Ein Informatiker ist kein Programmierer bedeutet nicht...
-
arro schrieb:
@Walli: Dein Kommentar ist völlig FALSCH, falls du mein Post richtig verstanden hättest.
Dann erklärs mir bitte...
-
leider nicht

-
Ich hab auch eins. Und jetzt????
Sch*anzvergleich

-
so ist das schrieb:
Ich hab auch eins. Und jetzt????
Back dir ein Ei drauf.
-
arro schrieb:
Arroganz ist nichts Schlechtes.
Viele, die arrogant sind, sind die, die was reißen.
Nur wer was kann, der bildet sich was ein, der ist eben arrogant (im positiven Sinne).Ok für @Walli:
Nur wer was kann, der bildet sich was ein, der ist eben arrogant.
Nicht: Nur wer denkt, dass er was kann...
Merkst du JETZT den Unterschied.
Soll ich dir noch paar Bilder dazu malen??
-
Arbeite erstmal an deinen Formulierungen. Danach kannst du mir gerne ein paar Bildchen malen.
-
Arbeite du mal an deinem Intellekt.
Ach was, ist eh zu spät dafür.
-
Na du lustiger kleiner Troll. Magst du weiter gefüttert werden oder ist es erstmal genug für heute?
-
Was ich persönlich an "reinen Programmierern" gelegentlich sehe ist, dass die halt ne Rundumsicht von 80 Zeichen haben, und nicht weiter. Die kann man nicht so ruck-zuck zum Kunden schicken.
Und was ist so schlimm daran, von BWl und VWL ne Ahnung zu haben? Es ermöglicht einem immerhin flexibler zu arbeiten, wenn es mal in der Software-Entwicklung nichts zu tun gibt, dann geht man halt in die FI, oder ins CO. Was weiß ich.
Ob's jemand gefällt oder nicht: Aber Geld regiert die Welt, und wer mitreden kann, der hat imho Vorteile.Btw. Schubladendenken suckt

-
jetzt sind wir uns einig. Du-Troll,-der-mich-auch-zum-Troll-machte.
-
Ich möchte allen nahelegen, sich bloß gut mit Java zu beschäftigen sofern das nicht schon geschehen ist.
-
Walli schrieb:
aMan schrieb:
@walli
nein, wir sind einfach besser..
Wer ist wir? Bist du etwa ein Wirtschaftler-Fuzzi?
noch nicht..
kommt in 2 jahren..(wenns gut geht.)
-
GPC schrieb:
Was ich persönlich an "reinen Programmierern" gelegentlich sehe ist, dass die halt ne Rundumsicht von 80 Zeichen haben, und nicht weiter. Die kann man nicht so ruck-zuck zum Kunden schicken.
Typisches BWL-Denken. "Die Leute kann man nicht zum Kunden schicken". Schon mal auf die Idee gekommen, dass es Leute gibt, die überhaupt zu einen Kunden geschickt werden wollen? Ich hasse Kunden. Das sind Wirtschaftler. Also sollen sie sich mit ihresgleichen treffen. Und wenn bei der Kundenfirma ein Techniker ein Problem hat, soll er sich an die Techniker der Firma wenden. So einfach ist das und keiner muss sich über den anderen aufregen. Denn wenn jeder mit einem redet, der die gleiche Sprache spricht, ist alles toll.
Btw. Schubladendenken suckt
Verdammt.

0ptimizer schrieb:
Ich möchte allen nahelegen, sich bloß gut mit Java zu beschäftigen sofern das nicht schon geschehen ist.
Ja, schadet nicht. Bei der Betrachtung des Designs der Standardbibliothek kann man IMHO einiges lernen. Außerdem ist Java einfach wahnsinnig gefragt und eine schöne Programmiersprache, der nur an manchen Stellen etwas Eleganz fehlt. Auch C# ist einen Blick wert und meine bevorzugte Sprache seit 2.0. Wie kommst du eigentlich zu deinem Nickname? Schon ein komischer Zufall, wir haben fast den selben.

-
Typisches BWL-Denken.
Ich mag BWL nicht, aber VWL ist interessant.
Schon mal auf die Idee gekommen, dass es Leute gibt, die überhaupt zu einen Kunden geschickt werden wollen? Ich hasse Kunden.
Hm, mich hat noch keiner gefragt ob ich will.
Ich hasse Kunden. Das sind Wirtschaftler.
...die deiner Firma Geld bezahlen und dir damit deinen Lebensstil ermöglichen.
Also sollen sie sich mit ihresgleichen treffen. Und wenn bei der Kundenfirma ein Techniker ein Problem hat, soll er sich an die Techniker der Firma wenden.
Logisch, das ist schon klar. Aber manchmal ist es nicht schlecht, wenn ein mit Wirtschaftswissen angehauchter Techniker mit dem Kunden redet, das ist gut.
-
GPC schrieb:
Logisch, das ist schon klar. Aber manchmal ist es nicht schlecht wenn ein mit Wirtschaftswissen angehauchter Techniker mit dem Kunden redet, das ist gut.
Von welchem mit Wirtschaftswissen angehauchten Techniker reden wir? Bleiben wir mal bei der Informatik. Wie wär's mit einem Wirtschaftsinformatiker? Dafür wurde ja der Beruf eigentlich geschaffen, es haben sich schon viele gedacht "ach wie geil wäre es wohl, einen mit Wirtschaftswissen angehauchten Techniker zu haben?". Die Realität sieht aber leider so aus, dass der Wirtschaftsinformatiker kein Techniker ist. Wenn du vergleichst, was ein Informatiker über Informatik und Mathematik lernt und was ein Wirtschaftsinformatiker im Vergleich macht, dann siehst du den Unterschied.
Man kann nicht beliebige Zwischenstufen schaffen, weil ab einem gewissen Grad sich Wirtschaft und Technik auch nicht mehr verstehen. Der Techniker will etwas gut machen, der Wirtschaftler will etwas billig machen.
Weiterhin ist es auch ein Fehlannahme, dass ein "mit Wirtschaftswissen angehauchter Techniker" das Ideale ist. Der Kunde ist eine Firma, die auch aus verschiedenen Mitarbeitern besteht. Das beste ist, dass Mitarbeiter beider Firmen, die im gleichen Bereich tätig sind, korrespondieren. Das alles über die Geschäftsführung (und damit über die Wirtschaftler) zu machen bringt nur Nachteile. Wenn der Geschäftsführer der anderen Firma ein Problem hat, soll er mit dem Geschäftsführer dieser Firma reden. Wenn der Admin der anderen Firma ein Problem hat, soll er mit unserem Admin reden. Nichts ist effektiver, als wenn zwei Leute sich verstehen.Hm, mich hat noch keiner gefragt ob ich will.
Mich auch nicht. Mich will keiner bei dem Kunden haben, dafür habe ich schon gesorgt. Mein Telefon hat aber ein offenes Ohr für technische Probleme. btw. nimm nicht alle Statements von mir so furchtbar ernst, denn sie waren eine provokante Reaktion auf die Aussage über Schubladen-Denken. Mir muss man nicht erklären, dass der Kunde indirekt mein Gehalt bezahlt.

-
Also irgendwie will ich dir recht geben, aber eins lass ich nicht so einfach durchgehen: Es stimmt, Wi-Ifo haben wesentlich weniger Mathe als normale Informatiker, wahrscheinlich haben sie allgemein weniger Erfahrung mit IT, ist imho abhängig von der Hochschule. Allerdings, haben sie auch genug Ahnung von Wirtschaft, jetzt sagen die einen: Hurra, eine klasse Mischung, und die anderen meinen: Hätten sich lieber spezialisieren sollen. Ich gehöre zu den ersten, weil ich persönlich der Meinung bin, dass man (mit entsprechendem Einsatz) auf beiden Gebieten gut sein kann, und sich somit wertvoller macht. Du kannst ja z.B. auch nicht nur Java, sondern auch noch C#. Gut, der Vergleich hinkt, weil beides IT ist, aber du weißt was ich meine.
Der Techniker will etwas gut machen, der Wirtschaftler will etwas billig machen.
Ja klar, jeder macht halt seinen Job. Aber trotzdem kann ein Wirtschaftler mit Technik-Ahnung eher einschätzen, ob die geforderten Mittel gerechtfertigt sind, oder nicht.
Wenn der Admin der anderen Firma ein Problem hat, soll er mit unserem Admin reden. Nichts ist effektiver, als wenn zwei Leute sich verstehen.
Ich denke, darüber sind wir uns einig.
btw. nimm nicht alle Statements von mir so furchtbar ernst, denn sie waren eine provokante Reaktion auf die Aussage über Schubladen-Denken.
Keine Panik, meine Antwort war eher als Gag gemeint, hab schon gesehen dass du gewitzelt hast.