. 0,90 €/L wenn man sich nen 1000 Liter Tank kauft.
Zwar teurer als Autogas, aber man spart sich die Umrüstung.Außerdem kann man Bio-Ethanol dem Superbenzin auch bei normalen Benzinerautos schon dazumischen. Hier kommt es nur auf das Mischungsverhältnnis an,
da das ja keine FFV Autos sind.
10 % sollten aber möglich sein.
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Nududa schrieb:
Das geht viel einfacher.
Kauf dir ein FFV Auto und tanke Bio-Ethanol.
...
Bio-Ethanol kostet ca. 0,90 €/L wenn man sich nen 1000 Liter Tank kauft.
Zwar teurer als Autogas, aber man spart sich die Umrüstung.Ich soll mir ein Auto kaufen damit ich mir die Umrüstung sparen kann?
Klasse Idee
Nududa schrieb:
Außerdem kann man Bio-Ethanol dem Superbenzin auch bei normalen Benzinerautos schon dazumischen. Hier kommt es nur auf das Mischungsverhältnnis an,
da das ja keine FFV Autos sind.
10 % sollten aber möglich sein.Ich glaub du solltest mal deinen Taschenrechner umrüsten

bis dänn, O'Dog