Europa kapituliert vor Türkei
-
durito schrieb:
Frank P. schrieb:
Der 3.Oktober 2005 wird als "Schwarzer Tag" in die Historie Europas eingehen. Nachdem unsere europäischen Vorfahren - insbesondere die Österreicher - zweimal eine osmanische Invasion Mitteleuropas und damit verbundene Islamisierung verhindert haben, veraten "unsere" europäischen Politiker der Gegenwart das große Opfer dieser mutigen Männer und Frauen.
Die beiden Belagerungen Wiens, 1529 und 1683, welche durch extreme Graumsamkeiten der Angreifer, wie z.B. Gefangenverbrennungen, gekennzeichnet waren, waren große Monumente des europäischen Widerstandswillens ohne den wir nicht in unserem abendländischen Kulturkreis leben würden. Die Abwendung der zweiten Belagerung stellt zudem ein großes Beispiel innereuropäischer Kooperation dar, wurde der Sieg doch durch österreichische, deutsche und polnische Heere errungen.
Sollen diese Opfer vergebens sein?*rofl*
Sagt sowas ein Deutscher? (sag bitte ja, das wäre einfach zu komisch ;))
mh ich find das okay, wenn du mir bitte sagst was daran komisch ist?
-
phlox81 schrieb:
Wenn wir Demokratie und westliche Werte auch in die Arabischen Länder tragen wollen, ist die Türkei wohl ein ganz guter anfang.
Du willst die Türken also "demokratisieren"? Also das was man mit den Schwarzen in Afrika zur Zeit des Kolonialismus gemacht hat, nur dass das damals "zivilisieren" hieß und auch noch ein Priester dabei war. Heute ist man ja vortschittlicher und treibt nur noch die Religion aus.
phlox81 schrieb:
Es ist ja keine Aufnahmegarantie.
Da bin ich aber ganz andere Meinung. Ein Abruch der Verhandlungen würde das Verhältnis nachhaltig schwer stören und würde die mundtaub gemachten Fundamentalisten laut aufschreien lassen.
-
@Ben04: was redest du??
Ben04 schrieb:
Du willst die Türken also "demokratisieren"?
Wie sich das anhört? Als ob man in der Türkei noch nie was von Demokratie gehört hätte.
Ben04 schrieb:
Da bin ich aber ganz andere Meinung. Ein Abruch der Verhandlungen würde das Verhältnis nachhaltig schwer stören und würde die mundtaub gemachten Fundamentalisten laut aufschreien lassen.
Blödsinn. Gerade die Religiöseren in der Türkei lehnen einen Beitritt in die EU ab. Die würden sich da freuen. Man würde gerade die Menschen schwer enttäuschen, die schon längst nach den Werten leben, die angeblich europäisch sein sollen.
Viel Ahnung scheinst du nicht zu haben. Ich denke du urteilst nach schlechten Erfahrungen, die du hierzulande mit Türken gemacht hast. Aber macht dir nichts daraus. Diese Erfahrungen habe ich als Türke auch schon gemacht. Die meisten Türken in der Türkei sind anders als viele der hier Lebenden.
-
Nun die Türkei ist einer der wenigen Standpunkte wo ich dem konservativen Lager zugetan bin. Ich sage es einfach mal heraus, auch wenn man für so eine Äusserung natürlich immer sofort kritisiert wird

Ich will keinen moslemischen Staat in der EU. Diese Religion ist mir unsympatisch und ich möchte in Europa durchweg die christlichen Werte beibehalten und an den jahrtausendalten Traditionen und Werten des Abendlandes festhalten.
-
Frank P. schrieb:
Es könnte ein mäßigender Einfluss ausgehen, das stimmt. Allerdings zeigt, zum Beispiel Saudi-Arabien, dass wohlhabend nicht unbedingt gemäßigt heißen muss. Die Terroristen, die in das WTC flogen waren keine armen Menschen. Das Wohlstand Extrmismus dämpft hat anscheinend keine universelle Gültigkeit.
Du willst doch nicht im Ernst eine autoritäre, religöse Monarchie, mit einer laizistischen Demokratie gleichsetzen?
Stimmt die Terroisten waren keine armen Menschen, sondern welche die den "Westen" als ihren Feind sehen und was wird passieren, wenn wir einem der wohl gemässigsten Staaten der mittleren Osten sagen, dass wir ihn nicht vertauen und seine Bevölkerung für grausame Mörder halten?
-
kritiker schrieb:
@Ben04: was redest du??
Ben04 schrieb:
Du willst die Türken also "demokratisieren"?
Wie sich das anhört? Als ob man in der Türkei noch nie was von Demokratie gehört hätte.
Das ist es ja. Die haben davon nur gehoert. Es gibt die vom Author erwaehnte laizistische Praegung in der Tuerkei nicht. Laizismus in der Tuerkei wurde erzwungen und wird auch heute noch vom Militaer bewacht. Erdogan praegte den Begriff des "politischen Islam" mit und hatte dafuer gesessen. Ende der 90er, wenn es nach den Generaelen gegangen waere, sollte er wieder ins Zuchthaus kommen. Im uebrigen war er in den 70er gegen einen Annaeherung der Tuerkei an Europa.
So. Jetzt weiss ich gar nicht was demokratischer ist, "Politischer Isalm" oder die Einbuchtung dafuer?
-
Konzeptor schrieb:
Ich will keinen moslemischen Staat in der EU. Diese Religion ist mir unsympatisch und ich möchte in Europa durchweg die christlichen Werte beibehalten und an den jahrtausendalten Traditionen und Werten des Abendlandes festhalten.
Du Ignorant. Bevor du eine solche Meinung öffentlich Kund tust, solltest du wissen wovon du sprichst. Das soll heißen du solltest den Islam kennen. Der Islam basiert auf dem Judentum und dem Christentum. Diese sind als Untermenge im Islam enthalten. Der Islam erlaubt daher auch zum Beispiel Muslimen Ehen mit Christen oder Juden zu schließen. Sind diese beiden Religionen genauso tolerant?
Fakt ist, dass leider viele Muslime ihren eigenen Glauben nicht richtig kennen und daher auch nicht richtig leben. Leider sind es nicht wenige. Und diese sind immer wieder in den Medien zu sehen. Leider zeigt man selten, dass der Islam im Grunde eine friedliche Religion ist. Aber ich denke mal Propaganda ist dir ein Begriff.
Hoffentlich weisst du auch, dass es andere Zeiten gab, zu denen Christen ihren Glauben nicht richtig gelebt haben (Stichwort Nächstenliebe). Weisst du was alles Christen in im nahen Osten, in Südamerika, in Nordamerika, in Afrika, in Indien, gegen die Juden angerichtet haben. Weisst du auch, dass es eine Blütezeit des Islams gab?
Merke dir eines: die Zeiten und Gesellschaften ändern sich. Gib dem Islam eine Chance.
@Apollon:
Erdogan hat sich gewandelt. Vor 2002 war ich auch kein Fan von ihm. Aber seine Reformen sind beachtlich. Und die werden durch Perspektiven noch beachtlicher werden. Auch dir sage ich es gerne: die Zeiten ändern sich. Vor über 60 Jahren sah es in Deutschland auch anders aus. Man hat Deutschland trotzdem eine Chance gegeben. Gib der Türkei bitte auch eine Chance.
-
kritiker schrieb:
Konzeptor schrieb:
Ich will keinen moslemischen Staat in der EU. Diese Religion ist mir unsympatisch und ich möchte in Europa durchweg die christlichen Werte beibehalten und an den jahrtausendalten Traditionen und Werten des Abendlandes festhalten.
Du Ignorant. Bevor du eine solche Meinung öffentlich Kund tust, solltest du wissen wovon du sprichst. Das soll heißen du solltest den Islam kennen. Der Islam basiert auf dem Judentum und dem Christentum. Diese sind als Untermenge im Islam enthalten. Der Islam erlaubt daher auch zum Beispiel Muslimen Ehen mit Christen oder Juden zu schließen. Sind diese beiden Religionen genauso tolerant?
ja das kann ich bestätigen, aber tolerant ist diese religion mit sicherheit nicht, da ändert auch die eheschließung nichts, und haste dir schonmal überlegt, dass die anderen religionen das auch zulassen? also es ist nichts besonderes
-
@steff3:
Bitte pick dir nicht raus worauf du antworten willst. Wenn dann antworte auf meinen gesamten Beitrag. Oder bist du Anwalt?
Dann nenne mir im Detail die Punkte, warum der Islam weniger Tolerant ist als das Christentum. Belege, dass das Christentum Ehen mit Muslimen erlaubt.
-
kritiker schrieb:
@steff3:
Bitte pick dir nicht raus worauf du antworten willst. Wenn dann antworte auf meinen gesamten Beitrag. Oder bist du Anwalt?
Dann nenne mir im Detail die Punkte, warum der Islam weniger Tolerant ist als das Christentum. Belege, dass das Christentum Ehen mit Muslimen erlaubt.
wenn das christentum keine ehen mit muslimen erlauben würde, dann wäre deine aussage irgendwie sinnlos oder?
Der Islam erlaubt daher auch zum Beispiel Muslimen Ehen mit Christen oder Juden zu schließen. Sind diese beiden Religionen genauso tolerant?
denk mal drüber nach
-
steff3 schrieb:
wenn das christentum keine ehen mit muslimen erlauben würde, dann wäre deine aussage irgendwie sinnlos oder?
Nö.
-
@steff3:
Oho, ein Logiker. Dass die eine Seite es erlaubt, bedeutet logischerweise, dass die andere Seite es dann auch tut, sonst würde ja eine Seite sündigen. Eine naive Logik. Fakt ist, dass nach islamischer Lehre, auch Juden und Christen ihren Weg in den Himmel werden, falls sie ihren Glauben richtig leben. Belege mir, dass es umgekehrt auch so ist.
Verstehe mich nicht falsch. Ich möchte hier nicht behaupten, dass der Islam eine unkritisierbare Religion ist. Ich stehe meiner Religion sehr kritisch gegenüber. Ich möchte nur widerlegen, dass der Islam per Definition intoleranter sein soll als das Christentum. Ich meine dabei nicht, wie die meisten Menschen ihn leben, sondern wie er richtig inrepretiert sich darstellt.
-
kritiker schrieb:
Ich meine dabei nicht, wie die meisten Menschen ihn leben, sondern wie er richtig inrepretiert sich darstellt.
Aha, und wer legt fest, wie er richtig interpretiert wird? Im Prinzip kann ihn jeder islamische Prediger nach Gutdünken interpretieren, wodurch deine Aussage hinfällig wird. Oder sage mir doch, falls ich falsch liege, wer denn den Islam "richtig" interpretiert?
-
@Aha:
Ich gebe dir Teilweise recht. Aber die Fehlinterpretierbarkeit liegt in Details. Ich möchte Argumente wiederlegen, die behaupten der Islam wäre intoleranter als das Christentum. Warum es diese Argumente gibt, liegt beispielsweise an Extremisten:- Es ist absolut nicht fehlinterpretierbar, dass Selbstmordattentate im Islam verboten sind (zumal sie meistens sogar Muslime selbst treffen).
- Es ist absolut nicht fehlinterpretierbar, dass der Islam nicht das Ziel haben kann das Judentum zu zerstören (er basiert ja darauf).
Nur mal 2 Beispiele. Die Liste liese sich fortsetzen, wenn ich Zeit hätte.
Du müsstest dann aber auch wissen, dass man das Christentum falsch intepretieren kann sowie jeden anderen Glauben. Deswegen schrieb ich ja folgendes:
kritiker schrieb:
Hoffentlich weisst du auch, dass es andere Zeiten gab, zu denen Christen ihren Glauben nicht richtig gelebt haben (Stichwort Nächstenliebe). Weisst du was alles Christen in im nahen Osten, in Südamerika, in Nordamerika, in Afrika, in Indien, gegen die Juden angerichtet haben. Weisst du auch, dass es eine Blütezeit des Islams gab?
Aber darauf ist bisher keiner eingegangen. Ihr sucht nur die Argumente aus, auf die ihr antworten möchtet. Die Islamische Welt steckt in der Krise, gebe ich zu. Aber sie kann wieder da heraus kommen. Wie bereits erwähnt hat auch das Christentum schlimme Zeiten hinter sich. Denkt mal bitte über die Gegenwart hinaus.
Nur dass keiner falscher Eindruck entsteht: ich stehe meiner Religion sehr kritisch gegenüber und praktiziere sie so gut wie gar nicht.
-
steff3 schrieb:
durito schrieb:
Frank P. schrieb:
Der 3.Oktober 2005 wird als "Schwarzer Tag" in die Historie Europas eingehen. Nachdem unsere europäischen Vorfahren - insbesondere die Österreicher - zweimal eine osmanische Invasion Mitteleuropas und damit verbundene Islamisierung verhindert haben, veraten "unsere" europäischen Politiker der Gegenwart das große Opfer dieser mutigen Männer und Frauen.
Die beiden Belagerungen Wiens, 1529 und 1683, welche durch extreme Graumsamkeiten der Angreifer, wie z.B. Gefangenverbrennungen, gekennzeichnet waren, waren große Monumente des europäischen Widerstandswillens ohne den wir nicht in unserem abendländischen Kulturkreis leben würden. Die Abwendung der zweiten Belagerung stellt zudem ein großes Beispiel innereuropäischer Kooperation dar, wurde der Sieg doch durch österreichische, deutsche und polnische Heere errungen.
Sollen diese Opfer vergebens sein?*rofl*
Sagt sowas ein Deutscher? (sag bitte ja, das wäre einfach zu komisch ;))
mh ich find das okay, wenn du mir bitte sagst was daran komisch ist?
Die Argumentation, dass Verbrechen gegen Europa die vor 500 Jahren stattfanden Grund zum Ausschluss aus der EU sind, ist doch ziemlich abgefahren
Und noch genialer ist die Argumentation natuerlich aus dem Mund eines EU-Buergers, dessen Land vor 60 Jahren ebenfalls solche Verbrechen beging.
Also los, schmeisst Spanien und Deutschland aus der EU, zum Gedenken an unsere tapferen europaeischen Vorfahren, die gegen diese Staaten gekaempft haben. Und schmeisst die Schweiz und Oesterreich auch gleich noch mit raus (oh, ok, die CH ist schon draussen :))
-
Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, aber da es jetzt um den bösen Islam geht, möchte ich mich kurz einklinken. Wer an meinem Nachnamen sehen kann, das er kein deutscher, sondern ein nordafrikanischer Name ist (genauer gesagt algerischer), kann sich denken, das ich mehr oder weniger was mit dem Islam zu tun habe.

Aaalso, was die Ehe zwischen Christen und Moslems angeht: meine Mutter ist deutsche und ist evangelisch. Mein Vater ist Algerier und Moslem. So, wer sagt, das funktioniert nicht oder es ist sogar nicht erlaubt, hat unrecht. Ich kenne die Bibel nicht, kann also nicht sagen, ob es vom Christentum verboten ist.
Was die Moslems angeht die den Islam schlecht erscheinen lassen: es gibt zwei Gruppen. Einmal die unwissenden, weil sie analphabeten sind. Das sind die Menschen in den armen ländern, die keine Schule besucht haben und wahrscheinlich auch nicht konnten. Diese Menschen können es nicht besser wissen, da sie eine Tradition und keine Religion ausleben (z.B. die Zwangsverheiratung). Die Zwangsverheiratung hat nichts mit dem Islam zu tun, sondern ist in vielen Ländern "nur" eine Kultur oder Tradition.
Dann gibt es die zweite Gruppe, und das ist zum Glück die kleinste: die Terroristen. Und die sind auch meistens einer Gehirnwäsche ausgesetzt. Ich rede vom kleine Terroristen und nicht von einem Terroristenführer.
Der Koran ist in vielen Punkten sogar gerechter als das alte Testament. Der Koran wurde bisher noch nicht umgeschrieben, im gegensatz zum Testament. Warum wurde das Testament umgeschrieben? Vielleicht weil es einfach nicht gerecht war und vieles nicht gutes drin stand? Wie kann da das Christentum schon immer besser gewesen sein? Es ist jetzt vielleicht gerecht und besser, aber das hat auch viele (menschliche) Opfer gekostet.
Dann noch etwas: Wo wird denn hier in Europa oder besser gesagt in Deutschland das Christentum gelebt? Ehrlich, denkt mal darüber nach! Ich sage nur eines: Die förderung der Prostitution vom Staat, jede Frau kann beim Arbeitsamt eine Ich-AG für eine Huren-Arbeit beantragen. jede Frau kann sich beim Arbeitsamt einen Hurenjob vermitteln lassen. Ich sehe in Discos Frauen die sich gegenseitig lecken. In Hamburg wurde ein Theaterstück aufgeführt wo ein echter Esel von den Darstellern gefickt wurde. Das hat die Staatsanwaltschaft alarmiert... bisher ist noch nichts passiert, weil das ganze als "Kunst" durch gegangen ist. Man kann noch mehr Beispiele aufführen, die hier abgehen, wo Moral und Anstand absolut im Tiefpunkt stecken.
Wie kann also jemand sagen, das hier nach christlichen Werten gelebt wird???
-
wenn er ein realitätsblinder fanatiker ist.

-
Dochdoch, wir sind eine moderne und religioese Gesellschaft:
tagesanzeiger.ch schrieb:
Bibel in SMS-Kauderwelsch übersetzt.
Die Bibel ist nun auch als SMS-Version greifbar. Die australische Bibelgesellschaft hat über 31'000 Verse in szenige SMS-Kurzwendungen übersetzt.
Die Australische Bibelgesellschaft hat die 31’173 Verse des Alten und Neuen Testaments in eine mit Abkürzungen und Szene-Wendungen gespickte Sprache übertragen, wie sie für SMS-Mitteilungen oft benutzt wird. Der erste Vers des Buches Mose - «Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde» - heisst in SMS-Sprache: «In da Bginnin God cre8d da heaven & da earth». Die SMS-Verse wurden im Internet veröffentlicht.
Damit könne jeder mit dem Handy das Wort Gottes an Freunde und Verwandte verbreiten, sagte der Sprecher der Bibelgesellschaft, Michael Chant. «Die alten Zeiten, in der es die Bibel nur in einem düsteren schwarzen Einband gab, sind lange vorbei», sagte Chant. Grundlage der SMS-Übertragung war die Übersetzung der «International Contemporary English Version» der Bibel. Syntax und Grammatik wurden beibehalten, nur die Schreibweise der Wörter wurde den SMS-Gepflogenheiten angepasst. (sbm/ap)
(bitte ned Ernst nehmen
)
-
Zu der Angst vor Terroristen sage ich nur:
- RAF
- ETA
- IRAEs scheint mir als wäre einer der wenigen Konstanten in unserer christlich/abendländischen Kultur seit 1500 Jahren, dass wir uns als Krone der Schöpfung ansehen, das jeder so sein muss wie wir und wir anders denkende und lebende Menschen missionieren oder beseitigen müssen.
Wer behauptet Christentum und Islam vertragen sich nicht sollte bedenken, das wenn man eine Person zu Zeiten des 30 jährigen Krieges gefragt hätte, ob sich Katholiken und Protestanten vertragen, er dazu sicherlich auch nein gesagt hätte.
Gruß,
Rastachiller
-
Rastachiller schrieb:
Wer behauptet Christentum und Islam vertragen sich nicht sollte bedenken, das wenn man eine Person zu Zeiten des 30 jährigen Krieges gefragt hätte, ob sich Katholiken und Protestanten vertragen, er dazu sicherlich auch nein gesagt hätte.
Ähm... du hast doch gerade die IRA erwähnt...
